
Globaler Krieg gegen die Landwirtschaft
Britische Landwirte wehren sich, aber die Regierung plant eine groß angelegte Keulung von Nutztieren bis Ende 2025.
In den letzten Jahren habe ich festgestellt, dass die Lebensmittelgeschäfte, in denen ich meine Lebensmittel einkaufe, immer weniger bestimmte Produkte führen, insbesondere Bio-Fleisch und zeitweise auch Milch und Eier. Der Unterschied ist sehr deutlich, und mein Carrefour-Supermarkt hat sogar die Regalfläche für diese Produkte reduziert. Bestimmte Fleischsorten, die früher regelmäßig erhältlich waren, gibt es nicht mehr (überhaupt nicht mehr), und ich finde sie nur noch in Metzgereien, die es glücklicherweise noch in Frankreich gibt (auch wenn es deutlich weniger sind als früher).
Der Krieg gegen die Landwirte umfasst eine Flut von Verwaltungs- und Regulierungsmaßnahmen, die darauf abzielen, die Landwirtschaft unrentabel zu machen, Landwirte davon abzuhalten, Lebensmittel zu produzieren, und sie zum Verkauf ihrer Höfe zu bewegen. Das ist kein Zufall, sondern Teil eines globalen Krieges gegen die Landwirtschaft, wie der britische Landwirt und Aktivist Mark Byford (alias „Bowler Hat Farmer“) in diesem (sehr empfehlenswerten) Interview darlegt. Es ist ein Krieg gegen Kohlenstoff, ein Krieg gegen Stickstoff, ein Krieg gegen die Vogelgrippe und andere Viren, ein Krieg gegen russische Düngemittel, Erbschaftssteuern, Renaturierungsprogramme, Abfindungen für den Ausstieg aus der Landwirtschaft und immer mehr Vorschriften und Bürokratie, um all das zu überwachen.
Unkraut ziehen und reich werden!
Byford erklärte beispielsweise, dass man in Großbritannien mit dem Anbau von Weizen etwa 160 Pfund pro Morgen verdienen kann. Das ist harte Arbeit und mit erheblichen Kosten verbunden. Gleichzeitig fördert die Regierung sogenannte „Stilllegungs-“ oder Renaturierungsprogramme und zahlt Landwirten 300 bis 400 Pfund pro Morgen, damit sie Unkraut auf ihren Feldern wachsen lassen. Für die Landwirte bedeutet das mehr Einkommen, weniger Kosten und weniger Arbeit. Ein weiterer Angriffspunkt ist die Milchproduktion: Die Landwirte sind an exklusive Lieferverträge mit Großabnehmern gebunden, die die Milch oft nicht abnehmen.
Infolgedessen werden täglich Zehntausende Liter einfach weggeschüttet, was den Landwirten massive finanzielle Verluste verursacht. Angesichts der Art ihrer Lieferverträge haben sie offenbar keine Möglichkeit, diese Verluste auszugleichen. Infolgedessen kommt es zu Milchknappheit, während die Landwirte gezwungen sind, etwa die Hälfte ihrer Produktion zu vernichten. Die Eierknappheit wurde unter dem Vorwand der „Vogelgrippe“ inszeniert, um die Keulung von Millionen von Tieren zu rechtfertigen.
72 % weniger Lebensmittel
Die Lebensmittelproduktion wird auch durch regulatorische Maßnahmen erstickt. Aktive Landwirte werden mit immer neuen Vorschriften überhäuft, die sie dazu zwingen, endlose Formulare auszufüllen, um die immer strengeren Regeln und Vorschriften einzuhalten. Viele der neuen Vorschriften, darunter das „Get out of farming payments scheme“ (Ausstiegsprogramm für Landwirte), bestrafen oder behindern die Lebensmittelproduktion und geben den Landwirten Anreize, ihre Höfe zu verkaufen. Die landwirtschaftlichen Flächen werden dann oft von globalen Investmentgiganten wie BlackRock und Vanguard aufgekauft. Das Endergebnis ist, dass der Viehbestand allmählich verschwindet und die Lebensmittelproduktion schrumpft, was mittlerweile in unseren Supermärkten deutlich zu sehen ist. Nun gibt es Berichte, dass die britische Regierung bis Ende 2025 eine Massenschlachtung von Nutztieren plant.
