
Plötzlicher Kindstod: Studie zeigt vermehrtes Auftreten nach Covid-Impfbeginn
Während es ab Juli 2020 einen leichten Anstieg der Todesfälle bei Säuglingen gab, kam es zwischen Juni 2021 und Dezember 2021 zu einem massiven Anstieg von bis zu 14 Prozent. Auch hier ist wieder der Zusammenhang mit der Impfkampagne offensichtlich, insbesondere auch Zeitpunkt als ab Mitte 2021 auch Jüngere geimpft wurden.
Eine am Donnerstag dieser Woche veröffentlichte Studie dokumentiert, wie der plötzliche unerwartete Kindstod (SUID) und das plötzliche Kindstod-Syndrom (SIDS) während der Covid-Pandemie im Jahr 2020 leicht zunahmen, woraufhin ein massiver Anstieg nach der Einführung der Gentechnik-Impfung im Jahr 2021 dokumentiert wurde. Die Studie von Emma G. Guare et al mit dem Titel „Rates of Sudden Unexpected Infant Death Before and During the COVID-19 Pandemic“ (Raten des plötzlichen unerwarteten Kindstods vor und während der COVID-19-Pandemie) wurde in Pediatrics veröffentlicht.
„In dieser Querschnittsstudie mit 14.308 SUID-Fällen stieg das Risiko für SUID und SIDS während der intrapandemischen Periode (März 2020 bis Dezember 2021) im Vergleich zur präpandemischen Periode (März 2018 bis Dezember 2019) an, wobei die größten Anstiege im Jahr 2021 verzeichnet wurden (9 % für SUID und 10 % für SIDS). Von Juni bis Dezember 2021 wurde ein deutlicher statistisch signifikanter monatlicher Anstieg der SUID beobachtet“, heißt es in der Studie im Abschnitt ‚Ergebnisse‘.
Rückblickend ist es wirklich unfassbar, dass 133 Abgeordnete von ÖVP/GRÜNE/SPÖ/NEOS noch Anfang 2022 die allgemeine Impfpflicht im österreichischen Parlament beschlossen haben und die analogen Parteien in Deutschland eine allgemeine Impfpflicht diskutiert, aber eine „einrichtungsbezogene“ Impfpflicht durchgesetzt haben. Zur Erinnerung: in einem deutschen Gefängnis sitzt derzeit ein Soldat ein, weil er diese als „Impfung“ getarnte, gefährliche medizinische Behandlung abgelehnt hat.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Aber zurück zu der neuen Studie. Während es ab Juli 2020 einen Anstieg der Säuglingstodesfälle gab, war zwischen Juni 2021 und Dezember 2021 ein massiver Anstieg von bis zu 14 Prozent zu verzeichnen:
„Monatliche Bewertungen ergaben ein erhöhtes Risiko für SUID über den präpandemischen Ausgangswert hinaus ab Juli 2020, mit einer ausgeprägten epidemiologischen Verschiebung von Juni bis Dezember 2021 (zwischen 10 % und 14 %)“, heißt es in der Studie im Abschnitt ‚Ergebnisse‘.
Die Forscher definierten diese tödlichen Syndrome als Oberbegriffe für tote Babys. Es sollte auch beachtet werden, dass es jetzt ein ‚Post-Covid-Impfsyndrom‘ gibt.
„Plötzlicher unerwarteter Kindstod ist ein Oberbegriff, der verwendet wird, um den plötzlichen Tod eines Säuglings unter einem Jahr zu beschreiben, bei dem die Todesursache vor der Untersuchung nicht ersichtlich ist. Todesfälle durch plötzlichen Kindstod (SIDS), die im Schlaf auftreten und nach einer gründlichen Obduktion ungeklärt bleiben, machen mehr als ein Drittel der SUID-Fälle aus“, heißt es in der Studie im Abschnitt ‚Einleitung‘.
Ironischerweise haben die Forscher den Elefanten im Raum umgangen und behauptet, die Ursache für den Anstieg im Jahr 2021 sei auf eine „veränderte Übertragung von Infektionskrankheiten“ zurückzuführen.
„Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die ausgeprägte Verschiebung in der SUID-Epidemiologie im zweiten Jahr der COVID-19-Pandemie mit einer veränderten Übertragung von Infektionskrankheiten zu dieser Zeit in Zusammenhang stehen könnte“, heißt es in der Studie im Abschnitt ‚Bedeutung‘ (Meaning).
Die Forscher bezogen sogar die Covid-Impfungen in ihre Analyse ein, führten jedoch jegliche damit in Verbindung stehende Todesfälle auf die Rechtfertigung des Impfstoffs für die Durchführung öffentlicher Aktivitäten zurück und nicht auf die Nebenwirkungen des Impfstoffs, oder auf die Tatsache, dass in einer Reihe von anderen Studien bei Geimpften stärkere und längere Virenausscheidungen festgestellt wurden. Auch die Übertragung von Impfspikes von Geimpften auf Ungeimpfte war zwar den Herstellern wie Pfizer bekannt, und warnten bei der Zulassungsstudie im Jahr 2020 deshalb vor Kontakten von Impflingen mit Schwangeren. In dem Pfizer Dokument befasste sich ein ganzer Abschnitt mit der Möglichkeit des „mRNA vaccine shedding“, bei dem es möglich ist, dass Personen, die sich in der Nähe von jemandem aufgehalten haben, der den Pfizer mRNA-Impfstoff erhalten hat, eine unerwünschte Reaktion erleiden.
