
Nicht-Antwort auf Anfrage zu eImpfpass mit evidenzwidrigen und unwissenschaftlichen Behauptungen
Vom eImpfpass kann man sich nicht abmelden und die Eintragung von bestimmten Impfungen, derzeit Grippe, Corona, HPV und Affenpocken, ist nun verpflichtend. Die dahintersteckenden epidemiologischen Theorien sind evidenzwidrig und unwissenschaftlich.
Die grundsätzliche Theorie, die von der WHO, der Pharmaindustrie und deren hörigen Politikern vertreten wird, lautet, dass durch Impfung Herdenimmunität erreichbar sei. Das setzt voraus, dass durch Impfungen ein Schutz von Infektion und Weitergabe von Viren erzeugt wird. Das ist zumindest bei Atemwegsinfeektion schlicht falsch. Und es ist seit Jahrzehnten bekannt, bewiesen und erklärt, warum das so ist.
Um Infektion und Weitergabe von Viren zu verhindern ist eine so genannte sterile Immunität erforderlich. Diese entsteht, wenn es eine effiziente Abwehr am Ort des Eindringens der Viren (generell der Pathogene) gibt, also bei allen Atemwegsinfektionen logischerweise in den oberen Atemwegen. Das Immunsystem hat in den Schleimhäuten von Mund und Rachen vor allem Antikörper vom Typ IgA, die ebenfalls von B-Zellen gebildet werden können. Spezifische Antikörper entstehen durch eine Infektion. Ein gesundes Immunsystem mit einem ausreichenden Vitamin D Spiegel über 50 ng/ml entwickelt diese Abwehrmechanismen bei Infektion sehr rasch.
Das alles war lange vor 2020 wohlbekannt und wurde, wie TKP in einem Artikel am 10. Juni 2020 berichtete, von einer Gruppe von Schweizer Immunologen um Professor Onur Boyman Ende Mai 2020 auch für Corona nachgewiesen:
„Jeder, der sich mit dem Coronavirus infiziert, bildet Antikörper, die mit einer Blutuntersuchung nachgewiesen werden können. Das ist bisher allgemeiner Wissensstand. Immunologen der Universität Zürich haben nun eine frühere Studie bestätigt, dass insbesondere Menschen mit schwerem Krankheitsverlauf nachweisbare Antikörper im Blut haben, während milde Fälle dies kaum jemals tun. Aber mehr als 80 Prozent der Covid-19-Fälle sind mild.
Für die Studie, die jetzt als Preprint veröffentlicht wurde, untersuchte das Team um Onur Boyman, Professor an der Abteilung für Immunologie des Universitätsspitals in Zürich, zwei verschiedene Gruppen. Die erste Gruppe bestand aus Patienten mit leichtem oder schwerem Fortschreiten der Krankheit; Die Teilnehmer der zweiten Gruppe waren Angehörige der Gesundheitsberufe und dem Coronavirus ausgesetzt. In beiden Gruppen suchten die Forscher nicht nur wie bei den üblichen Antikörpertests nach Antikörpern im Blut, sondern auch in Augen, Nase und Mund.
Die Immunologen konnten erstmals für Covid-19 nachweisen, dass infizierte Menschen auch Antikörper in den Schleimhäuten haben.
…..
Die infizierten Personen mit milden Fällen hatten jedoch normalerweise überhaupt kein IgG im Blut – tatsächlich die Antikörper, die am längsten nachweisbar sind. Andererseits fanden die Wissenschaftler IgA in den Nasenschleimhäuten von leicht betroffenen Patienten und vor allem von Mitarbeitern des Gesundheitswesens, auch wenn die Patienten keine Symptome zeigten. Damit konnten die Immunologen erstmals für Covid-19 nachweisen, dass infizierte Personen – wie aus anderen Erkrankungen bekannt – auch Antikörper in den Schleimhäuten haben. Die üblichen Antikörpertests weisen jedoch nur im Blut nach. Dort fanden die Wissenschaftler nur bei Schwerkranken deutlich nachweisbare Mengen an IgG, die ebenfalls frühzeitig auftraten. „Die aktuellen Antikörpertests decken bei weitem nicht alle Fälle ab“, sagt Studienleiter Boyman.“
Das Zitat stammt aus meinem damaligen Artikel.
