Verzögerungen bei Friedensverhandlungen zum Ukrainekrieg erwartet

28. Januar 2025von 12 Minuten Lesezeit

Trump hatte im Wahlkampf immer angegeben, er werde den Krieg in 24 Stunden beenden. Mittlerweile halten wir bei einem Ziel von 100 Tagen. Russische Experten gehen aber von einer wesentlich längeren Dauer aus.

Ein Telefonat von Trump und Putin wurde immer wieder angekündigt, zeichnet sich aber noch immer nicht ab. Auch andere Initiativen fehlen und um die weitere Unterstützung der USA für Kiew gibt es unterschiedliche Meldungen. Seitens des Außenministeriums soll es eine Anweisung auf Einstellung der Hilfe geben, das Verteidigungsministerium liefert aber weiter Waffen. Beides ist nicht wirklich klar bestätigt. Ob es der Trump Regierung wirklich ein Anliegen ist, den Krieg zu beenden, bleibt also unklar.

Thomas Röper berichtet in seinem Blog Anti-Spiegel , wie die russische Regierung die Absichten der Trump-Regierung einschätzt. Putin entscheidet die Politik keineswegs einsam und allein, wie dies von uninformierten oder bewusst falsch berichtenden Medien und Politikern immer wieder behauptet wird. Es gibt wie in den USA einen Sicherheitsrat, über den alle wichtigen Entscheidungen laufen. Weiter gibt es Experten, Berater und akademische Gremien die Empfehlungen ausarbeiten.

Einer dieser Experten im „militärischen und geopolitischen Bereich ist Professor Sergej Karaganow in Russland ein wichtiger, erfahrener und einflussreicher Experte, dessen Wort gehört wird“. Er arbeitet auch an Einschätzungen zur russischen Verhandlungsposition und hat eine Analyse veröffentlicht, wie er den voraussichtlichen Verlauf der Verhandlungen erwartet. An denen werden nur Russland und USA beteiligt sein, die EU und die Ukraine werden gar nicht um ihre Meinung gefragt werden.

Trump lässt Brüssel ohnehin außen vor. Bisher gab es ein Telefonat mit der dänischen Premierministerin Mette Frederiksen wegen Grönland. Ein Brief von EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas an den neuen US-Außenminister Marco Rubio, in dem sie ihn einlud, an einem Treffen der EU-Außenminister am 27. Januar teilzunehmen, blieb von der amerikanischen Seite unbeantwortet, wie Politico berichtet. Gleichzeitig hat Rubio bereits mehrere direkte Gespräche mit den Außenministern Ungarns, Polens, Italiens, Lettlands und Litauens geführt.

Karaganows Artikel ist sowohl in seinem Inhalt als auch in seinen Formulierungen hoch interessant. Er veröffentlicht daher eine Übersetzung des Artikel von Karaganow.

Hier eine Übersetzung des Artikel mit DeepL leicht überarbeitet und wichtige Stellen hervorgehoben:

Europas Rücken brechen: Wie die russische Politik gegenüber dem Westen aussehen sollte

Die Wahl Trumps hat die Entwicklung unserer Politik gegenüber dem Westen, einschließlich des laufenden Krieges in der Ukraine, vorübergehend auf Eis gelegt. Wir haben (zu Recht) nicht allzu heftig auf die Nachhutprovokationen der Bidenoviten reagiert, aber unsere Krieger setzten ihre offensiven Operationen und die Zermürbung der westlichen Söldnertruppen in der Ukraine fort.

Jetzt wird auf allen Seiten über die Möglichkeit eines Kompromisses gesprochen, über seine Konturen. Und wir haben, zumindest in den Medien, begonnen, solche Optionen zu diskutieren.

Gemeinsam mit meinen Kollegen bereiten wir derzeit eine groß angelegte Studie und Situationsanalyse vor, die der Entwicklung von Empfehlungen für die russische Politik in Richtung Westen gewidmet ist. Ich werde die Ergebnisse der Diskussion nicht vorhersagen, sondern lediglich einige vorläufige Gedanken mitteilen. Sie können während der Ausarbeitung des Berichts nützlich sein und sollen die Grundlage für eine breitere Diskussion schaffen.

Die Trump-Administration hat im Moment keinen ernsthaften Grund, mit uns zu den von uns festgelegten Bedingungen zu verhandeln. Der Krieg ist für die USA wirtschaftlich vorteilhaft, weil er es ihnen ermöglicht, Verbündete mit verdoppeltem Elan auszurauben, ihren militärisch-industriellen Komplex zu erneuern und ihre wirtschaftlichen Interessen durch systematische Sanktionen gegen Dutzende von Ländern auf der ganzen Welt durchzusetzen. Und, verständlicherweise, Russland weiterhin Schaden zufügen, in der Erwartung, es zu zermürben, und in der für die USA optimalen Variante, es als militärisch-strategischen Dreh- und Angelpunkt der aufstrebenden und befreienden Weltmehrheit, als mächtigen strategischen Pfeiler des Hauptkonkurrenten China, zu Fall zu bringen oder aus dem Spiel zu nehmen. Auch wenn dieser Krieg unnötig und aus Sicht von Trumps Innenpolitik sogar ein wenig schädlich ist, spricht die Interessenabwägung eher für seine Fortführung.

