
Theorie des menschengemachten Klimawandels verlangt unveränderliche Wolken
Europa hat gerade erlebt, welchen Einfluss Wolken auf das Wetter haben, insbesondere auf Regen. Der Starkregen sei auf menschengemachten Klimawandel zurückzuführen, oder hätte ihn zumindest stärker gemacht. Diese Theorie verlangt aber, dass sich Wolken nie ändern. Ein offensichtlicher Widerspruch zu den Beobachtungen.
Gerade in den vergangenen Tagen wurde das Wetter und insbesondere der Starkregen mit wissenschaftlich unbelegten Behauptungen genutzt um Politik zu machen. Die einzige Stütze sind Behauptungen der 1989 vom Rockefeller Brothers Fund unter der Leitung von David Rockefeller und Henry Kissinger gegründete Ausschuss der UNO für Klimaänderungen (IPCC). Er wurde von den Rockefellers mit nahezu unbegrenzten Mitteln für die Zukunft finanziert.
Bis zum Fünften Sachstandbericht der IPCC gab es keine Verbindung von Klimawandel und Extremwetter, was allerdings, wie hier berichtet, dem gegenwärtigen Stand der wissenschaftlichen Forschung entspricht.
Im Sechsten Sachstandsbericht (AR6) der Arbeitsgruppe II (WGII) des IPCC wird ein Zusammenhang erstmals behauptet, allerdings in Verleugnung der Forschungsergebnisse: „Die Zunahme von Wetter- und Klimaextremen hat zu einigen irreversiblen Auswirkungen geführt, da natürliche und menschliche Systeme über ihre Anpassungsfähigkeit hinaus belastet werden (hohes Vertrauen)“ (IPCC, 2022a, S. 9).
Das glaubt offenbar auch dieser „Klimawissenschaftler“ entgegen jeder Evidenz:

All das beruht auf der Behauptung, dass anthropogene CO2-Emissionen die globale Erwärmung vorantreiben. Dafür müssen Studien zur Modellierung des Strahlungsantriebs allerdings davon ausgehen, dass
1) sich Wolken nie ändern,
2) die Wolkenalbedo konstant ist und/oder
3) Wolken nicht existieren.
Keiner dieser Punkte entspricht den realen Bedingungen, wie Kenneth Richard in der NotricksZone an Hand von Studien belegt.
Die reale Atmosphäre wird von Wissenschaftlern als All-Sky bezeichnet, eine Atmosphäre, in der Wolken nicht nur existieren, sondern sogar zu 70–90 % der Zeit vorhanden sind. Hier zwei Bilder von der Wetter und Gewitterformationen von voriger Woche:

Hier sehen wir Screenshots der Wolken- und Gewitterkonfiguration aus der App Windy vom 8. September 2024 als erstmals von Afrika kommend ein Wolkenband nach Norden zog, schon in Vorbereitung des am 10.9. beginnenden Dauerregens.
In der realen Welt „regulieren Wolken auch das Erdklima“, da sie „der wichtigste Parameter zur Steuerung des Strahlungshaushalts und damit des Erdklimas sind“ (Sfîcă et al., 2020, Lenaerts et al., 2020).
Um alle Faktoren zu untersuchen, die zum Energieungleichgewicht der Erde (EEI) beitragen, müssen wir die kontrollierende, regulierende Dominanz des Strahlungseffekts der Wolken berücksichtigen. Die Isolierung ausgewählter Faktoren wie gut vermischte Treibhausgase (CO2, CH4) bei gleichzeitigem Ausschluss des Strahlungseffekts der Wolken dient nur dazu, eine Erzählung darüber voranzutreiben, was in einer imaginären Welt, in der Wolken konstant sind oder gar nicht existieren, angeblich geschieht.
Kurz gesagt bedeutet eine Analyse der Atmosphäre am gesamten Himmel, dass die Strahlungseffekte von Wolken in die Berechnungen einbezogen werden. Eine Analyse bei klarem Himmel schließt den Strahlungseffekt von Wolken aus.
