Analyse ursprüngliche Covid-Impfstoffstudien zeigt: Schädlichkeit war erkennbar

17. September 2025von 4,1 Minuten Lesezeit

Selbst die alten Daten aus den ursprünglichen Studien enthüllen die schrecklichen Gesundheitsrisiken, die den Herstellern von Anfang an bekannt waren. Das zeigen neue und seriöse Auswertungen der Daten dieser Studien.

Die vollständig ungeimpften Perosnen sind viel gesünder als Geimpfte – und das nicht nur bei den Kinderimpfstoffen wie kürzlich berichtet, sondern vor allem auch bei den Covid-Präparaten. Eine neue Vorabstudie von Wissenschaftlern der Children’s Health Defense (CHD) und des Brownstone Institute argumentiert, dass schwerwiegende Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit den COVID-19-Impfstoffen von Pfizer und AstraZeneca in frühen Daten sichtbar waren, aber in den großen begutachteten Studien, die die Impfstoffe als sicher und wirksam bewarben, übersehen oder ignoriert wurden. Die Forscher behaupten, dass diese früheren Studien „von vornherein voreingenommen” waren.

Ein neuer Blick auf alte Daten zeigt die Gefahren des Covid-Impfstoffe

Kurz nach der Einführung der Impfstoffe im Jahr 2020 kamen groß angelegte Studien in renommierten Fachzeitschriften wie Nature Communications, The Lancet und The BMJ zu dem Schluss, dass die Impfungen wirksam sind und keine größeren kardiovaskulären Risiken bergen. Im Laufe der Zeit sahen sich die Impfstoffhersteller jedoch gezwungen, Warnhinweise für Erkrankungen wie Myokarditis und Blutgerinnsel hinzuzufügen – und AstraZeneca zog seinen Impfstoff schließlich zurück, nachdem das Unternehmen eingeräumt hatte, dass er Thrombosen mit Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) verursachen kann, eine seltene, aber tödliche Erkrankung.

Die neue Re-Analyse unter der Leitung von CHD-Forschungsleiter Dr. Karl Jablonowski zusammen mit Dr. Clayton J. Baker und Dr. Brian Hooker mit dem Titel „Secondary Safety Analysis of Different COVID-19 Vaccines and mRNA Products in a Cohort of 46 Million Participants in England“ (Sekundäre Sicherheitsanalyse verschiedener COVID-19-Impfstoffe und mRNA-Produkte in einer Kohorte von 46 Millionen Teilnehmern in England) erschien Ende August 2025 als Preprint.

Die Forscher überprüften erneut die Datensätze der britischen Regierung, die in fünf großen Studien zur Impfstoffsicherheit verwendet wurden. Anstatt geimpfte mit ungeimpften Gruppen zu vergleichen – wie es in der ursprünglichen Studie der Fall war –, verglich das Team direkt die Ergebnisse der Impfstoffe von Pfizer und AstraZeneca. Diese Änderung offenbarte deutliche Unterschiede in den Sicherheitsprofilen.

Ihren Ergebnissen zufolge waren die Empfänger des Nicht-mRNA-Impfstoffs von AstraZeneca im Vergleich zum mRNA-Impfstoff von Pfizer einem dramatisch höheren Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse ausgesetzt, darunter:

  • 19 % höheres Risiko für einen Herzinfarkt

  • 24 % höheres Risiko für einen ischämischen Schlaganfall

  • 39 % höheres Risiko für eine tiefe Venenthrombose

  • 29 % höheres Risiko für eine Lungenembolie

  • 265 % höheres Risiko für intrakranielle Venenthrombosen (Blutgerinnsel im Gehirn)

  • 180 % höheres Risiko für Thrombozytopenie (niedrige Thrombozytenzahl)

  • 49 % höheres Risiko für Hirnblutungen

Der Impfstoff von Pfizer hingegen war mit einem erhöhten Risiko für Myokarditis und Perikarditis verbunden – Erkrankungen, die bereits weithin bekannt sind.

