
Ukrainische Panzerbataillone auf 6 bis 18 Prozent ihrer Stärke reduziert – Deutschland feiert Panzerbrigade an russischer Grenze
Panzer scheinen gegen Drohnen nur mehr geringe Überlebenschancen zu haben. Zumindest beim Krieg in der Ukraine. Unbeirrt davon feiern Deutschlands Spitzenmilitärs ihre Panzertruppe just an der russischen Grenze mit markigen Sprüchen.
Im Bild oben zu sehen ein Leopard 2A6 der ukrainischen Armee in Kursk zerstört. Im zweiten Weltkrieg fand eine der größten Panzerschlachten im Kursker Bogen zwischen deutschen und sowjetischen Truppen statt. Ein US-Fachmagazin berichtet heute von ukrainischen Quellen, dass die Panzerbataillone des Landes unter einer sehr geringen Verfügbarkeit von Panzerfahrzeugen leiden, sowohl aufgrund schwerer Verluste, die nicht ersetzt werden können, als auch aufgrund von Schwierigkeiten bei der Instandhaltung der Fahrzeuge, die noch im Einsatz sind. „Sie gelten als das letzte Argument der Könige auf dem Schlachtfeld“, bemerkte der ukrainische Panzerkriegsspezialist Mykola Salamakha und fügte hinzu, dass die schlechte Nutzung der Fahrzeuge, unter anderem für Operationen zur Stärkung der Moral, ein wichtiger Faktor für die Verluste sei. „Sie schicken einen Panzer nach vorne, nur um der Infanterie zu zeigen, dass sie Unterstützung haben – bei solchen Operationen verlieren wir sie“, erinnerte er sich als Beispiel.
Zu den Verlusten, die die ukrainischen Panzer durch russische Drohnenangriffe erlitten haben, merkte Salamakha an, dass Panzer verwundbar werden, sobald sie identifiziert werden, auch wenn sie sich bis zu 10 Kilometer hinter der Frontlinie befinden. „Sobald Panzer gesichtet werden, folgen schnell Drohnenangriffe, bei denen verschiedene taktische Techniken und Drohnentypen zum Einsatz kommen“, sagte er. Obwohl die ukrainische Armee mehrere hundert sowjetische T-72-Panzer von ehemaligen Mitgliedern des Warschauer Pakts in Osteuropa erhalten hat, wobei Polen besonders viele geliefert hat, reichen diese bei weitem nicht aus, um die Verluste auszugleichen, zumal die Vorräte dieser europäischen Staaten erschöpft sind.
Die Bemühungen, die ukrainische Armee mit westlichen Panzern neu auszustatten, haben ebenfalls zu extremen Verlusten geführt, die einigen Schätzungen zufolge aufgrund ihres viel größeren Profils und ihrer in vielen Fällen geringeren Mobilität viel höher sind als bei sowjetischen Fahrzeugen. Anfang Juni 2025 wurde geschätzt, dass die ukrainische Armee 87 Prozent ihrer von den USA gelieferten M1A1 Abrams-Panzer verloren hatte, wobei 27 der 31 Fahrzeuge zerstört oder erobert wurden. Westliche Experten hatten zuvor prognostiziert, dass die Einführung westlicher Panzer eine Wende zugunsten der Ukraine bringen würde.
Die alternative Realität der deutschen Panzertruppe
Derzeit kursiert in sozialen Medien ein gespenstisches Video vom Instagram-Account des Deutschen Heeres. Der Text dazu:
„Führungsstarke Panzerbrigade 45🇱🇹
Die Panzerbrigade 45 ist Deutschlands solider Eckpfeiler für die Verteidigug des Bündnisgebiets an der Ostflanke. Bei einem Besuch überzeugt sich der Heereschef, Generalleutnant Christian Freuding, welche Fortschritte die Truppe macht.“
In der Ukraine hat man zunächst versucht mit über den Panzern gespannten Maschendraht, wie von Gartenzäunen bekannt, diese vor den Drohnen zu schützen. Wie der Bericht von Salamakha nahelegt, nicht eben mit großartigen Erfolg.
Man fragt in welcher Realität die deutschen Militärs leben. In der von 1914 oder 1941?
Die Kosten eines Leopard 2A6 betragen 8 bis 9 Millionen Euro, der Betrieb und die Munition verschlingen weitere Millionen. Drohnen sind schon um einige Zehntausend Euro wohlfeil. Bekanntlich will sich Deutschland Panzer und gepanzerte Fahrzeuge um 100 Milliarden Euro leisten.
