Wieder Rufe nach Bodentruppen

26. November 2024von 2,9 Minuten Lesezeit

In Frankreich, Deutschland und UK werden zeitgleich wieder Ruf laut, Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden.

Laut dem ehemaligen ukrainischen Verteidigungsminister habe der Dritte Weltkrieg bereits begonnen. Das werden wohl Historiker entscheiden. Er sagt aber auch, dass der Krieg noch eingedämmt werden könnte. Vor allem in Europa – in Frankreich, Deutschland und UK – scheint man sich auf das nächste Kapitel im Krieg gegen Russland vorzubereiten. Echter (wenn auch begrenzter) Krieg statt Stellvertreterkrieg.

Die Sorge vor einem Atomkrieg ist natürlich berechtigt, allerdings wird der Dritte Weltkrieg nicht mit einer atomaren Eskalation beginnen, sondern beendet werden. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, vor allem weil Russland aktuell am ukrainischen Schlachtfeld die Oberhand hat. Bald ist bis zum Dnejpr nur noch offenes Land. Zugleich übernimmt Donald Trump das Office, was Leyen und andere EU-Kriegstreiber fürchten.

Der berüchtigte deutsche NATO-Propagandist (laut Mainstream „Militärexperte“, wobei seine Expertise eher seltsam ist. Er sagte beispielsweise vor mehr als eineinhalb Jahren bereits, dass Russland den Krieg bereits verloren hätte) forderte etwa in Deutschland wieder Bodentruppen. Er will eine „Koalition der Willigen“, die einen Rückzug der Amerikaner füllen. Möglicherweise ist das die „Nordgruppe Ukraine“ – an der im Hintergrund gearbeitet wird. Ebenfalls, um bereit zu sein, wenn Trump übernimmt.

Zugleich rüstet man Deutschland auf ziviler Ebene für eine weitere Eskalation und bereit Bunkerpläne vor. Die NATO fordert indes die Unternehmer auf, sich für den Krieg zu rüsten.

Doch der Ruf nach Truppen erklingt nicht nur in Deutschland. Auch Frankreich und Großbritannien heizen die Debatte wieder an – die Berliner Zeitung berichtet etwa aktuell. Es ist kein Zufall, dass Masala in Deutschland die Debatte anheizt. Denn fast wortgleich lautet es in Frankreich: Sollte Trump die US-Unterstützung zurückfahren, könnten EU-Länder mit Truppen und mehr Unterstützung reagieren. Genau diese Befürchtung hatten viele Beobachter nach dem Sieg von Donald Trump.

Will die EU den Krieg nicht am Verhandlungstisch entscheiden und in keiner Weise nachgeben, werden irgendwann Truppen folgen müssen

. Der Ukraine gehen langsam die Soldaten aus, aktuell ist der Krieg verloren. Nur Truppen können das Gleichgewicht wieder in eine andere Richtung verschieben – so sieht es etwa Viktor Orban.

Die Debatte könnte aber auch aufkommen, um sich auf eine (drei)geteilte Ukraine einzustellen. Eine verbliebene Westukraine könnte dann westliche Truppen stationieren und einen de facto NATO-Beitritt vollzogen haben – über dieses Szenario hat TKP erst kürzlich berichtet. Die New York Times berichtet indes sogar von Plänen, die Ukraine noch mit Atomraketen auszustatten, bevor Trump ins Weiße Haus kommt. Das dürfte aber wohl zu viel sein. Eines scheint jedenfalls klar: Eine Kehrtwende wird in der Russlandpolitik der EU nicht geschehen. Auch nicht mit Donald Trump. Viktor Orban, der dafür eintritt, ist weiterhin fast isoliert.

Nur Robert Fico unterstützt ihn. Nun könnte mit Rumänien aber ein drittes NATO-Land dazukommen. In Österreich hat die FPÖ zwar eine relative Mehrheit, doch man versucht sie bisher erfolgreich, von der Staatsmacht fernzuhalten. In UK, Deutschland und Frankreich ist es zwar politisch unruhig, doch es gibt keine Aussicht auf einen NATO-kritischen Wahlsieger. Am Ende stehen deshalb wohl Bodentruppen. Die Frage ist aktuell nur, ob sie für das Schlachtfeld sein sollen oder, um einen Waffenstillstand abzusichern.

