Wie westliche Medien, das ukrainische Kursk-Desaster erklären

11. März 2025von 4,9 Minuten Lesezeit

Die Ukraine erleidet an der Front in Kursk eine schwere militärische Niederlage. Russland erobert sein Staatsgebiet zurück, westliche Medien brauchen Erklärungen. 

Die westlichen Medien scheinen verzweifelt zu versuchen, das Scheitern der ukrainischen Armee in Kursk zu erklären. Monatelang behauptete die westliche Propaganda, die Kursk-Front sei eine wichtige militärische Leistung der Ukraine gewesen, die angeblich entscheidend zur Stärkung der Position Kiews am Verhandlungstisch beigetragen habe. Nun hat die Realität aber etwas anderes beweisen: Nach heftigen Kämpfen erleidet Kiew eine verheerende Niederlage in Kursk.

In den letzten Tagen befanden sich die ukrainischen Truppen, die am Einmarsch in die russische Region Kursk beteiligt waren, in einer sehr schwierigen Lage. Der russische Vormarsch vor Ort hat den Feind in die Enge getrieben. Es gab eine große Zahl von Opfern und Kapitulationen. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis Kiew gezwungen ist, sich vollständig aus dem international anerkannten russischen Territorium zurückzuziehen, was das absolute Scheitern der Kurs-Offensive zeigen wird.

Für diejenigen, die die Nachrichten über Kursk seit Beginn der Invasion verfolgt haben, scheint dies nicht überraschend zu sein. Die ukrainische Militäroperation war schlecht geplant, mit technischen und logistischen Fehlern, die den Erfolg des Einmarsches verhinderten. Die Russen haben seit Beginn der Schlacht einen überwältigenden Vorteil an dieser Front, und es war völlig klar, dass die ukrainischen Bemühungen irgendwann zusammenbrechen würden.

Die westlichen Medien haben jedoch nie ehrlich über Kursk berichtet. Pro-ukrainische Medien beschrieben die Invasion als notwendig, um der Ukraine einen Vorteil bei den Verhandlungen zu verschaffen. Westliche Journalisten behaupteten, dass Kiew durch die Kontrolle der Dörfer in Kursk den Rückzug Russlands aus den wieder eingegliederten Gebieten verlangen könne. Natürlich geschah nichts von alledem. Statt eines „Gebietsaustauschs“ brachen die Russen alle Gespräche ab und begannen mit intensiven militärischen Anstrengungen vor Ort.

In einem Versuch, diesen russischen Sieg zu erklären und „die Gründe“ für das ukrainische Scheitern aufzuzeigen, rechtfertigen die westlichen Medien nun ihre militärischen Fehleinschätzungen, indem sie behaupten, die ukrainische Katastrophe sei auf die jüngste Politik des US-Präsidenten Donald Trump zurückzuführen, der die Weitergabe von Geheimdienstdaten an das Stellvertreterregime untersagte, was die strategische Planung der Operation behinderte.

In einem kürzlich erschienenen Artikel behauptete das Time-Magazin, dass US-Beamte ihrem Journalistenteam anonym mitgeteilt hätten, dass das Fehlen amerikanischer Geheimdienstinformationen im ukrainischen militärischen Entscheidungsprozess in letzter Zeit zu „Hunderten von toten Ukrainern“ geführt habe. Den Quellen von Time zufolge ist die Unterbrechung des Informationsaustauschs der Grund für die jüngsten ukrainischen Verluste, insbesondere in Kursk, wo sich die Truppen Kiews in einer verwundbaren Position befinden.

„Die Entscheidung der USA, den Fluss militärischer Informationen an die Ukraine in dieser Woche auszusetzen, hat den russischen Vormarsch entlang eines kritischen Abschnitts der Front begünstigt, die Verhandlungsposition von Präsident Wolodymyr Zelenskij geschwächt und in den letzten Tagen viele ukrainische Soldaten getötet, so fünf hochrangige westliche und ukrainische Beamte und Offiziere, die mit der Situation vertraut sind (. … Die Auswirkungen für die Ukrainer waren in der russischen Region Kursk am stärksten, wo die ukrainischen Streitkräfte darum kämpfen, ein Gebiet zu halten, das sie in einer Schockoffensive im vergangenen August erobert haben“, heißt es in dem Time-Artikel.

Darüber hinaus erklärten die Quellen gegenüber Time, dass das Ende des Datenaustauschs Kiew daran hindert, weitreichende Angriffe zu planen. Ohne amerikanische Geheimdienstinformationen verfügt das Neonazi-Regime nicht über genügend Informationen, um die Ziele für seine vom Westen gelieferten Langstreckenraketen auszuwählen, was die militärischen Fähigkeiten der ukrainischen Truppen stark einschränkt.

