
Das autoritäre Erbe von Justin Trudeau
Justin Trudeau hat seinen Rücktritt angekündigt. Sein autoritär-liberales Regime bricht zusammen, doch vieles wird ihn überdauern.
Seit 2015 ist Justin Trudeau Premierminister von Kanada. In dieser Rolle wurde er zur Leuchtfigur des zeitgenössischen Liberalismus. Dieser hat nichts mit dem früheren Liberalismus zu tun, sondern hat seine Funktion verändert: er ist autoritär und faschistoid. Die bürgerlichen Grundrechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit werden von ihm nicht verteidigt, sondern bekämpft. Diese Politik wird Trudeau überdauern, obwohl sich Kanada von seinem Regime befreit.
Liberalismus der Gegenwart
Abseits bester Mainstream-Schlagzeilen, was bleibt von Trudeau zurück? Brutalstes Lockdown- und Impfregime – Kanada bestellte pro Kopf sogar mehr Impfdosen als die EU, Verfolgung von Kritikern, ob virtueller Zensur oder echte Repression, etwa gegen die Trucker-Demonstranten; eine fanatische Ukraine-Politik die dazu führte, einen Nazi im Parlament zu bejubeln, die Kastration unzähliger Jugendlicher aufgrund einer radikalen Trans-Politik; Zensurgesetze und Verfolgung von Dissidenten bis zu Haftstrafen.
Jetzt hat er seinen Rücktritt bekanntgegeben. Viele spricht dafür, dass dies sehr direkt mit Trumps Wahlsieg zu tun hat. Trump düpierte Trudeau mehrmals seit seiner Wahl, wirbt offen dafür, Kanada als Bundesstaat in die Vereinigen Staaten aufzunehmen. Wahrscheinlicher ist im Herbst ein Wahlsieg der Konservativen und eine freundschaftliche Beziehung zwischen Washington und Ottawa.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Doch Trudeaus zehnjährige Amtszeit als politisch überkorrekter „demokratischer“ Autokrat wird lange nachwirken. „Mit seinem Rücktritt geht eine Ära zu Ende – eine Ära, die sowohl von hochtrabender Rhetorik als auch von einer Politik geprägt war, die tiefe Spuren in den bürgerlichen Freiheiten und im öffentlichen Vertrauen hinterlassen hat“, diagnostiziert Reclaim the Net. Und weiter:
„Es gibt nur wenige Dinge, die Trudeaus Amtszeit besser charakterisieren als der legislative Krieg seiner Regierung gegen die Meinungsfreiheit.“
Exemplarisch dafür ist das Gesetz C-10, das eigentlich das Rundfunkgesetz reformieren sollte. Der Gesetzentwurf gab der kanadischen Rundfunkregulierungsbehörde, der Canadian Radio-television and Telecommunications Commission (CRTC), weitreichende Befugnisse zur Überwachung von Online-Inhalten. Kritik wurde weggewischt, und die Kritiker als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.
Ein anderes Beispiel: Der Freedom-Konvoi der Trucker 2022.
Als 2022 Trucker und ihre Unterstützer nach Ottawa kamen, um gegen die COVID-19-Impfpflichten zu protestieren, begegnete Trudeau ihnen nicht mit einem Dialog. Im Gegenteil. Er aktivierte ein Notstandsgesetz und über Nacht wurden die Banken Trudeaus persönlichen Repressionsinstrumenten, indem sie die Konten der Demonstranten und aller, die es wagten, sie zu unterstützen, einfroren.
Reclaim the Net fasst Trudeaus Erbe so zusammen:
Die kumulative Wirkung dieser Politik war nicht gerade subtil. Die Kanadier begannen, sich selbst zu zensieren, nicht aus Respekt vor anderen, sondern aus Angst, den falschen bürokratischen Stellen auf die Füße zu treten. Die Urheber von Inhalten zögerten, kontroverse Themen anzusprechen. Aktivisten fragten sich, ob sie bei ihrer nächsten Kundgebung auf einer Überwachungsliste der Regierung landen würden. Was einst ein robuster Marktplatz der Ideen war, begann einem spärlich gefüllten Regal zu ähneln.
Und dennoch bleiben Trudeaus Verteidiger ihm treu und argumentieren, dass seine Politik ein nobler Versuch war, die Gesellschaft zu schützen. Wie die Geschichte jedoch wiederholt gezeigt hat, ist der Weg zur Zensur mit dem Versprechen auf Sicherheit gepflastert, aber das Ziel ist eine Gesellschaft, die zu viel Angst hat, um zu sprechen.