Bild „Image“ by Alek S. is licensed under CC BY-ND 2.0.

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25 Kommentare

  1. Andreas I. 27. November 2024 um 11:28 Uhr - Antworten

    Hallo,
    von der Front brauchen wir gar nicht zu reden; ein einziger Minengürtel, Artillerie-Überlegenheit, Lancet-Drohnen u.a., schwere Gleitbomben und das berühmte Video, wie Leopard und Bradleys von einem Kampfhubschrauber bzw. dessen Raketen vernichtet wurden, und zwar aus 10 km Entfernung. Also Front …
    Aber selbst wenn Nato-Soldaten nur im Hinterland wären;
    Russland hat mehrmals demonstriert, dass es mit Marschflugkörpern und Raketen jeden Punkt in der Ukraine treffen kann. Auch Truppenansammlungen und Trainingslager wurden getroffen. Zwar sind das dann relativ teure Marschflugkörper und Raketen, die kosten Russland auch was, aber wenn es sein muss …
    Also man müsste mehr als nur ein bisschen dämlich sein, sich da hinein zu begeben.

  2. Jan 27. November 2024 um 9:56 Uhr - Antworten

    Im Winter führt man keinen Krieg gegen Russland. Es geht um Mobilmachung und darum, Kipppunkte des Degrowth mit autoritärer Politik abfangen zu können. Und die Straftaten der C-Zeit der Verfolgung zu entziehen.

    Europa hat keine eigene Energieversorgung mehr. Die Ölmärkte sind in Verkäufermärkte gekippt, dh nicht der Käufer kann sich den Verkäufer aussuchen, sondern umgekehrt. Das ist eine Folge von Geologie und Wachstum des Asiatischen Tigers.

    Die Energiewende funktioniert nicht, wie absehbar, Blackrock hat sich geirrt.

    Europa muss also irgendwo „einen Verbündeten für Öl“ finden, der sich militärisch beherrschen lässt. Der Iran gehört China. Saudi-Arabien will sich von den USA lösen. Aserbajdschan ist klar eine Option. Die USA werden sich um ihre eigenen Probleme kümmern müssen, Europa muss das alleine machen. Übrigens auch die nationale Rechte, die energiepolitisch kein neues Konzept hat.

    Das wird geschehen, bevor die EU-Industrieproduktion derart einbricht, dass Krieg nicht mehr möglich ist.

    Aus meiner Sicht sollte Europa ein Produkt herstellen, dass für die Ölstaaten unverzichtbar ist, dann können wir Krieg vermeiden. Ein solches Produkt existiert aber nicht (mehr).

  3. triple-delta 27. November 2024 um 8:42 Uhr - Antworten

    Ich frage mich jeden Tag, wie krude und skuril die Lügenmärchen der Systemmedien noch werden müssen, damit der gemeine Bundemichel resp. ~in mal stutzig werden.
    Aber offensichtlich will der Westen beweisen, dass ein Leben ohne Großhirn möglich ist. Das Herz ist autonom, Atmung steuert das Stammhirn und den Sex managed das Rückenmark.

  4. Daisy 27. November 2024 um 7:08 Uhr - Antworten

    Wie kann man nur so unverschämt lügen? Pistorius behauptet, Putin eskaliere und überfalle die Ukraine mit „Bomben aus der Luft“, die Zivilisten txteten und zwar täglich gleich 1.000e. Dass der Westen das alles provoziert hat, zuletzt Biden, indem er Kiew den Einsatz von NATO-Marschflugkörpern gestattete, ist jedoch Faktum.

