Studie: Impfung schädigt Eierstöcke bei Ratten

12. Mai 2025von 2,7 Minuten Lesezeit

Eine türkische Studie zeigt, dass mRNA- und inaktivierte COVID-19-Impfstoffe die Eierstöcke von Ratten schädigen. Besonders der mRNA-Impfstoff führte zu stärkeren Veränderungen. Die Forscher fordern weitere Studien, um die Auswirkungen auf die menschliche Fruchtbarkeit zu klären.

Neue Ergebnisse aus einer Studie entfachen die Debatte um die Auswirkungen von Covid-Impfstoffen auf die weibliche Fruchtbarkeit weiter. Die Forschung untersuchte die Folgen der mRNA-Pfizer-Spritzen sowie jene des chinesischen Totimpfstoffs von Sinovac auf die Eierstöcke von Ratten. Die Untersuchung deutet darauf hin, dass beide Impfstoffe die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Die türkische Untersuchung zeigt, dass beide Stoffe Impfstofftypen die Anzahl der Follikel in den Eierstöcken verringern und apoptotische Prozesse während der Follikulogenese beschleunigen könnten. In einfachen Wörtern: Die Impfungen könnten dazu führen, dass es weniger Eizellen in den Eierstöcken gibt und dass mehr Eizellen während ihrer Entwicklung absterben.

Die Untersuchung erschien im März im Fachmagazin Vaccine mit dem Titel „Impact of mRNA and Inactivated COVID-19 Vaccines on Ovarian Reserve“.

Die Studie im Überblick

Insgesamt untersuchten die Forscher 30 weibliche Wistar-Albino-Ratten, die in drei Gruppen aufgeteilt wurden. Eine Kontrollgruppe stand der „Pfizer-Gruppe“, die mit dem mRNA-Corona-Impfstoff behandelt wurde und der Gruppe, die mit dem inaktivierten Impfstoff CoronaVac (Sinovac) geimpft wurde, gegenüber. Die Impfgruppen erhielten zwei Dosen im Abstand von 28 Tagen, entsprechend der humanen Dosierung. Vier Wochen nach der zweiten Impfung wurden die Ovarien (Eierstöcke) der Ratten entnommen. Das Gewebe wurde dann histologisch sowie immunhistochemisch analysiert. Untersucht wurden Marker (Transformierender Wachstumsfaktor Beta-1 (TGF-β1), Vaskulärer Endothelwachstumsfaktor (VEGF), Caspase-3 und Anti-Müllerian-Hormon (AMH)), die für die Entwicklung von Eizellen entscheidend sind.

Beide Impfstoffe führten zu einem signifikanten Anstieg der Expression von TGF-β1, VEGF und Caspase-3, wobei die Effekte in der mRNA-Gruppe ausgeprägter waren. Gleichzeitig sank die AMH-Expression in den Granulosazellen von primären, sekundären und antralen Follikeln deutlich (p<0,001).

Beide Impfgruppen entwickelten weniger frühe Eizellen als die Kontrollgruppe. Die mRNA-Gruppe hatte die niedrigste Zahl. In dieser Pfizer-Gruppe nahmen auch die reiferen Eizellen (antrale und präovulatorische Follikel) ab und mehr Eizellen starben ab (atretische Follikel). Außerdem waren die AMH-Werte im Blut, die einen Hinweis auf die Anzahl der Eizellen geben, in der mRNA-Gruppe deutlich niedriger als in der Kontrollgruppe und der Gruppe mit dem inaktivierten Impfstoff.

Im Abstract der Studie formulieren die Autoren ihre Entdeckung so:

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass sowohl mRNA- als auch inaktivierte COVID-19-Impfstoffe die Ovarialreserve bei Ratten beeinträchtigen können, und zwar in erster Linie durch einen beschleunigten Follikelverlust und Veränderungen der apoptotischen Signalwege während der Follikulogenese. Angesichts dieser Beobachtungen in einem Rattenmodell sind weitere Untersuchungen über die Auswirkungen der Impfstoffe auf die menschliche Eierstockreserve erforderlich.“

Auf die Veröffentlichung folgte – wie so oft – ein Ruf nach mehr Forschung zu mRNA und entsprechenden Humanstudien. MRNA-Unterstützer relativierten dagegen schnell. Tierstudien seien nicht auf den Menschen übertragbar. Meta-Analysen hätten bereits gezeigt, dass die Covid-Impfstoffe keinen signifikanten Einfluss auf bei Frauen haben. Eine solche Studie war 2024 erschienen.