Laut Byford werden ähnliche Maßnahmen in Irland, der EU sowie in Indien und vielen afrikanischen Ländern verfolgt, mit der Folge, dass heute 72 % weniger Lebensmittel durch die globalen Vertriebsketten fließen als vor der Pandemie. Höchstwahrscheinlich ist all dies auf den Klimawandel zurückzuführen oder vielleicht auf Russland, Russland, Russland oder China, China, China. Es ist jedoch auch ein seltsamer Zufall, dass all diese Maßnahmen offenbar geplant waren.
Die „Absolute Zero“-Agenda
Am 29. November 2019 wurde ein wichtiges Strategiepapier mit dem Titel „Absolute Zero“ veröffentlicht, das in Zusammenarbeit zwischen führenden britischen Universitäten, darunter Cambridge, Oxford, Nottingham, Bath und dem Imperial College London, erstellt wurde. Finanziert wurde dies alles vom britischen Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC) und es legte die Strategie zur Erreichung der CO2-Neutralität in Übereinstimmung mit dem erschreckend dystopischen britischen Klimawandelgesetz von 2008 fest.
Die Absolute Zeros empfahlen: „Um mit den heutigen Technologien emissionsfrei zu werden, müssen wir nicht nur unseren Energiebedarf senken, sondern auch den Flugverkehr, den Schiffsverkehr, die Produktion von Lamm- und Rindfleisch, die Herstellung von Hochofenstahl und Zement einstellen.“ Interessant ist, dass Großbritannien nun seinen letzten Hochofen stillgelegt hat und damit das einzige G7-Land ohne Stahlindustrie ist. In den Unternehmensmedien geht es unterdessen nur um „China, China, China“, da niemand die „Absolute Zero“-Agenda erwähnt.
Zurück zur Landwirtschaft: Die Agenda sieht vor, dass der Verbrauch von Rind- und Lammfleisch zwischen 2020 und 2029 um 50 % sinken und bis 2050 „auslaufen“ muss. Außerdem muss bis 2050 der gesamte Neubau von Gebäuden eingestellt werden. Die „Absolute Zero“-Agenda (die übrigens lange vor der Covid-19-Pandemie entworfen wurde) wird von der britischen Regierung voll unterstützt und umgesetzt, derselben Regierung, die Milliarden Pfund in Solarenergie investiert hat und nun plant, den Himmel zu besprühen, um die Sonne zu verdunkeln.
Die freie Welt: einige Verhaltensweisen ändern, andere verbieten
Natürlich haben die Genies hinter den „Absolute Zero“-Plänen den Widerstand der Proletarier und Bauern der Nation vorausgesehen, weshalb sie auch auf die notwendigen Verhaltensmaßnahmen eingegangen sind: „Die Verhaltensänderungen, die zur Erreichung von ‚Absolute Zero‘ erforderlich sind, sind eindeutig erheblich. Grundsätzlich könnten diese Änderungen durch Preisänderungen und damit durch klare Anreize für Verhaltensänderungen herbeigeführt werden. Die Alternative besteht darin, dass die Regierung bestimmte Verhaltensweisen verbietet und Produktionsprozesse reguliert.“
Offensichtlich ist denjenigen, die die Agenda festlegen, klar, dass sie ihre Ziele gegen den Willen der Bevölkerung erreichen müssen und dass die Veränderungen „herbeigeführt“ werden müssen. Glücklicherweise haben die bedauernswerten Bauern und Proletarier andere Vorstellungen, und es formiert sich Widerstand, zusammen mit alternativen Ernährungssystemen, die von unten organisiert werden. Wir können davon ausgehen, dass die Regierungen in Großbritannien und anderswo versuchen werden, diese Alternativen zu unterdrücken, aber die Frage, ob man etwas zu essen hat oder nicht, ist zu wichtig, um sich der Einschüchterung durch die Regierung zu beugen. In diesem Kampf wird jedoch ein breiteres Bewusstsein und mehr Unterstützung für die Bauern erforderlich sein.