Ich versetze mich in Trumps Lage – ein amerikanischer Nationalist mit Elementen des traditionellen Messianismus, aber ohne das globalistisch-liberale Ausmaß der letzten drei oder vier Jahrzehnte und Bidens Verwicklung in ukrainische Korruptionsfälle. Nur drei Dinge können diesen konventionellen Trump zu Vereinbarungen bewegen, die uns passen. Das erste ist die Bedrohung durch Afghanistan-2, die vollständige Niederlage und schändliche Flucht des Kiewer Regimes und das demonstrative Versagen des Westens unter Führung der USA. Die zweite ist die Abkehr Russlands von seinem De-facto-Bündnis mit China. Und drittens droht ein Übergreifen der Feindseligkeiten auf US-Territorium und lebenswichtige US-Besitztümer, was mit einem massenhaften amerikanischen Todesopfer (einschließlich der Zerstörung von Militärbasen) einhergehen würde.

Eine vollständige Niederlage ist notwendig, aber ohne eine viel aktivere Nutzung des nuklearen Abschreckungsfaktors wird sie extrem – wenn nicht gar unerschwinglich – teuer sein und den Tod von Abertausenden der besten Söhne unseres Vaterlandes erfordern. Die Kapitulation Chinas ist für uns absurd kontraproduktiv. Wenn die Trumpisten der ersten Amtszeit versucht haben, uns dazu zu überreden, so scheinen sie jetzt zu erkennen, dass Russland einer solchen Sache nicht zustimmen wird. Mehr zum Nuklearfaktor später.

Für die derzeitigen Euro-Eliten, die Euro-Integratoren, ist ein Krieg dringend notwendig. Nicht nur wegen der Hoffnung, den traditionellen geopolitischen Rivalen zu untergraben, sich für die Niederlagen der letzten drei Jahrhunderte zu rächen, sondern auch wegen der Russophobie. Diese Eliten und ihre Eurobürokratie scheitern in fast allen Bereichen. Das Europaprojekt bekommt Risse.

Die Verwendung Russlands als Feindbild und nun als echter Feind, die seit mehr als einem Jahrzehnt andauert, ist das wichtigste Instrument zur Legitimierung ihres Projekts und zum Machterhalt der Euro-Eliten. Hinzu kommt, dass der „strategische Parasitismus“ – die fehlende Angst vor dem Krieg – in Europa viel stärker ausgeprägt ist als in den Vereinigten Staaten. Die Europäer wollen nicht nur nicht darüber nachdenken, was er für sie bedeuten könnte, sondern sie wissen auch nicht mehr, wie sie darüber denken sollen.

Seit den Zeiten der Sowjetunion und aufgrund der Erfahrungen, die wir mit de Gaulle, Mitterrand, Brandt, Schröder und anderen gemacht haben, haben wir uns daran gewöhnt, die Amerikaner als die Hauptverantwortlichen für die Konfrontation und die Militarisierung der Politik im Westen anzusehen. Das ist nicht ganz richtig, und jetzt ist es überhaupt nicht mehr richtig. Es war Churchill, der die USA in den Kalten Krieg hineingezogen hat, als dieser für ihn günstig erschien. Es waren europäische Strategen (die es damals noch gab), nicht Amerikaner, die die Raketenkrise der 1970er Jahre auslösten. Die Liste der Beispiele ließe sich noch lange fortsetzen.

Jetzt sind die Euro-Eliten die Hauptsponsoren der Kiewer Junta. Sie vergessen, dass es ihre Vorgänger waren, die zwei Weltkriege ausgelöst haben, und treiben Europa und die Welt auf einen dritten zu. Während sie ukrainisches Kanonenfutter auf die Schlachtbank schicken, bereiten sie neue Osteuropäer aus einer Reihe von Balkanstaaten, Rumänien und Polen vor. Sie haben damit begonnen, mobile Stützpunkte einzurichten, in denen sie Kontingente potenzieller Landsknechte ausbilden. Sie werden versuchen, den Krieg nicht nur bis zum „letzten Ukrainer“, sondern bald auch bis zum „letzten Osteuropäer“ fortzusetzen.