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Österreich: Kinder-Zwangsimpfung durch die Hintertür?

Tom Lausen im EU-Parlament: Daten widersprechen offiziellen Behauptungen zur Pandemie

 

5 Kommentare

  1. Daisy 13. Mai 2025 um 4:52 Uhr - Antworten

    Die GeburtenkontroIIe ist schon lange ein Steckenpferd von B.G….

    • W. Baehring 13. Mai 2025 um 12:04 Uhr - Antworten

      Stimmt! Gates hat im Zusammenhang mit seinen „philanthropischen“ Anwandlungen nicht nur das Wort Bevölkerungs-„KONTROLLE“, sondern sogar explizit das Wort Bevölkerungs-„SENKUNG“ in den Mund genommen (Zitat):
      „Zuerst haben wir die Bevölkerung. Die Weltbevölkerung beträgt heute 6,8 Milliarden Menschen, und sie wird auf etwa 9 Milliarden anwachsen. Wenn wir bei neuen Impfstoffen, Gesundheitsfürsorge und reproduktiven Gesundheitsdiensten wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir diese Zahl um vielleicht 10-15 % SENKEN“ (Quelle: Bill Gates auf dem Symposium TED2010).

      Aber was zur Hölle sollen „Impfstoffe“, „Gesundheitsfürsorge“ und „reproduktive Gesundheitsdienste“ mit Bevölkerungs-SENKUNG zutun haben ???!!!

      PS: Sind Sie noch länger munter als ich, oder schon wieder munter (der frühe Vogel fängt den Wurm) ;-)

  2. W. Baehring 13. Mai 2025 um 2:19 Uhr - Antworten

    Zur unten verlinkten Studie (Metaanalyse) aus 2024:
    Zitat aus dem Abstract:
    „Von den 246 gescreenten Studien wurden 18 in die systematische Übersichtsarbeit und 14 in die Meta-Analyse aufgenommen. Die einbezogenen Studien wurden zwischen 2021 und 2022 veröffentlicht“.
    Schlussfolgerung der Studie:
    „Eine COVID-19-Infektion kann zu einer Schädigung der Ovarialreserve führen, indem sie den AMH-Spiegel senkt, aber eine Impfung gegen COVID-19 hat keinen Einfluss auf den AMH-Spiegel …“
    „…Die Impfung kann eine Schädigung der Eierstockreserve verhindern, indem sie den Schweregrad der COVID-19-Infektion und weitere Komplikationen in der Schwangerschaft verringert“.
    (Achtung-Satire folgt!)
    Mit anderen Worten: Liebe Frauen mit Kinderwunsch, laßt Euch vorher (oder noch besser während der Schwangerschaft) „impfen“, es soll Euer Schaden nicht sein.
    (Satire aus)
    Es ist unfassbar, das 2024 noch so ein Ergebnis präsentiert werden durfte, denn die Realität über den Rückgang der Geburtenrate in zahlreichen Ländren sprach schon damals eine ganz andere Sprache.
    Und Pfizer und die FDA wußten schon Anfang 2021 aus dem internen Pfizer Report „PREGNANCY AND LACTATION CUMULATIVE REVIEW“, dass der mRNA-COVID-Impfstoff BNT162b2 zu schrecklichen Schäden bei Föten und Babys führt.
    Da „die einbezogenen Studien …zwischen 2021 und 2022 veröffentlicht wurden“, unterstelle ich außerdem, dass diese dem damals ausschließlich propagierten Narrativ der „nebenwirkungsfreien Impfung“ unterworfen waren, wenn sie überhaupt das Licht der Veröffentlichung erblicken wollten.
    Damit ist auch die Datenlage der Metaanalyse nicht belastbar.
    Und letztlich geben die Autoren der Metaanalyse zwar keine Interessenkonflikte an, aber eventuelle Interessenkonflikte der Autoren der einbezogenen Studien aus 2020 -2022 liegen völlig im Dunkeln.