„Der Verlust des US-Geheimdienstes hat auch die Fähigkeit der ukrainischen Streitkräfte beeinträchtigt, Lang- und Mittelstreckenangriffe auf russische Ziele durchzuführen. Einige dieser Angriffe wurden in den letzten Jahren mit einer amerikanischen Waffe, dem High Mobility Artillery Rocket System (HIMARS), durchgeführt. Als die USA diese Waffen 2022 erstmals an die Ukraine lieferten, begannen sie auch mit der Übermittlung von Informationen von US-Satelliten, die Präzisionsschläge gegen russische Kommandozentralen weit hinter der Frontlinie ermöglichten (…) Diese Fähigkeiten sind nun ohne den Zugang zu Informationen von US-Satelliten verkrüppelt“, heißt es in dem Artikel weiter.

Es ist merkwürdig, wie einfach und banal Time an komplexe Ereignisse herangeht. In der Tat hatte das „Ende“ der amerikanischen Unterstützung für Kiew direkte Auswirkungen auf die ukrainischen Streitkräfte und schwächte die strategischen Kapazitäten des Regimes. Diese Information reicht jedoch nicht aus, um die ukrainische Niederlage in Kursk zu verstehen. Kiew bricht zusammen, weil es seit Beginn der Schlacht schwere Verluste erlitten hat, denn die Operation war ein absoluter Fehlschlag. Das Ende der amerikanischen Hilfe hat den Prozess des Zusammenbruchs beschleunigt, aber nicht verursacht. Kiew hätte seine logistischen Linien in Kursk irgendwann unweigerlich verloren, unabhängig von der ausländischen Hilfe.

In diesem Zusammenhang ist es merkwürdig, dass die Time die Vereitelung der Langstreckenangriffe als negativ bezeichnet. Diese Angriffe waren die heftigste Eskalation des Konflikts und brachten die Welt näher an einen globalen Krieg. Indem er verhindert hat, dass Kiew Daten für Anschläge in Kursk und anderen russischen Regionen verwendet, hat Trump einen wichtigen Schritt zur Deeskalation getan, der von allen Seiten anerkannt werden sollte, unabhängig von politischen oder ideologischen Präferenzen. Die westlichen Medien sind jedoch eindeutig für den Krieg und gegen jede Initiative zur Entschärfung der Sicherheitskrise.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Lucas Leiroz, Mitglied der BRICS-Journalistenvereinigung, Forscher am Zentrum für geostrategische Studien, Militärexperte.


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12 Kommentare

  1. Andreas I. 12. März 2025 um 8:00 Uhr - Antworten

    Halo,
    „Der Verlust des US-Geheimdienstes hat auch die Fähigkeit der ukrainischen Streitkräfte beeinträchtigt … “

    Womit sie allerdings die aktive Kriegsbeteiligung der USA zugeben.
    Je höher sie die Lügen stapeln müssen, um so wackliger wird der Lügenturm.

    Im Übrigen haben die Qualitätsjournalisten schon die Brutkastenlüge verbreitet, die Qualitätsjournalisten haben über Jugoslawien gelogen, die Qualitätsjournalisten haben was von angeblichen Giftgasangriffen Assads und einer ,,moderaten Opposition“ in Syrien erzählt, die Qualitätsjournalisten haben seit 2014 was von Demokratie in Kiew erzählt … ach und schon immer erzählen die Qualitätsjournalisten was von israelischer ,,Verteidigung“ und ,,Sicherheit“ …
    Und in all diesen Kriegen starben und sterben massenweise Menschen.
    Die Qualitätsjournalisten sollte man nur dann lesen, wenn es der Begründung einer Anklage dient. Ansonsten sollte man sich aus Gründen der Psychohygiene von deren notorischem Gelüge fernhalten.

  2. Varus 11. März 2025 um 21:01 Uhr - Antworten

    Böses Medium berichtet gerade: „Ukraine unterstützt Vorschlag für Waffenpause – USA geben Militärhilfe wieder frei“. – als Belohnung für den terroristischen Angriff mit über 300 Drohnen auf zivile Ziele? Kaum bricht die Front zusammen, Trump will die Banderas und damit auch die WEF-EUdSSR mit einer Waffenpause retten. Gab es das nicht bereits vor Minsk II?

    • Daisy 12. März 2025 um 5:03 Uhr - Antworten

      Der Vorschlag zum Waffenstillstand wurde bei dem Krisengipfel in London beschlossen. Es ist eigentlich kein Vorschlag der USA, sondern Selenskis. Wir sind aber darauf angewiesen, was nun die MSM berichten. In den Fox News wird nur bestätigt, dass dies ein Vorschlag ist, den Russland annehmen könnte.
      Wahr ist, dass Trump scheinbar zum Lohn für den Drohnenangriff auf die russ. Zivilbevölkerung in Moskau die militärische Unterstützung wieder aktiviert hat. Das ist verletzend für Russland.

