WHO Leitfaden für die nächsten Pandemien fordert Maskenpflicht

12. Oktober 2025von 4,4 Minuten Lesezeit

Mit den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften und dem Pandmievertrag hat sich die WHO die rechtlichen Möglichkeiten geschaffen, in Zukunft beliebige und bindende Vorschriften machen zu können. So zum Beispiel die Maskenpflicht in ihrer neuen Richtlinie für „Pandemien“.

Entweder hat die WHO nichts gelernt aus dem Vergleich Schweden mit dem Rest oder man ignoriert absichtlich wissenschaftliche Erkenntnisse, die nicht in das Narrativ von Herrschaft und Unterdrückung passen. Masken wirken nicht, sondern schaden nur. Das haben sogar Cochrane Reviews bestätigt und eine ganze Reihe von Studien haben die Schäden nachgeiwesen. Aber auch 10 Sekunden konzentriert nachdenken hilft: Die Rückhaltung ist begrenzt, bei FFP2, maximal 95% und damit steigt die Virenkonzentration in der Maske und der Atemluft mit jedem Atemzug stark an, so dass nach etwa 20 Atemzügen die durch Maske ausgeatmete Virenkonzentration dem entspricht, als hätte man nie ein Maske im Gesicht gehabt. Und die erhöhte Virenkonzentration fördert die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung erheblich, wie Studien bewiesen haben. Ebenso gesundheitsschädlich ist die Erhöhung des CO2 Gehaltes in der Atemluft.

Das alles kratzt die WHO wenig, Masken sind Pflicht.

Eine Machtübernahme, getarnt als „Leitfaden“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine sogenannte „bahnbrechende Leitlinie“ für Regierungen veröffentlicht: den Entscheidungsnavigator für Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Soziales (PHSM).

Der Navigator wird als hilfreiche Ressource für „evidenzbasierte Entscheidungsfindung“ dargestellt, ist jedoch in Wirklichkeit die nächste Phase der stillen Kampagne der WHO zur Institutionalisierung der globalen Gesundheitskontrolle.

Im Gegensatz zum Pandemievertrag, der aufgrund seiner offensichtlichen rechtlichen Implikationen eine öffentliche Gegenreaktion ausgelöst hat, versteckt sich diese Initiative hinter bürokratischer Sprache. Doch ihre praktische Wirkung ist dieselbe: Die WHO liefert die digitalisierte und automatisierte „Entscheidungsarchitektur“ dafür, wie jede Nation auf zukünftige von der WHO deklarierte Ausbrüche reagieren soll.

Was der „Navigator” tatsächlich tut

Der PHSM Decision Navigator klingt harmlos genug. Er wird als ein Instrument beschrieben, das Ländern dabei hilft, nicht-pharmazeutische Interventionen (NPIs) zu „identifizieren, umzusetzen und zu überwachen”, wie zum Beispiel:

  • Maskenpflicht

  • Soziale Distanzierung

  • Schließung von Schulen oder Unternehmen

  • Quarantänen und Reisebeschränkungen

Die WHO sagt, das Instrument sei „bedrohungsunabhängig“ – das heißt, es ist nicht nur für Pandemien vom Typ COVID gedacht, sondern für jedes „Ereignis im Bereich der öffentlichen Gesundheit“.

Dieser Ausdruck ist weit genug gefasst, um klimabedingte Krankheitsspitzen, die vor allem bei Kälte höhere krankheits- und Todeszahlen verursachen, „Epidemien” wie Mpox oder sogar vage „Gesundheitssicherheitsbedenken” einzuschließen – allesamt Gründe, die einschneidende Maßnahmen rechtfertigen könnten.

Die Befürwortung von Masken – versteckt, aber offensichtlich

Versteckt in den Methodikdokumenten der WHO selbst werden Masken ausdrücklich unter „persönliche Schutzmaßnahmen” aufgeführt.

Der Muster-Policy-Tracker des Navigators listet „Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln“ als Beispiel für eine konforme Maßnahme auf: Wir erinnern uns – gab es in Schweden nicht und hatte positive Effekt für schwedische Bevölkerung.

Beamte werden angewiesen, Maßnahmen auf der Grundlage von „Wirksamkeitsnachweisen“ und „Akzeptanz“ zu bewerten. Dennoch behandelt die WHO das Tragen von Masken weiterhin als Standardmaßnahme – und nicht als zumindest umstrittene Politik, in Wirklichkeit aber als klar schädliche Maßnahme mehr als ausreichend bewiesen..

Selbst die „Evidenzbasis“, auf die sich die WHO bezieht, ist kuratiert: dieselbe interne Literatur, die während COVID das weltweite Tragen von Masken befürwortete, obwohl mehrere groß angelegte Studien und vor allem die Cochrane Review 2023 keine oder bestenfalls nur geringe Vorteile in der Praxis zeigten. Jedoch zeigten wesentlich mehr Studien massive Schäden für die Maskenträger auf.

Der Navigator fordert die Regierungen auf, die „Einhaltung zu überwachen“ und die „Compliance zu bewerten“. Diese Formulierung ebnet den Weg für Datenerfassung, Überwachung und Durchsetzung unter dem Banner der „öffentlichen Gesundheit“. Sobald die WHO Daten zur Akzeptanz veröffentlicht, könnten Länder, die das Tragen von Masken ablehnen, als „unwissenschaftlich“ oder „nicht konform“ gebrandmarkt werden.