Die antirussische Propaganda der NATO und Brüssels übertrifft bereits diejenige Hitlers. Selbst persönliche menschliche Beziehungen zu Russland werden systematisch abgebrochen. Diejenigen, die für normale Beziehungen eintreten, werden vergiftet und aus ihren Jobs gejagt. Es wird eine totalitäre liberale Ideologie aufgezwungen. Selbst der Anschein von Demokratie wird vergessen, auch wenn man noch davon spricht. Jüngstes Beispiel ist die Annullierung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen in Rumänien, die von einem Nicht-Brüssel-Kandidaten gewonnen wurden.

Die europäischen Eliten bereiten ihre Bevölkerungen und Länder nicht nur eindeutig auf einen Krieg vor. Es werden sogar ungefähre Daten genannt, wann sie bereit sein könnten, ihn zu entfesseln.

Wie kann man die Wahnsinnigen aufhalten? Das Abgleiten in den Dritten Weltkrieg aufhalten, zumindest in Europa? Ein Ende des Krieges erreichen?

Die Gespräche über Kompromisse und einen Waffenstillstand drehen sich um ein Einfrieren nach dem Vorbild der derzeitigen Konfrontation. Dies wird es uns ermöglichen, die Reste der Ukrainer wieder aufzurüsten und mit Kontingenten aus anderen Ländern eine neue Runde der Feindseligkeiten zu beginnen. Wir werden erneut kämpfen müssen. Und zwar aus einer weniger günstigen politischen Position heraus. Es wird möglich und notwendig sein, einen solchen Kompromiss als Sieg darzustellen. Aber es wird kein Sieg sein, sondern, um es unverblümt zu sagen, ein Sieg des Westens. So wird es in der ganzen Welt wahrgenommen werden. Und in vielerlei Hinsicht auch in unserem Land.

Ich werde nicht alle Instrumente aufzählen, mit denen ein solches Szenario vermieden werden kann. Ich werde nur die wichtigsten nennen. Erstens: Wir müssen uns selbst, der Welt und unseren Gegnern endlich das Offensichtliche sagen. Europa ist die Quelle aller großen Unglücke der Menschheit, zweier Weltkriege, Völkermorde, menschenfeindlicher Ideologien, des Kolonialismus, des Rassismus, des Nationalsozialismus, und die Liste geht noch weiter. Die Metapher eines berühmten europäischen Beamten über Europa als „blühenden Garten“ klingt viel realistischer, wenn wir es ein mit fettem Unkraut überwuchertes Feld nennen, das auf dem Humus von Hunderten von Millionen Ermordeten, Beraubten und Versklavten gedeiht. Und drumherum erhebt sich ein Garten aus den Ruinen unterdrückter und ausgeraubter Zivilisationen und Völker. Europa muss beim Namen genannt werden, damit die Drohung, Atomwaffen gegen es einzusetzen, überzeugender und gerechtfertigter wird.

Zweitens, um eine weitere offensichtliche Wahrheit auszusprechen: Jeder Krieg zwischen Russland und der NATO/EU wird unweigerlich nuklear werden oder auf die nukleare Ebene eskalieren, wenn der Westen weiterhin Krieg gegen uns in der Ukraine führt. Diese Anweisung ist unter anderem notwendig, um das sich entwickelnde Wettrüsten zu begrenzen. Es ist sinnlos, riesige Arsenale an konventionellen Waffen zu horten, wenn die damit ausgerüsteten Armeen und die Länder, die diese Armeen entsandt haben, unweigerlich von einem nuklearen Tornado hinweggefegt werden.

Drittens ist es notwendig, noch ein paar Monate weiter vorzurücken und den Feind zu zermalmen. Aber je früher, desto besser ist es notwendig, zu verkünden, dass unsere Geduld, unsere Bereitschaft, für den Sieg über diesen Bastard ihre Männer zu opfern, bald zu Ende sein wird, und wir werden den Preis verkünden – für jeden getöteten russischen Soldaten werden tausend Europäer sterben, wenn sie nicht aufhören, ihre Herrscher zu verwöhnen, die Krieg gegen Russland führen. Wir müssen den Europäern klipp und klar sagen: Eure Eliten werden die nächste Portion Kanonenfutter aus euch machen, und wir werden nicht in der Lage sein, die Zivilbevölkerung Europas zu schützen, falls der Krieg in einen Atomkrieg ausartet, wie wir es in der Ukraine zu tun versuchen. Wir werden vor Schlägen warnen, wie Wladimir Putin versprochen hat, aber Atomwaffen sind noch weniger selektiv als konventionelle Waffen. Natürlich müssen die europäischen Eliten gleichzeitig mit der Tatsache konfrontiert werden, dass sie und ihre Wohnorte die ersten Ziele eines nuklearen Vergeltungsschlags sein werden. Es wird nicht möglich sein, sich zurückzulehnen.

