Sommerlicher Solar-Tsunami erhöht das Risiko eines großen Stromausfalls in Deutschland

23. Juni 2025von 3,4 Minuten Lesezeit

Die „Berliner Zeitung“ berichtete, dass die hohe Nutzung von Solarenergie in Deutschland das Risiko einer Überlastung und eines Stromausfalls wie im April in Spanien und Portugal erhöht habe.

Am 20. Juni hieß es, dass Solarstrom die „Stromnetze oft überlastet, weil sie die installierte Power aus Wind und Sonne noch nicht aufnehmen können“. Aufgrund der hohen Abhängigkeit von Wind- und Sonnenenergie seien die Stromnetze häufig überlastet, da sie die installierte Leistung noch nicht aufnehmen könnten, wie auch TKP immer wieder berichtete.

Auf eine Anfrage der Berliner Zeitung antwortete Nora Weinhold, Sprecherin des deutschen Netzbetreibers Sachsen Energie, dass Stromausfälle in Deutschland in der Regel nur von sehr kurzer Dauer seien. „Das deutsche Stromversorgungssystem zählt zu den sichersten und zuverlässigsten weltweit“, fügte sie hinzu und betonte, dass das Netz besser vernetzt sei und Nachbarländer bei Bedarf Kapazitäten übertragen könnten.

Aber Sachsen-Energie-Vorstandsvorsitzender Frank Brinkmann hatte kurz nach dem Blackout in Spanien und Portugal erklärt: „Wir beobachten, dass die zunehmende Einspeisung von Solarstrom die Netze in bestimmten Regionen besonders stark belastet.

Ein ähnliches Argument brachte auch der Energieversorger Mitnetz Strom vor.

Kurz nach dem Stromausfall in Spanien und Portugal sagte Frank Brinkmann, Geschäftsführer von Sachsen Energie: „Wir beobachten, dass die zunehmende Einspeisung von Solarstrom die Netze in bestimmten Regionen besonders stark belastet.“

Investitionen in den Netzausbau, die konsequent vorangetrieben werden, seien notwendig – aber selbst diese würden das wachsende Problem der ungeregelten Einspeisung aus zusätzlichen Photovoltaikanlagen nicht lösen.

Ostdeutschland, wo Sachsen Energie tätig ist, schafft sich offenbar selbst massive Probleme, weil der Ausbau von Wind- und Solarenergie besonders intensiv vorangetrieben wird.

Dort fehlten jedoch dringend notwendige Investitionen, und der Ausbau der Stromnetze hinke hinterher, so Beobachter. Einige Großprojekte seien mehrfach verzögert worden und würden nun deutlich später als ursprünglich geplant in Betrieb gehen.

Die Bundesnetzagentur hat die Kosten für den Ausbau des Verteilernetzes in ganz Deutschland bis 2032 auf rund 42 Milliarden Euro geschätzt. Eine andere Studie bezifferte die Kosten für Deutschland für alle Netze und Bundesländer auf rund 730 Milliarden Euro. Früher war bereits von Kosten von insgesamt 1000 Milliarden die Rede gewesen.

Die absurde Situation vom vorigen Wochenende (20. bis 22 Juni) zeigt wieder das Verhältnis von Verbrauch (rote Linie) zur Erzeugung von Agora:

Während des Tages wird alles an Erzeugern abgeschaltet, was möglich ist, und dennoch gibt es nicht nur einfach zu viel Strom, sondern sogar zu viel Solarstrom. Man liefert ans Ausland, damit die Netze nicht zusammenbrechen, und zahlt auch noch dafür. Kaum wird aber die Sonne schwächer, muss man teuer Strom aus dem Ausland kaufen, da am Wochenende kaum Wind wehte und die Erzeugung mit den verbliebenen konventionellen Kraftwerken einfach nicht ausreicht. Eine echt verrückte Energiepolitik.

In Bayern versucht man mit der Installation von „KI-Kugeln“ genannten Thermometern, die Leistungsfähigkeit der Netze zu verbessern. Die Leitungen dürfen sich durch Umwelt und den durchgeleiteten Strom nur bis maximal 80 Grad erwärmen, damit der Durchhang nicht die Grenze von 6 m über dem Boden unterschreitet.

Je wärmer die Leitung, desto mehr dehnt sie sich aus und hängt stärker durch. Bei 13 Grad kann mehr Strom durchfließen, bevor die Grenze von 80 Grad erreicht wird, als bei 30 Grad Außentemperatur. Wind und Regen können ebenfalls zur Kühlung beitragen. Also misst man die Temperatur der Leitung und kann damit entsprechend mehr oder weniger Ampere durch die Leitung schicken.

