Vom Schrei nach Zensur zum Mordanschlag

12. September 2025von 4,9 Minuten Lesezeit

Jene die schreien, dass die Meinungsfreiheit zu weit geht, meinen es todernst. Wer wissen will, wie gesellschaftliche Machtverhältnisse aussehen, der muss die Kugel eines Attentäters verfolgen.

Die USA sind nach dem Anschlag auf den Aktivisten und Journalisten im Ausnahmezustand. Das Attentat könnte politisch weitreichende Folgen haben – auch für Europa. Die Ermordung von Charlie Kirk markiert vermutlich auch einen größeren Wandel in der Gesellschaft. Der Linksliberalismus verliert seine Macht – doch er gibt sie nicht freiwillig her.

Alex Berenson, US-Journalist der früher selbst beim linksliberalen Zentralorgan New York Times tätig gewesen war, verfasste ein längeres Stück mit Gedanken zum Mord an Kirk:

Jahrzehntelang nutzte die Linke ihre Kontrolle über die traditionellen Medien, Hollywood und die akademische Welt, um nicht nur zu entscheiden, welche Themen, sondern sogar welche Fakten diskutiert werden durften. Sie stufte diejenigen, die ihr ideologisch unbequem waren, als inakzeptabel ein. Die ursprüngliche Sünde bestand in der offenen Leugnung, dass unterschiedliche Kriminalitätsraten – und nicht Ungleichheiten bei der Polizei oder Strafjustiz – der Grund dafür sind, dass so viele Schwarze im Gefängnis sitzen.

Sobald die Medien dieser Lüge zustimmten, folgte der Rest: Dass Drogenkonsum harmlos sei und medizinisch behandelt und entkriminalisiert werden sollte; dass offene Einwanderung immer der Gesellschaft zugutekomme und nur von Fanatikern abgelehnt werde; dass Männer und Frauen keine angeborenen Unterschiede hätten und Geschlecht ein soziales Konstrukt sei, die Corona-Grippe eine historische Gesundheitskrise wäre.

Die Liste lässt sich fortsetzen.

Vor etwa einem Jahrzehnt begann sich aber etwas zu ändern, schreibt Berenson:

Die rechte Opposition kam langsam, zuerst im Radio, dann mit Fox News. Diese Medien waren einzeln genommen mächtig und profitabel. Aber die traditionellen Medien dominierten sie gemeinsam, und die Vorherrschaft der Linken in Hollywood und der Wissenschaft wurde nur noch vollständiger.

Mitte der 2010er Jahre jedoch brachen die sozialen Medien das Monopol der Elite auf die Meinungsäußerung: Facebook, YouTube, Twitter – Orte, an denen Amerikaner und Menschen überall ohne Gatekeeper miteinander sprechen, scherzen, debattieren und über ihre wahren Gefühle sprechen konnten.

Donald Trump spürte intuitiv die Macht dieser neuen Medien und nutzte sie effektiver als jeder andere. Er sah, wie viele Amerikaner sich entrechtet und ungehört fühlten, und zwar nicht nur im ländlichen Amerika.

Da die Linke spürte, dass ihr Machtanspruch ins Wanken geriet, führte sie einen letzten erbitterten Kampf, um die sozialen Medien in die Knie zu zwingen.

Der Angriff begann nach Trumps erster Wahl im Jahr 2016. Zunächst wurde vor allem sozialer Druck ausgeübt, unterstützt durch die linke Ausrichtung der nicht-technischen Mitarbeiter, die die Social-Media-Unternehmen während ihrer massiven Expansion in den 2010er Jahren eingestellt hatten.

Im Februar 2022 ging die Regierung dazu über, Meinungsäußerungen viel direkter anzugreifen, indem sie ein Bulletin herausgab, das einen Großteil davon als Terrorismus einstufen würde.

Zum Glück für uns alle waren die Vereinigten Staaten nicht bereit, Meinungsäußerungen als Terrorismus zu definieren.

Und die Social-Media-Unternehmen wollten nicht gezwungen werden, jeden Kommentar ihrer Nutzer zu überwachen. Section 230 bot ihnen Schutz, wenn sie dies taten, aber insbesondere Facebook war auf ein Massenpublikum angewiesen und wollte Republikaner und Unabhängige nicht verprellen.

Die Facebook-Aktie brach zwischen September 2021 und Dezember 2022 um fast 75 Prozent ein. Die gescheiterte Wette des Unternehmens auf das „Metaversum“ war ein Grund dafür, aber auch die politischen Kämpfe, mit denen es konfrontiert war, trugen dazu bei.

