
Deutsche Untersuchung: mRNA verändert Genetik des Menschen
mRNA-Spritzen verändern die Genetik des Menschen auf eine Weise, die mit Krebs und Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht wird. Das zeigt eine aktuelle deutsche Studie.
Durch mRNA-Covid-Impfungen von Pfizer und Moderna wird eine „epigenetische“ Veränderung ausgelöst. In der DNA werden Gene aktiviert, die das Tumorwachstum fördern können. Diese Veränderungen sind langfristig in einem entscheidenden Teil der menschlichen Genetik und werden Entzündungs- und Autoimmunkrankheiten sowie Krebserkrankungen wie Leukämie und Gehirntumoren in Verbindung gebracht. Ein aktuelles Papier der Universität Köln weist auf diese Veränderungen hin.
Das Paper mit dem Titel „Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages” ist begutachtet und wurde letzte Woche veröffentlicht. Die Untersuchung könnte dazu beitragen, „Entzündungskrankheiten, die bei einer kleinen Anzahl von geimpften Personen auftreten, zu erklären“, schreiben die Forscher.
Die Absicht der Untersuchung war es, das Immungedächtnis nach einer mRNA-Behandlung zu untersuchen. Man untersuchte Veränderungen in den Chromosomen von Makrophagen [Immunzellen] bei Menschen, die mRNA-Covid-Spritzen erhalten hatten. Diese Immunzellen zirkulieren im Blut und greifen fremde Viren oder Bakterien an. Die Wissenschaftler fanden Veränderungen in einem wichtigen Teil des Makrophagen-Chromosoms, dem Histon.
Mit dieser Entdeckung lobt man aber die mRNA-Behandlung. Damit hätte man zeigen können, dass die mRNA-Impfung sechs Monate schützen soll. Ein Booster danach bringt die entsprechenden Immunzellen schnell wieder zurück. Der Satz oben wird nur beiläufig in der Diskussion des Papers diskutiert.
Anders als die DNA selbst enthalten die Histone nicht die eigentliche genetische Information, sondern geben ihr die Struktur. Oft wird sie als Trommel bezeichnet, um die die DNA gewickelt ist. Alex Berenson schreibt dazu weiter:
Die Histone spielen eine entscheidende Rolle bei der Verarbeitung des genetischen Materials. Wenn sie dicht beieinander liegen, ist die DNA, die sie enthalten, nur schwer zugänglich, so dass die zelluläre Maschinerie, die die DNA zur Herstellung von Proteinen verwendet, dies nicht tun kann. Sind die Histone weiter voneinander entfernt, können die Zellen die DNA aktiver verarbeiten bzw. transkribieren, was zu einem Tumorwachstum führen kann.
In einer Diskussion mit externen Gutachtern, die zusammen mit der Arbeit veröffentlicht wurde, wiesen die Forscher darauf hin, dass die von ihnen gefundenen Veränderungen „sehr wahrscheinlich“ in den Zellen des Knochenmarks, der Quelle aller Blutzellen, vorkommen. Ihr Ergebnis kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem andere Forscher über eine steigende Zahl von Todesfällen durch Leukämie – einen Blutkrebs – in einem sehr stark geimpften Japan berichten.
In der Kölner Arbeit gaben die Forscher keinen Hinweis, dass mRNA-gesteuerte Histonveränderungen auch in einem noch wichtigeren Teil des Immunsystems auftreten könnten – den Stammzellen des Knochenmarks, die Monozyten und alle anderen Blutzellen produzieren.
Die spezifische Veränderung, die die Forscher der Kölner Universität fanden, wird als „Histon 3 Lysin 27 Acetylierung“ bezeichnet, abgekürzt als H3K27ac. Die H3K27ac-Veränderung kommt bekanntermaßen bei verschiedenen Krebsarten vor und wird wissenschaftlich diskutiert.