    Wer in Deutschland ist eigentlich so uninformiert, das zu glauben? Dafür braucht die dt. geführte EU und D die rigorose Zxnsur. Der „Feindsender“ zB ist bei Strafe verboten. Nur so ist es möglich, die Menschen in einen Krieg hineinzuhetzen. Wer aber würde das sein? Wer ist so dxof und hat sich nicht längst alternativ informiert? Antifanten und Omas gegen Rechts, nicht? – das sind die Freiwilligen, die Pistorius als Kanonenfutter schicken möchte, weil es langsam keine Ukrainer mehr gibt, die für BlackRock und Co. stxrben wollen…. und noch einige gut ausgebildete „Flüchtlinge“, die man mit viel Geld ködert, die wahrscheinlich aber auch besser informiert sein dürften als ihre woken Tütü-Kolleg:innen mit dem Einhorn-Jeep…

    • Daisy 27. November 2024 um 7:23 Uhr - Antworten

      PS: Zu betonen ist auch, dass Russland natürlich keine Bomben auf Zivilisten abwirft, weshalb ja die „Sonder-OP“ nun schon so lange dauert. Absichtlich an Zivilisten vergreift sich nur der Schwächere, nämlich die NATO-Söldner, die im Gebiet Kursk eingefallen sind. Dass Russland massenhaft Zivilisten bombardiere, ist eine schamlose Lüge. Die „Haselnuss“ war zudem auf ein leerstehende Munitionsfabrik gerichtet. Vor dem Einsatz hat Russland alle rechtszeitig gewarnt, um zivile Opfer zu vermeiden. Sie war eine Reaktion auf den Einsatz der ATACMS auf russisches Stammland.

  5. cwsuisse 27. November 2024 um 6:47 Uhr - Antworten

    Der Kampfeinsatz von NATO-Truppen gegen das russische Heer in der Ukraine erscheint mir ausgeschlossen. Eine Stationierung von NATO-Einheiten in der Westukraine würde über kurz oder lang zu einem Kampfeinsatz gegen das russische Heer führen, es sei denn, das von den USA abhängige Regime in Kiew würde komplett ausgetauscht, denn ohne einen solchen Austausch würden Angriffe und Terrorattacken auf Russland und die von Russland annektierten Regierungsbezirke der Ukraine nicht nachlassen und Russland einem weiteren Vordringen nach Westen zwingen. Aus der russischen Perspektive macht ein Verhandlungsfrieden vor einer Eroberung von Kiew eigentlich kaum Sinn.

  6. therMOnukular 27. November 2024 um 0:26 Uhr - Antworten

    „Wir müssen den Krieg tief nach Russland tragen“
    (Zitat Kiesewetter vor ein paar Monaten)

    Der Haken an dieser Idee ist halt: Russland schickt ihn postwendend zurück an den Absender. Wie, das haben wir vor kurzem gesehen.
    Putin ist eindeutig der klügere Politiker als unsere Hampelmänner. Ich hoffe nur, er ist klug genug uns eins auf die Schnauze zu geben, ohne uns vernichten zu müssen….. Wir rütteln jedenfalls heftig am Watschenbaum!

    • Varus 27. November 2024 um 1:41 Uhr - Antworten

      Buntschland und Polen haben den Vorteil, keine Nuklearwaffen zu haben, was Lehren dort sicherer macht. Berlin wurde nach dem letzten Krieg (als Buntschland „kriegstüchtig“ wurde) nur rudimentär wiederaufgebaut – das wäre den schon lange ergrünten Berlinenden:innen zu bürgerlich. Als hässlicher Ort kurioser Sozialexperimente taugt Berlin perfekt für Experimente mit Haselnüssen.

      Zuerst müsste man aber welche in Kiew ausprobieren, was bisher unterlassen wurde. Wenn die EUdSSR als Unrechtsstaat am Dnepr verteidigt werden sollte, wundert mich erst recht die Existenz der Dnepr-Brücken – und wieso der Strom um diese nicht abgeschaltet wird? Zuletzt hat sich der Rutube-Blogger Semtschenko aufgeregt, dass zwei banderistische Rüstungsbetriebe 50 Kilometer von der russischen Grenze erst jetzt dekarbonisiert wurden.

      • triple-delta 27. November 2024 um 8:37 Uhr

        Und wieder die Frage, wofür die beiden „S“ in Ihrer Abkürzung EUdSSR stehen. Sozialistisch und Sowjet können es ja nicht sein.

      • Andreas I. 27. November 2024 um 11:03 Uhr

        An triple-delta Hallo,
        vielleicht hat Varus ein ,,m“ vergessen; EUdSmSR,
        Europäische Union der SmS-Rendite, womit der liberal-kapitalistische Kern ja zumindest angedeutet wäre.