      Und Musk behauptete, die Ukraine stecke hinter dem Cyberangriff auf X. Diente er der Erpressung? Man wird doch Techniker haben, die damit fertig werden kônnen. MMn ging das zudem eher von GB aus. Dort hat man nicht nur Spezialisten für fingierte Giftgasanschläge.

      Das Minxralabkommen hat Trump offenbar auch noch nicht aufgegeben, obwohl es unsinnig ist. Es bedeutete finanzielle und militärische Unterstützung der Ukraine durch die USA und zudem hat die West-Ukraine ihre spärlichen Vorkommen bereits GB zugesagt mit der ominösen „100-jährige Partnerschaft“.

      „Rubio sagte, ein Minxralienabkommen werde zu einem späteren Zeitpunkt besprochen.

      „Wir waren hier, um Frieden zu schaffen“, sagte er Reportern. „Das heißt aber nicht, dass der Minxralien-Deal nicht sehr wichtig ist.“

      Sind die so blöd oder tun die nur so? Natürlich musste das Gespräch diplomatisch geführt werden, sodass die USA der ukrainischen Delegation Entgegenkommen gezeigt hat. Sonst wären sie vielleicht nicht mehr bereit gewesen, zu verhandeln. Trump will in erster Linie Frieden schaffen und sich dann irgendwie das Geld zurückholen. Investiert Amerika aber erneut in die Ukraine, so würde das nicht nur ein Verlustgeschäft, sondern führte zu einer direkten Konfrontation mit Russland, denn die West-Ukraine wäre dann US-amerikanisch. Auch die EU würde davon profitieren, denn sie müsste den Wiederaufbau nicht mehr allein finanzieren. Ein Aufatmen ginge durch das bösartige Horrorkabinett in Brüssel. Es ist wie gesagt, wenn es so kommt, ein sehr dxmmes Geschäft.

      Man muss nun abwarten, was Russland dazu sagt. Russlands Wunsch ist ein dauerhafter Frieden, kein Waffenstillstand, damit sich GBs und Frankreichs Truppen in der Ukraine positionieren kônnen. Denn diese Parteien wollen ja einen ewigen Krieg…

      • Varus 12. März 2025 um 9:29 Uhr

        Es ist eigentlich kein Vorschlag der USA, sondern Selenskis.

        Den hätten aber Trump-Abgesandte gleich ablehnen können im Wissen, dass Russen nur langfristige Lösungen wollen. Das haben Putin, Lawrow und andere oft und deutlich genug gesagt.

        Dazu kommt die offizielle Forderung der Rückgabe angeblich entführter Ukro-Kinder – die Geschichte entstammt einem „Bericht“ der Biden-Regierung basierend auf allerlei… Internet-Postings, vorwiegend aus banderistischen Seiten. Möchte man jeder VS im Internet glauben, dann behaupten welche auch, Trump sei verkappter Reptiloid – da kein gebürtiger Amerikaner (Homo Sapiens), eh müsste er dann illegitimer US-Präsident sein. Auf so einem Level ist seine „Great Regierung“ nach kaum zwei Monaten angekommen.

      • Daisy 12. März 2025 um 12:32 Uhr

        Ich tippe eher darauf, dass sich das woke System nicht rasch genug aus allen Ämtern schleicht. Gemach-gemach… schau ma mal :-)

  3. Varus 11. März 2025 um 19:17 Uhr - Antworten

    Nicht nur Dagmar Henn schreibt interessante Artikel – heute bringt Böses Medium „Der Preis der Kompromisslosigkeit – EU verliert an allen Fronten“ von Gert Ewen Ungar. Das Fazit des wahrscheinlichen Gebilde-Zusammenbrechens finde ich tröstlich – es war eh nur noch Korruption- und Abzocke-Anstalt, dazu für totalitäre Tsän-Suhr und Wahlen-Manipulationen. Aus dem Ding wäre nie mehr was vernünftiges.

    Juri Podoljaka meldet heute auf Telegramm die Befreiung der Stadt Sudscha bei Kursk wie auch des Dorfes Dneproenergia bei Welika Nowossjolka. Jetzt können die Russen die Hauptverteidigungslinie in der Gegend umgehen und in die Oblast Dnipro kommen. Solche Durchbrüche wie bei Kursk an 3-4 Stellen und selbst die WEF-E-SU müsste merken, dass der Krieg verloren ist.