Modellstudien, die vorgeben, den Strahlungseffekt anthropogener Emissionen von CO2 und anderen Treibhausgasen zu isolieren, können sich nur auf Bedingungen bei klarem Himmel beziehen – eine Erdatmosphäre, die in der Realität nicht existiert.
Kürzlich hat die Studie von Kramer et al. (2021) viel Aufmerksamkeit erhalten, da sie die Behauptung stützt, dass wir Menschen das Klima mit unseren CO2-Emissionen kontrollieren und weiterhin kontrollieren werden. Sie verwenden eine Modellierungstechnik, die den menschlichen Beitrag zum Strahlungsantrieb von den „gesamten Strahlungsänderungen“ von 2003 bis 2018 isolieren soll.
„Wir verwenden die Strahlungskernel-Technik, um den Strahlungsantrieb von den gesamten Strahlungsänderungen zu isolieren, und stellen fest, dass er von 2003 bis 2018 zugenommen hat und fast den gesamten langfristigen Anstieg des gesamten Strahlungsungleichgewichts an der Obergrenze der Atmosphäre in diesem Zeitraum ausmacht.“
Die Autoren räumen jedoch ein, dass ihre Modellrechnungen nur für eine imaginäre Welt mit einer Atmosphäre, die nur bei klarem Himmel existiert, gelten können, um zu dem Schluss zu kommen, dass anthropogenes CO2 der dominierende Faktor für den Strahlungsantrieb ist. Sie geben zu, dass eine Strahlungsmodellierung für eine Welt mit freiem Himmel „nicht möglich“ ist. Daher gehen sie davon aus, dass Wolken konstant sind und dass Schwankungen der Wolkenalbedo weder existieren noch das Klima beeinflussen. Daher verwendet ihre Studie keine realen Beobachtungsdaten, sondern nur modellierte Berechnungen für eine Welt, die in der Realität nicht existiert.
„Bei Bedingungen, bei denen der gesamte Himmel sichtbar ist, erfordert eine analoge Berechnung … die Kenntnis des [sofortigen Strahlungsantriebs aller klimabeeinflussenden Faktoren], [und daher] ist diese Differenzierungsmethode nicht möglich.“
“… wir schätzen, dass Cl [die Wolkenbedeckung] eine Konstante ist …“
„Für die [langwellige Auswirkung von Wolken] verwenden wir eine Konstante von 1,24, die aus der Division von Berechnungen des Strahlungstransfers von CO2 [momentaner Strahlungsantrieb] bei klarem Himmel und bei bedecktem Himmel abgeleitet wird.“
„Diese Umrechnung auf Bedingungen bei klarem Himmel berücksichtigt das Vorhandensein von Wolken, aber keine Wolkenveränderungen. Daher berücksichtigt der [momentane Strahlungsantrieb] in dieser Studie keine Aerosol-Wolken-Wechselwirkungen, wie z. B. Wolkenalbedoeffekte.“
Song et al. (2016) liefern eine hervorragende Veranschaulichung des Grundes, warum Studien, die den anthropogene Theorie der Erwärmung fördern, nur auf imaginäre Welt- und klare Himmelsbedingungen verweisen und gleichzeitig reale Bedingungen oder den gesamten Himmel ausschließen.
Von 2003 bis 2014 kann gezeigt werden, dass der gesamte Trend des Treibhauseffekts positiv ist – aber nur für klare Himmelsbedingungen, bei denen CO2 und Wasserdampf als Treiber dargestellt werden. Dies stützt die Position, dass steigende CO2-Werte und andere Treibhausgase den Treibhauseffekt verstärken, wenn sie zunehmen.
Aber es gibt Wolken, und der gesamte Himmel ist Realität. Und im Gegensatz zum Trend bei klarem Himmel ist die Auswirkung des Treibhauseffekts auf den gesamten Himmel (bei dem Wolken als ein Faktor für die Strahlungskraft im Klima betrachtet werden) negativ. Der Treibhauseffekt wird nicht verstärkt, sondern geht zurück oder kommt zum Stillstand, wenn Wolken berücksichtigt werden.
„Obwohl der Treibhauseffekt durch eine Zunahme von Treibhausgasen und Wasserdampf in der Atmosphäre verstärkt werden kann, kann er durch eine Abnahme der Wolken abgeschwächt werden. Wenn sich diese beiden Effekte gegenseitig aufheben, kommt es zu einer Unterbrechung des globalen Treibhauseffekts.“
Es ging bei Covid nicht um Gesundheit sondern um Erzielung von Gehorsam auch bei unsinnigen Vorschriften, wie das WEF kürzlich in einem Artikel bestätigte, und natürlich um die Umverteilung von Reichtum von unten nach oben. Beim Klima ist es ganz genauso. Es ist klar zu sehen welche Parteien, Politiker und Medien bei beiden Themen mit dabei sind.
Studie: Kritik an Rockefellers UNO Klimaorganisation IPCC
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Extremwetter verursacht durch „Klimawandel“?
In steinzeitlichen Kulturen wurden Menschen geopfert, um die Götter milde zu stimmen. Schon damals sah sich der Mensch als Mittelpunkt der Welt und für alles verantwortlich. Gab es Unwetter oder langanhaltende Dürren, so mussten die Götter besänftigt werden. Auch im Alten Testament ist noch von Opfern die Rede, s. Kain und Abel. Auch die Griechen sahen sich selbst schuld an Unwettern, denn es war Zeus, der die Blitze schickte, natürlich auch aus Zorn über die Menschen natürlich.
Ja, und das ist heute auch nicht anders, zumind. bei dem Teil der Zurückgebliebenen, deren neue Religion die Wissenschaft™ ist.
„Und ja, sagt Baerbock, wir können selbstverständlich die Sonne bereisen….wir müssen es nur nachts tun..😂👍“
Lol, das würde zum geistigen Niveau von Annalena Dumm passen wie die Faust auf ihr Auge: Nachts wird die Sonne ausgeknipst und deshalb ist es dann dunkel.
Nö, belehrt uns dann die nicht weniger unterbelichtete Fake- Physikerin Merkel eifrig, im Brustton der Überzeugung: Wir können nur auf der Rückseite der Sonne landen, denn dort im Schatten ist es eiskalt.
Ähm, das gehörte zu @Sabine Schoenfelder
17. September 2024 um 18:14 Uhr
Danach fragt Annalena Blöd dann noch:
Wie schaffen die Sterne es immer ihre Lichtstrahlen genau in meine Augen zu lenken?
Das geht doch nur wenn die Sterne immer genau wissen würden wo ich mich gerade aufhalte um dann ihr Licht in meine Blickrichtung auszusenden?
Fake-Physikerin Merkel behauptet dann: Das ist eine Frage an der noch geforscht wird. Es muss da eine gespensterhafte Verbindung zwischen den Menschen und den Sternen geben. Damit beschäftigt sich die Quantenfeldtheorie 🤪
Richtig ! Modellierungen oder eine globale Durchschnittstemperatur😂🤣😂 sind völliger willkürlicher, unwissenschaftlicher Blödsinn, ersonnen, um einer politischen, faschistischen Geldelite Instrumente für eine w e l t w e i t e UNTERWERFUNG in die Hände zu spielen. Bis zur Gründung des IPCC wollte man uns den Kältetod suggerieren, danach schwenkten sie um, auf Hitzetote..😂🤣
Es ist eine uralte meteorologische Erkenntnis, daß große klimatische Schwankungen, gegensätzliche atmosphärische Einflüsse nötig sind, um besondere Wetterphänome zu erzeugen. Ein ständige Klimaerwärmung verursacht kein Unwetter, sondern DÜRRE und Trockenheit.
Es gibt keine Klimaerwärmung. Im Gegenteil. Die Erde wird kälter. 4000 Kälterekorde, Schnee im SEPTEMBER, Leute, was muß noch passieren ?
Schaut Euch Eure Heizkostenabrechnungen an. Sieht so Klimaerwärmung aus ?🤔🤒😮💨
-Klimamodelle basieren auf Meinungen welche die verschiedenen Variablen festlegen, die in den Modellen wirken.
Da Meinungen in der Wissenschaft keine Rolle spielen, sind Modelle und ihre Ergebnisse heiße Luft.