Jablonowski betonte, dass „die Sterblichkeit die am einfachsten zu zählende Zahl ist“, doch die viel zitierte Studie in Nature Communications berücksichtigte sie nicht, obwohl andere Studien, die dieselben Datensätze verwendeten, durchweg höhere Sterblichkeitsraten bei den Empfängern von AstraZeneca dokumentierten. Stattdessen kamen die Forscher der Universität Oxford, die hinter dieser Studie standen, zu dem Schluss, dass die Impfstoffe weitgehend sicher und sogar „beruhigend“ seien – eine Erkenntnis, die mehr als 160.000 Mal gelesen wurde und die globale Politik maßgeblich beeinflusst hat.

Die erneute Analyse wirft den von Oxford geleiteten Studien vor, Datenanpassungsmethoden verwendet zu haben, die die Risiken verschleierten, indem sie die Geimpften gesünder erscheinen ließen als die Ungeimpften. Als die Ergebnisse nicht mit denen der Ungeimpften, sondern mit denen anderer Impfstofftypen verglichen wurden, zeigten neun von 13 untersuchten Gesundheitszuständen deutlich schlechtere Ergebnisse für AstraZeneca.

Kritiker argumentieren, dass diese Versäumnisse schwerwiegende reale Konsequenzen hatten. Durch die Nicht-Offenlegung oder Nicht-Hervorhebung der vergleichbaren Risiken stärkten frühere Studien das Vertrauen der Öffentlichkeit in einen Impfstoff, der später mit tödlichen Komplikationen in Verbindung gebracht wurde. AstraZeneca zog seinen Impfstoff 2024 offiziell zurück, bestritt jedoch, dass diese Entscheidung mit Sicherheitsbedenken zusammenhing.

Die Forscher von CHD und Brownstone kommen zu dem Schluss, dass die irreführende Darstellung der Daten zur Impfstoffsicherheit systemische Mängel in der modernen medizinischen Forschung verdeutlicht. Sie argumentieren, dass der Druck, eine Erzählung von „Sicherheit und Wirksamkeit” zu fördern, zu einer voreingenommenen Studienkonzeption, der Zurückhaltung kritischer Informationen und einer Erosion des öffentlichen Vertrauens geführt habe.

Jablonowski fasste zusammen: „Der Impfstoff von Oxford-AstraZeneca hatte verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung Englands, und die höchsten Ebenen der wissenschaftlichen Institutionen wollten uns etwas anderes glauben machen.”


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7 Kommentare

  1. Fischefrau99 18. September 2025 um 9:32 Uhr - Antworten

    Den Astra-Zeneca-„Impfstoff“ als nicht-mRNA-„Impfstoff“ zu bezeichnen, ist meines Wissens falsch, wie ein Vorredner schon sagte. Die mRNA-Technologie wird hier genauso verwendet. Der Unterschied besteht lediglich in der Technik, die mRNA in die Zellen zu schleusen. Bei Pfizer sind es LNP, bei Astra-Zeneca ein Virus, in das die mRNA gentechnisch integriert wirde.

    • Daisy 18. September 2025 um 10:00 Uhr - Antworten

      Ja, das stimmt. AZ ist ein Vektor-Impfstoff, also sogar ein DNA-Impfstoff wie zB auch der russische Sputnik V. Sputnik hat zwei Vektoren, also zwei verschiedene Adeno-Viren verwendet. Wirkung und Nebenwirkungen in Russland sind nicht bekannt, allerdings gabs keinen Zwang wie bei uns. Ungarn hat Sputnik, ebenso wie auch den chin. Txdimpfstoff Sinovac zugelassen. Auch darüber ist wenig bekannt. Ich nehme an, da es gegen Schnupfen keine Impfung geben kann, waren sie a) ebenso wirkungslos und b) werden die Nebenwirkungen genauso vertuscht.

      Bei Vektor-Impfstoffen werden Informationen des Spike-Proteins mithilfe eines DNA-Schnipsels von Adenoviren in den menschlichen Zellkern transportiert. Das ist Frankenstein-Medizin bzw. sind das Gen-Experimente gewesen, zu denen die WEF-Länder die Menschen erpresst und mehr oder weniger gezwungen haben, weswegen sie vor der „Impfung“ immer unterschreiben musste, dass sie es „freiwillig“ tun….Nürnberg 2.0 lässt grüßen.