Das Vermächtnis der kontrollierten Meinungsäußerung
Wie lautet also das Urteil? Ist Trudeau ein missverstandener Hüter der Demokratie, oder ist er der Wolf, der unter dem Deckmantel eines Hirten umherstreift? Es ist schwer, für Inklusivität und Vielfalt einzutreten, wenn immer weniger Stimmen zu Wort kommen dürfen. Kanada wird vielleicht eines Tages mit den vollen Auswirkungen dieser Politik konfrontiert werden, aber der Schaden ist bereits sichtbar.
Und während die Kanadier auf Zehenspitzen um ihre digitalen Plattformen herumschleichen, bleibt eine Frage: Wie frei ist eine Demokratie, in der jeder flüstert?
Nun er hat ja seine Aufgabe weitestgehend erfüllt.
So wie ein Herrn Kurz aus AUT, werden wir diese Marionette der Systemherren, sicherlich irgendwo wieder sehen. Ist nur eine Frage der (Aus)zeit.
Aber eines ist auffällig.
So langsam, werden die Menschen mürrischer gegenüber dem Great Reset. Und erstaunlicherweise passieren zwei Sachen.
Die Systemmedien fangen im Gleichschritt an, immer mehr so ein wenig die Kritik zu erhöhen.
Was natürlich gemacht ist und nicht ein Umbruch. Es dient dem Brotkrumen streuen, wenn die Masse nicht mehr mitmachen will.
Jedem sollte klar sein, dass diese Systemmedien den Herrschenden gehören und dienen und so sofort, auf Befehl, wieder aus vollen Rohren lügen werden, es fehlt nur das passende Narrativ dafür, welches aber kommen wird.
Diese Medien sind abzuschaffen und damit die Propaganda der Herrschenden.
Interessanterweise haben wir nun einen scheinbaren Wandel, der aber vielleicht keiner ist.
Denn Trump/Musk/Kennedy USA, Melei ARG, AfD GER, Kickl AUT, jetzt fliegt Trudeau, Macron ist ebenso sogut wie Geschichte..
Aber sind die nächsten Anwärter auf den „Thron“ denn wirklich pro Menschheit und gegen das bestehende System, oder ist das nur die weitere Show, mit anderen Mitteln?
Brotkrumen streuen.
Ich habe heute was gelesen davon, das Zuckerberg-Facebook, eine 180° Wende hingelegt haben soll und nun pro Meinungsfreiheit ist?
Achja?
Brotkrumen streuen.. Nehmen wir wieder etwas zurück und die Leute werden wieder mitziehen und sich mit einem Klecks an Änderung zufrieden geben?
Das System bleibt so jedenfalls bestehen und schlussendlich werden die Taten der Politiker ja zeigen, ob nun wirklich dieses System beendet wird, oder ob wir nur einem weiteren Fake aufgesessen sind und im Grunde bis auf 2-3 Dinge sich im Grunde nichts änder, es vielleicht nur anders so weitergeht…
Noch haben wir ja nichts erreicht. Und zwar wirklich im Grunde 0. Wir haben wohl noch nicht mal den Zug zum stehen gebracht, geschweige denn den Rückweg eingeleitet.
Es stockt vielleicht, aber vielleicht kommt uns das nur so vor.
Ein weitr so in diesem Endzeit-Kapitalismus ist auf jeden Fall keine Lösung. Da kann ein Melei noch so viel Staat abbauen.. Das Problem liegt in der Besitzverteilung, im Geldsystem/Zinsystem, Bildung, Wirtschaft und Arbeit-System, Medien und Politik und leider ja auch nun unser Rechtsstaat, die Justiz…
Also im Grunde alles was unsere Leben ausmachen, sind zutiefst korrupt und verseucht.
Da juckt mich es null, wenn ein paar neue Typen reinkommen, ja wo rein denn genau?
In das bestehede System.. Bisher läuft eher als nach Plan der Herrschenden. Es gibt nicht mal Handschellen für die Corona-Täter, ja nicht mal Wahrheit in dem Bereich.. Noch immer steht die Lüge im Raum, das es Corona gegeben hätte, was zu keiner Sekunde der Fall war, jedenfalls in der Realität nicht.
Aber das ist ja nur eines der Verbrechen..
Ich erahne hier einen weiteren Schachzug der Machtsekte und ihrer angeschlossenen Matrix.
Betet lieber zu wen auch immer, dass ich total falsch liege.
Ich wünsche es mir selbst, glaubt mir.
Das ringweise Kollabieren der Impfzwangparteien nach der Trump-Wahl deutet auf ein Zentrum hinter dem greisen Biden. Auch wenn ähnliche Achsen wie Thiel-Kurz oder Musk-Weidel erkennbar sind. Identitätspolitik und Kriegsrhetorik sind offenbar keine Lösung für die sich aus der sinkenden Ressourcenverfügbarkeit entstehenden Probleme.
Das Ende des demonstrativen Wir-sind-die-Guten muss aber nicht heißen, dass die rechtsliberale Welle mehr Lösungen findet oder unabhängiger entscheiden kann.