„Als die COVID-19-Impfstoffe im Jahr 2021 verfügbar wurden, wurden die Pandemievorkehrungen in den USA aufgehoben, Schulen und Arbeitsplätze wieder geöffnet und gesellschaftliche Zusammenkünfte wieder aufgenommen. Infolgedessen kam es im zweiten Jahr der Pandemie zu einem Wiederauftreten saisonaler Atemwegsviren zu unerwarteten Zeitpunkten und mit erhöhter Schwere“, heißt es in der Studie im Abschnitt ‚Diskussion‘.
Es wurde jedoch Interesse daran bekundet, das Babytod-Syndrom nach einer RSV-Impfung zu untersuchen, da möglicherweise ein Kausalzusammenhang entdeckt wird, was auf die offensichtliche Wahrheit anspielt.
„Es könnte besonders interessant sein, die SUID-Raten nach der Einführung mehrerer neuer RSV-Gegenmaßnahmen zu bewerten, darunter die RSV-Impfung von Müttern und die Verabreichung von Nirsevimab an Säuglinge. Daten wie die unseren könnten dazu beitragen, plausible Kausalpfade und potenziell abschwächbare Risikofaktoren zu theoretisieren, um das SUID-Risiko weiter zu senken“, heißt es in der Studie im Abschnitt ‚Schlussfolgerungen‘.
In den USA empfiehlt die CDC, dass alle Amerikaner ihre zehnte Covid-Impfung erhalten und dass Kleinkinder eine zusätzliche Impfung bekommen. Auch die EU will, dass die von der Kommissionspräsidentin großzügig gekauften zehn Spritzen pro EU-Bürger verimpft werden. In Österreich ist deshalb ab morgen die Eintragung dieser offensichtlich gefährlichen Spritzen in den neuen e-Impfpass verpflichtend.
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Mir sind einige junge Eltern bekannt, deren Säuglinge mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben. Erkältungskrankheiten in Dauerschleife, die man mit Inhalationen und Sauerstoffgaben behandelt. Ein Ehepaar mit im Mai geborenem Kind, verlässt mit dem Baby nur mehr ganz selten das Haus. Denn kurz nach der Nachbarschaftsparty zur Geburt des Kindes, brauchte man für den mehrere Wochen alten Säugling den Notarzt. Die Zusammenkunft von rund zwanzig C geimpften Menschen, einschliesslich der Eltern, hatte dem Säugling anscheinend nicht gut getan.
Es gibt viele Erklärungsansätze für dieses Phänomen. Eines ist sicher, dass die durch bakterielle DNA verunreinigten Spritzen in die Keimzellen gesprungen sind und die Frucht lebensunfähig war.
Dies ist möglich, da die DNA-Fragmente in Nanolipide verpackt wurden, die sie zellkerngängig machen, und der Promotor SV40 die DNA-Integration fördert.
Dass dies durch Shedding ebenfalls der Fall sein soll, ist schwer vorstellbar, dazu müssten die nanolipidverpackten Stränge und SV40 zweimal die Haut passieren.
Möglicherweise werden die vom Gespritzten milliardenfach produzierten Spikes übertragen? Auch die Übertragung eines genveränderten Mikrobioms wäre denkbar.
Solange der Bürger verlangt, dass Milliarden gegen „Desinformation“ ausgegeben werden statt für weitere Forschung, werden wir das kaum wissen.
Wahrscheinlich alles zusammen, wie auch bei Erwachsenen.
Aktuell gehts darum das dem nicht weitere Säuglinge zum Opfer fallen.
Und die Frage der Verantwortlichkeit, direkt oder durch absichtliche wissenschaftliche Falschaussagen.
Wenn mans nicht gewußt hätte, aber man hats gewusst.
Bitte! sie wiederholen die Zusammenhänge mit SV40, DNA Verunreinigungen etc. sehr oft!
Darf ich Sie bitten zum Beispiel die Vorträge von Frau Ulrike Kämmerer Sabine Stebel und anderen zu diesem Thema, sich sehr genau an zu hören!
Shedding findet auch durch Lipid-Nanopartikel (oder ihr natürliches Äquivalent, Exosomen oder extrazelluläre Vesikel (EVs)) statt.
Zu finden auch im Archiv des Coronaauschusses.
Zu trivial soll das ganze auch nicht werden!
Die in den modRNA-Injektionen von BioNTech/Pfizer gefundenen DNA-Kontaminationen enthalten eine Affenvirus-Sequenz, die aus der Simian Virus-40 (SV40) Promotorsequenz besteht und die bekanntermaßen den Transport von DNA in den ZELLkern fördert. Bei Moderna wurde das nicht gefunden. Usw. da sollten dann Bücher gelesen werden!