Und den Amerikanern sollte einfach gesagt werden, dass, wenn sie weiterhin Holz in den Ofen des Ukraine-Konflikts werfen, wir den nuklearen Rubikon in wenigen Schritten überschreiten, ihre Verbündeten treffen und, wenn es eine nicht-nukleare Antwort gibt, wie sie angedroht haben, ein nuklearer Schlag auf ihre Basen in Europa und der ganzen Welt folgen wird. Wenn sie es wagen, mit Atomwaffen zu antworten, werden sie einen Atomschlag auf ihrem eigenen Territorium erhalten.

Viertens müssen wir unsere militärische Stärkung, die in dieser äußerst turbulenten und krisengeschüttelten Welt notwendig ist, weiter verstärken. Aber dabei müssen wir nicht nur die Nukleardoktrin ändern, was Gott sei Dank bereits begonnen hat, sondern auch, wenn die Amerikaner und ihre Lakaien nicht verhandlungsbereit sind, die Stufenleiter der nuklearen Eskalation entschieden hinaufsteigen, um die Wirksamkeit unserer nuklearen Abschreckungs- und Vergeltungskräfte zu erhöhen. „Oreschnik“ ist eine großartige Waffe, ein Lob an ihre Schöpfer, aber sie ist kein Ersatz für Atomwaffen, sondern nur eine weitere wirksame Sprosse auf der Leiter der Eskalation.

Fünftens müssen wir den USA über verschiedene Kanäle vermitteln, dass wir sie nicht demütigen wollen und bereit sind, ihnen zu einem würdigen Ausstieg aus dem ukrainischen Desaster zu verhelfen, in das die Amerikaner von den Liberal-Globalisten und den Europäern hineingezogen wurden.

Aber das Wichtigste ist, dass wir erkennen müssen, dass wir vor unserem Land, unserem Volk und der Menschheit keine Unentschlossenheit zeigen können und dazu kein Recht haben. Es geht nicht nur um das Schicksal Russlands, sondern auch um das Schicksal der menschlichen Zivilisation in ihrer jetzigen Form.

Wenn sich die Amerikaner zurückziehen, wird die Ukraine ziemlich schnell besiegt sein. Ihr Osten und Süden werden an Russland fallen. In der Mitte und im Westen der heutigen Ukraine muss ein entmilitarisierter, neutraler Staat mit einer Flugverbotszone gebildet werden, in den jeder gehen kann, der nicht in Russland leben und unsere Gesetze befolgen will. Es wird ein Waffenstillstand geschlossen werden.

Und nach dem Waffenstillstand müssen wir mit den Freunden aus der Weltmehrheit an einer gemeinsamen Lösung der Probleme der Menschheit arbeiten. Und sogar mit den Amerikanern, wenn sie doch noch zur Vernunft kommen. Gleichzeitig ist es dringend notwendig, Europa für eine Weile aus der Lösung der Probleme der Welt herausnehmen. Es würde nur wieder zur größten Bedrohung für sich selbst und die Welt.

Frieden kann es auf dem Subkontinent nur geben, wenn Europa wieder das Rückgrat gebrochen wird, wie es durch unsere Siege über Napoleon und Hitler geschehen ist, und wenn es einen Generationswechsel der jetzigen Eliten gibt. Und das wird dann nicht mehr in einem engen europäischen Kontext sein, der gehört der Vergangenheit an, – sondern in einem euro-asiatischen Kontext.

Soweit Karaganow.

Kremlin.ru, CC BY 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/4.0&gt;, via Wikimedia Commons

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19 Kommentare

  1. cwsuisse 30. Januar 2025 um 7:23 Uhr - Antworten

    Anstatt mit Russland zu kooperieren, zu konkurrieren und von Russland zu lernen, verprassen wir Volksvermögen in dem irren Vorhaben Russland zu zerstören. Die Rosskur führt zu einem autonomer werdenden Russland mit einer stärkeren Verflechtung des Landes mit Ostasien, während wir fröhlich deindustrialisieren. Finde den Fehler!

  2. Sting2 29. Januar 2025 um 10:59 Uhr - Antworten

    Grönland und Nato: Scholz und Frederiksen beraten über Verteidigung

    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/228803-groenland-und-nato-scholz-und-frederiksen-beraten-ueber-verteidigung

    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Dienstag die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen empfangen und bei einem Pressestatement im Vorfeld des Treffens die Drohungen von US-Präsident Donald Trump zur dänischen Insel Grönland nicht direkt adressiert.

    Allerdings erklärte er, dass die Unverletzlichkeit von Grenzen „ein Grundprinzip des Völkerrechts“ sei. „Das Prinzip muss gelten für alle.