  3. Dr. Rolf Lindner 13. Mai 2025 um 0:11 Uhr - Antworten

    Ich habe nichts anderes erwartet. Ich würde außerdem ungeimpften Frauen empfehlen, keine Kinder mit geimpften Männern zeugen zu wollen. Nicht nur, weil bei denen Schäden der Spermiogenese vorhanden sein könnten, sondern Störungen der Intelligenz wahrscheinlich sind.

  4. Pfeiffer C 12. Mai 2025 um 15:51 Uhr - Antworten

    …dass beide Stoffe Impfstofftypen die Anzahl der Follikel in den Eierstöcken verringern und apoptotische Prozesse während der Follikulogenese beschleunigen könnten

    Erinnerung an Univ.-Prof. Dr. Peter Oppelt, Vorstand der Uniklinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und gyn. Endokrinologie am Kepler Uniklinikum „klärt über die Unbedenklichkeit der Impfung in Bezug auf Fruchtbarkeit auf“ (21.9.2021):

    „Die Impfung bietet auch Schwangeren einen guten Schutz und ist für das Baby vollkommen bedenkenlos“.

    „…Es gibt größere Studien mittlerweile und es gibt sehr viel Erfahrung zu den mRNA Impfstoffen und der Impfung und es ensteht keine Schädigung des Kindes durch die Impfung“.

    Quelle: Ich – habe – mitgemacht – Das Archiv des Corona-Unrechts – Seite 404 – Herausgegeben von Burkhard Müller-Ullrich

    Erinnerung auch an die Vorsitzende der Organisation, die sich „Deutscher Ethikrat“ nennt, Alena Buyx (Mai 2021):

    „Wenn die Priorisierung ausläuft, sei es wichtig, proaktiv vorzugehen, eine gute Kommunikationsstrategie zu entwickeln und beispielsweise noch kreativer mit mobilen Impfteams zu arbeiten“. Das ist schwer zu übersetzen, außer man sagt es einfach so:

    „Wir müssen mehr von dem Pack an die Impfnadel kriegen!“.

    Gleichwohl: Die Frau Ethikrat Buyx bekam den „Deutschen Nationalpreis“, mit dem eine „Deutsche Nationalstiftung“ Personen der „Zeitgeschichte“ „würdigt“, die „für das Zusammenwachsen, die Einheit und Vereinigung Deutschlands und Europas eingetreten sind“.

    Nebenbei gesagt ist diese „Deutsche Nationalstiftung“ nichts Staatliches, sondern eine Privatveranstaltung. Mitbegründet wurde sie 1993 von Hermann Josef Abs, der von 1938 bis 1945 als Vorstandsmitglied der Deutschen Bank amtierte.
    Zuvor war er aufgrund der Nürnberger Rassengesetze „Nachfolger“ eines jüdischen Teilhabers bei der Privatbank Delbrück, Schickler & Co geworden. Bei der Deutschen Bank kümmerte sich Abs dann insbesondere um die „Arisierung“ jüdischer Unternehmen und profitierte dabei von seinen Kontakten zu SS und Gestapo. Befaßt war er nebenbei auch mit dem Erwerb von Gold aus den Zähnen in Vernichtungslagern ermordeter Juden.

    Kurzum: Die ethische Frau Buyx wurde ausgezeichnet: Von einer 1993 (!) gegründeten Privatveranstaltung, die bezeichnenderweise unter der „Schirmherrschft“ des jeweiligen Bundespräsidenten steht, die von einem Naziverbrecher nitbegründet wurde!

    Was für ein ethischer Stallgeruch!

    Buyx/Abs-Sequenz Quelle: Das hochempfehlenswerte Buch „Was ist passiert?“ von Michael Sailer – S 218

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge