So soll bei der nächsten Pandemie zensiert werden

15. Oktober 2025von 3,5 Minuten Lesezeit

Es war das große Ärgernis für die Pandemieindustrie: Kritische Informationen zu Lockdowns, „Maßnahmen“ und Impfungen, die der staatlichen Corona-Propaganda widersprachen. Mit einer Super-KI soll beim nächsten Mal umfassend zensiert werden, koordiniert von der WHO – das Programm wurde soeben „aktualisiert“.

Die globalen Vorbereitungen auf die nächste Gesundheitskrise laufen. Von Bill Gates bis zur WHO hat man klargestellt: Die nächste „Pandemie“ kommt sicher. Die neuen internationalen Gesundheitsvorschriften schaffen eine aktualisierte gesetzliche Grundlage, mit der Staaten Grundrechte im Namen der Gesundheit noch schneller einschränken können. Die Infrastruktur für QR-Codes, die virologisch bedenkliche Personen markieren, wird weltweit weiter ausgebaut – TKP hat darüber berichtet. Dann gibt es noch die unliebsame „Desinformation“ von kritischen Journalisten, Medien und der Zivilgesellschaft.

Evaluierungen der Regierungen zur Covid-Pandemie zeigen, dass man sich vor allem an der „Desinformation“ zu Lockdowns, Masken und Impfungen gestört hat. Es gab zu viele Informationen im Netz, die die offiziellen Narrative unterliefen. Auch dagegen soll eine „Impfung“ geschaffen werden, und sie heißt „EIOS 2.0“. Das Programm wurde kürzlich von der WHO vorgestellt. Es ist ein „Informationssystem für die öffentliche Gesundheit, um die globale Gesundheitssicherheit zu stärken“, wie es heißt.

Laut der Pressemitteilung der WHO selbst wird die neue Plattform EIOS 2.0 „relevante Inhalte aus Websites, sozialen Medien und anderen öffentlichen Quellen identifizieren, um wichtige Gesundheitsereignisse zu erkennen. Das Update umfasst neue Datenquellen und verbesserte Funktionen, darunter den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI).“

Das System wird „weltweit zur Früherkennung von Gefahren für die öffentliche Gesundheit eingesetzt“. Betrieben wird das System vom WHO-Hub für Pandemie- und Epidemie-Intelligence in Berlin: „Es hilft Teams im Bereich der öffentlichen Gesundheit dabei, potenzielle Gefahren täglich zu erkennen und darauf zu reagieren, indem es große Mengen öffentlich zugänglicher Informationen nahezu in Echtzeit analysiert“, schreibt die WHO weiter.

„Desinformation“ gilt für die WHO als „Gefahr für die öffentliche Gesundheit“. In vielen Berichten aus der UNO wird erklärt, dass „Desinformation“ tötet. Die Journalistin Natalie Winters interpretiert das WHO-System in eine offensichtliche Richtung:

Im Klartext: Die WHO gibt sich selbst die Erlaubnis, Ihre Beiträge, Tweets und Online-Gespräche unter dem Deckmantel der „Pandemieprävention“ zu überwachen. Hier geht es nicht mehr um Viren, sondern um Informationskontrolle.

Die WHO fördert seit langem etwas, das sie als „Social Listening“ bezeichnet und als „den Prozess des Zuhörens und Analysierens von Gesprächen und Erzählungen“ definiert, um die „Einstellungen, Kenntnisse, Überzeugungen und Absichten“ der Menschen zu verstehen.

Lesen Sie das noch einmal: Eine nicht gewählte globale Gesundheitsbürokratie beansprucht nun die Befugnis, die Überzeugungen und Absichten der Bürger anhand ihrer Online-Äußerungen zu analysieren.

Das hat nichts mit öffentlicher Gesundheit zu tun. Es ist Verhaltenskontrolle.

Das neue EIOS 2.0-System wird den Mitgliedstaaten und „berechtigten Organisationen“ kostenlos zur Verfügung gestellt, einschließlich Schulungen, Leitfäden und Webinaren. Das bedeutet, dass nationale Regierungen auf der ganzen Welt nun an eine von der WHO betriebene Überwachungsinfrastruktur angeschlossen werden.

Auf diese Weise erweitert die WHO mit ihrer Agenda für „digitale Gesundheit“ ihren Einfluss, indem sie ihre Algorithmen direkt in nationale Informationssysteme einbettet – und so die „Pandemievorsorge“ in eine permanente Datenabhängigkeit von Genf verwandelt.

Unter dem Banner der „globalen Gesundheitssicherheit“ baut die WHO still und leise die Infrastruktur für eine weltweite Zensur auf – durch die Zusammenführung von künstlicher Intelligenz, Überwachung sozialer Medien und zentralisierten Datenpipelines.

In der Vergangenheit rechtfertigten sie Lockdowns und Maskenpflicht mit der öffentlichen Gesundheit. Jetzt nutzen sie „KI“, um jedes Ihrer Worte abzuhören.

Ihr erklärtes Ziel? „Fehlinformationen zum Thema Gesundheit“ zu erkennen, bevor sie sich verbreiten – was in der Praxis bedeutet, dass alles, was den Narrativen der WHO widerspricht, in Echtzeit markiert, verfolgt und zensiert werden könnte.