    Das habe ich von dieser Stelle aus vor ein paar Tagen ja noch einmal deutlich gemacht“, sagte Scholz. …ALLES LESEN !!

  3. Sting2 29. Januar 2025 um 10:28 Uhr - Antworten

    Warum der der 3. Weltkrieg bei uns und nicht in Amerika stattfinden soll – historische Zitate führender US-Amerikaner

    https://unser-mitteleuropa.com/154069#comment-206763

    Für die offenen Worte unserer amerikanischen „Freunde“ müssen wir ihnen dankbar sein – hier einige Zitate:

    💥 US-General Collins :„Es ist genug, dass wir Waffen liefern, unsere Söhne sollen nicht in Europa verbluten. Es gibt genügend Deutsche, die für unsere Interessen sterben könnten“(Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 24.10.1981)

    💥 Samuel Cohen,US-Kernwaffenexperte und Mitbauer der für deutschen Boden bestimmten Neutronenbombe, erklärt auf die Frage nach dem Einsatz der Bombe: „Der wahrscheinlichste Schauplatz wäre Westdeutschland: ich halte es für eine akademische Frage, sich den Kopf darüber zu zerbrechen auf welche Art der Feind zu Tode kommt.“(Bild-Zeitung, Hamburg 16.10.1977)

    💥 Henry Kissinger 1979 in Brüssel:„Ihr Europäer müsst schon verstehen, dass, wenn es in Europa zu einem Konflikt kommt, wir Amerikaner natürlich keineswegs beabsichtigen, mit euch zu sterben“(Unabhängige Nachrichten Bochum Nr. 8 1981)

    💥 US-Verteidigungsminister C. Weinberger:„Das Schlachtfeld des nächsten konventionellen Krieges ist Europa und nicht die Vereinigten Staaten“(Frankfurter Rundschau, 29.4.1981)

    💥 US-Konteradmiral Gene R. La Rocque:„Die Amerikaner gehen davon aus, dass der dritte Weltkrieg ebenso wie der erste und der zweite in Europa ausgefochten Wird“(FrankfurternRundschau,29.4.1981)

    Die europäischen Politiker wären somit gut beraten, nicht der geleichen Fehleinschätzung wie die Polen vor Beginn des zweiten Weltkrieges zu unterliegen.

    Ihr Kriegsziel, nämlich Deutschland und Russland für die nächsten Jahrzehnte zu trennen und so nebenbei von den durch die Spannungen resultierenden Gewinnen zu profitieren, haben sie bereits jetzt schon erreicht.

  4. bojownikruchuoporu 29. Januar 2025 um 5:14 Uhr - Antworten

    Danke für Ihren Beitrag. Mich stimmt einiges an Karaganows nachdenklich. Zudem ist er Mitglied der Trilateralen Kommission und war unter Jelzin bereits aktiv. Dabei fällt mir spontan Gaidar ein, der damalige Wirtschaftsminister Jelzins. Wie schon öfter dargelegt, halte ich daran fest, dass die USA keinen eurasischen Superkontinent wollen. Dieser käme ohne umständliche u. kostspielige Schifffahrtswege aus u. könnte eine ziemlich gefährliche Wirtschaftsmacht sein, die die Interessen der five eyes (Großbritannien, USA, Kanada, Neuseeland u. Australien) massiv in Frage stellt. Die USA waren es, die den Ukrainekonflikt im Auftrag bestimmter Kräfte entfacht haben! Man hat zielgerichtet alte europäische Konflikte neu aufgelegt. Im Zentrum der Desinformationskampagne steht erneut Deutschland, welches aufgrund des historisch einmaligen Experiments, eine monoethnische Gesellschaft in eine multiethnische zu transformieren, in den Fokus geraten ist. Vielleicht hat Obama Frau M. in die Suppe gespuckt und Honeckers Rache zu Gunsten der USA manipuliert. Auffällig ist auch, dass heutige Politiker und andere einflussreiche Kräfte, die vor 30 Jahren noch in der Psychiatrie gelandet wären, heute das europäische u. explizit deutsche Tagesgeschehen bestimmen. Diese pathologische Form der Selbstsabotage klappt nur, wenn einflussreiche Kräfte im Hintergrund die Fäden ziehen. War es nicht auch diese Hamburger Bank (Cum-Ex) die Hitler mitfinanzierte? Ein Gefreiter der in Deutschland Karriere macht und ein Terrorregime installieren konnte, dass stark an das der Sowjets erinnert. Nicht zufällig arbeiteten Rote Armee u. Wehrmacht eng zusammen. Das ergibt alles keinen Sinn, es sei denn man will bewusst Zwietracht säen. Die albernen Presseartikel der letzten Tage über die US-Philanthropen Gates, Musk u.a. während auffälliger Weise Herr Soros wieder einmal fehlt. Doppeltes Spiel nach althergebrachten Mustern. Die Open Society setzt sich auch für die Vergabe von Opiaten ein, hat sogar auf YouTube Videos (Methadon Man) dazu publiziert u. einen albernen Comic herausgegeben. Die Kumpels dieser Perversen sind rein zufällig die größten Opioidproduzenten weltweit. Die Globalisierung wurde von den USA voran getrieben, ohne das sich die Akteure vor 50 Jahren vorstellen konnten, welche Folge dies haben wird. Die soziale Marktwirtschaft und ein lebenswertes Leben gehören jedoch bald der Vergangenheit an. Das notwendige „Menschenmaterial“ für die globale Transformation in ein CO2-freies Narrenschiff steht willig bereit. Die Perversion der Sachzwänge hat gesiegt. Verheißungsvolle Zukunftsperspektiven. Scheitert das Projekt Israel steht ein „Ersatzterritorium“ bereits fest. Wir können von Glück reden, dass den Grünen noch nicht in den Sinn gekommen ist, territoriale Ansprüche in Polen anzumelden. Frei nach Julian Reichelt: Er ist in Sorge, daß er seinen „Juden sind die wichtigsten Lebewesen auf dieser Welt“-Teddy hergeben muß (Martin Lichtmesz, 2025).