Unterdessen erklärte sich Elon Musk 2022 bereit, Twitter zu kaufen, mit dem erklärten Ziel, es zu einem Hort der freien Meinungsäußerung zu machen – was ihm (nach einigen anfänglichen Fehltritten) auch gelungen ist. Unglaublicherweise lösten seine Pläne bei der Linken und den traditionellen Medien Empörung aus. Freie Meinungsäußerung sei gleichbedeutend mit Nazis, behaupteten sie.

Auch Spotify widersetzte sich 2021 und 2022 den Bemühungen, Joe Rogan und andere konservative und konträre Stimmen zu „deplatformen” (ein abscheuliches Orwellsches Wort).

So stellte das Jahr 2022 den Höhepunkt der Bemühungen der Linken dar, die sozialen Medien zu übernehmen und Zensur auf den neuen Plattformen zu normalisieren. Sie kontrollierte zwar weiterhin die traditionellen Medien, aber bis 2022 kontrollierten diese nicht mehr das Spektrum akzeptabler Meinungsäußerungen oder vieles andere mehr – was für sie eine Quelle großer Angst war.

Die Einstellung der Linken zur Meinungsfreiheit, ihre neue Abneigung gegen das Grundprinzip, dass jede Meinung auf dem Marktplatz der Ideen konkurrieren dürfen sollte, verbesserte sich jedoch nicht.

Charlie Kirk glaubte von ganzem Herzen an die Meinungsfreiheit. Er glaubte an Diskussionen und Debatten. Und er war gut darin, er war energisch und charismatisch und konnte junge Zielgruppen ansprechen.

Und allem Anschein nach – einschließlich der Ergebnisse der Wahl 2024 – war er auf der Gewinnerseite.

Mit dem Wachstum von Kirks Publikum wuchs auch der Hass der Linken auf ihn.

So war die Lage, als er vor einem Publikum von Tausenden (Tausenden!) an der Utah Valley University saß, einer staatlichen Hochschule, die Utah-Einwohnern vierjährige Studiengänge für 6.500 Dollar pro Jahr anbietet – das Versprechen einer höheren Bildung zu einem erschwinglichen Preis, ein Versprechen, das so viele der selbsternannten Progressiven in der akademischen Welt vergessen haben.

Sie waren zu Tausenden (ja, Tausenden!) unter der heißen Wüstensonne im September erschienen, um Charlie Kirk zu hören, ihn anzuschreien, ihn anzufeuern und sich an der Art von Debatte zu beteiligen, die schon vor der Gründung der Vereinigten Staaten ein Merkmal der amerikanischen Demokratie war.

Bis ein einziger Schuss fiel.

Als die Linke uns sagte, dass sie nicht an die Meinungsfreiheit glaube, hätten wir auf sie hören sollen.

Bild „Charlie Kirk“ by Gage Skidmore is licensed under CC BY-SA 2.0.

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Die Ermordung des Charlie K.

Panik in den Reihen der regelbasierten Weltordnung



 

11 Kommentare

  1. Daisy 13. September 2025 um 5:33 Uhr - Antworten

    Mit solchem Verhalten ermxrden sie Charly K. noch einmal.

    „Der Abgeordnete der Schwedendemokraten, Charlie Weimers, wollte einen Teil seiner Redezeit einem Moment der Stille widmen. Eine offizielle Schweigeminute für Charlie Kirk war zuvor bereits abgelehnt worden. Die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, SPD-Politikerin Katarina Barley, erteilte Weimers daraufhin erneut eine Absage: „Herr Kollege Weimers, wir haben abgesprochen, und Sie wissen, dass die Präsidentin eine Schweigeminute abgelehnt hat“. Daraufhin brach Unruhe im Plenum aus.

    Mitglieder der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR), der auch die Schwedendemokraten angehören, klopften als Protest laut auf ihre Sitzpulte. Andere Abgeordnete spendeten hingegen Barley Applaus.“

    Ich habe auch das Video gesehen. Was für eine arrogante Q!
    Dass Charlys Txd nun von den Woke-Linken als verständlich od. gerechtfertigt hingestellt bishin, dass das Attentat sogar goutiert und so dem Txten noch nachgetreten wird, zeigt den wahren Grund für seine Ermxrdung. Die allgemeine Hetze gegen „Rechts“. Da ist kein Unschuldiger gestxrben, heißt es. Er hat für Trump Werbung gemacht und China kritisiert usw., der Böse. El Hotzo hat nun jedenfalls ein Einreiseverbot für die USA.

    In Amerika zumindest bedauern auch die meisten „Demokraten“ den Vorfall.

    Wenn man so etwas – auch die vielen ermxrdeten und krankenhausreifcgeschlagenen AfDler sind Opfer der Volksverhetzung – in Zukunft verhindern möchte, sollte man ganz rasch die „Brandmauern gegen Rechts“ niederreißen und den Volkswillen respektieren, der diesen Parteien schon die Stimmenmehrheit gibt trotz massivem Wahlbetrugs mit der Briefwahl und Manipulationen vor der Wahl. Das bedeutet Demokratie – die Herrschaft des Volkes – und nicht die Herrschaft der Selbsternannten und Ungewählten und ihren Strippenziehern, dem Spekulanten xi.ndl. Ebenso sollte möglichst rasch die Gesinnungstsenzuur in Form des DSA in der EU abgeschafft werden.

