WHO-Pandemievertrag ist noch längst nicht durch: Was tun um ihn zu verhindern?

2. Juni 2025von 2,3 Minuten Lesezeit

Die in den sozialen Netzwerken kursierende Mitteilung scheint den Schlussstrich unter den Jahren des Widerstands gegen die WHO zu ziehen – der Pandemievertrag ist durch. Falsch -erklären im Gespräch James Roguski und Dr. Beate Sibylle Pfeil.

Die Weltgesundheitsorganisation – die WHO – ist die Personifizierung des Bösen. Wir verbinden mit dieser NGO die Erinnerungen an die Lockdowns, an die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zerstörung, an die einsam sterbenden Senioren, an die maskierten Kindergesichter, an die Verzweiflung, die Polizeigewalt, an das Sterben als Folge eines medizinischen Experiments. Doch eines dürfen wir nicht aus den Augen verlieren: All das hat keinen Pandemievertag gebraucht. Der wahre Gesundheits-Taliban sind unsere Regierungen. Sie zeigen mit dem Finger auf die WHO, doch weder stehen sie unter den Weisungen dieser nicht gewählten und nicht legitimierten Organisation noch war die WHO jemals weisungsbefugt.

Die zu 80% durch Pharmalobby finanzierte WHO hat keine Existenzberechtigung, und es geht nicht darum, den korrupten Verein von der Schuld freizusprechen. Es geht aber sehr wohl darum, dass es unsere Regierungen sind, die die Existenz dieses Molochs ermöglichen. Und dies nicht nur durch unsere Steuergelder, sondern auch durch die Ehrerbietung und die Anerkennung, die Menschen als Verpflichtung missverstehen.

Und leider sind auch wir das, der Widerstand, die die Bestie durch unsere Beachtung, geradezu Fixierung füttern. Vermutlich tun wir genau das, was die Hauptbestimmung der WHO erfüllt – ein Blitzableiter, der von dem Fakt ablenkt, dass unsere Regierungen völlig freiwillig, mit eigener perverser Kreativität ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehen. Eine NGO haftet nämlich nicht.

Der Pandemievertrag kann frühestens in einem Jahr, nach Verabschiedung eines noch fehlenden Anhangs, und in der Folge nach 60 Ratifizierungen in Kraft treten. Es ist nicht vorbei. Das ist eine gute Nachricht.

Schlechte Nachricht wäre es, wenn wir weiterhin schlechte Nachrichten, mitunter ungeprüft, weiterleiten würden, statt unseren Fokus auf die eigentlichen Verbrecher zu verschieben – unsere Regierungen. Wir haben mindestens ein Jahr Zeit, um richtige Fragen und Forderungen in Bezug auf die WHO und den Vertrag zu stellen. Menschen da draußen wissen nichts vom Pandemievertrag, oder den Gesundheitsregulierungen. Es ist an uns. Wir sind die Veränderung.

Hier das Interview mit deutschen Untertiteln:

Bild: Screenshot aus Video

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Mascha Orel stammt aus der Ukraine als Nachgeborene von Holocaust-Überlebenden. und Gründerin der ‚We for Humanity“ Initiative.


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8 Kommentare

  1. Michael Rosemeyer 2. Juni 2025 um 23:28 Uhr - Antworten

    Kennedy vor Weltversammlung: Raus aus der WHO!
    https://tkp.at/2025/05/21/kennedy-vor-weltversammlung-raus-aus-der-who/

  2. Andrea Drescher 2. Juni 2025 um 13:06 Uhr - Antworten

    Was alle übersehen: die IGV sind am 19.7. GARANTIERT durch, wenn keiner widerspricht. Eine Unterschriftenaktion an die Österreichische Regierung scheint keinen zu interessieren.

    Wenn Österreich nicht widerspricht … war es das. Warum lenken alle von diesem kritischen Thema ab bzw. legen da keinen Fokus drauf?

    Unterschreiben kostet nix – außer eine Minute Zeit und ein bißchen EIER. Aber die hat bisher kaum einer.

  3. Christoph Bodner 2. Juni 2025 um 10:12 Uhr - Antworten

    Kirchenfunktionäre, die „gute Hirten“ sein wollen, hüllen sich in Schweigen, wenn es um die WHO-Verträge geht. Im Frühchristentum ging es noch darum, dem Bösen zu widersagen und wachsam zu sein, aber der aktuelle Katholizismus neigt offenbar dazu, das Böse schön zu reden. Ein Hirte, der sich mit den Wölfen verbündet, braucht sich nicht wundern, wenn die Schafe vor ihm flüchten.

  4. Varus 31. Mai 2025 um 15:09 Uhr - Antworten

    Die Weltgesundheitsorganisation – die WHO – ist die Personifizierung des Bösen.

    Daher finde ich befremdlich, dass China den Laden mit zusätzlichen 500 Millionen pampern will (TKP berichtete). Das bringt den Chinesen einen gewaltigen Imageschaden – wofür genau wollen die das Böse steuern?

  5. rudifluegl 30. Mai 2025 um 22:08 Uhr - Antworten

    Es sind „unsere“ Regierungen???
    Es sind die ausgesuchten, „begnadigten“ -die am liebsten-, willigsten Langzeitrepräsentanten die im Ar… der Neoliberalen aller Abartigkeiten stecken!

    • rudifluegl 2. Juni 2025 um 20:39 Uhr - Antworten

      Wie das am 2. hierher komt weiß ich nicht?
      Ist aber ok wenns auch nicht ganz passt.
      Àber zu Andrea Drescher. Da habe ich hoffentlich richtig passend, unterschrieben!

  6. Jan 30. Mai 2025 um 17:42 Uhr - Antworten

    Unsere Regierungen – und Justitia! Verrückte, Versager und Fanatiker gibt es immer – es ist Aufgabe der Gemeinschaft, diesen nicht genug Einfluss einzuräumen. Und wie tut das die Mehrheit? Sie wanken am Rollator und machen ihr Kreuz bei korrupten Koksern und Verschwörern, die ihnen danach die nächste Giftspritze verpassen. Das Problem sind nicht die fehlgeleiteten Eliten, sondern die breite Masse, die darum bettelt, einschließlich Kindern und Enkeln auf die denkbar grausamste Art und Weise verstümmelt zu werden. Und, nein, es ist nicht so gefinkelt, dass die Kindergartentaktiken nicht erkannt würden. Das Üble ist, über diesen Weg lassen sich die Fanatiker rechtfertigen: Derart überlebensunfähige Verrückte müssen natürlich auf ihre Plätze verwiesen werden. Und das geht am einfachsten, indem man sie schreien lässt: bitte tötet mich – alles andere wäre Rräächtss!!! Das funtioniert ja, jedes Jahr 10%, da sind wir bis 2030 bei jenen 3%, deren Intelligenz über der eines Hundes liegt.

  7. Fritz Madersbacher 30. Mai 2025 um 15:28 Uhr - Antworten

    „Und leider sind auch wir das, der Widerstand, die die Bestie durch unsere Beachtung, geradezu Fixierung füttern“
    Das ist etwas Richtiges dran. Die WHO ist zwar ein Werkzeug des medizinisch-industriellen Komplexes, aber es ist wichtig, das Ganze im Auge zu behalten, nicht nur einen Teil …

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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