    • 1150 27. November 2024 um 5:45 Uhr - Antworten

      emp-bomben in ~ 30km höhe über den zentralen elektronischen knotenpunkten und wir befinden uns
      auf einem schlag im tiefsten mitttelalter. keine schäden, keine zerstörung, keine nennenswerte strahlung, nichts und alles bleibt heil, aber kein elektronisches gerät ab den 70ern funktioniert mehr
      aber dann bricht die hölle los, garantiert – kein strom, kein wasser, keine logistik, uvam.

      • Daisy 27. November 2024 um 6:27 Uhr

        1150: Gute Idee, Putin soll die mal testen…

      • Varus 27. November 2024 um 9:11 Uhr

        Ich habe mal irgendwo gelesen, die Russen und die Chinesen sollen über solche Waffen verfügen. Abgesehen davon, dass man sämtliche westliche Atombomben ausschalten müsste, um Vergeltung zu vermeiden (U-Boote usw.) – für einige Jahre wäre bei Lieferketten die Hölle los, schlimmer als durch Corona-Lockdowns. Würde man Nordamerika zurück in die Steinzeit befördern, fielen sämtliche Importe von dort für lange weg.

    • Andreas I. 27. November 2024 um 10:50 Uhr - Antworten

      Hallo,
      ,,wir“ kriegen doch jetzt schon auf die Mütze, nur ,,wir“ merken es nicht, weil hier keine Bomben knallen, sondern die Energierechnungen.

  7. Dr. Rolf Lindner 26. November 2024 um 23:04 Uhr - Antworten

    In int’ressanten Zeiten leben

    Im Ernst, man kann es kaum bestreiten,
    dass in int’ressannten Zeiten
    wir nicht nur politisch leben.
    Erfasst alle ein grausig Beben,
    ausgelöst durch Satans Brut,
    heimsucht die Welt mit ihrer Wut,
    weil sie des Geldes Macht besitzt,
    nicht nur Gengift in Adern spritzt,
    sondern menschlichen Geist besetzt
    und Völker aufeinanderhetzt.
    Findet genug an Kreaturen,
    die sich verkaufen wie die Huren,
    des Satans Willen zu vollstrecken.
    Zu Hunderttausenden verrecken,
    die dümmlich zu den Waffen eilen
    und blind gehorchen den Machtgeilen,
    statt deren Bosheit zu bestrafen,
    den Abschaum aus der Welt zu schaffen.
    Soll man dabei auf Gott vertrauen,
    dass eines Tages er wird bauen,
    jene, die zerbrechen die Ketten?
    Will deshalb einfach darauf wetten,
    kommt einer, wird am Kragen kriegen,
    die jetzt herrschen mit ihren Lügen.
    So zeigt die Wette, dass wir eben
    in int’ressanten Zeiten leben.

  8. Nurmalso 26. November 2024 um 22:56 Uhr - Antworten

    Falls die Rekrutierung für deutsche Staatsbürger kommen sollte, drehe ich durch ….. in dieses Scheißland setze ich keinen Fuß. Sofort würde ich nach Russland fliehen und für Russland kämpfen.

  9. Fritz Madersbacher 26. November 2024 um 20:31 Uhr - Antworten

    „In Frankreich, Deutschland und UK werden zeitgleich wieder Ruf laut, Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden“

    Eine neue „Heilige Allianz“, diesmal in veränderter Zusammensetzung mit entgegengesetzter geographischer Stoßrichtung, unter Beteiligung weiterer Staaten, scheint sich zu präsentieren, aber: „Man muß nicht über j e d e s von den Mainstreammedien angestoßene „Panikstöckchen“ springen“ (@Sabine Schoenfelder, 26. November 2024 um 18:49 Uhr)
    Es gibt zwar „keine Aussicht auf einen NATO-kritischen Wahlsieger“, aber das ist auch nicht notwendig. Eine Entsendung von Bodentruppen würden die leichtgewichtigen Großmäuler und skrupellosen Dreckskerle mit wenig Rückhalt im Volk mit Sicherheit politisch nicht überleben. Einen Eroberungskrieg zu führen – auf dem Rücken dazu völlig unfähiger „postheroischer“ Gesellschaften – ist etwas völlig anderes als davon zu phantasieren und zu plappern. Im vorliegenden Fall würden die Verlierer ähnlich wie die Donaumonarchie im Ersten Weltkrieg schon in den ersten Tagen feststehen, egal, wie lange sich das Morden noch quälend hinzieht – und das begleitet mit dem Geheul einer von Sinnen geratenen Durchhalteparolen-Kriegsjournaille …

  10. Karsten Mitka 26. November 2024 um 19:37 Uhr - Antworten

    Liebe Russen, bitte eventuelle EU-Bodentruppen sofort mit TOS-1A empfangen! 🇷🇺💪🏻

  11. Pfeiffer C 26. November 2024 um 19:01 Uhr - Antworten

    Zugleich übernimmt Donald Trump das Office, was Leyen und andere EU-Kriegstreiber fürchten.

    Andere deutsche Kriegstreiber wie Merz & Habeck, die qua ihren jeweiligen Parteifundamenten nicht Dr. Jekyll und Mr. Hyde performen, sondern so eine Art siamesisches Dr.Seltsam-Zwillingspaar geben:

    Bekanntlich schildert Stanley Kubricks satirischer Film „Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“, wie der geistesgestörte US-Air-Force-General Jack D. Ripper auf eigene Faust versucht, einen Atomkrieg gegen die Russen auszulösen.

    Matthias Matussek schrieb – hochaktuell / 25/11/2024 – unter “ Lieber Friedrich Merz“ diesen öffentlichen Brief:

    „Jüngst hörte ich, wie Sie einst die AfD als „Gesindel“ bezeichneten und nun der Resterampe auf der Regierungsbank demokratieverachtend Absprachen vorschlugen, um die zweitgrößte Oppositionspartei auszuschalten und damit ihre Millionen von Wählern. Gleichzeitig schreiben Sie deren Programm ab, wie armselig!

    In Ihrer Rede gerierten Sie sich so dramatisch wie gewohnt hühnerbrüstig, als wollten Sie im Alleingang eine Machtergreifung von Nazis verhindern, Sie Schmierenkomödiant! Sie verwechseln da was, Merz. Das Gesindel sind Sie, im Verein mit Ihrem ehemaligen Arbeitgeber Blackrock, der neun Billionen Dollar schweren Investmentgesellschaft, die heftig in der Ukraine engagiert ist sowie in amerikanischen Waffenschmieden, die dieses korrupteste aller europäischen Regime beliefern.

    Blackrock verdient sowohl an Tod und Zerstörung wie am künftigen Wiederaufbau. Und Sie plädieren dafür, dass dieser für die Ukraine bereits verlorene Krieg verlängert wird mit deutschen Taurus-Raketen, die russisches Gebiet erreichen und Deutschland damit zur Kriegspartei machen, rund achtzig Jahre nach dem verbrecherischen deutschen Überfall auf Russland!

    Sind Sie noch zu retten? Können Sie eigentlich Ihr gefriergetrocknetes Gesicht morgens im Spiegel noch ertragen? Weitere Tausende von Toten nur für das bisschen miese Karriere?

    Wenn der senile Joe Biden in seinem jämmerlichen Abgang noch mit den Türen schmeißt und auf den roten Knopf drücken will nach dem Motto „Hauch wech den Scheiß da drüben in Europa“, ist das ja noch nachvollziehbar in seiner Leck-mich-Stimmung nach der Wahlniederlage.

    Sie aber wollen noch was werden. Sie, die abgelederte Charaktermaske, die einmal zu oft getreten wurde, wollen Kanzler werden!

    Sie scheinen für dieses Ziel zu jedem Verrat bereit. Sie nehmen kaltschnäuzig einen dritten Weltkrieg in Kauf wie die Nazis vor achtzig Jahren. Und lassen so die Ampel plötzlich als das geringere Übel aussehen.

    So, das musste raus.

    Gott schütze uns vor Ihrer Kanzlerschaft.

    Ihr
    Matthias Matussek“

    • Daisy 27. November 2024 um 6:30 Uhr - Antworten

      Wow, das sitzt.

