
Kroatien verweigert Teilnahme an neuer NATO-Ukraine-Mission
Kroatien wird keine Soldaten zum neuen NATO-Ukraine-Projekt entsenden. Das hat der kroatische Präsident am Mittwoch bekanntgegeben.
Im Juli hatte die NATO ein neues Ukraine-Paket beschlossen. Darin ist vorgesehen, dass NATO-Infrastruktur und Soldaten zur Ausbildung von Soldaten genutzt wird. Das Programm NSATU soll die „militärische Hilfe und Ausbildung für die Ukraine durch die Partner zu koordinieren“. Kroatiens Präsident Zoran Milanovic, Oberbefehlshaber der kroatischen Streitkräfte, blockiert nun aber das Programm und verweigert die Teilnahme kroatischer Soldaten.
Kroatien und NATO
Der Schritt käme aus Besorgnis, dass der Konflikt auf Kroatien übergreifen und die Sicherheit des eigenen Landes gefährden könnte, erklärte das Präsidentenbüro in einer Aussendung. Deshalb könne er die Teilnahme der kroatischen Soldaten an diesem Programm nicht genehmigen.
Der Entschluss von Milanovic, der sowohl aufgrund seiner Covid-kritischen als auch seiner ukraine-kritischen Haltung breiter bekannt geworden ist, führte schnell zum bekannten innenpolitischen Schlagabtausch. Premierminister Andrej Plenkovic, von der konservativen HDZ, kritisierte den sozialdemokratischen Milanovic. Der Präsident würde mit dem Schritt „Manipulation“ betreiben und dem „internationalen Ansehen Kroatiens“ schaden. Sorgen, dass Kroatien durch die Ausbildungsmission in den Konflikt hineingerate, seien völlig unbegründet. Denn das Projekt betreffe „nur die Entsendung einiger Offiziere zu einem NATO-Kommando in Deutschland, und Kroatien werde nicht direkt in den Krieg verwickelt“, wie die prowestliche Kyiv Independent berichtet.
Plenkovic und Milanovic sind sich in der Ukraine-Frage nie einig gewesen. Der Premierminister reiste mehrmals nach Kiew, und unterstützte etwa die Lieferung von 14 Kampfhubschraubern in die Ukraine nachdrücklich. Dagegen ist Milanovic ein Gegner der anti-russischen Sanktionspolitik und gegen Waffenlieferungen. Zudem kritisierte er auch immer wieder die faschistischen Entwicklungen innerhalb der Ukraine.
Nato-kritische Kroaten weisen darauf hin, dass der Schritt von Milanovic auch aus wahlkampftechnischem Kalkül betrachtet werden sollte. So war es der Präsident selbst, der im Juli der Entsendung der kroatischen Soldaten zugestimmt hatte. Nun blockiert er den Schritt aber höchstpersönlich. Im Dezember stellt er sich bei der Präsidentschaftswahl seiner Wiederwahl. Er versuche aktuell sein Lager hinter sich zu vereinen, da etwa auch der Jurist Mislav Kolakusic antreten wird. Er war bis zuletzt unabhängiger EU-Parlamentier und war einer der lautesten Covid-Kritiker, gilt auch als NATO-Gegner.
Die NATO erklärte, dass man am Programm festhalten werde, auch wenn Kroatien nicht mehr teilnimmt. Und auch prowestliche ukrainische Medien sehen den Schritt nicht so entspannt. die Kyiw Post schreibt etwa verschwörungstheoretisch:
„Ein weiterer Beweis dafür, dass die Russen nur ein paar ausgewählte Politiker kaufen müssen, um die Außenpolitik eines Landes lahmzulegen, ist Kroatiens Präsident Zoran Milanovic. Er hat sich seiner Regierung widersetzt und die zuvor vereinbarte Teilnahme kroatischer Soldaten an der NATO-Mission zur Unterstützung der Ukraine abgelehnt. Als Grund nannte er die Sorge vor einer „Ausweitung des Konflikts auf Kroatien“ und den „Wunsch, die Sicherheit dieses Balkanlandes zu gewährleisten“.