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Deutschland: Über 100 Milliarden für neue Panzer
Panzer statt Autos: Déjà-vu bei VW
Gegen Drohnen helfen nur Raketentruppler (s. Starwars) aber keine Panzer, die am Boden kleben. Make Love, End War!
Ich habe eine Vision…
Die moderne Kriegsführung wird demnächst auf KI umsteigen. Alles wird ferngesteuert. Auf dem Schlachtfeld kämpfen nur noch Roboter gegeneinander. Die Panzer fahren mit Autopilot und die Drohnengeschwader knallen sie halt ab. Sie poppen auf wie Popcorn und brennen dann eine Weile… Normalerweise müsste man für solche Wargames ein unbewohntes Gelände finden, aber Elendski will dieses Happening nun mal unbedingt auf ukr. Boden aufführen. Er ist ja der am besten bezahlte Schauspieler der Welt und braucht daher eine große Bühne. Er darf weiterhin seine Betteltouren veranstalten. Für den ersten schmerzfreien Krieg ohne txte Soldaten bekommt er laufend Milliarden überwiesen. Und es ist ja ein gutes Geschäft. Maschinen kann man ja von Maschinen produzieren lassen.
Der Krieg der Maschinen kann theoretisch ewig dauern, solange die halt Energie haben. Die ganze Welt beteiligt sich daran. Alle liefern irgendwelche Roboter, Kamikaze-Drohnen, Raketen, Munition usw. – amerikanische, chinesische usw. Die Ukraine wird immer mehr zum tiefen Krater, ein riesiges Loch, auf dessen Boden viele Rohstoffe zu finden sind – Blei, Eisen, Uran, Seltene Erden….die Erde wird eiern…
In 100 Jahren ist alles vorbei. Dann kommt Wall-E und räumt die Erde auf.
Habe ein Video von Fackelzeremoniell in Litauens Wäldern gesehen: Generalinspekteur Freuding stimmt Soldaten auf „Sieg“ ein…gruselig. Appelle im dunklen Wald, brachiale Musik, Fackelspiele…Wladislaw Sankin vergleicht das Spektakel mit Szenen aus „Herr der Ringe“.
Ihre Version hat nur einen Haken, in ihr sterben keine Menschen mehr. Und die müssen nunmal in Kriegen geopfert werden, damit sich für die Superreichen der Aufwand auch „lohnt“. Denn das Ziel von Kriegen ist eine „Totalbereinigung“ aller Bereiche für den Wiederaufbau und da gehören nunmal in deren Augen auch Menschen dazu! Sie wissen ja, Eugeniker und Psychopathen stecken hinter den Kriegen!
Vorhin erst gelesen, sogar in den Systemmedien, daß es bereits viele Fälle gab, in denen KI Abschaltbefehle verweigert hat. Skynet lässt grüßen.
„…
„... Führungsstarke Panzerbrigade 45🇱🇹
Die Panzerbrigade 45 ist Deutschlands solider Eckpfeiler für die Verteidigug des Bündnisgebiets an der Ostflanke. Bei einem Besuch überzeugt sich der Heereschef, Generalleutnant Christian Freuding, welche Fortschritte die Truppe macht.“ ..."
Das liest sich für mich, wie ein Bericht aus dem zweiten Weltkrieg, als die deutschen Militärs in der Ukraine und in Russland mörderisch zugange waren. Ein Propaganda-Bericht, bei dem textlich offensichtlich aus „Siegesberichten“ aus dem zweiten Weltkrieg verbal abgekupfert wurde. Der Herr Freuding soll aufpassen, dass ihm kein militärisches Material um seine Ohren pfeift und da in den Ohren hängen bleibt.
Herr Generalleutnant Freuding ist eindeutig minderintelligent und seine Soldaten kann man nur bedauern: Die Panzer der 45sten Brigade kann ein Feind mit Billigdrohnen in kürzester Zeit in Sondermüll verwandeln.
Soldaten sind generell geistig minderbemittelt, zumindest Berufssoldaten.
Interessant finde ich die Kriegspropaganda bzw. Die eingesetzte Psychologie im Film, um Soldaten zu indoktrinieren! Sprüche wie … „Wir werden etwas großes aufbauen“ und „wir werden erfolgreich sein“ in Verbindung mit dem gemeinschaftlichen „Hurra“ sind wirklich platt und können nur naive Jünglinge beeindrucken! Nur Dummköpfe glauben an so einen Blödsinn! Solange es solche Menschen gibt, solange sind immer wieder Kriege möglich.