    • Varus 13. September 2025 um 16:15 Uhr - Antworten

      Eine offizielle Schweigeminute für Charlie Kirk war zuvor bereits abgelehnt worden.

      Woanders habe ich gelesen, der Herr sei leidenschaftlicher Unterstützer Zionistenstans gewesen. Diese Entität meint, jeden ganz beliebig m@@cheln zu dürfen. Offenbar meinen US-Linksexxtreme, das gleiche „Recht“ zu haben. Wenn die Einen, wieso nicht die Anderen?

  2. therMOnukular 12. September 2025 um 20:30 Uhr - Antworten

    Ohoh, Breaking News:

    Ich habe weder Shapiro noch Kirk je genauer mitverfolgt, bin nur ab und an über sie gestolpert. Aber wie es scheint, drohte Kirk „vom rechten Glauben“ abzufallen und hat in letzter Zeit immer öfter öffentlich so Fragen gestellt, ob nach C und allen anderen Medien-Lügen noch gesichert sein kann, was dieselben Medien über Israel erzählen. Man stelle sich vor. Er hat auch die Frechheit besessen zu fragen, warum Kritik an Israel mit Anntiisemmittisssmus gleichgesetzt wird.

    Pöser.
    Da habe ich ihn wohl etwas unterschätzt, posthumes Sorry.

    • Daisy 13. September 2025 um 5:00 Uhr - Antworten

      Hab ich schon im anderen Forum erwähnt – „Die Ermxrdung des Charlie K.“ und auch unten hier nochmals. Ich kannte Charly K. bis jetzt nicht, never heard, fand diese Info aber auf YT, dass er von zion. Bloggern beschimpft wurde und dass auch die ukr. Führung etwas gegen ihn gehabt haben könnte. Aber natürlich und primär auch die selbsternannten „Demokraten“.
      Es spielt mMn auch bei der Motivsuche eine Rolle.

      Nun, mittlerweile wurde der mutmaßliche Täter ja gefasst, was eher dafür spricht, dass er ein ganz gewöhnlicher von der Politik verhetzter Fanatiker war. Robinson gestand Tat seinem Vater. Familienangehôrige lieferten ihn aus.

      Er ist noch sehr jung. Ich bin gegen die Txdesstrafe. Er soll eine Chance bekommen, dass ihn die Tat reut und zudem würde ich ihn zu gemeinnützigen Tätigkeiten verdonnern. Jetzt kommt wieder eine Waffendebatte und Bla. Daran liegt es nicht, sondern an der Hetze gegen Kritiker.

  3. Daisy 12. September 2025 um 13:18 Uhr - Antworten

    Was aber auch sein könnte, ist, dass es hinten herum läuft. Trump spielt nur offiziell den Engel. Dass er zu solcher Falschheit fähigvist, hat er beim Überfall auf den Iran gezeigt und jüngst beim Angriff auf Katar. Doch Polen und USA sind gute Freunde. Tippe daher eher darauf, dass Trump grünes Licht für die NATO gegeben hat. Ohne Amerikas Zustimmung wagen sie das ja nicht. US wird die NATO im Bündnisfall unterstützen. Wir werden es ja sehen.

    • Daisy 12. September 2025 um 13:19 Uhr - Antworten

      Ups, Touchscreen war verhupft. Gehört zum anderen Beitrag.

  4. Daisy 12. September 2025 um 12:08 Uhr - Antworten

    YT Compact-TV
    Mord an Trump-Freund: Was wird vertuscht?💥

    Selbstverständlich war Charly ein Verfechter der Meinungsfreiheit, ebenso wie Musk und Trump. Vance rügt die EU immer wieder.

    Die neuen „Rechten“ haben nichts mehr mit den Konservativen zu tun. Vielmehr gilt heute jeder als „rechtsextrem“, der kritisch ist, der die div. Narrative der woken MSM und Marionettenregierungen nicht glaubt. Wer die Pfung verweigerte galt als „rechtsextrem“. Sie sind auch keine Kapitalisten.

    Und die neuen Linken, so sagt es The Duran zB, sind Woke-Linke, denn die alte Linke war natürlich für Meinungsfreiheit, wobei ich anmerken möchte, nicht die im Osten, Ostblock bis China usw., die ja auch Diktaturen errichtete. Die westliche Linke in den 60ern und 70ern meint er wahrscheinlich. Ja, die waren auch noch gegen den Krieg. Während die Wokelinken es ja als „rechtsextrem“ sehen, wenn man dagegen ist. Aber sie benützen Neusprech. Natürlich sind sie für Frieden…doch heißt das Krieg und Meinungsfreiheit heißt Tsenzuur.