Eine Impfung in den Oberarm erzeugt nur IgG Antikörper im Blut, die bei schwerer Erkrankung, wo eben mehr als nur die Atemwege betroffen sind, entstehen und benötigt werden. Sie kommen nicht in die Schleimhäute, können also weder vor Infektion schützen, noch vor Weitergabe von Viren
Trotz dieser immer wieder belegten Erkenntnisse der Immunologie, behauptet die WHO, dass Herdenimmunität, also Schutz vor Weitergabe der Viren, nur durch Impfung entstehen könnte. Da dies zu offensichtlich falsch war, musste das wieder abgeschwächt werden. Auf der WHO Webseite findet sich noch immer die Mis- und Des-Information, dass Herdenimmunität vor allem durch Impfung erreicht werden sollte.
Dies Des-Information wird auch von der ELGA in der Beantwortung einer DSGVO-Anfrage verbreitet:
„Mit der Umsetzung des elektronischen Impfpasses als eHealth Anwendung werden öffentliche Interessen verfolgt, wie z.B. die Sicherstellung der öffentlichen Gesundheit durch Gesundheitswarnungen, Ausbruchsmanagement sowie Prävention und Kontrolle ansteckender Krankheiten. Insofern ist eine möglichst vollständige und flächendeckende Dokumentation des Immunisierungsstatus der Bevölkerung im öffentlichen Interesse.“
Der „Immmunisierungsstatus der Bevölkerung“ hat – zumindest bei Atemwegserkrankungen – nichts mit Impfungen zu tun, da dabei eben keine Abwehr durch IgA-Antikörper in den oberen Atemwegen entstehen kann. Wie die Studie der Universität Zürich schon im Frühjahr 2020 nachgewiesen hatte, war der Immunitätsstatus nach Infektion hoch, da eben bei rund 80% die Corona-Infektion harmlos verlaufen war und vom Immunsystem in den oberen Atemwegen beseitigt wurde.
Damit entfällt also eine der wesentlichen Gründe für jegliche Art von verpflichtenden Impfpass – abgesehen davon natürlich, dass dies ein unzulässiger Eingriff in die Privatsphäre ist.
Studien der Cleveland Clincic zeigen, dass das Infektionsrisiko sogar mit jeder weiteren Impfdosis ansteigt.

Die Grafik zeigt den Anteil der Teilnehmer, die sich im Laufe der Studie infiziert haben, aufgeschlüsselt nach Tagen seit Beginn der Studie und nach erhaltenen Impfdosen. Wir sehen: Je mehr Impfdosen, desto mehr Infektionen.
Wir kennen auch die Mechanismen, die dafür verantwortlich sind. Bereits nach zwei Impfdosen entwickeln sich Antikörper vom Subtyp IgG4, die das Immunsystem herunter-regeln. Auch regulatorische T-Zellen entstehen durch Mehrfach-Impfungen, die ebenfalls die Immunreaktion bremsen und verzögern. Übrigens ein Grund für die weitgehende Immunität von Imkern gegen Bienenstiche. Das gilt auch für die Grippeimpfung.
Die Antwort der ELGA
Hier ist eine Kopie der Anfrage an die ELGA: Anfrage ELGA
Und hier das unglaubliche Antwort-Geschwurbel:
„Sie richten Ihre Anfrage an die ELGA-Serviceline. Durch Ihre Anfrage werden bei der ELGA-Serviceline jene personenbezogenen Daten zum Zweck der Bearbeitung des Auskunftsbegehrens verarbeitet, die Sie durch Ihr Ersuchen bekannt gegeben haben. Dies sind Name und Adresse.
Ihrer Anfrage und den darin übermittelten Anhängen zu entnehmen, richtet sich Ihre Anfrage direkt an die ELGA GmbH. So Sie dies wünschen, bitten wir um direkte Übermittlung der Anfrage an: datenschutz@elga.gv.at
Zudem können wir Ihnen folgende Informationen übermitteln:
ELGA ist ein dezentrales System. Die Speicherung von Gesundheitsdaten wird durch die jeweils behandelnden ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter durchgeführt und in deren jeweiligen lokalen Systemen gespeichert. Im Anlassfall können andere ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter diese über ELGA abrufen. Die ELGA-Serviceline hat keinen Einblick und keinen Zugriff auf Gesundheitsdaten in ELGA. Weiters ist der ELGA-Serviceline nicht bekannt, wer bei ELGA teilnimmt und welche Daten in welchen Datenanwendungen zu einer Person gespeichert sind.