Das erklärt hier wieder Stefan von Outdoor Chiemgau:

Image by minka2507 from Pixabay

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13 Kommentare

  1. Michael Rosemeyer 27. Juni 2025 um 10:05 Uhr - Antworten

    Klima ist Vergangeheit, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Klima

    Bäume unter Gletscher
    Es war also warm genug, das Bäume in den Alpen wachsen konnten.
    2005
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/puzzle-aus-dem-eis-a-37e29ef0-0002-0001-0000-000040474089

    Alpengipfel waren vor 6000 Jahren bis hoch hinauf eisfrei
    2020_12_17
    https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren-vor-6000-jahren-bis-hoch-hinauf-eisfrei/46231498
    New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman
    2020_12_17
    https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9

    Great Barrier Reef heute so warm wie 1700
    2024_08_07
    https://doi.org/10.1038/s41586-024-07672-x

    Gletscherschmelze legt Römerzeit-Siedlungen und Weltkriegsbomber frei
    2024_09_10
    https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze-legt-roemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei

    Melting Glacial Ice in Norway Reveals Intact Bronze-Age Arrow
    “Most of the ice here in Norway will be gone in this century. You can say that we are melting back in time,” said archaeologist Lars Holger Pilø.
    2023_09_26
    https://hyperallergic.com/846838/melting-glacial-ice-in-norway-reveals-intact-bronze-age-arrow/

    Dank mildem Klima zur Weltmacht: Römisches Reich blühte erst mit „Klimawandel“ richtig auf
    2019
    https://www.epochtimes.de/panorama/wissen-genial/klima-erderwaermung-roemische-reich-politischen-aufstieg-a3010128.html

    Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume. In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit!
    Quelle: TERRA-X 26.08.2023
    24.50min-25.50min

    https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-die-jahrtausende-doku-100.html

  2. triple-delta 23. Juni 2025 um 21:46 Uhr - Antworten

    Was der Wahnsinn den gemeinen Bundesmichel gekostet hat und noch kosten wird, darf nie gefragt werden.

    • W. Baehring 24. Juni 2025 um 11:40 Uhr - Antworten

      „Was der Wahnsinn den gemeinen Bundesmichel gekostet hat und noch kosten wird“, interessiert den gemeinen Bundesmichel gar nicht. Es besteht also für ihn auch gar kein Grund zum (kritischen) Hinterfragen.
      Der kauft sich stattdessen lieber sein drittes Balkonkraftwerk und erzählt mit seiner in voller Blüte stehenden Blödheit ganz stolz beim täglich-abendlichen Stammtisch, dass er jetzt auch massiv zur grünen Energiewende beiträgt, ihm Blackouts am Arsch vorbeigehen (weil er jetzt ja völlig autark ist) und er dabei auch noch Geld verdient. Also eine „win-win-win“-Situation.
      Er hat eben in seiner Blödheit nur noch nicht erfasst, dass er seine drei Balkonkraftwerke beim blackoutbedingten Zusammmenbruch der lebenswichtigen Infrastruktur (einschließlich Lebensmittel- und Trinkwasserversorgung) weder essen noch trinken kann.

  3. W. Baehring 23. Juni 2025 um 20:08 Uhr - Antworten

    Zitat: „Wir beobachten, dass die zunehmende Einspeisung von Solarstrom die Netze in bestimmten Regionen besonders stark belastet.“
    Was labern diese „Energieexperten“ nur laufend davon, dass „die Stromnetze oft überlastet [sind], weil sie die installierte Power aus Wind und Sonne noch nicht aufnehmen können“.
    Es geht NICHT darum, dass die Stromnetze …die installierte Power aus Wind und Sonne noch nicht aufnehmen können“, sondern es geht darum, dass in den Spitzenzeiten an den Stromnetzen nicht genügend Verbraucher hängen, die die Spitzenleistung auch aufnehmen können und dass in den Mangelzeiten „zu viele“ Verbraucher an den Netzen hängen im Vergleich zur lediglich bereitgestellten Mangel-Leistung.
    Mit anderen Worten:
    Worum es hier schlicht und einfach geht, ist das ständige fluktative Über- und Unterangebot durch die „Erneuerbaren“, das aber der Forderung nach einer (relativ) konstanten Last bzw. konstantem Verbrauch gegenübersteht.
    Die Netzstabilität (Spannung, Frequenz) kann aber nur sichergestellt werden, wenn das Angebot (ziemlich) genau dem Verbrauch entspricht.
    Wenn das nicht gewährleistet ist, kommt es zu Überspannungen und /oder Überfrequenz bzw. Unterspannungen und/oder Unterfrequenz. Beides bedeutet potentielle Blackout-Gefahr.
    Und dagegen hilft kein „Netzausbau“, sondern nur das zum Nulltarif (oder Negativpreisen) verschenkte („exportierte“) Überangebot ins Ausland (bei Hellbrise) oder der zu Wucherpreisen erbettelte („importierte“) Bedarf infolge des eigenen Unterangebots (bei Dunkelflaute).
    Das geht allerdings nur solange noch einigermaßen gut, solange die Nachbarländer nicht auch auf die Idee kommen, dem „grünen Energiewende-Vorbild“ Deutschland zu folgen. Denn dann haben ja ALLE bei Dunkelflaute keinen Strom und bei Hellbrise zu viel Strom.
    Na dann: Gute Nacht Deutschland (und Europa)

    • Sabine Schoenfelder 24. Juni 2025 um 11:09 Uhr - Antworten

      😍👍🏼

  4. Thomas Moser 23. Juni 2025 um 17:17 Uhr - Antworten

    In der „KI-Kugel“ zur Temperaturüberwachung von Stromleitungen steckt meist keine echte Künstliche Intelligenz. Keine neuronalen Netze, kein maschinelles Lernen – stattdessen klassische, regelbasierte Algorithmen. Der Begriff „KI“ dient hier in erster Linie dem Marketing.

    Was passiert technisch? Die Kugel misst die Temperatur der Leitung. Der Messwert wird mit einem fest definierten Grenzwert verglichen. Wird dieser überschritten, löst das System einen Alarm aus oder meldet es ans Netzmanagement. KI-Anteil? Null Prozent. Das ist automatisierte Überwachung, keine lernfähige Intelligenz.
    Was echte KI leisten könnte? Ein lernfähiges System könnte: Schwellenwerte dynamisch anpassen, statt starre Grenzwerte zu verwenden. Muster in Temperaturdaten erkennen, etwa schleichende Schäden, Materialermüdung oder Isolationsprobleme. Frühzeitig auf Anomalien hinweisen, bevor ein technisches Problem akut wird.

    Kann so ein Gerät einen Blackout verhindern? Im Verbund mit vielen anderen: vielleicht. Eine einzelne Kugel ist ein Sensor – nicht mehr. Im Zusammenspiel mit einem umfassenden, KI-gestützten Netzmanagement können viele dieser Sensoren helfen, kritische Zustände frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten.

    Doch das eigentliche Problem bleibt ungelöst: Es fehlt an regelbaren Energiequellen, um Schwankungen im Netz zuverlässig auszugleichen. Insbesondere durch den steigenden Anteil wetterabhängiger erneuerbarer Energien (wie Wind und Solar) wird das Stromsystem anfälliger – nicht wegen zu wenig Daten, sondern wegen zu wenig Flexibilität.

    Mozartkugel vs. KI-Kugel: Auch die Mozartkugel hat mit Mozart wenig zu tun. Er hat sie weder erfunden noch gegessen. Sie ist rund, süß, aus Salzburg – und trägt seinen Namen. Marketing also. Genauso bei der „KI-Kugel“: Sie ist praktisch geformt, technisch sinnvoll – aber die „KI“ ist in vielen Fällen mehr Etikett als Inhalt. Zusammengefasst:
    Eine Kugel misst heiß und kalt, im Netz ist sie still und bald alt.
    Doch KI steckt kaum drin, nur Regeln ganz schlicht,
    die Stromfrage löst sie allein eben nicht.
    Mozartkugel – rund und fein, doch Mozart selbst war nie dabei.
    Nur Name und Glanz, ein süßer Schein – wie oft bei „KI“, wenn man’s genau meint.