Der Artikel erschien zuerst auf Englisch in Alex Krainers TrendCompass. Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier auf Deutsch.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Alex Krainer ist Gründer, KRAINER ANALYTICS, I-System Trend Following Autor von: „Alex Krainer’s Trend Following Bible“, „Mastering Uncertainty“, „Grand Deception“ (verboten).
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„Unkraut ziehen und reich werden!
Byford erklärte beispielsweise, dass man in Großbritannien mit dem Anbau von Weizen etwa 160 Pfund pro Morgen verdienen kann. Das ist harte Arbeit und mit erheblichen Kosten verbunden. Gleichzeitig fördert die Regierung sogenannte „Stilllegungs-“ oder Renaturierungsprogramme und zahlt Landwirten 300 bis 400 Pfund pro Morgen, damit sie Unkraut auf ihren Feldern wachsen lassen. Für die Landwirte bedeutet das mehr Einkommen, weniger Kosten und weniger Arbeit.“
Bitte das Kinde nicht mit dem Bade ausschütten. Dass die konventionelle Landwirtschaft in den letzten achtzig Jahren Naturräume und Biodiversität dem Pflug und dem Mähwerk geopfert hat, das ist Fakt und ein massives ökologisches Problem. Leider reicht das Verständnis der Bauern für die Zusammenhänge in der Natur auch nicht recht weit. Und da ist es ein berechtigtes Anliegen der Gesellschaft, dass die Natur nicht auf der Strecke bleibt. Wenn es die meisten Bauern (der Demeter Bauer stiftet freiwillig 10% seiner Fläche als Naturraum) nicht freiwillig aus einem Verständnis für die Natur heraus draufhaben, mit und nicht gegen die Natur zu wirtschaften, dann kommt es irgendwann zu Vorschriften, Gesetzen und Kontrollen. Ich bin selber Bauer und kann das Denken und Handeln der Protagonisten einschätzen und beobachten. Was nicht Geld bringt, wird nicht gemacht. So denken die meisten von uns. Sie haben es auch nicht anders gelernt, leider. Und natürlich zwingt die Maxime „Produzieren zu Weltmarktpreisen“ zu den Tricks die die Agroindustrie auf breiter Ebene anbietet, und deren „Segnungen“ erheblich zu den Problemen mit beigetragen haben.
Die Lösung ist: rein in die kleinen Einheiten, mindestens 5% der Beschäftigten in der Landwirtschaft, raus aus den übernationalen Regulierungen, Bildung, Bildung, Bildung….. Es braucht Grenzen zum Schutz der heimischen Bauern und diese liefern im Gegenzug eine Lagerhaltung für Krisenzeiten, Naturschutz für künftige Generationen, und das Bemühen um allerbeste Qualität zum Schutz der Konsumenten und der Nachwelt, alles Bio, eh klar!!
Dieses Vorgehen gegen die Landwirtschaft hat nur dazu geführt, dass ich jetzt mein eigenes Bio-Saatgut besitze, mein Brot selber mahle und backe, nicht mehr in der Stadt wohne, viel Wissensliteratur und Musik in meine Bibliothek aufgenommen habe und alle Geräte, die man zum Anbau braucht, jetzt auch selbst besitze. Wohlgemerkt, physischer Besitz vom Notwendigen eben…
Oh!!! Endlich eine neue Plandemie? Und diesmal ist Wien der Auslöser, wohl wegen des braven Impfregimes, das durch die letzte falsch ausgezählte Wahl bestärkt wurde….
https://exxpress.at/news/lepra-in-wien-mann-infiziert-erste-echte-diagnose-seit-jahrzehnten/
Ojeee, meine Damen und Herren, jetzt müssts euch waschen oder auf Tschiesas hoffen. Bestimmt gibts schon eine Pfung…
Wird wohl wie in Indien werden, Internierung Lepra-Kranker irgendwo im Wiener Wald…
Ich fordere Brutto-Null für diese „wissenschaftlichen Spinner“ und Globalisten.