  12. Sabine Schoenfelder 26. November 2024 um 18:49 Uhr - Antworten

    „Wieder Rufe nach Bodentruppen“
    Man muß nicht über j e d e s von den Mainstreammedien angestoßene „Panikstöckchen“ springen. 👎🏽
    …..und Biden hat nicht nur „weniger Zeit“, sondern noch weniger Verstand, um einen Weltkrieg zu inszenieren….
    Wir erleben die letzten Zuckungen der Ukraine, veranlaßt vom militärisch-medialen Komplex.😂👍
    Ein Teil dieses Landes befindet sich bereits in russischer Hand, den Rest kassiert Blackrock. Auch China geht nicht leer aus.
    Selenskyj, der erfolgreiche Verkäufer seines Landes mit gewaltiger „Provision“.
    Was passiert ? Ein Land wird „verheizt“. Alle Kriegsparteien sind d a n a c h wirtschaftlich „besser“ gestellt. 😁
    Nur der Ukrainer, der ist der A.sch. Dafür bekommt er „BIO-Labore“ für eine saubere Umwelt und ein besseres Klima…😂🤣😁👍🥂

    • cwsuisse 27. November 2024 um 6:53 Uhr - Antworten

      @ Sabine Schoenfelder: Für Blackrock und Konsorten ist es problematisch, dass sich die wertvollen Bodenschätze der Ukraine entweder heute schon auf russisch besetztem Gebiet befinden oder dies sehr bald der Fall sein wird. Die Restukraine ist wirtschaftlich nicht überlebensfähig und müsste dauerhaft von der strauchelnden EU finanziert werden.

      • Sabine Schoenfelder 28. November 2024 um 2:06 Uhr

        Welche wertvollen Bodenschätze ? Was soll problematisch sein ? Sehen Sie sich den geringen russisch besetzten Anteil im Verhältnis zum amerikanischen „Investment“ an.
        Die EU half die ukrainischen Kohlengruben, die Rußland mit Kohle versorgten, zu schließen im Sinne einer „europäischen“ Energieumstrukturierung..😂‼️Bereits 2013 hatten in Lugansk/Donezk 88% der „Kumpel“ ihren Job verloren. Shell und Chevron versuchten bereits Schiefergas aus dem Land zu pressen, zogen sich aber zurück ‼️
        Die Ukraine ist eine Kornkammer. Das ist momentan der größte „Bodenschatz“ und darauf giert Blackrock. Keiner soll ohne Blackrock-Beteiligung fressen, atmen oder furzen, Mr. Schweiz. 😂👍🥂

    • cwsuisse 2. Dezember 2024 um 12:24 Uhr - Antworten

      @ Sabine Schoenfelder: Sie sind nicht so gut über die Bodenschätze der Ukraine informiert. Die größte und damit wertvollste Lithiumreserve Europas liegt in der Nähe der Stadt Pokrovsk. Die meisten Bodenschätze der Ukraine befinden sich im Osten. Das sind Öl, Gas, Kohle. Das Verhalten der EU ist nicht maßgebend denn die EU-Politik ist völlig irrational. Mit den Bodenschätzen kann Russland auf die Dauer die Kosten des Krieges ohne weiteres bezahlen. Deswegen regen sich die EU-Bürokraten ja in ihren bequemen Sesseln so gewaltig auf.

  13. Varus 26. November 2024 um 17:34 Uhr - Antworten

    Bis dahin ist es noch ein weiter Weg

    Biden hat immer weniger Zeit und ist anscheinend wild entschlossen, in die Geschichte als einer zu übergehen, der den Dritten Weltkrieg nuklear eskalierte. (OK – ich wüsste nicht, wer diese Geschichte noch aufschreiben sollte?) Seit gestern grübelte ich, ob Russland die zwei neuen ATACMS-Angriffe wegschweigt – am heutigen Nachmittag wurde es offiziell im Bösen Medium berichtet und eine Reaktion angekündigt (ohne Details). Wenige Stunden später lese ich dort, dass die The New York Times irgendwelche US-Beamten zitiert, welche Schnorrlensky… Nuklearwaffen liefern möchten – sind inzwischen sämtliche Wahnsinn-Grenzen gefallen?

    Bodentruppen-Debatten passen ins wahnsinnige Schema.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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