Und hier ist wieder der Zyklus der technokratisch entrückten globalen Governance der demokratische politische Entscheidungen verhindert und sie durch scheinbar objektive mathematische Modelle ersetzt, deren Parameter aber von globalistischen Zentralstellen definiert werden. Wer die finanzielle Kontrolle darüber hat – bei der WHO zu 85% Big Pharma – bestimmt damit die Maßnahmen:

  • Risikobewertung (mit von der WHO definierten Metriken)

  • Auswahl „wirksamer Maßnahmen” (Masken, Abstandhalten, Beschränkungen)

  • Überwachung der Einhaltung

  • Meldung der Ergebnisse an die globalen Dashboards der WHO

Sobald dieses System in die nationale Notfallplanung integriert ist, können Regierungen auf Knopfdruck erneut pandemieähnliche Kontrollen einführen – gerechtfertigt durch „globale Best Practices”.

Wie das funktioniert ist zum Beispiel in Mathematische Modelle steuern Politik und Politiker – am Beispiel Covid dargelegt. Und wie damit die Demokratie abgeschafft wurde in Der Tod der Demokratie – am Beispiel der Herrschaft der „Experten“ bei der Covid-Pandemie.

Quelle


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Neue Studie: Langzeitschäden durch toxische Inhaltsstoffe beim Tragen von Masken

Cochrane Review zeigt neuerlich: Masken schützen nicht

Meta-Analyse über 37 Studien: Maskentragen ist gesundheitsschädlich

RKI-Leaks 9.Mai 2020: Keine Evidenz für Masken im Freien und politische Festlegung von Inzidenz-Grenzwerten

Studie zeigt: Maskenpflicht erhöht die Fall-Sterblichkeitsrate bei Corona Infektionen

10 Kommentare

  1. Michael Rosemeyer 13. Oktober 2025 um 22:54 Uhr - Antworten
  2. Jan 12. Oktober 2025 um 18:33 Uhr - Antworten

    Masken erhöhen CO2? Gottegott. Ja, hat die WHO nichts gelernt? Wir wollen keine klimaschädlichen Masken!

    Haltungsjournalismus für Dumpfbacken. Wenn du sagst, schützt Eure Kinder, schreien sie Nazi! Aber Klima geht immer

    Nicht vergessen, die trinken keine Milch mehr, weil Kühe soviel furzen!

    • Sabine Schoenfelder 12. Oktober 2025 um 19:01 Uhr - Antworten

      Masken erhöhen den CO2-Partialdruck im Blut des Anwenders….machen schläfrig und führen in eine CO2-Narkose….ganz der WHO-Humor……🤮

  3. Sabine Schoenfelder 12. Oktober 2025 um 12:27 Uhr - Antworten

    Alles PILLE-PALLE. Maske, soziale Distanzierung, Informationshoheit, Ausgangs- und Reisesperren sind „globale 15-Minuten-Städte“. Diktatur, Faschismus, Unterdrückung, Massenkontrolle, Hybris und dauernder MACHTERHALT. Ich will Handschellen klicken hören….Verbrecher mit unanständig viel Geld. Eine Gesundheitsmafia…

    • Karsten Mitka 12. Oktober 2025 um 17:38 Uhr - Antworten

      Da werden keine Handschellen klicken, denn die Gläubigen werden auch bei der nächsten pandemischen Lüge internationaler Tragweite wieder brav mitmachen.

      • Pusteblume 12. Oktober 2025 um 17:42 Uhr

        Müssen eben bei den Plandemie-Gläubigen, dass sie die Verbrechen aktiv und fanatisch mittragen, ebenfalls die Handschellen klicken. Ohne Mitläufer keine Diktatur.

      • Sabine Schoenfelder 12. Oktober 2025 um 19:04 Uhr

        JEDER trägt dazu bei. So oder so. Wer schweigt, stimmt zu. So einfach i s t es.

  4. Hausmann_Alexander 12. Oktober 2025 um 12:18 Uhr - Antworten

    8.Okt. 2025

    Das Internationale Tribunal der Alliance of Indigenous Nations (A.I.N.) ist die erste Regierungsbehörde und Justizbehörde weltweit, die eine VERFÜGUNG erlassen hat, in der mRNA-Nanopartikel-Injektionen zu biologischen und technologischen Massenvernichtungswaffen erklärt werden.

    Durch zivilen Ungehorsam von Prof. Dr. A. Burkhardt und Prof. Dr. W. Lang in der Pressekonferenz 20.09.2021
    zeigten sie eindeutige Beweise, welche vom Internationalen Tribunal der Alliance of Indigenous Nations vor wenigen Tagen bestätigt wurden.

    https://www.pathologie-konferenz.de/

    Wer Massenvernichtungswaffen
    (mRNA; modRNA) propagierte und keine Einsicht zeigt, ist ein Terrorist!

    Niemand bei klarem Versand sollte auf eine Behörde hören, welche keine Einsicht zeigt
    (Verbrechen gegen die Menschlichkeit).

    • Hausmann_Alexander 12. Oktober 2025 um 12:19 Uhr - Antworten

      bei klarem Verstand

  5. Glass Steagall Act 12. Oktober 2025 um 12:13 Uhr - Antworten

    Masken und Abstand halten waren die psychologischen Mittel, damit die Bürger überhaupt bemerkten, dass hier eine angebliche Pandemien stattgefunden hatte. Die Wirksamkeit war zweitrangig, wichtig war nur, sich der Unterwerfungssymbolik (Masken) unterzuordnen und mit Abstand halten die Schwindel-Pandemie zu akzeptieren!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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