Gates ist mittlerweile der größte Agrarlandbesitzer in den USA und er möchte die Oligarchie bzw. ein Monopol. Sie führen Krieg gegen den Normalmenschen.
Gegen den natürlichen Drang der Menschen und seine Berufungen können die nur bedingt angehen.
In meinem Heimatdorf gehen die meisten jüngeren Hofübernehmer einer Erwerbsarbeit nach. Und widmen sich nach der Arbeit und am Wochenende dem Bauernhof. Zwar oft müde, aber überzeugt gehen sie auf der Wiese oder im Wald ihrer wahren Berufung nach.
Mein Bruder hat in den letzten Jahren von Milchwirtschaft auf Ochsenzucht umgestellt. Der Milchpreis ist seit Jahrzehnten stagniert.
Jetzt funktioniert beides besser als erwartet. Die Nachfrage steigt, zu viele Anbieter wurden schon zum Aufgeben gedrängt.
Der neue EU-Kommissar für Landwirtschaft setzt interessanterweise wieder mehr auf die Wirtschaft am Land, weil er offenbar von der Praxis eine Ahnung hat. Vermutlich hat auch der Widerstand der Bauern in Europa Wirkung gezeigt.
Eine unterdrückte Bevölkerung, die auf einen sinnlosen Krieg eingestimmt werden soll, wird außerdem bei Nahrungsmittelknappheit den Wahnsinn noch schneller erkennen.
Nicht nur die Vegetation wächst im Frühling von unten nach oben.
Auch Menschen, denen zu viel von oben verordnet wird, können das, wenn sie Wurzeln haben
@Bernhard
3. Mai 2025 um 1:35 Uhr
„Eine unterdrückte Bevölkerung, die auf einen sinnlosen Krieg eingestimmt werden soll, wird außerdem bei Nahrungsmittelknappheit den Wahnsinn noch schneller erkennen“
Dum spiro spero – solange ich atme, hoffe ich.
Möglichst große Unabhängigkeit in der Lebensmittelversorgung ist die Voraussetzung für die Unabhängigkeit und Souveränität eines Landes. Der EU-Anschluß war ein massiver Eingriff in das Funktionieren der österreichischen Landwirtschaft, mit schweren Folgen für unzählige bäuerliche Familien …
@Fritz Madersbacher
Die geldgesteuerten Wichtigtuer müssen sich nie so wirklich anstrengen.
Sie wirken unverdient viel mächtiger, als sie sind.
Ihre Macht beruht ja auf etwas, was andere für sie erarbeiten.
Die ältere Generation in der Landwirtschaft z.B. arbeitet bis über 80 am Hof mit, obwohl sie – ohne Ausgleichszulage – nur 900 Euro Pension erhält.
Gleichzeitig hilft sich die jüngere Generation erfreulicherweise wechselseitig, wenn was Größeres ansteht. Ganz ohne Geld.
Daraus wächst Unabhängigkeit von einem Staat, der nur mehr Richtung Pharma- und Waffenindustrie bereit ist, ernsthaft zu liefern.
Was ohne Geld funktioniert, wird deshalb immer mehr zum echten Gamechanger.
Es scheint in keinen Statistiken auf, ist aber umso wirksamer.
Für weniger Dumpfbacken benötigt man auch weniger Essen.
Die Menschen vermehren sich mitunter exponentiell – nicht gerade so wie Karnikeln, aber es werden doch immer mehr mit der Zeit. Dh.: ich verstehe das Prinzip der GeburtenkontroIIe. Die humanste Methode ist die Emanzipatiin der Frau.
Möchte man den Effekt beschleunigen, fördert man Se.xualpraktiken, die kinderlos bleiben oder gar die freiwillige Sterilisation durch Genderneutralität.