  2. Daisy 18. September 2025 um 3:24 Uhr - Antworten

    Natürlich, die haben das alles gewusst, weswegen sie ja gezielt bis dahin renommierte Wissenschaftler und Ärzte wie Bhakdi, Arvay, Wodarg, Haditsch, Sönnichsen usw. tsenziert und diffamiert haben. Den Menschenfreund Bhakdi beschimpften sie „Antisemit“, worauf er zu öffentlichen Debatten von ServusTV nicht mehr eingeladen wurden. Jeder, der das wusste und versuchte, die breite Masse zu warnen, wurde aufs Ärgste diffamiert und verlor seinen Job, um andere einzuschüchtern. „Bestrafe einen, erziehe Hunderte“, war das System, Kritiker zum Schweigen zu bringen.

    Und genau das ist auch der Beweis dafür, dass sie wussten, was sie taten. Sie haben die Menschen absichtlich in eine experimentelle Spritze gezwungen, von der sie wussten, welche Nebenwirkungen sie haben kann…und gleichzeitig wussten sie, wie harmlos das Designervirus aus amerikan./chin. Koproduktion war und ist. Sie haben die „Fälle“ absichtlich aufgeblasen mit einem falschen Test und damit, dass „Symptomlose“ als „Kranke“ gezählt wurden. Auch die Zählerei der Txdesfälle war ein hochgradiger Schwindel, den unsereins ja auch sofort kannte.

    Sie wussten es und sie taten es trotzdem. Man kann das auch vorsätzlich nennen. Ich musste damals immer an das Milgram Experiment denken. Wie weit gehen Menschen, anderen Schaden zuzufügen, wenn ihnen eine Autorität sagt, es sei notwendig und legitim?

    Ergebnisse des Milgram Experiments
    -65% (two-thirds) of participants (i.e., teachers) continued to the highest level of 450 volts.
    -100% of the participants continued at least to 300 volts.
    -A total of 14 “defiant” participants stopped before reaching the highest levels (5 at 300v, 4 at 315v, 2 at 330v, and 1 each at 345v, 360v, and 375v)

    65% killten den „Schüler“.

    Der Mensch ist ein Irrläufer der Evolution…

  3. W. Baehring 18. September 2025 um 2:01 Uhr - Antworten

    Zitat: „…Nicht-mRNA-Impfstoff von AstraZeneca im Vergleich zum mRNA-Impfstoff von Pfizer…“

    Das ist aus meiner Sicht ein völlig irrelevantes „Unterscheidungsmerkmal“, denn BEIDE sind rekombinante „Impf“-Stoffe, erzeugen also rekombinante (IM KÖRPER biotechnologisch hergestellte) Virus-Proteine, die als erforderliche Antigene für die nachfolgende Antikörper – Bildung fungieren sollen.

    Unterschiede:
    Diese Antigen- (Virusprotein-) Produktion wird beim AstraZeneca-„Impf“-Stoff mittels gentechnisch veränderter Adeno-Viren, die als Transportvehikel für die Virusprotein-DNA die Körperzellen INFIZIEREN, ausgelöst.
    Beim Pfizer/BioNTech-„Impf“-Stoff fungiert als Transportvehikel für die Virusprotein-modRNA eine Umhüllung mit Lipid-Nanopartikeln. Diese sind so formuliert, dass sie Körperzellen genauso TRANSFIZIEREN können wie die Adeno-Viren sie INFIZIEREN können.

    Gemeinsamkeiten:
    Das alles entscheidende GLEICHE Ergebnis ist aber in BEIDEN Fällen die erzwungene Produktion eines körperfremden Virus-Proteins in den eigenen Körperzellen.
    Und das macht BEIDE „Impf“-Stoffe ähnlich gefährlich, denn
    die UNKONTROLLIERTE Infektion oder Transfektion gesunder Körperzellen, egal ob lebenswichtig oder nicht (mit anderen Worten: Weder die Adeno-Viren noch die LIPID-Nanopartikel unterscheiden oder selektieren zwischen lebenswichtigen und nicht lebenswichtigen Zellen) und der dadurch provozierte Angriff des Immunsystems mittels seiner T-Zellen auf diese Zellen mit dem Ziel der Vernichtung dieser nun scheinbar „kranken“, weil ein körperfremdes Protein herstellenden Zellen ist BEIDEN „Impf“-Stoff-Varianten eigen und rechtfertigt es deshalb nicht, beide gegeneinander abzuwägen, was die Schädlichkeit betrifft.
    Man kann es nicht oft genug wiederholen: Es ist schlichtweg egal, ob Körperzellen durch ein gentechnisch verändertes Adeno-Virus infiziert oder durch eine gentechnisch modifizierte RNA transfiziert werden, um sie zur Produktion eines körperfremden Proteins zu zwingen. Die dadurch jeweils ausgelösten Pathomechanismen sind die Gleichen.
    Die durch unterschiedliche Adjuvanzien hervorgerufenen weiteren Nebenwirkungen können natürlich unterschiedlich sein.