Krieg ist nie gut für die Menschen, weil es insgesamt nur ein Geschäftmodell der Industrie und Aristokratie ist – Zerstörung und Wiederaufbau, auch der Schafherde.
Wer politisch bis fünf zählen kann, wird schnell ein Ergebnis parat haben, wie Jeffrey Sachs, John Mearsheimer, Jack Matlock et al. Die USA provozieren und zündeln, wo sie können, um ihre Stellung als Weltmacht Nr. 1 zu manifestieren. Dem Biden läuft nur alles aus dem Ruder, nicht einmal das eigene Militär ist kriegsgeil und die Vasallen der Nato erkennen jetzt, im günstigsten Fall ziehen die Amis wie in Afghanistan den Schwanz ein oder die Lunten an den Mininukes werden gezündet. Eine Weltmacht ohne Plan, die völlig unglaubwürdig wird, wenn sie von Demokratie und Antiimperialismus spricht. Ukraine – ohne Worte, weil bekannt. Da wird die Pelosi nach Taiwan geschickt um jenseits der roten Linie der Chinesen gehässig zu stochern, in Nahost machen die Israelis – egal ob autorisiert durch Biden oder nicht, Terroristenbekämpfung mit maximalen Kollateralschäden unter Zivilisten und üben sich im Gegenterror und Mördern in anderen Ländern. Das mit dem Durchwinken doppelmoralischer Bewertungen durch die amerikanische Regierung wird global nicht mehr gewürdigt und viele Freunde der Amis sehen sich mittlerweile nur mehr als einspeichelnde Köter an den transatlantischen Fresstöpfen der Weltgeschichte. Freiheit, Meinungsfreiheit, Demokratie ist Minus, Propaganda, Bellizismus, Intoleranz und Betrug am eigenen Volk ist Plus. Mir reicht es…selbst Trump darf kommen…äah sollte kommen!
„Die USA provozieren und zündeln, wo sie können, um ihre Stellung als Weltmacht Nr. 1 zu manifestieren“
Der Ukrainekrieg hat NATO und USA klar GESCHWÄCHT, nicht gestärkt. Jeder hat gesehen, dass Iron Dome nicht funktioniert.
Im Nahen Osten sind fast alle Ölressourcen konzentriert. Die EU hat keine, die USA verlieren sie gerade, China hat Peak-Coal überschritten. Die Welt versucht die Ressourcen neu zu verteilen. Verteilen heisst, anderen WEGZUNEHMEN. Die Verlierer haben sie dann nicht mehr! Wir oder die in die Steinzeit!
Die Fanatiker sind nur Mittel zu Zweck.
Kroatien macht es richtig.Ausstieg aus Kriegshandlungen gegen Russland.
Damit hat die NATO wieder gezeigt, die ich immer als Nord Amerikanische Terror Organisation (NATO) bezeichne, dass sie mit der Ukraine-Unterstützung KEIN Verteidigungsbündnis ist! Denn die Ukraine ist kein NATO-Land, braucht auch demnach keine Unterstützung von der NATO! Dass die NATO dennoch sich permanent einmischt zeigt, dass sie ein reines Angriffsbündnis ist oder auch die größte Terrororganisation der Erde! Gleiches zeigte sich auch im Irak, Afghanistan und Syrien!
Die Aggressivität der NATO zeigt sich auch, wie man mit Bündnispartnern umgeht. Möchte ein Land nicht mitmachen, wird es unter Druck gesetzt. Grund genug, um aus so einem Zwangs-Bündnis auszusteigen!
Ehrlich gesagt, was nützt dem Bürger in Europa so ein Angriffsbündnis? Es kostet extrem viel Geld und gefährdet unsere Sicherheit wie noch nie! Sollen doch die Amis alleine spielen gehen! Was haben wir mir deren Kriegen zu tun? Wir brauchen die USA nicht, außer, wenn wir beabsichtigen, Europa in Schutt und Asche legen zu wollen.
Kroatiens Präsident Zoran Milanovic hat mehr Gefühl für Politik als unser BK Nehammer, welcher die Neutralität Österreichs mit Füßen tritt. Offensichtlich hat BKKN noch zu wenig Stimmen bei der NR Wahl verloren!