USA: Impfkritiker auf Terrorliste

26. Mai 2025von 2,9 Minuten Lesezeit

Ein internes Memo aus dem Apparat des US-Geheimdienstes zeigt, wie man Ende 2021 Impf- und Covid-Kritiker ins Visier genommen hat. 

Eine gewisse Aufarbeitung der Covid-Politik ist in den USA durchaus im Gange. Und sie enthüllt, was man ohnehin vermutet hat. So etwa, dass unter dem Biden-Regime Impfkritiker auf der US-Terrorliste gelandet waren. Ganz normale Bürger fanden sich plötzlich auf der Terrorliste. In Europa war es wohl nicht anders.

Denn auch am „alten Kontinent“ gerieten Menschen, die sich kritisch zu Lockdowns, Impfungen und Covid geäußert hatten, schnell mal ins Visier der Sicherheitsbehörden. Fälle der Repression gegen oppositionelle Bürger finden sich haufenweise. US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard enthüllte nun, dass freigegebene Dokumente zeigen, wie impfkritische Biden-Kritiker auf der Terrorliste landeten.

Gabbard kritisierte dabei die systematische Politisierung der Geheimdienste“ und verweist auf ein Netz aus FBI-Druck auf soziale Medien, Verunglimpfung von Oppositionellen und Überwachung im Namen der Extremismusprävention. Der Sicherheitsapparat werde missbraucht, um Regierungskritik zu kriminalisieren. Diese Entwicklung sei nicht neu – doch in den vergangenen Jahren habe sie unter Biden eine neue Dimension erreicht. Ähnliche Kritik üben AfD-Politiker regelmäßig am deutschen Geheimdienst – zuletzt erreicht dies den Höhepunkt, als man das umstrittene Urteil gefällt hatte, dass die AfD „gesichert rechtsextrem“ wäre. Damit hätte man weitreichende Befugnisse zur Überwachung und Verfolgung von AfD-Mitgliedern und Sympathisanten bekommen.

Im von Gabbard freigegeben Memo des National Counterterrorism Center vom 13. Dezember 2021 wird davor gewarnt, dass „gewaltbereite Extremisten“ im Inland damit drohen, gegen neue oder erweiterte COVID-19-Mandate zu Gewalt zu mobilisieren.

Ein Mitglied der McCullough Foundation schreibt dazu:

Das Memo ist eine klassische Taktik, die von beginnenden totalitären Regimen verwendet wird, um rationale Kritik an der Staatspolitik mit inländischem Terrorismus in Verbindung zu bringen. In der Anfangsphase der Errichtung eines totalitären Staates werden solche Assoziationen mit Erklärungen relativiert, die ein Lippenbekenntnis zum verfassungsmäßigen Schutz ablegen, so wie dieses spezielle Memo.

Wenn jedoch staatliche Stellen, die diese Ideologie verbreiten, nicht rigoros bekämpft werden, werden sie mit ziemlicher Sicherheit zur nächsten Stufe übergehen und die Unterscheidung zwischen friedlichen Regimekritikern und gewalttätigen Extremisten aufheben. Die Gesamtheit der Umstände deutet darauf hin, dass die Regierung Biden im Herbst 2021 rasch auf diesen Weg einschwenkte.

Die extreme Verfolgung von Dr. Peter McCullough im Jahr 2021 – mit mehrfachen Anschuldigungen der „Verbreitung gefährlicher Informationen“, die dazu dienten, seine Entlassung aus seiner leitenden Position an einem großen medizinischen Zentrum zu rechtfertigen, ihn mit Klagen zu schikanieren und ihn zu „Kampfsitzungen“ vor einem vom American Board of Internal Medicine eingerichteten Känguru-Gericht zu zwingen – war von diesem totalitären Geist beseelt.

Das NCIS-Memo vom 13. Dezember 2021 ist ein perfekter Ausdruck dafür, warum wir uns entschlossen haben, die McCullough Foundation zu gründen, um uns der Tyrannei zu widersetzen, die sich als öffentliche Gesundheitspolitik tarnt.

Die Welt erkennt nun, dass wir von der McCullough Foundation völlig zu Recht im Jahr 2021 Alarm schlugen, dass die COVID-19-Impfstoffe ein unannehmbar hohes Risiko für die Entstehung von Herzmuskelentzündungen bergen, insbesondere bei jungen Männern.

Dank der unermüdlichen klinischen Beobachtungen, wissenschaftlichen Untersuchungen und Zeugenaussagen von Dr. McCullough und seinen Mitarbeitern bei der McCullough Foundation hat sich die Wahrheit in dieser lebenswichtigen Angelegenheit durchgesetzt.

Bild „Me with Coop mask, Burbank, California, USA“ by gruntzooki is licensed under CC BY-SA 2.0.

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3 Kommentare

  1. Patient Null 26. Mai 2025 um 11:59 Uhr - Antworten

    Die Fakten zeigen wieder mal das entgegengesetzte Bild von dem was der Mainstream ständig malt „Demokratie“ Biden vs „Diktatur“ Trump. Das ist wohl erst die Spitze des Eisberges.

    • rudifluegl 27. Mai 2025 um 1:31 Uhr - Antworten

      Die Neoliberalen lassen Demokratie spielen.
      Demnächst wieder auf gewohnten Theaterbühnen.
      Zwischzeitlich lenkt man ab um selber nicht all zu sehr ins Visier zu kommen.
      Trump schafft für die beides. Er lenkt ab und er dient als Entschuldigung für die blutbesudelsten Typen, dass doch kein neoliberaler so „garstig im Auftreten“ sein könne.
      Garstiges Auftreten konnte den schlimmsten Menschenfressern allerdings nicht nachgesagt werden.

  2. Gabriele 26. Mai 2025 um 11:55 Uhr - Antworten

    Es wird wieder so kommen – zumindest im europäischen „Wertewesten“, der vom braven Staatsbürger fordert, dass er/sie an „die“ Wissenschaft glaubt. Alles andere ist Hassrede. Kritik an „der“ Medizin ist Hassrede. Es ist räächts, räächts, räächts. Überhaupt eine eigene Meinung zu haben und über den eigenen Körper bestimmen zu wollen, ist bald räächts genug, um damit vor den Kadi geladen zu werden…

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