Bei aller berechtigten handwerklichen Kritik, war der deutsche Green Deal eine Antwort auf real existente Probleme. Ein Zurück zur Wirtschaftspolitik Kohls, mit einer völlig anderen Ressourcenlage und dementsprechend weniger internationaler Konkurrenz, wird es so nicht geben.
Nach Lockdowns und Zwangsspritzen ist es nicht schwer, etwas besser zu machen. Es könnte jedoch sein, dass die nächste Runde bei aller guten Absicht nicht besser wird als die letzte.
Kanada hat als Exportland wesentlich mehr Spielraum als andere. Es steht jedoch komplett unter Kontrolle seines Hauptabnehmers USA und dessen tiefem Staat und dessen esoterischen Gruppen im Hintergrund.
Zitat: „Wie lautet also das Urteil? Ist Trudeau ein missverstandener Hüter der Demokratie, oder ist er der Wolf, der unter dem Deckmantel eines Hirten umherstreift?“
Ich meine, er war keines von beiden, denn er war ein WEF-Schüler, ein sogenannter „Young Global Leader“ (YGL), genauso wie z.B. Jacinda Ardern (Neuseeland), Emmanuel Macron (Frankreich), Jens Spahn und Analena Baerbock (Deutschland) oder Sebastian Kurz (Österreich).
Also alles (relativ) junge, naive und deshalb noch leicht im Sinne des WEF manipulierbare Marionetten, die dann in die nationalen Regierungen eingeschleust wurden, um dort im Interesse des WEF zu wirken, wie die Galionsfigur des WEF, Klaus Schwab, ganz ungeniert zugab.
Offensichtlich dabei ist, dass gerade diese „Young Global Leaders“ besonders kompromisslos die übergriffige Covid-Politik durchgezogen haben und jetzt einer nach dem anderen das sinkende Schiff verlassen.
Zitat: „Wie lautet also das Urteil? Ist Trudeau ein missverstandener Hüter der Demokratie, oder ist er der Wolf, der unter dem Deckmantel eines Hirten umherstreift?“
Ich meine, er war keines von beiden, denn er war ein WEF-Schüler, ein sogenannter „Young Global Leader“ (YGL), genauso wie z.B. Jacinda Ardern (Neuseeland), Emmanuel Macron (Frankreich), Jens Spahn und Analena Baerbock (Deutschland) oder Sebastian Kurz (Österreich).
Also alles (relativ) junge, naive und deshalb noch leicht im Sinne des WEF manipulierbare Marionetten, die dann in die nationalen Regierungen eingeschleust wurden, um dort im Interesse des WEF zu wirken, wie die Galionsfigur des WEF, Klaus Schwab, ganz ungeniert zugab.
Offensichtlich dabei ist, dass gerade diese „Young Global Leaders“ besonders kompromisslos die übergriffige Covid-Politik durchgezogen haben und jetzt einer nach dem anderen das sinkende Schiff verlassen.
Und wieder wird das falsche Wort verwendet. Es muss diktatorisch heissen.
Legen Sie jetzt die semantischen Inhalte sprachlicher Ausdruckskraft fest ?
Übernehmen Sie sich nicht, Trippel.
Sozialismus?
Marxismus?
Die treffende Beschreibung eines willigen Faschistenbüttels, in Armani-Anzüge und ein gutes Kamera-TEAM gehüllt. Das männliche Pendant zu Baerböckchen. A good-looking Nullbon, wenn das Gesicht ausgeblendet wird. 🤓 Als Hobbyboxer risikierte er noch seine rudimentären mentalen Funktionen.😂
Traf in Mexiko eine nette Kanadierin und als ich sie fragte, w i e man den Namen TRUDEAU in einem zweisprachigen Land ausspricht antwortete sie :
„We call him ashole.“ So viel zu seinen Beliebtheitswerten. 😁🤌🥂
Es ist definitiv keine mehr. Hoffentlich macht Musk viel Druck auf Meinungsfreiheit genauso in Kanada wie in der EUdSSR. Damit wird westliche Variante von Glasnost und Perestroika schnell weiter gehen – bis zum Imperium-Fall wie 1989.
Es bedarf sooooo wenig, um Millionen von Menschen a u f r i c h t i g zu erfreuen.
Bei Trudeau war es nur eine kleine Geste : SEIN RÜCKTRITT.❤️👍🏼🥂
Was sollen denn nun die beiden S in EUdSSR heißen?
Welches Imperium soll denn 1989 gefallen sein?
Abseits Ihrer völligen Humorlosigkeit, siedelt sich noch eine ausgeprägte Geschichtsvergessenheit an.
Dafür triumphieren Sie mit kompletter Ahnungslosigkeit bezüglich immunologischer Grundkenntnisse.
Alles kann man auch nicht haben…😂🤝✌️