  5. Peter-Schmidt-News 29. Januar 2025 um 4:01 Uhr - Antworten

    Junge, Junge, bei all dem Verstand und der Intelligenz, – wie kann Professor Sergej Karaganow nur glauben, dass die Chefs der NATO und der EU und die Regierungschefs der Staaten auch nur irgendetwas geopolitisch wichtiges eigenständig entscheiden dürfen!? Wie kann solch schreckliches Unwissen sein?! Oder ist es ideologische Verblendung?!
    ALLE wichtigen Entscheidungen Europas werden durch die Noch-Herrscher des Tiefen Staats, Soros, Gates, Fink, Rockefeller, Rothschild und Co. getroffen! Und die Young Global Leaders führen es aus.
    Bitte Herr Professor Karaganow, übernehmen Sie das in Ihre Überlegungen. Bedenken Sie aber, dass Trump gerade dabei ist, den Tiefen Staat zu zerstören/ bekämpfen.

    • Varus 29. Januar 2025 um 4:15 Uhr - Antworten

      Wenn Trump den Tiefen Staat und die Woken um Soros zerschlagen will, dann muss doch die Zerschlagung der Wokeness Westeuropas erst recht da passen. Weitgehend das, was auch Karaganow wünscht.

      Bei Gelegenheit etwas – ich las darüber gestern im Bösen Medium und hörte von einem Rutube-Blogger, doch diesen Link darf man posten: https://www.politico.eu/article/tucker-carlson-joe-biden-administration-try-kill-vladimir-putin/
      Anscheinend plante die Biden-Regierung (konkret wird Blinken beschuldigt) einen Anschlag auf Putin. Wenn Trump schlau ist, distanziert er sich von dem Terrorismus und schiebt alles auf die vorherige Regierung – und verklappt derer wichtigstes Projekt (den Banderastan-Krieg). Im Bösen Medium las ich im anderen Artikel, dass Blinken eh schon als Sündenbock aufbereitet wird.

      Der Fico-Artikel hier in TKP erwähnt, dass die Ukros in der Slowakei sich von den Woken instrumentalisieren lassen – noch ein Grund für Trumpisten, das Banderastan mit all den Wolfsangeln und Hakenkreuzen dort zu opfern, um die Euro-Wokeness zu zerschlagen.

  6. triple-delta 28. Januar 2025 um 20:22 Uhr - Antworten

    Einen Punkt vergisst Karaganow immer, Dugin auch.
    Die europäische Politelite ist von den USA installiert und allein nicht handlungsfähig. Das ist das große Problem der Menschen in Westeuropa, also bis zur polnischen Ostgrenze.

    • Varus 29. Januar 2025 um 3:34 Uhr - Antworten

      Die europäische Politelite ist von den USA installiert und allein nicht handlungsfähig.

      Colonel McGregor sprach kürzlich von „lächerlichen Marionetten“… Von dieser Seite kommen allerdings so viele Spinnereien, auch so viel hysterischer Russophobie, dass man nicht alles auf die USA schieben kann. Die Wokeness Westeuropas zu brechen, ist schon mal eine gute Idee, die hoffentlich schleunigst umgesetzt wird.