Alex Berenson weist auf eine jüngste chinesische Übersichtsarbeit hin, die di „die genetischen Mutationen und epigenetischen Mechanismen, durch die H3K27ac zu verschiedenen Krebsarten beitragen könnte… [und] zukünftige Richtungen für die Krebsbehandlung, die einen Angriff auf H3K27ac beinhalten könnten“. Im Herbst gaben polnische Forscher einen ähnlichen Überblick: „Die Histonacetylierung … reguliert die Genexpression [und] wird mit der Krebsentstehung, -entwicklung und -progression in Verbindung gebracht“, schrieben sie. In dieser Untersuchung wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass die H3K27ac-Veränderung bei Leukämie und anderen Krebsarten, einschließlich Gliomen, einer tödlichen Form von Hirnkrebs, gefunden wurde.
Die Kölner Veröffentlichung stellt fest, dass die H3K27ac-Veränderungen in vielen chromosomalen Regionen auftreten. Außerdem fanden sie die Veränderungen in Makrophagen mehrere Monate nach der Impfung. Das ist besonders interessant, da Makrophagen normalerweise nach ein bis zwei Wochen absterben:
„Wir konnten zeigen, dass die SARS-CoV-2-mRNA-Impfung umfangreiche und anhaltende H3K27ac-Veränderungen an Promotoren [eine bestimmte Region auf dem Chromosom, die die DNA-Transkription fördert] von kurzlebigen Makrophagen hervorruft.“
Das Paper deutet diese anhaltende Veränderung als Beweis für eine langfristige Wirkung der mRNA-Behandlung gegen Covid-19. Die Risiken, unter anderem im Zusammenhang mit Krebs, werden nicht diskutiert.
In einer Diskussion mit einem Gutachter, der sie aufforderte, „Beispiele für die Umprogrammierung von HSCs [Stammzellen] im Knochenmark anzuführen und zu erläutern, wie dies langfristige [Veränderungen] erklären könnte“, antworteten sie jedoch, dass sie es für „sehr wahrscheinlich“ hielten, dass die mRNA-Impfstoffe die gleiche Art von Veränderungen in Stammzellen verursachen, wie sie sie in Makrophagen gefunden hatten.
Warum die deutschen Forscher diese Möglichkeit in ihrer Arbeit nicht erwähnten, ist unklar. Eine Anfrage von Berenson blieb unbeantwortet.
Aus dem Kurzfassung der Studie:
„..Zusammengenommen zeigen diese Ergebnisse, dass mRNA-Impfstoffe eine hochdynamische und anhaltende Ausbildung von angeborenen Immunzellen induzieren, die eine anhaltende entzündungsfördernde Immunantwort ermöglicht.”
Seit wann ist eine anhaltende entzündungsfördernde Immunantwort gut für die Gesundheit?
Dr. Sabine Stebel hat einen Artikel dazu.
https://drbine.substack.com/p/makrophagenpolarisation
Naja, das ist ja ein Sinn der Sache. Verusche die Menschen so umzuprogrammieren, dass man sie mit Technik verschmelzen kann.
Der andere Effekt wird sicherlich eine Überwachung durch Nanopartikel sein, oder/und die schleichende Reduzierung der Sklaven, denn der Fortschritt macht uns nicht mehr so nützlich für die Herrschenden und sie haben Angst vor so vielen beseelten Arbeits- und Konsumdrohnen, nicht das die noch auf die Idee kommen, dieses System zu stürzen, was sich die Herrschenden über einen so langen Zeitraum mühselig errichtet haben…
Nach Meinung einiger führender Philantropen leben einfach zu viele Menschen. Die will man einfach dem Materiepool der Planeten wieder zuführen.
„Das Paper deutet diese anhaltende Veränderung als Beweis für eine langfristige Wirkung der mRNA-Behandlung gegen Covid-19. Die Risiken, unter anderem im Zusammenhang mit Krebs, werden nicht diskutiert.“
Unglaublich ! Es wird immer noch versucht, selbst bei schlimmsten Eingriffen in unsere Gene, Vorteile dieser Giftplörre zu eruieren….