So plant die WHO, die nächste Pandemie zu kontrollieren – nicht nur, indem sie den Ländern vorschreibt, was sie zu tun haben, sondern indem sie entscheidet, was die Bürger sagen dürfen.


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8 Kommentare

  1. Pfeiffer C 15. Oktober 2025 um 19:07 Uhr - Antworten

    Und künftig ergänzend wohl auch verschwunden: Kritische Informationen über die Steuergeld- Auszahlungssummen Summen für „Bedürftige“:

    > COVID-19 Ausfallsbonus
    > COVID-19 Verlustersatz
    > COVID-19 Fixkostenzuschuss
    > COVID-19 Lockdown-Umsatzersatz

    Zum Beispiel ADMIRAL:

    2020 – Euro 800.000,00.- ADMIRAL Casinos & Entertainment AG Aktiengesellschaft

    2021 – Euro 80.000,00.- ADMIRAL Casinos & Entertainment AG Aktiengesellschaft

    2022 – Euro 46.609,65 – ADMIRAL Casinos & Entertainment AG Aktiengesellschaft

    2024 – Euro 5.910.387,47 – ADMIRAL Casinos & Entertainment AG Aktiengesellschaft

    2021 – Euro 80.000,00.- Admiral Sportwetten GmbH

    2024 – Euro 4.628.724,80 – Admiral Sportwetten GmbH

    P.S.: Die Freundin meiner Frau, Betreiberin eines kleinen Blumengeschäftes (damals mit einer Angestellten) bewältigte die staatlich verordneten – wie man heute weiß sinnlosen – Ausgangssperren (Lockdons = Eupemismus) aus eigenen Rücklagen, Denn die 1 X erhaltenen Euro 1.000 Ausfallszahlung machte das Kraut nicht fett…

    • Pfeiffer C 15. Oktober 2025 um 19:14 Uhr - Antworten

      (Lockdowns = Euphemismus) – Entschuldigung –
      Und danke, geht eh- gleich wieder (Blutdruck/Atmung/Kreislauf)…

  2. Sabine Schoenfelder 15. Oktober 2025 um 17:48 Uhr - Antworten

    Die „globale“ Unterwerfung wird von vielen Seiten angesteuert. Palantir, WHO, Chatkontrolle, Vermögensregister, Jugendindoktrination. Nicht das Internet der Dinge ist die sachdienliche Bezeichnung, sondern ein Internet zur Kontrolle hieße es korrekt….Kontrolle aller Dinge….
    Die Frage ist nicht, ob tkp das mitmacht, sondern wie es sich entziehen kann….

  3. Sabine Schoenfelder 15. Oktober 2025 um 17:47 Uhr - Antworten

    Die „globale“ Unterwerfung wird von vielen Seiten angesteuert. Palantir, WHO, Chatkontrolle, Vermögensregister, Jugendindoktrination. Nicht das Internet der Dinge ist die sachdienliche Bezeichnung, sondern ein Internet zur Kontrolle hieße es korrekt….Kontrolle aller Dinge….
    Die Frage ist nicht, ob tkp das mitmacht, sondern wie es sich entziehen kann….

  4. Glass Steagall Act 15. Oktober 2025 um 13:25 Uhr - Antworten

    Wird sich TKP dem unterordnen?

    • Karsten Mitka 15. Oktober 2025 um 18:26 Uhr - Antworten

      TKP und andere brauchen sich dem nicht unterordnen, da werden durch die KI (Keine Intelligenz) einfach die Leitungen gekappt und niemand kann mehr die Seiten aufrufen, VPN und alternative DNS werden dann auch nichts mehr nützen. Die Betreiber selbst müssen schonmal Bademäntel bereitlegen.

  5. Jan 15. Oktober 2025 um 10:59 Uhr - Antworten

    „indem sie ihre Algorithmen direkt in nationale Informationssysteme einbettet“

    Da ist schon wieder diese Idee des Opfers! Alles Geschehen der letzten Jahre, einschließlich wichtiger justizieller Entscheidungen, wurden von den Parlamenten abgenickt, in die mehrheitlich Zwangsompfer und Kriegstreiber gewählt wurden!

    Natürlich entsteht dadurch nicht das Mandat, das gewählte Amt der WHO oder Erika fürs Leiden zu unterstellen, aber auch diese Debatte wurde offen geführt.

    Natürlich basiert jede Gesellschaft auf der universiellen Geltung der Grundrechte, denn ohne ist der Mensch des Menschen Wolf und er wird sich anderen Rudeln anschließen. Aber auch diese Zerstörung von Staat und Gesellschaft ist der politischen Mehrheit bewusst.

    Sie wollen genau das! Und das ist kein Opfertum, sondern Täterverhalten.

    • W. Baehring 15. Oktober 2025 um 12:03 Uhr - Antworten

      Genaus so ist es:
      Wer als angeblicher „Souverän“ totalitäre „Gesundheits“-Bürokraten mehrheitlich in die nationalen, parlamentarischen Vertretungen gewählt hat, die sich dann der WHO an den Hals werfen, hat die Opfer-Rolle verwirkt: Er ist kein Opfer mehr, sondern Mittäter und Mitverantwortlicher für die dann eintretenden totalitären Zustände!
      (Aber die Rolle von Wahlen wird ohnehin überschätzt).

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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