  7. Andreas I. 28. Januar 2025 um 19:56 Uhr - Antworten

    Hallo,
    erstens stimmt es zwar historisch, dass dass Kolonialismus und Kriege usw. von Westeuropa ausgingen, aber seit 1945 ist im Westen die USA die Führungsmacht.
    Zweitens profitieren im Westen zwar die Aktionäre der Rüstungskonzerne, aber die Staatsschulden steigen dadurch, und zwar von einen sowieso schon interessanten Niveau aus steigen sie dadurch noch weiter. Während in Russland die Waffenproduktion staatlich ist. Also der Krieg belastet Russland auch ökonomisch, aber geringer als den Westen. Und das ist m.E. das eigentlich zermürbende am Zermürbungskrieg.

    Eine Einstellung der Waffenlieferungen an Kiew wäre eine vertrauensbildende Maßnahme gewesen und eine solche ist nach den Minsker Vereinbarungen nötig. Sollten trotz der Ankündigung doch noch Waffen geliefert werden und die ,,Sanktionen“ verlängert werden usw., dann wird es keine Verhandlungsgrundlage geben.

  8. therMOnukular 28. Januar 2025 um 17:00 Uhr - Antworten

    „Verzögerungen bei Friedensverhandlungen zum Ukrainekrieg erwartet“

    Nein – doch – ooochhh! ;))

    Man sollte amS Trump zugute halten, dass zu dem Zeitpunkt, als er zum 1. Mal das 1-Tag-Versprechen machte, dieses Szenario noch theoretisch möglich war. Seither wurden aber gleich mehrere Points of no return überschritten, wie zB ATACMS auf Russland usw.

    Russland wird den weiteren Verlauf bestimmen. Da kann Trump tröten, was er will. Russland wird neue Tatsachen schaffen, deren Einhaltung es selbst sicherstellen kann – weil Russland weiß, dass der Westen bescheissst. Wie genau, da bin ich schon sehr gespannt.

    • Paul 29. Januar 2025 um 6:23 Uhr - Antworten

      @therMOnukular
      Höchst interessant wie Sie versuchen Trump zu verteidigen.
      Lauthals versprochen, kleinlaut gebrochen, nicht einmal einen Gesprächstermin hat er bis jetzt zustande gebracht.
      Jeden anderen der das versprochen hätte, würden sie in der Luft zerlegen aber Trump, nee der darf dass, der darf auch 2000 Pfund Bomben an Israel freigeben, der darf auch mrnA vorantreiben. Wie kommt´s?

  9. audiatur et altera pars 28. Januar 2025 um 15:20 Uhr - Antworten

    Hinsichtlich der Einsamkeit der Entscheidungen in Moskau schafft der Augenschein öffentlicher Auftritte Putins mit seinen Ministern recht klare und offensichtliche Verhältnisse und ich neige hier meinen Augen mehr zu vertrauen als der Quelle (bzw. dem dort beheimateten) Röper. Lese ich solche „Expertenbeiträge“, kann ich auch nur hoffen, dass solche tatsächlich wenig bis nichts zu entscheiden haben, zumal Russen (ich meine die russischen Bürger) meiner Übersicht auch Europäer sind, die in Zukunft gerne mit anderen Europäern friedlich zusammenleben wollen. Die Ersten, denen man mit derlei plumpen Rundumschlägen hier das Rückgrat brechen würde, sind jene Stimmen, die Russland freundlich gesinnt sind.

    Der hier (sag ich mal „russlandfreundlich“) publizierende Alex Krainer berichtete aus eigener Erfahrung des Balkankriegs, wie schnell die Stimmung in kriegsbetroffenen Ländern kippt. „Europa“ als eigentliche Quelle allen Übels hochzustilisieren, das ist genau so primitiv, wie wenn man es mit „Amerika“ oder „Russland“ oder der „Ukraine“ macht. Mich erinnert der Stil dieses Beitrags ein wenig an das, was Großmütterchen damals über die russischen Soldaten erzählte. Und die hatten (im Gegensatz zu amerikanischen Soldaten, die sicher auch nicht durchwegs Waisenknaben waren) gar keine gute PR…

    Übrigens kursiert auf Youtube eine Rede des „Paneuropäers“ Habsburg, in der dieser über Putin urteilt. Ich fand diese Rede bislang allein wegen dem Umstand, dass der CSU-Otto Putin nur übers Hörensagen kannte sehr unglaubwürdig, wenn nicht lächerlich. Und dass die alten europäischen Sippen in der Ukraine mitzündelten, ist wohl kaum bestreitbar. Doch wollen solche russischen „Experten“ (besser: Bären) ihnen wirklich am Ende recht geben? Ich kann es nicht glauben. Warum? Weil mein Großvater in Russland nicht saufen, sondern Schachspielen lernte und Russen zu den größten Schriftstellen der Weltliteratur zählen. Russophopie ist wie jede Xenophobie etwas für Hinterwäldler. Die gibt’s an allen Ecken und Enden der Welt. In Brüssel leider ziemlich zentral, in schickes Tuch gehüllt und mit einem -Innen hinten dran. Diese Figürchen aber wodkaernst zu nehmen, echt jetzt?