    Zweck dieses neuerlichen Unterscheidungs-bzw. Abgrenzungsversuches :
    Das Ganze erscheint mir wie ein Ablenkungsmanöver, um AstraZeneca nun entgültig den schwarzen Peter bezüglich der rekombinaten „Impf“-Stoff-Technologie zuzuschieben. Mit J & J, die ebenfalls ein Adenivirus-Transportvehikel verwenden, wurde ja bereits Ähnliches versucht.
    Dabei hat Pfizer/BioNTech mit seiner in einem Lipid-Nanopartikel-Transportvehikel verpackten modRNA nicht weniger Dreck am Stecken, was das desaströse Nebenwirkungsspektrum betrifft. Warum sollte es auch weniger desaströs sein bei dem gleichen Haupt-Ergebnis, nämlich der Produktion körperfremder Proteine durch körpereigene Zellen?
    Wenn also (Zitat) „der Impfstoff von Oxford-AstraZeneca verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung Englands hatte“ (weil er vorrangig dort eingesetzt wurde), so hatte der Impfstoff von Pfizer/BioNtech (genauso) verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung der restlichen Welt (weil er letztlich weltweit eingesetzt wurde).

  4. Jan 17. September 2025 um 20:37 Uhr - Antworten

    Als die große Pfizer-Studie herauskam, hat die EU diese auf ihrer Website veröffentlicht. Der Link wurde auf Social Media geteilt.

    In dieser Studie hieß es unmissverständlich und nicht versteckt im Text, sondern als eigene Unterüberschriften, dass keine Daten zur Fruchtschädigung bei Schwangerschaften vorliegen, dass keine Prüfung auf Kanzerogenität gemacht wurde, dass nicht hinsichtlich Genschädigung geprüft wurde und dass man nicht wisse, wie der Stoff genau verstoffwechselt wird (Pharmakokinetik).

    Jeder mit rudimentären Englisch- und Medizinkenntnissen hat dies verstehen können.

    Aus diesem Grund kann eigentlich kein Amtsträger und Multiplikator des Safe-Narrativs sich darauf herausreden, selbst hinter die Fichte geführt worden zu sein. Ich verstehe schon, dass es Analphabeten gibt und Englischphobiker, aber man kann sich Texte im Internet vorlesen oder übersetzen lassen.

    Die Trojaner haben trotz aller Warnung das tödliche Pferd hereingezogen – und niemand ist übrig geblieben.

    Auch nicht die Kinder.

  5. audiatur et altera pars 17. September 2025 um 18:41 Uhr - Antworten
  6. Pfeiffer C 17. September 2025 um 17:15 Uhr - Antworten

    …waren die Empfänger des Nicht-mRNA-Impfstoffs von AstraZeneca im Vergleich zum mRNA-Impfstoff von Pfizer einem dramatisch höheren Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse ausgesetzt

    „Mai 2021:

    Die norwegische Gesundheitsbehörde teilt mit, dass das Zeug von AstraZeneca trotz Umbenennung weiterhin nicht gespritzt werden darf, auch nicht „entbehrlichen“ Personen. Und zwar aus folgendem Grund: Nachdem in Norwegen nur wenige Menschen an Covid sterben, wäre das Risiko, nach der Impfung mit AstraZeneca zu sterben, höher als das Risiko, an der Krankheit zu sterben. Das gilt insbesondere für jüngere Menschen“.

    Zitat Michael Sailer „Was ist passiert? Band eins 2020/2021 – S 218

    Das österreichische Parlament war im Frühjahr 2021 über damals 48 Todesfälle nach Giftspritzungen informiert. Namentlich über die AstraZeneca – Causen, hier:

    https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVII/A/1528/fnameorig_948089.html

    Das Parlament – Nicht erinnerlich? Nicht zuständig? Nicht veranwortlich? – Es ging um Mord !!!

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