Sammelklage: US-Anwalt Todd Callender gegen Gesundheitsrisiken durch 5G-Mobilfunk

12. Mai 2025von 4,3 Minuten Lesezeit

Der US-Anwalt Todd Callender wurde durch seine Klage gegen das US-Verteidigungsministerium (DOD – Department of Defense) bekannt. Mit 400.000 Mandanten – etwa einem Viertel des Militärs – stoppte er und sein Team die Covid-Injektion, die gemäß Anordnung des damaligen Verteidigungsministers Lloyd Austin ggf. unter Gewaltanwendung verabreicht werden sollte.

Ein Erfolg, der Hoffnung und Zuversicht bringt. Umso mehr, da der gesamte Covid-Coup eine US-Militäroperation war, wie Sasha Latypova unwiderlegbar klarmacht. Ich spreche demnächst mit Sasha, doch jetzt zurück zum Todd Callender und seinem nächsten Vorhaben:

Eines Tages fragte ich mich, ob es etwas gibt – eine einzige Sache –, die funktionieren muss, damit der gesamte globalistische Plan aufgeht. Was wird benötigt, damit die Menschen zu Einheiten im Internet of Things reduziert werden? Was wird benötigt, damit vollständig überwachte Smart Cities entstehen? Was wird vorausgesetzt, damit die Menschen nur noch mit einem QR-Code den Supermarkt betreten und durch Zugang zur Nahrung konditioniert werden können? Was wird benötigt, damit programmierbares „Geld“ nicht nur unser Kaufverhalten, sondern auch unseren Aufenthaltsort und sogar unsere Gesinnung bestimmen kann?

Benötigt wird eine zentral verwaltete Online-Datenbank mit biometrischen Daten, eine flächendeckende Echtzeitüberwachung, zentralisierter Zugriff auf soziale, medizinische und sonstige Daten sowie Lösungen zur individuellen Verfolgung – kurzum es wird das flächendeckende 5G-Netz benötigt (zu 6G, 7G bis hin zu 10G mutierend, wenn wir das zulassen).

Die Europäische Kommission hat 2016 einen 5G-Aktionsplan für Europa verabschiedet, um den frühzeitigen Ausbau der 5G-Infrastruktur bis 2025 sicherzustellen. Einen richtigen Ausbauschub hat es während des Covid-Lockdowns gegeben. Es gibt keine Zufälle in der Politik. Es ist auch kein Zufall, dass kaum jemand tagsüber beobachten konnte, wie die 5G-Antennen aufgestellt oder aufgerüstet werden. Wie ein Nachtgewächs, schossen die Antennen nachts aus dem Boden. Wie Joseph Pulitzer sagte, braucht ein Verbrechen Geheimhaltung. Und so bestätigen die meist verborgenen Aktivitäten um den 5G-Ausbau die Annahme, dass es sich hierbei um eine kritische Komponente im Krieg gegen die Bevölkerung handelt.

Und so wurde ich auf das Projekt „Archimedes“ aufmerksam. Todd Callender ist im Begriff, eine neue Class Action – Sammelklage – zu starten. Und diesmal geht es um 5G. Anders, als bei seiner Class Action gegen das DOD, handelt es sich um ein international relevantes Thema.

Gemäß internationalen, durch die WHO und europäischen Behörden vorgeschriebenen Normen, geht man von gesundheitlichen Schäden aus, wenn man sich länger als eine Stunde innerhalb von 100 m Entfernung zu einem 5G-Sender aufhält. Darauf baut „Archimedes“ – es gibt kaum noch jemanden, der sich zumindest temporär nicht in der Gefahrenzone aufhält. Gemäß dem EU-Strategiepapier soll in erster Linie eine Abdeckung entlang der Autobahnen, Landstraßen und Bahnstrecken gewährleistet werden. Und so könnte man in der Gefahrenzone geraten, wenn man 60 min im Stau verbringt oder auf einen Zug wartet, um ein Beispiel zu nennen.

Die Realität ist, dass praktisch die gesamte Menschheit in diesem Prozess eine Klasse [Klägergruppe] sein kann, um 5G zu stoppen“, sagt Todd. „Allein der Verstoß gegen die Normen berechtigt Dich zu einer Klage auf Schadensersatz.“ Die Prozesskosten für die Kläger belaufen sich auf 10 USD (Anmeldeformular).

Geht es „nur“ um die gesundheitlichen Aspekte? Nein, es geht um all die Aspekte, die durch eine in ihrem Ursprung militärische Errungenschaft sowie deren Missbrauch durch Kontroll-Freaks mit viel Geld im Auge zu behalten und zu unterbinden gilt. Ich verspürte einen Widerspruch in meinem durch „normale“ Glaubensgrundsätze geprägten Verstand, als Todd von „Voice-to-Skull“-Technologie sprach. Doch ist all das Realität, manches davon Jahrzehnte alt. Relativ neu sind allerdings die Instrumente der freiwilligen Selbstüberwachung, die für die Instandsetzung und Instandhaltung des Kontrollnetzes essenziell sind: SMARTphones, SMARTwatches, SMART-TVs usw., denn SMART steht für

Self-
Monitoring
Analyzes and
Reporting
Technology

Wir haben die Macht, bei kleinen Dingen im Alltag Nein zu sagen. Und wir haben die Gelegenheit, uns einer internationalen Klage anzuschließen, die unter beliebigen Voraussetzungen das Kontrollnetz aufhält – ob durch einen gerichtlichen Beschluss, oder durch die Erkenntnisse, die solch ein mächtiges Vorhaben mit sich bringt. Noch haben wir die Macht, Nein zu sagen.

Todd S. Callender: Disease X and Military Martial Law: Defeating the Globalist Plan to Depopulate the World and Enslave the Remnant

Alle TKP-Artikel zu 5G in diesem Buch: 5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse


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2 Kommentare

  1. Jurgen 13. Mai 2025 um 13:24 Uhr - Antworten

    Bei uns soll es schon Sachbeschädigung durch Preisschießen auf die Antennen und deren Kabel gegeben haben… Manche Türme sollen gar mit Dieselenergie betrieben werden…

  2. Gabriele 12. Mai 2025 um 10:50 Uhr - Antworten

    Auch in meiner Nähe gab es ein paar Nächte Dröhnen im Boden, als wäre es ein Erdbeben, und nach ein paar Tagen stand sie dort, die 5 G-Antenne auf ÖBB-Grund (dagegen kann keine Gemeinde etwas machen, angeblich halt). Zusätzlich zu drei weiteren, die es ohnehin in der Gemeinde bzw. an der Grenze dieser schon gibt. Seither schläft hier mehr als einer nicht mehr gut – man kann sich nicht wehren. Weil die Leute auch gar nichts kapieren und es ohnehin am wichtigsten ist, dass das Smartphone-Kastl, WLAN und die Rasenroboter alle perfekt funktionieren. Es ist zum Ko…n.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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