    • Sabine Schoenfelder 24. Juni 2025 um 11:27 Uhr - Antworten

      „ Was passiert technisch? Die Kugel misst die Temperatur der Leitung. Der Messwert wird mit einem fest definierten Grenzwert verglichen. Wird dieser überschritten, löst das System einen Alarm aus oder meldet es ans Netzmanagement. KI-Anteil? Null Prozent“
      ….😂…tatsächlich ? Mir ist auch kein Thermometer bekannt, daß einen Blackout verhindern könnte….und wenn Solarmodule bei Bedarf nicht abgestellt werden können, dann nützt Ihnen auch Ihr „KI-gesteuertes Netzmanagement“ n i c h t s. ☹️
      Dann doch besser humane Intelligenz in Form eines Menschen, dem eventuell neben dem eingespeisten Management-Programm noch Alternativen einfallen. Zum Beispiel steht er auf und schaltet per Hand Anlagen aus…..oder kappt eine Leitung. So manches Flugzeug konnte sich und seine Insassen retten, indem die automatische KI-Steuerung kurzerhand a b g e s c h a l t e t wurde.
      Das wahre Problem liegt bei den Volatilen nicht in der instabilen NETZFREQUENZ, das ist nur eine Folge der Idiotie. Es gibt keine ZUVERLÄSSIGKEIT, keine Speicher ‼️und deshalb brauchtˋs eine „fossile“ Zweitversorgung. Volatile sind Nischenprodukte. Sonst nur teurer, ideologischer Schwachsinn.

  5. Patient Null 23. Juni 2025 um 14:59 Uhr - Antworten

    Das deutsche Stromversorgungssystem zählt zu den sichersten und zuverlässigsten weltweit“,

    Kaufe ein e – „zählte“

  6. Jan 23. Juni 2025 um 13:39 Uhr - Antworten

    Man müsste massenweise Verbraucher zuschalten können, die Energie speichern, zB Nachtspeicher-Boiler oder besonders isolierte Gefriertruhen. Die Idee war wohl, dass E-Autos diesen Puffer darstellen könnten.

    Lokomotiven, die sowohl Diesel als auch Strom verwenden können, wäre auch eine Idee. Aber Diesel wird bereits knapp.

    Aus meiner Sicht ist eine komplette Elektrifizierung nicht machbar, weil das Investionskapital fehlt.

    • Vortex 23. Juni 2025 um 15:23 Uhr - Antworten

      Es gibt (angeblich) bereits eine gut umsetzbare Lösung über die Anwendung der Gravitation (tinyurl.com/2k8xu5rw, tinyurl.com/38trf78a), nur sollte man anstatt Stahlseile eher Linear-Motor/Generatoren bzw. magnetische Lager, die ähnlich wie bei E-Autos die Bremsenergie zurückgewinnen, einsetzen, damit die laufenden Wartungsarbeiten für die Mechanik in Zukunft somit nahezu wegfällt, also ein Eldorado für deutsche Ingenieure …

      • Vortex 26. Juni 2025 um 0:33 Uhr

        Update: Österreich baut zumindest Pumpspeicherkraftwerke (tinyurl.com/3cbe2nf5), aber andere Technologien wären in Zukunft auch möglich (tinyurl.com/yeyfyuns) und falls diese Infos (tinyurl.com/y2nb6b5y) korrekt sind, dann gibt es noch eine Menge zu revidieren …

    • Sabine Schoenfelder 23. Juni 2025 um 16:18 Uhr - Antworten

      😂Köstlich….vergessen Sie nicht Frau Baerbocks Gefrier-Hähnchen oder die Stromleitungen von Frau Göring-E.
      Aber vielleicht machen Sie sich einfach einmal mit der Nomenklatur elektrischer Energie vertraut.
      Nur so viel. Die Kosten der Stromspeicherung übertreffen teils die Kosten der Stromerzeugung.

  7. Sabine Schoenfelder 23. Juni 2025 um 13:30 Uhr - Antworten

    In einer Welt der totalen Verblödung, siehe „Energiewende“, wird ein simples Thermometer zur KI ‼️….🤣
    Statt den Unfug abzubrechen, schnell und unauffällig, wird die eigene MINT-Ferne auch noch zelebriert….schau, mein Thermometer ist jetzt a u c h eine KI…😂🤝👍🏼
    Schlechten Investitionen wird n o c h mehr Geld nachgeschmissen.
    Bald ist jeder Mensch mit einem IQ über 70 eine Bedrohung für das Land und ein Fall für den Verfassungsschutz…..
    Wir brauchen auf JEDEN FALL noch mehr Solar- und Windstrom u n d Bomben, Soldaten und Krieg ‼️….was sagt der deutsche Bundeskanzler ?
    Frieden gibt es nur auf dem Friedhof und Intelligenz nur noch unter Beobachtung des Verfassungsschutzes…….🤮👎🏽☹️

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