    Es könnte andere Motive geben, wie Compact recherchiert hat:
    Charly war angeblich dabei, sich Schritt für Schritt von Isr. „Politik“ abzuwenden. Außerdem setzte er sich sehr für Meinungsfreiheit ein und daher auch für Pro-Pali-Studenten, worauf er von zion. Bloggern massiv kritisiert wurde.

    Ein weiteres Motiv: Er kritisierte die ukr. Elite, die am Krieg verdienen würde, ebenso wie die amerikan. Rüstungsindustrie. Er setzte sich für Frieden ein.

    Das Attentat könnte auch eine Warnung an Trump sein, denn der Täter ist ein Profi.

  5. therMOnukular 12. September 2025 um 11:15 Uhr - Antworten

    Das hysterische Gekreische auf beiden Seiten ist unerträglich.

    Kirk war vieles, aber sicher kein „Held“ und schon gar nicht der Meinungsfreiheit. Er war vielmehr das Pendant der anderen politischen Hälfte in einer zutiefst gespaltenen Gesellschaft.

    Ich denke, der radikale Einzelt#ter ist wieder einmal nur die Story, aber nicht die Wahrheit.
    Man sollte darüber nachdenken, warum dort und warum auf diese Art: es sollte viel Blut fließen, darum in den Hals und so ein Kaliber – und es sollte möglichst öffentlich sein, damit das Blut auch seine Wirkung zeigt……es war mEn eine Botschaft und der Absender sitzt in einem staatlich beheizten Hinterzimmer.

    • audiatur et altera pars 12. September 2025 um 11:43 Uhr - Antworten

      „Man“ wird nicht. Weil die „sozialen“ Plattformen genau so und vielleicht noch viel zentralisierter zur Massenbespielung da sind wie die alten Medien. Umso lauter Bel-Ami jetzt gegen „die Linken“ schreit, umso mehr Reichweite bekommt er auch. Absehbar. Dämlich. Ein Zirkus ohne jeglichen Erkenntniswert. Ich denk mal, dass der (Erst- und Zweit ;-)Autor das durchaus rafft, aber eben denselben „Gesetzen“ des Medienmarktes unterliegt.

      • therMOnukular 12. September 2025 um 12:34 Uhr

        Ja, das ist eine spannende Frage, über die ich regelmäßig grüble: kann man Social Media unter Kontrolle haben?
        Manipulieren, beeinflussen,…natürlich. Aber wirklich kontrollieren?

        Ich glaube zu grob 80%, dass das aus Prinzip nicht möglich ist, auch wenn das deren Plan war, da bin ich ganz bei Ihnen.
        Das Problem der Kontrolle ist, dass sie Vollständigkeit benötigt, heißt, sie muss alle Beteiligten kontrollieren können. So wie jede Art von Faschismus auch durch den Drang gekennzeichnet ist, dass alle dasselbe glauben, denken, sagen sollen. Weil jeder einzelne Abweichler ALLE anderen metaphorisch aus Platon’s Höhle führen könnte.

        Wer soll das alles löschen, was einzelne „Renitente“ täglich ins Netz stellen können? Die „KI“ nicht, das scheitert gerade, weil die „KI“ zu viele Fehlinterpretationen auswirft, ungerechtfertigt löscht und eine Flut an Beschwerden auslöst, die dann erst wieder menschlicher Behandlung bedarf usw.

        „Man“ wird vlt wirklich nicht, aber Einzelne sicher (woher habe ich es denn?). Gedanken lassen sich nicht aus der Welt schaffen.

        So wie die Folgen der C-Spritz-Aktion den Menschen direkt in den Knochen sitzen, so spüren sie auch die Folgen dieser „Politik“ am eigenen Leib (beides früher oder später). Vertuschen kann man also nichts daran, nur unterdrücken. Und das gelingt historisch erwiesen immer nur über eine gewisse Zeit, weil die Methoden immer brutaler werden müssen, um noch zu wirken, dadurch aber an Aufmerksamkeit gewinnen und noch mehr Widerstand auslösen….

      • therMOnukular 12. September 2025 um 12:55 Uhr

        Weil es mir noch eingefallen ist, ein passendes Bsp:

        gehen Sie doch auf Yuhutube und suchen Sie nach Hilllarrry Clinnton und dem Stichwort „totalll contrrrolll“ (natürlich richtig geschrieben). Sie werden eine Aussage von ihr finden, wo sie genau das bestätigt. Sie sagt sinngemäß, dass der Verlust der Kontrolle über die Medien (durch das Internet) den Verlust der „totttalllen Kontrolllle“ bedeutet……ups

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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