Das Impfen der Kinder diente auch diesem Zweck und jetzt wirds brutal, dass man ihnen tiefe Angst einjagte, auch. Die Suizide in der C-Zeit nahmen zu. Zur Zeit stimmt man sie auf Russenhass und Kriegsgeilheit ein, besonders im Nantzi-Land. Die Ukraine ist nicht nur ein Waffen- und Drogenumschlagplatz, sondern der ewige Krieg mit Vlad, der unter der selben Decke zu stecken scheint, dient ebenso der rascheren Reduktion. Das bedeutet, auch der Krieg dient quasi der GeburtenkontroIIe.
Und wie Sie richtig erkannten, wird darauf nun die Landwirtschaft schon eingestellt. In Zukunft gibt es nur noch riesige Monopolbetriebe, die von Maschinen mit KI betrieben werden. Gäts besitzt sehr viele Ackerflächen in den USA, vermutlich auch in der Ukraine. Das Zeugs, das geerntet wird, landet in Laboren und Fabriken von B.G., wo es zu allem umgewandelt wird, Kunstfleisch und Kunstmilch etc. Auch entstehen schon überall riesige Insektenfarmen. In alle „Produkte“ werden auch gleich die div. „Impfungen“ beigemischt. Dann braucht sich keiner mehr vor dem Pieks zu fürchten… diese Maßnahmen schrumpfen die Menschheit nicht nur auf ein umweltverträgliches Maß, sondern werden sie gleich ganz dezimieren… übrig bleiben ein paar Börsenspekulantenkinder, die dann von einem Haufen KI-Bots versorgt werden. Wenn sie GV mit Bots haben, kann es sein, dass aus diesen Verbindungen dann auch Junge hervorgehen. So entsteht Schwabs Transhumanismus, Natur-Cyborgs quasi…
Solche Alpträume wünscht man niemandem. Aber der Durchschnitt der Bevölkerung ist wohl unfähig für sich selbst klar zu sehen (spüren). Der hängt seit der Schule im Propagandaprogramm fest.
„Der Krieg gegen die Landwirte umfasst eine Flut von Verwaltungs- und Regulierungsmaßnahmen, die darauf abzielen, die Landwirtschaft unrentabel zu machen, Landwirte davon abzuhalten, Lebensmittel zu produzieren, und sie zum Verkauf ihrer Höfe zu bewegen“
Auf der Internet-Seite des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft heißt es:
„Die Milchwirtschaft stellt mit einem Produktionswert im Jahr 2023 von 1,99 Milliarden Euro einen Anteil von rund 19 % an der landwirtschaftlichen Produktion und ist damit der bedeutendste landwirtschaftliche Sektor in Österreich … Ähnlich den anderen Sektoren ist auch die Milchproduktion in Österreich durch kleinstrukturierte grünlandbasierte Familienbetriebe gekennzeichnet, die im Durchschnitt 23 Milchkühe je Betrieb halten“
Das klingt recht gut, aber die Praxis zeigt einen brutalen Verdrängungswettbewerb nach dem Motto „Wachse oder weiche“:
„Seit dem EU-Beitritt Österreichs im Jahr 1995 hat es einen massiven Strukturwandel in der heimischen Milchwirtschaft gegeben. Im Jahr 1994 gab es noch knapp 82.000 Milchbauern in Österreich, im Jahr 2024 waren es nur mehr 21.569. Gegenüber 2023 ging die Zahl der Milchlieferanten um 850 oder 3,8 Prozent zurück. Die Anzahl der Milchkühe pro Betrieb stieg zwischen 1994 und 2024 von 9,8 auf 24,8 und die Jahres-Milchanlieferung pro Betrieb schnellte in den letzten 30 Jahren von 27 auf 166 Tonnen pro Betrieb. Viele Nebenerwerbs-Milchbauern haben in den vergangenen drei Jahrzehnten aufgehört. Der Milchverband-Präsident Petschar erwartet in den kommenden Jahren einen weiteren Rückgang bei der Zahl der Milchbauern, weil junge Menschen den landwirtschaftlichen Betrieb der Eltern nicht übernehmen wollen. Die Preisverhandlungen zwischen den vier großen Lebensmittelhändlern Spar, Rewe (u.a. Billa), Hofer sowie Lidl mit einem Marktanteil von über 90 Prozent und den Molkereien werden laut Petschar immer brutaler“
(A[ustria]P[resse]A[gentur], 29. April 2025)
Also: rund 60.000 Milchbauern hörten seit dem EU-Beitritt auf, sie waren nicht mehr konkurrenz- und überlebensfähig …
Getreide ziehen im Garten und sich mal die Minischweine anschauen, sollte man gemacht haben… Nur Kaninchen und Eier wird schnell langweilig, wenn man nicht ganz vegan leben will.