Die elektronische Gesundheitsakte ELGA steht allen Personen zur Verfügung, die der österreichischen Sozialversicherung bekannt und im Stammzahlenregister Österreichs erfasst sind. Voraussetzung dafür ist ein Haupt- oder Nebenwohnsitz in Österreich. Ist kein Wohnsitz vorhanden, braucht man für die Teilnahme eine österreichische Sozialversicherungsnummer, sowie eine Eintragung im Ergänzungsregister natürlicher Personen. Wenn Sie der Teilnahme nicht widersprochen haben, nehmen Sie im Normalfall an ELGA teil.
Sie können Ihren ELGA-Teilnahmestatus elektronisch am ELGA-Portal, oder postalisch über die ELGA-Widerspruchsstelle verwalten. Die generelle Teilnahme an ELGA beinhaltet die Teilnahme an allen bereits verfügbaren aber auch zukünftigen ELGA-Funktionen. Derzeit stehen e-Befund und e-Medikation für Sie als ELGA-Funktionen zur Verfügung. Sie können auch nur an einzelnen Funktionen teilnehmen.
Auf welche ELGA-Gesundheitsdaten zu Ihrer Person über ELGA zugegriffen werden kann und welche ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter diese erstellt haben, könnten Sie mittels ID-Austria am ELGA-Portal https://www.gesundheit.gv.at/ online selbst prüfen. Ebenso können Sie über das ELGA-Portal Ihren ELGA-Teilnahmestatus einsehen.
Sollten Sie über keine ID-Austria verfügen, steht Ihnen auch die Möglichkeit offen, über die ELGA-Ombudsstelle in Ihrem Bundesland Einsicht in Ihre ELGA-Gesundheitsdaten zu nehmen. Auch bei vermuteten Datenschutzverletzungen im Zusammenhang mit ELGA ist die ELGA-Ombudsstelle Ihr Ansprechpartner.
Die Kontaktdaten der ELGA-Ombudsstelle Ihres Bundeslandes finden Sie hier: https://www.gesundheit.gv.at/elga/elga-teilnahme/elga-ombudsstelle
Beim e-Impfpass handelt es sich um eine eHealth Anwendung. Eine Abmeldung ist daher nicht möglich und es besteht kein Zusammenhang mit dem sogenannten ELGA Opt-Out. Die gesetzliche Grundlage zum elektronischen Impfpass ist das Gesundheitstelematikgesetz GTelG 2012, 5.Abschnitt „eHealth-Anwendungen“. Darin ist keine Möglichkeit vorgesehen, der Teilnahme an e-Impfpass zu widersprechen.
Mit der Umsetzung des elektronischen Impfpasses als eHealth Anwendung werden öffentliche Interessen verfolgt, wie z.B. die Sicherstellung der öffentlichen Gesundheit durch Gesundheitswarnungen, Ausbruchsmanagement sowie Prävention und Kontrolle ansteckender Krankheiten. Insofern ist eine möglichst vollständige und flächendeckende Dokumentation des Immunisierungsstatus der Bevölkerung im öffentlichen Interesse.
Hier haben wir also das „öffentliche Interesse“, das durch die getrroffeene Maßnahme nicht befriedigt werdne kann. Es allerdings durch die Ausübung von allen von Impfzwang den Profitinteressen der Pharmaindustrie und der Milliardärs-Aktionären.
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E-Impfpass ist nötig für die Gesamt-Agenda – ganz egal wie und unter welchen Opfern. Dr. Michael Nehls äußerte sich gerade wieder zum Problem der Verteufelung von Lithium. Dessen Wirkung wird mit allen Mitteln verschwiegen, weil es auch Impf-Spikes ausleiten könnte. Lithium sei hochgiftig, während Aluminium relativ harmlos ist…ist ja schließlich auch in Impfungen, Kosmetika, Süßigkeiten etc. enthalten, obwohl dessen Giftigkeit seit 30 Jahren bekannt ist. Aber so läuft es eben – es MUSS so laufen. Warum?