Klimamodelle sind Prozessmodelle und nicht dazu da, Vorhersagen zu machen.
Aber ihre „Meister“ quälen sie, bis sie es tun.
-Conservativewoman hat einen lesenswerten Artikel zum Thema Modellierung “mathematical-models-and-why-we-cant-trust-them” veröffentlicht.
Auszug:
“Modelle sind voll von eingebauten Annahmen. Für einfache Modelle kann das in Ordnung sein. Die Modellierung des Schwungs eines Doppelpendels beruht auf dem Gesetz der Schwerkraft.
Komplexe Modelle sind mit Verzerrungen und Unsicherheiten behaftet. Daher muss jedes Modell, das von einer Person, einem Team oder einem Institut stammt, immer skeptisch betrachtet werden. Voreingenommenheit, Gruppendenken und die Standpunkte der Modellierer schleichen sich ein.
Modelle sind kein objektiver Ausdruck der Wahrheit.
Ich fühle mich an die Mode der Zuordnung von Klimaereignissen erinnert, bei der Modelle extremer Wetterereignisse verwendet werden, um sie mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen.
Die Modelle sind komplex und voller subjektiver Faktoren und werden von einer kleinen Gruppe kuratiert, die sich gegenseitig ihre Hausaufgaben abnimmt, während die Medien ihre Ergebnisse als Realität akzeptieren.
Selbst wenn Modelle versuchen, die Auswirkungen verschiedener Handlungsoptionen zu beschreiben, sind es letztlich die Menschen, die Nutzen und Schaden abwägen müssen.
Die Wissenschaft kann uns nicht vorschreiben, wie wir Dinge zu bewerten haben schreibt ERICA Thompsons in ihrem Buch “Escape From Model Land” das eine zeitgemäße Untersuchung der Verwendung mathematischer Modelle in der Gesellschaft darstellt
Modelle können nützlich sein, wenn wir sie als das erkennen, was sie sind.
Ich fürchte, dass zu viele Politiker und Journalisten, die sich von Gleichungen, Codes, Algorithmen und technischen Fachausdrücken einschüchtern lassen, sie zu unkritisch weitergeben.
Der Nobelpreisträger Peter Diamond brachte es auf den Punkt, als er sagte:
„Ein Modell wörtlich zu nehmen, bedeutet, es nicht ernst zu nehmen.”
Für Raumschiffe wird über Strahlungsantriebe diskutiert, in der Meteorologie gibt es so etwas nicht. Das Gleiche gilt für Treibhausgase. Das sind alles Wortschöpfungen, die mit der Realität nichts gemein haben, damit sie nicht wissenschaftlich widerlegen kann. Wir befinden uns hier um Reich der Religion.
Wenn von den Klima-Hysterikern eine für jeden ersichtliche veränderliche Wolkenbedeckung geleugnet wird, ist es wohl nicht mehr weit bis auch die Existenz der Sonne geleugnet wird.
Deren Mitspielen wird doch schon geleugnet!
…🤣😂, Sonne ? Was soll das sein ? Fragen Sie einen Klimahysteriker nach dem CO2-Anteil in der Atemluft. Die allgemeine Verblödung ist erstaunlich. Besonders unter Akademikern….😁👍
Und ja, sagt Baerbock, wir können selbstverständlich die Sonne bereisen….wir müssen es nur nachts tun..😂👍
Mich interessiert eher die praktische Seite – gerade verkündete ein Herr Stoltenberg, wenn die NATO Raketen liefert, programmiert und mit kleiner Ortskräfte-Hilfe auf Russland schießt, sei dies immer noch kein Krieg gegen Russland – egal, was Putin & Co sagen. In ein paar Tagen wird es vielleicht ausprobiert. Ob so kurz vor dem Nuklearkrieg der Globale Osten noch den Mut aufbringt zu sagen, dass westliche Klima-Kabale kompletter betrügerischer Murks ist? Schlimmer als ein Nuklearkrieg kann es eh nicht mehr werden. Oder meint Putin, wenn ihm westliche Klima-Hysteriker auf Facebook Likes verweigern, sei dies noch viel schlimmer? [Sarkasmus]