Panzer sind die Schlachtschiffe des Landkrieges und Schlachtschiffe hatte man schon am Ende des zweiten Weltkrieges nicht mehr gebaut – zu teuer und zu leicht verwundbar. Ich habe das Bild eines von Schweden an die Ukraine gelieferten Panzers vor Augen, den die Russen offensichtlich mit einer RPG-7 abgeschossen hatten. Er hatte ein ca. 20 cm breites Loch an der Seite. Eine Granate dieser Waffe kostet wahrscheinlich nur einige hundert Euro, selbst in der modernisierten Form, die reaktive Panzerung überwindet. Wenn überhaupt, kann man Panzer vielleicht noch als Ferngeschütz nutzen – was man aber billiger haben kann. Mit der RPG-7 und der AK47 haben die Taliban den Krieg in Afghanistan gewonnen.
Gespenstisch diese Panzerbrigade. Ich fühle mich tatsächlich an die Weltkriegsfilme erinnert mit dem Schnarren der Wehrmachtsoffiziere
Mich auch! Wobei dieser Freuding ja den Ton noch nicht ganz trifft. Es fehlt das heisere Geplärr. Er säuselt so schwindlich dahin wie der laute Bach.
Ich glaub, ich spinn…
„puff“ wird es machen. Sonst nix.
Wenn es dabei nicht um so viele Menschenleben ginge, dann wäre das ja urkomisch.
Und persönlich finde ich es ja auch gut, wenn wir die militärischen Versager sind. Man hat ja gesehen, was wir mit militärischer Überlegenheit anfangen: Kriege.
(Obwohl wir die nunmehr auch bei militärischer Unterlegenheit vom Zaun brechen)….
Was Panzer allgemein betrifft, so verstehe ich den ukr. „Experten“ nicht: na klar sind Panzer und gepanzerte Fahrzeuge auch für Unterstützung der Infanterie zuständig. Es geht beim Kriegführen darum, verschiedene Einheiten/Ebenen zu verknüpfen, damit sie sich gegenseitig offensiv und auch defensiv ergänzen/unterstützen. Soll heißen: man schützt sich entweder gegenseitig, oder man ist falsch aufgestellt.
Und das ist eben das, was Russland immer besser versteht, wie man insgesamt aufgestellt sein muss, um die modernen Bedingungen zu überstehen. Nur darum hat die Russische Armee ihre Präferenzen und Taktiken verschoben und man setzt Material wie Soldaten immer effizienter ein. Auch in der Entwicklung ist man vorn und hat nun zb die Reichweite der Gleitbomben vervielfacht (bestätigt 150km, laut Angabe bis zu 200km – und jeder PC-Spieler weiß: billige Munition, von der es schon etliche gibt, billig upzugraden und effektiv einsetzen zu können ist ein Trumpf-As).
Und selbst wenn es Russland einmal massenweise Tote kosten würde, dann würde Russland auch diesen Preis bezahlen, weil die Menschen in Summe an die Notwendigkeit glauben. Bei dem, was westliche „Politiker“ so alles von sich geben, ist das auch absolut nachvollziehbar für mich.
…und überhaupt ist das Kriegsgebiet innerhalb der Ukraine stark eingegrenzt. Angeblich sind 80% der Landfläche nicht betroffen und die Ukrainer führen ein ganz normales Leben…die Armen kommen nach Deutschland…😂..und „grasen ab“. Wehrpflichtige tauchen unter und Flottomir verweigert Neuwahlen….
Die alten Panzer fahren ein wenig hin und her, und wenn Rußland tatsächlich Krieg wollte, würde es bestimmt nicht abwarten bis die Ukraine „kriegstüchtig“ wäre.
Dieser Krieg dient ausschließlich dem Machterhalt der europäischen Orgel….und jede Pfeife darf ein bißchen auf der Kriegstaste aufspielen….😁👍🏼
Laut ukrainischer Kriegspropaganda setzen die Russen kaum noch Panzer ein, weil sie kaum noch welche besitzen. Tatsächlich setzen die Russen kaum noch Panzer ein, weil diese nicht gebraucht werden. Panzerschlachten gibt es nicht mehr, weil die Ukrainer keine Panzer mehr haben und der Einsatz gegen Infantrie in Schützengräben ist nicht sinnvoll. Bauwerke zerstören die Russen aus der Luft.