Hintergrund lt. Nehls: die WHO verspricht ihren Investoren eine 35-fache Rendite retour und die MUSS erreicht werden, egal wie! Alles unter dem Aspekt von „Disease X“!! Alles von A bis Z definiert dann die WHO. Es sind die Insider-Geschäfte – man braucht dafür die Krankheit X unbedingt – Covid erwies sich als perfekt und vorbildhaft. Immer neue Fabriken werden nun gebaut, um massenhaft mRNA-Impfungen für alles und jedes herzustellen. Auch Gain-of-function wird dafür nötig und Pandemien MÜSSEN kommen, um die Investoren zu befriedigen. Somit Biowaffenerzeugung! Zugleich geht es um Macht und Kontrolle über uns alle. Schreckliche Verschwörungstheorie natürlich…bis alle sehen, dass sie wahr geworden ist.
Vielleicht ist dann plötzlich „das“ neue Wundermittel gegen Krankheit X Lithium? Natürlich in einer Impfung verpackt – sofern das geht. Wie dem auch sei: 2025 erscheint das neue Buch von Dr. Nehls: „Das Lithium-Komplott“ – darin wird äußerst Interessantes zu lesen sein von diesem „Schwurbler“. Darüber, was sie mit uns vorhaben und wie es laufen soll. Dass hier der E-Impfpass eine große Rolle spielt, um alles minutiös zu kontrollieren und die „Ausreißer“ notfalls einzufangen, dürfte klar sein.
Vielen Dank für den Artikel, wieder mal niemand für nichts zuständig und überhaupt: Intransparenz und Veranwortungsverweigerung von Anfang an. Gesetz ist Gesetz!
Die Begründungen pro eImpfpass sind alle vorgeschoben, denn der Verbrauch von Arzneien, Impfungen und evtl. Quoten sind seit Jahrzehnten erfasst und bekannt. Es gab weiters noch nie besonders ambitionierte Anstrengungen Neben-/Wechsel- und andere Wirkungen zu erfassen und schon gar nicht sie auszuwerten. Dazu benötigt es keinen eImpfpass, außerdem müssten Impfungen und andere Erkrankungen verknüpft und ausgewertet werden, davon ist aber keine Rede und – es interessiert auch niemanden da es das Pharmageschäft stören könnte.
Diese Dienstleitung der Republik an den Pharmariesen der Welt hat schon etwas einzigartig debiles in sich: Denn nichts wäre leichter für Pfizer und Co, allen Impflingen eine Kundenkarte wie beim Billa auszustellen und diese Daten zu verwalten. Würden auch viele begeistert mitmachen, jede Wette! Aber Staat Österreich ist schlauer: wir machen das auf Staatskosten und geben die teuren Daten gratis weiter, um uns die nächsten teuren Produkte unterjubeln zu lassen.
Jene die mit dem Volkskanzler ein großes Problem haben sich längst an die Rückkehr der Volksgesundheit gewöhnt. Sind die Mitmacher und Dulder schon derart verblendet um nicht zu erkennen wo wir gelandet sind? Vermutlich sind es aber einfach Desinteresse und Bequemlichkeit, nach dem Motto: wird schon passen wie sie es uns drüberstülpen.
Da die grosse weite Welt inzwischen durch Lügen dominiert wird bleiben wir wohl besser zu Hause. Da benötigen wir auch keine Impfpässe. Sollte es soweit kommen, dass ein Impfpass zu Hause notwendig wird, werden wir uns militant verteidigen müssen.
Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass Österreich mit seinem eImpfpass derzeit als „Testmarkt“ fungiert. Die Machteliten wollen in einem kleinen Land ausprobieren, wie sich die Zwangseinführung durchführen lässt und welche Art Widerstand aus der Bevölkerung kommt. Die ganze Argumentation um Gesundheit ist nur dazu da, um es der Bevölkerung schmackhaft zu machen und abzulenken, wie üblich mit der maßgeschneiderten Propaganda eben. Die ganze medizinische Gegenargumentation ist nutzlos, weil es nicht um Gesundheit geht, sondern ausschließlich um Gehorsam!
Wird der Test für die Machteliten gut verlaufen, wird der Impfpass dann in ganz Europa umgesetzt. Läuft es nicht so gut, wird nachgebessert und der eImpfpass für alle kommt etwas später.
So lange die deutschen Schlafschafe, vor allem im Westen, immer wieder „schwarze Partei“ wählen, wählen sie automatisch ihre Schlächter und somit den frühzeitigen Tod durch die von ihnen verordneten Zwangsimpfungen. Die Wähler bekommen das was sie verdienen und das ist natürliche Auslese für Menschen die nicht denken können oder bedingungslos dem Goldenen Kalb hinter her rennen.