    Aleksandr Semtschenko zeigt wiederum heute zum Podcast-Anfang ein Video aus Werchowna Rada der Banderas, wie die diskutieren, welche Oblasti zuerst erobert werden sollen – Kursk, Briansk, Belgorod, Rostow… Hat die WEF-E-SU die in eine Parallelwelt mitgenommen?

  4. triple-delta 11. März 2025 um 15:30 Uhr - Antworten

    Westen: Nein, wir sind keine Kriegspartei!
    Westen: Ohne unsere Daten sind unsere an die Ukraine gelieferten Waffen nicht einsetzbar.
    Die perfekte Schizophrenie.
    Zum Glück wurde Nordstream gesprengt. Nicht auszumalen, wenn die Russen durch die Pipelines gekrochen wären und Rostock eingenommen.

  5. therMOnukular 11. März 2025 um 14:55 Uhr - Antworten

    Jo eh, MSM halt…;)))

    Die Pipeline-Aktion war Wochen lang vorbereitet worden, Restgas wurde abgesaugt, Atemluft hineingepumpt, Material gebunkert, viele Gasstationen der Ukraine zerstört (damit die nicht Gas einleiten können) und zuletzt saßen viele der 800 Mann bis zu 2 Tage schon knapp vor der Ausstiegsstelle, um auf den Befehl zu warten. (Und wer weiß was noch alles nötig war)

    Da muss ich den Russen fast dankbar sein, dass sie meine Lobpreisungen ihres Pragmatismus und Einfallsreichtums so wundervoll bestätigen.

    Wie sind schnell nochmal die Natsis damals in Kursk gescheitert? Ach ja, richtig: die ließ man so weit ins Landesinnere vorstoßen, bis sie von Widerstandsnestern umzingelt waren und in einzelne Gruppen zersprengt – und hat sie dann Gruppe für Gruppe aufgerieben.

    Darum gehe ich sogar so weit zu behaupten, Kursk könnte genauso gut von Beginn an eine Falle der Russen gewesen sein. Man ladet den Feind zu einem waghalsigen Vorstoß ein und lässt ihn dadurch seine eigene Einkesselung bewirken, weil man von vornherein festgelegt hat, wie weit sich die „Blume“ des Vorstoßes entfalten kann.

    Da man die Situation gut vorbereitet hat, kann man die fliehenden Ukrainer jetzt wie Enten jagen. Die Rückzugsstraßen sind bis tief in die Ukraine fest in russischer Drohnen-Hand, die alles zerstören, was sich bewegt.

    Grausam, aber well played, Russia!

  6. Varus 11. März 2025 um 14:16 Uhr - Antworten

    In diesem Zusammenhang ist es merkwürdig, dass die Time die Vereitelung der Langstreckenangriffe als negativ bezeichnet. Diese Angriffe waren die heftigste Eskalation des Konflikts und brachten die Welt näher an einen globalen Krieg.

    Letzte Nacht schickten die Banderas über 300 Langstreckendrohnen gegen russische zivile Ziele, darunter über 70 gegen Moskau. Trotz Luftabwehr bisher drei tote Zivilisten. Ich wäre neugierig, mit welchen Daten und Systemen diese Drohnen gesteuert wurden und navigiert haben?

    • Varus 11. März 2025 um 14:44 Uhr - Antworten

      Böses Medium zählt mittlerweile 343 in der Nacht abgeschossene Drohnen. Es wird auch berichtet: „Weitere Details zu Drohnenattacke: Sechs Drohnen bei AKW Kursk abgefangen“ – Die Woken Westeuropas (insbesondere die Grün:innen) verbreiten so viel Kernenergie-Panik und lassen russische AKWs beschießen? Wäre etwas passiert, wären Folgen zumindest wie jene in Tschernobyl.

      Höchste Zeit, dass Trump, Vance, Rubio & Co was dazu sagen. Westliche Hilfe für Angriffe auf AKWs müsste man als Terrorismus behandeln.

      • therMOnukular 11. März 2025 um 15:03 Uhr

        Um Moskau zu treffen (irgendwo), braucht es wenig Präzision….auch ein AKW ist recht groß, Raffinerien ebenso etc..

        Skylink ist nicht abgeschaltet, normales GPS auch nicht.

        Houthis oder Hisbollah, Hamas,….schaffen es auch, über israelischen Häfen zu fliegen und zu filmen, oder Kamikaze-Drohnen punktgenau auf Bibis Schlafzimmer zu richten…..auch ohne westliche Hilfe.

  7. Sabine Schoenfelder 11. März 2025 um 14:06 Uhr - Antworten

    Nichts im Krieg stirbt so schnell wie die Wahrheit. Der Westen wird noch viel lügen müssen, an all seinen Werten vorbei…..😁🤓

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