    • audiatur et altera pars 31. Januar 2025 um 12:15 Uhr - Antworten

      Sehr spät, aber doch. Fast ganze 3 Tage hat die „Prüfung“ dieses Kommentars offenbar gedauert. Für’s Archiv, sozusagen. Und ja, der kommt weniger aus dem Kopf, sondern vor allem aus dem Bauch raus. Nicht ausnahmslos das Schlechteste, finde ich.

  10. cwsuisse 28. Januar 2025 um 14:39 Uhr - Antworten

    Die Europäer wissen durchaus, wie gefährlich diie Lage ist, jedenfalls die Klügeren unter ihnen, aber wir leben halt nicht in schweizerischen Verhältnissen und können Volksabstimmungen abhalten, sondern in Pseudodemokratien, wo dumme und ungebildete Politiker ihr Unwesen treiben können.

    • Paul 28. Januar 2025 um 15:40 Uhr - Antworten

      @ cwsuisse
      Ich darf Sie daran erinnern wie die letzten drei Volksabstimmung in der Schweiz ausgegangen sind.
      Gar nicht im Sinne des Widerstands.
      Wo also ist der Unterschied zwischen ( ihre Meinung) dummen Politikern und dem Volk?

  11. Varus 28. Januar 2025 um 14:24 Uhr - Antworten

    Ob es der Trump Regierung wirklich ein Anliegen ist, den Krieg zu beenden, bleibt also unklar.

    Trump sollte auf den republikanischen Ex-Minister Paul Craig Roberts hören, der meint, dass die US-„Eliten“ sämtliche Reformen sabotieren werden – „Kampf auf Leben und Tod mit dem amerikanischen Establishment“: https://uncutnews.ch/trump-gegen-das-establishment-wer-wird-gewinnen/

    Mit dem Desaster des Woken Banderastan-Projekts könnte Trump die Wokeness in den USA und Westeuropa weitgehend zerschlagen – beim Kampf auf Leben und Tod müsste es für ihn höchste Priorität haben.

  12. Sting2 28. Januar 2025 um 13:02 Uhr - Antworten

    Und wie wärs damit, Russland nicht ständig zu reizen?

    Es sind doch unsere Aktionen, die den Fokus Russlands auf Europa richten.

    Die Russen hätten mit Sicherheit lieber weiterhin friedlichen Wirtschaftsverkehr auf Augenhöhe mit Europa gehabt.

    Und der Ukrainekrieg geht uns gar nix an, denn den haben die UKRO-NAZIS vom Zaun gebrochen ….so sieht das aus !!

    Dieser Konflikt wäre schon seit vielen Monaten beendigt, wenn Europa der Ukraine nicht ständig vorgaukeln würde, dass man ihnen bis zum Schluss beisteht, trotz all ihrer eigenen Verbrechen an den Russen im Donbas !!

    • Varus 28. Januar 2025 um 14:42 Uhr - Antworten

      Und der Ukrainekrieg geht uns gar nix an, denn den haben die UKRO-**** vom Zaun gebrochen

      Was die Banderas genau sind, ist in Westeuropa immer noch ein Tabu-Thema – sogar in vielen unabhängigen Medien. Ich wünschte, es könnte sich ändern – wenn es ein paar querdenkende Leute mit großer medialen Reichweite ansprechen würden…

  13. Sting2 28. Januar 2025 um 12:22 Uhr - Antworten

    »Sie liegen überall tot auf den Feldern!« Donald Trump: »Fast zwei Millionen getötete Soldaten im Donbas!«

    Es gab klare Worte statt belangloser Lieder, als US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos per Videolink mit den Staats- und Regierungschefs der Globalisierung zusammentraf.

    Unter anderem erklärte er, der Krieg in der Ukraine habe Millionen Soldaten das Leben gekostet.

    Trump kündigte in seiner Rede unter anderem an, er sei dabei, jede »radikale linke Politik« zu beenden, die die USA unter früheren Regierungen zerstört habe.

    Biden hatte dabei unter anderem seinen Fokus auf eine grüne Wende, einen sogenannten »New Green Deal« gelegt.

    »Ich nenne es einen neuen grünen Betrug. Ich habe das Pariser Abkommen gekündigt und die wahnsinnige und kostspielige Vorschrift für Elektroautos aufgehoben.

    Wir ermöglichen es den Leuten, jedes Auto zu kaufen, das sie wollen.«

    Er gab außerdem bekannt, dass im Krieg in der Ukraine Millionen von Soldaten getötet worden seien, und versprach, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um den Krieg zu beenden.

    So etwas hat seit dem Zweiten Weltkrieg niemand mehr gesehen !!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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