Scheiß auf den Krieg gegen die Landwirtschaft, werde zum Hobby Selbstversorger nur für den Eigenbedarf…
Soylent Green Algen kann man übrigens auch leicht selbst ziehen und verzuckern.
Für Hausschlachtungen und Tierhaltung gibt es mittlerweile Vorschriften, die sie bestimmt nicht erfüllen können.
In Westeuropa herrschen Suizid-Neigungen, doch mich wundern diese afrikanische Länder und insbesondere Indien – ein BRICS-Land. TKP berichtete mal vom hybriden Krieg, den Soros Modi und dessen Regierung erklärte – wieso sollte Indien globalistischen Kabalen gehorchen?
Das ist Teil des hybriden Krieges gegen die Machtlosen und deren kleiner Besitz muss entfernt werden, um die große Herrschaft zu ermöglichen und uns noch weiter in die Abhängigkeiten zu schieben.
Diese Agenda Net Zero ist nur die Ablenkung der Showtanz.
Die eigentliche Agenda verbirgt sich hinter den ganzen Krisen, Seuchen, Kriegen, ob militärisch, strukturell oder ökonomisch.
Die Agenda lautet, Erhalt der Machtpyramide und der grundlegenden Systemstruktur zur Machtabsicherung.
Mit Fortschritt wird es eben immer gefährlicher in solch einer pyramidalen Struktur der Macht zu leben.
Man sieht was geschieht und das ist bei weiten noch nicht das Ende.
Wie immer.. Systemumbau zu etwas das wirklich funktioniert und Macht und Reichtum eingrenzt und maximal verteilt.
Es wird eh keinen Ausweg drumherum geben, da alle anderen Wege wegen Fortschritt Sackgassen sind. Sobald es Machtanhäufung gibt, wird es stetig zum Konflikt kommen, weil die die sie inne haben, sie nicht hergeben wollen.
Zitat:“Es ist ein Krieg gegen Kohlenstoff, ein Krieg gegen Stickstoff, ein Krieg gegen die Vogelgrippe und andere Viren, ein Krieg gegen russische Düngemittel, Erbschaftssteuern, Renaturierungsprogramme, Abfindungen für den Ausstieg aus der Landwirtschaft und immer mehr Vorschriften und Bürokratie, um all das zu überwachen.“
Und gerade aktuell massive Erhöhung der Grundsteuer und des Beitrags für die Landwirtschaftskammer (in Rheinland-Pfalz 300% Erhöhung in 2025). Die jährliche Erhöhung der Berufsgenossenschaft kennt man schon seit den letzten 15 Jahren.
Nene, auch das ist ein Krieg gegen die Menschen. allerdings gegen die Menschen, die bisher Schonfrist hatten.
Die Habgieren wollen nicht teilen, auch das nackte Leben nicht und jetzt staunen die Menschen der westeuropäischen Halbinsel, das ihnen das widerfährt, was ihre reichen Nachbarn 600 Jahre lang dem ‚Rest‘ der Menschheit angetan haben. Die Habgieren wollen mal wieder den Abstand zwischen sich und dem Volk vergrößern.