
Österreich: Geburtenrückgang geht dramatisch weiter
Gynäkologe Fiala: Februar 2025 mit wenigsten Geburten seit 1951. Die nun veröffentlichten Geburtenzahlen der Statistik Austria für das erste Quartal 2025 zeigen einen bedrohlichen Trend.
Die mRNA-Impfkampagne sorgt weiter für eine anhaltende Bevölkerungsreduktion, die angeblich gut für den Planeten ist. Besonders dramatisch wirken sich die Impfschäden in einem Rückgang der Geburtenzahlen aus. Im Jahr 2022 begann etwa neun Monate nach Impfbeginn für die entsprechende Altersgruppe ein deutlicher Rückgang der Geburtenzahlen. Der Rückgang ist keine zeitlich begrenzte Erscheinung und weist damit auf anhaltende Schädigungen hin.
Wie berichtet ist bei geimpften Frauen die Wahrscheinlichkeit einer Geburt um 66 % geringer als bei ungeimpften Frauen. Das zeigen aktuelle Zahlen aus Tschechien. Die Forscher sehen einen kausalen Zusammenhang zwischen Geburtenrückgang und Covid-Impfung.
In einer Aussendung erklärt der erklärt der Gynäkologe und Wissenschaftler DDr. Christian Fiala ser seit 2021 zu beobachtende historische Geburtenrückgang hätte sich in Österreich im letzten Jahr zwar abgeschwächt, in den ersten 3 Monaten dieses Jahres jedoch wieder beschleunigt.

Der Februar 2025 war der Monat mit den niedrigsten Geburtenzahlen seit 1951. Wenn dieser Trend anhält, könnte 2025 das Jahr mit den wenigsten Geburten in der 2. Republik werden. Bisher hatte es im Jahr 2001 mit 75.458 die wenigsten Geburten seit dem 2. Weltkrieg gegeben. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, ist für das Jahr 2025 lediglich mit rund 74.000 Geburten zu rechnen – und das, obwohl die Bevölkerung im Vergleich zu 2001 um 15 % gewachsen ist.
Im Vergleich mit dem Jahr 2021 ist für 2025 mit einem Rückgang an Geburten von 13,9% zu rechnen. Besonders alarmierend: Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau war bereits im letzten Jahr mit 1,31 auf einem historischen Tiefstand in der 2. Republik (zum Vergleich: 2022 lag dieser Wert noch bei 1,41). „Besonders besorgniserregend ist, dass die Ursachen für dieses historisch negative Entwicklung noch weitgehend unbekannt sind“, so Fiala.
Kinderwunsch weiterhin hoch
An fehlendem Kinderwunsch kann es nicht liegen, wie eine repräsentative Umfrage des Integral Instituts für das Gynmed-Ambulatorium (14.11.–3.12.2024, INTEGRAL ONLINE Pools) Ende letzten Jahres gezeigt hat. Rund 40 % der Menschen wünschen sich ein oder ein weiteres Kind – exakt derselbe Wert wie 2016, wo die Umfrage mit annährend gleichen Fragen durchgeführt wurde. Besonders ausgeprägt ist der Kinderwunsch bei den 18- bis 29-Jährigen: Zwei Drittel (65 %) dieser Altersgruppe geben an, Kinder haben zu wollen.
Einzelne Menschen und ganze Gesellschaft betroffen
„Ein unerfüllter Kinderwunsch bedeutet in erster Linie großes Leid für die betroffenen Paare. Allerdings hat der seit vier Jahren anhaltende Geburtenrückgang inzwischen ein Ausmaß erreicht, welches auch enorme gesellschaftliche und ökonomische Auswirkungen hat und in naher Zukunft noch mehr haben wird. Wenn 14% weniger Kinder auf die Welt kommen, obwohl die Bevölkerung deutlich zugenommen hat, dann bedeutet dies eine enorme Herausforderung auf allen Ebenen – insbesondere auch für das Pensionssystem. Wir müssen diese Entwicklung ernst nehmen, die Ursachen ohne Scheuklappen erforschen und Maßnahmen entwickeln, damit die Menschen ihren erklärten Kinderwunsch auch tatsächlich umsetzen können“ fordert Fiala abschließend.