Die Menschen sterben an der Spritze, die Geburtenraten sinken, und die Altersheime werden übersichtlich. Es gibt keine Wartelisten mehr….und das BESTE, die Hallenbäder sind Mittwoch – Nachmittags nicht mehr überfüllt !!
Die Impfung wirkt doch !
Erinnerung an den Sound, der uns Impfskeptikern zugemutet wurde:
„Entweder gibt es für euch Schwurbler irgendwo Gaskammern oder im Dritten Reich gab es gar keine Gaskammern“ – © Mike Müller – Schauspieler – twitter 16.10.2021
Dolumentiert in „Ich habe mitgemacht“ Müller-Ullrich – Kontrafunk Edition
Wenn man das einmal weiter denkt und an die sich selbst reproduzierenden Gentherapeutika denkt, haben sich auch die Eliten selbst ein richtiges Ei gelegt, weil sie in Zukunft keinerlei Personal mehr haben können, sondern sich in die völlige Einsiedelei zurückziehen müssen. Dumm gelaufen, das ist eine Rekursion!
Mitnichten, denn die Elite möchte ja überall KI-Androiden installieren, daher die Menschen sind für die weitestgehend entbehrlich …
Halte die Menschheit unter 500.000.000 in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur, stand in den Steinen geschrieben bevor sie gesprengt worden sind. Diese mRNA-Impfbrühe könnte der erste Schritt in diese Richtung gewesen sein. Insbesondere wenn das Zeug von den Eltern weiter gegeben wird und dadurch auf lange Sicht von zwei, drei oder vier Generationen (100 Jahren) eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt wird, welche nicht mehr gestoppt werden kann.
Die nächste ethische Entgleisung (tinyurl.com/yrrbs5ys) wartet bereits auf die Umsetzung …
Wenn man sich das durchliesst… Die Herrschenden wollen ihre Ersatzkörper produzieren.
Der ganze Rest der da steht, ist eh nur wieder die Werbung und Verdummung. Es geht hier nie um die Menschen, im besten Falle noch um den Konsum, aber wohl eher um einen Vorteil für die Besitzende Schicht.
Wie schon gesagt, ohne Systemänderung von uns, werden wir eine furchtbare Dystopie bekommen und durch Fortschritt komme dann da mal raus.. Mit jedem Tag mehr den wir warten, haben diese Irren 24 Stunden mehr Zeit sich eine Armee aus Robotern gegen uns zu erschaffen und die sonstigen Untaten zu vollbringen.
Also brauchen die Studien gar nicht weiter aus diskutiert werden. In jeden mRNA-Geimpften steckt eine Zeitbombe. Der Traum eines jeden Giftmörders geht mit der mRNA-Technologie in Erfüllung, ein Gift das der Körper selbst produziert hat. Die Spezies der mRNA-Geimpften sterben frühzeitig aus und ihre noch erzeugten Nachkommen haben keine Chance den Folgen der mRNA-Impfungen ihrer Eltern zu entkommen.
Es wird eine Zeit kommen in deren Ungeimpfte wie heiße Ware behandelt werden. Ihr biologischer Wert steigt ins unermeßliche, ins unbezahlbare.
Da macht aber der 3. oder 4. Weltkrieg keinen Sinn, weil da gibt nichts mehr (3. WK könnte weltweite mRNA „Impfungen“ gewesen sein).
Ich glaube nichtmal das alle Sterben werden. ( also frühzeitig)
Der Menschliche Körper kann sehr viel aushalten und jeder ist anders gestrickt.
Durch Zugabe von Vitamin C ( was dem Immunsystem ja hilft) plus Nattokinase etc.
Kann man den Körper glaube ich sehr gut unterstützen.
Aber das ist nur meine Meinung.