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In der Grafik sind die Balken von 2023 und 2024 etwa in Höhe der Balken von 2001 bis 2009. Die 2025er Daten sind noch nicht vorhanden. Warten wir es also ab…
Die Ignoranz von Politik und Medien gegenüber dieser Entwicklung beweist: Es ist allen klar was passiert ist, aber sie tauchen da durch und verdrängen was da auf unsere Gesellschaft und unser Sozialsystem zukommt.
Um bei der Ursachenforschung nur ja nicht die Ursache zu finden wird jede Art von Datenerhebung vermieden. Sehr listig und völlig ohne Absicht. Anstelle dessen werden Verschwörungstheorien der wildesten Art (nämlich solche ohne jeden Anhaltspunkt) aus der Taufe gehoben. Zb der klimawandel, der klimawandel oder auch mal der klimawandel. Ausgerechnet von jeden Staatsmedien, die sooo große kampagnen gegen fake news fahren, solange es die bösen sind und Geld eingestreift werden kann. Teppich hoch, unten reinkehren und gut ists für eine Weile noch.
Die Fertilitätsrate liegt mit ca. 1,4 Kindern pro Frau seit den 90ern unter der Reproduktionsrate, die Bevölkerung würde ohne Einwanderung abnehmen. Das ist übrigens weltweit der Fall, es wachsen ausschließlich die muslimischen Länder.
Wenn die Rate jetzt „durchschnittlich“ von 1,4 auf 1,3 gefallen ist, so bedeutet dies, dass die Rate unter den Geimpften auf deutlich unter 1,3 zurückgegangen ist, und unter den Ungeimpften bei 1,4 geblieben ist.
Und das wiederum bedeutet, dass in der nächsten Generation deutlich weniger Dumpfbacken das Licht der Welt erblicken. Ich erinnere daran, dass die Dumpfbacken es super fanden, als die Regierung 2G vorgeschlagen hat, was bedeutet hätte, dass ungeimpfte Familien nicht hätten Lebensmittel einkaufen können. Die Parteien, die dies vorgeschlagen haben, sind in noch jeder Wahl bestätigt worden, die Leute wollen das so.
Und jetzt sollen wir diese Leute wegen der Fertilitätsrate bedauern? Es sind Täter, keine Opfer! Ihr seid erwachsen und habt euch entschieden, liebe Dumpfbacken, jetzt steht auch dazu und macht das Beste draus.
Bitte definieren Sie Dumpfbacken genauer, denn einen Zusammenhang zwischen Intelligenz bzw. Allgemeinwissen und der Haltung zur sogenannten Impfung konnte ich nicht feststellen. Ich sehe auf beiden Seiten ein breites Spektrum an Gläubigkeit, Informiertheit und Intelligenz.
Ich gehe nicht davon aus, dass uns eine einseitige Fertilität da weiterbringt.
Wann wird DDr. Fiala aufhören, selber aktiv am Geburtenrückgang beteiligt zu sein?
Ich habe eine lange Leitung, Josef. Für mich deshalb bitte etwas konkreter belegt. Danke.
Der meint die Abtreibungsklinik Dr. Fialas und hat noch nicht geschnallt, dass, seit die Abtreibung wenigstens straffrei ist und „Engelmacherinnen“ wenig zu tun haben, diese Art der Geburtenkontrolle, die sich wohl keine Beteiligte inniglich wünschen wird, zu weniger Abbrüchen geführt hat. Ein durch bestimmmte Leute nicht zu erkennendes Novum, einer, ein wenig offeneren Gesellschaft.