
Täglich grüßt der Impfstahlhelm, oder: „Neues“ zu C-Impfung aus Norwegen
Es ist wieder einmal so weit – rechtzeitig zum Sommerende bzw. kurz vor dem Schulstart kommen die „Leit- und Qualitätsmedien“ erneut mit einer großen Anzahl an „Experten™“-Meldungen zum Thema Corona-Gentherapie. Leider ist das nicht „nur“ im deutschsprachigen Raum so, sondern auch in Norwegen kommen bescheidene Berichte mit jenseitigen Aussagen jeden Sommer gleichsam wie das Amen im Gebet. Im heutigen ersten Teil dieser zweiteiligen „Saga“ kommen einige norwegische „Experten™“ zu Wort und beantworten Fragen wie „Soll ich diesen Herbst eine weitere Dosis Corona-Gentherapie nehmen?“ Lesen Sie also weiter, wenn Sie absurde Fragen und jenseitigere Antworten zum Thema „Corona-Pandemie™“ in Skandinavien suchen.
Es ist besonders schmerzhaft, dieses Thema anzusprechen, denn ich habe einen ähnlichen Beitrag vor rund einem Jahr (auf meinem englischsprachigen Substack) veröffentlicht. Anfang November 2023 berief der norwegische Staatssender NRK ein „Expertengremium™“ ein, um „Antworten“ auf die brennende Frage zu geben, „ob ich noch einen weiteren modRNA-Booster bekommen sollte“.
Wir bemerken am Rande, wenn auch nicht ohne Verweiflung, dass NRK-Mitarbeiter Jan-Erik Wilthil – der „Journalist“, der diese Art von „Berichterstattung“ für den norwegischen Staatsfunk „macht“ – das, was er tut, sehr wohl als „Journalismus“ betrachten könnte. Nebenbei bemerkt, hat er immer noch ein „Wie geht es mir?“-Feld am Ende seiner Covid-bezogenen Artikel, in dem er die Leser um Beiträge bittet (aber er hat sich nie die Mühe gemacht, auf meine E-Mails zu antworten, weshalb ich aufgehört habe, ihm Fragen bzw. Hinweise zu schicken).
Heute präsentiere ich Ihnen also einen weiteren Beweis für die Grenzen der Menschheit. Übersetzung, [allf. Kommentare] und Hervorhebungen von mir, ebenso wie die am Schluss folgenden Ausdeutungen.
Die Experten antworten: Sollten sich junge Menschen mit dem Corona-Impfstoff impfen lassen?
Wie gefährlich ist COVID-19 jetzt? Und ist eine weitere Injektion wirklich notwendig? Lesen Sie die Antworten unserer Experten.
Von Jan-Erik Wilthil, NRK, 22. August 2024 [Quelle]
Werden die Impfstoffe für junge und gesunde Menschen kostenlos sein? Warum werden junge Menschen nicht dazu ermutigt, sich impfen zu lassen, wenn das Risiko einer Long Covid-Erkrankung so hoch ist und mit jeder Ansteckung steigt?
So lauteten die Fragen einiger unserer Leser. NRK versammelte daher eine Gruppe von Experten [keine Ironie], um Fragen über Covid-19 und den Impfstoff zu beantworten [als ob es nur einen solchen Impfstoff gäbe]. Sie können die Antworten am Ende des Artikels nachlesen.
Gesundheitsrisiken für ältere Menschen
In wenigen Wochen wird vielen älteren Menschen eine weitere Dosis des Corona-Impfstoffs angeboten. Letztes Jahr haben sich viele Risikopersonen trotz der Empfehlungen des Instituts für öffentliche Gesundheit nicht impfen lassen [eine kluge Entscheidung].
Covid-19 bleibt ein ernstes Gesundheitsrisiko für ältere und gefährdete Menschen.
Allein im letzten Jahr hat die Krankheit 1.546 Norweger das Leben gekostet, und neuere Forschungen legen nahe, dass Covid-19 eine weitaus gefährlichere Krankheit ist als die Grippe.
[Das ist natürlich Blödsinn und nichts weiter als eine beispielhafte Verleumdung, denn Norwegen hat die Kategorie der „Covid-assoziierten Todesfälle“ im Jahr 2023 erfunden, um die wahrscheinliche(n) Todesursache(n) zu verbergen, denn so bestimmt das öffentliche Gesundheitswesen, was das ist:Covid-19-assoziierte Todesfälle sind definiert als Todesfälle, bei denen Covid-19 als zugrundeliegende oder mitwirkende Ursache auf der Sterbeurkunde angegeben ist…früher wurden nur Todesfälle mit einem positiven Test einbezogen…jetzt werden auch Todesfälle ohne einen positiven Test einbezogen.
Ich habe dies bereits im Herbst 2023 ausführlich erörtert, aber es scheint, dass diese kleine, natürlich nutzlose Information seither der Aufmerksamkeit unseres unerschrockenen „Journalisten“ Jan-Erik Wilthil entgangen ist].
[An dieser Stelle findet sich ein Link zu einem anderen Artikel des „Journalisten“ Wilthil, der am 21. Aug. 2024 erschien und in dem Jörn Klein, Professor für Medizin an der Universität von Südostnorwegen, zu Wort kam; Professor Klein ist natürlich ein starker Befürworter von Impfungen (jeglicher Art) und behauptet, dass „Covid viel gefährlicher ist als die Grippe“, was sowohl durch reale Erfahrungen als auch durch die gegenteilige Einschätzung des deutschen Robert-Koch-Instituts widerlegt wird. Darüber hinaus geht es in dem Artikel um die drastisch gesunkene Bereitschaft „älterer“ und „gefährdeter“ Menschen, sich noch mehr gegen Covid impfen zu lassen, wie diese Grafik zeigt:

Gleichzeitig entwickelt sich das Virus in rasantem Tempo weiter, und es tauchen ständig neue und infektiösere Varianten auf. Erst in diesem Sommer wurde in Norwegen ein neuer Anstieg der Infektionen verzeichnet [was bei den „Experten™“ ein großes Gähnen hervorrief, aber hey, wenn journo™ Wilthil das sagt…].
Mit anderen Worten: Die Pandemie ist noch lange nicht vorbei, und viele Fragen bleiben unbeantwortet.
Das Kommentarfeld ist jetzt geschlossen. Wenn Sie keine Zeit hatten, Ihre eigene Frage einzureichen, können Sie trotzdem von den Antworten unten profitieren [das werden wir ja sehen].
Treffen Sie unser Expertengremium
Die Experten haben unterschiedliche Hintergründe und sind sich nicht unbedingt in allen Fragen einig. Hier können Sie eine kurze Beschreibung der Experten lesen:
- Professor Jörn Klein, Professor für Mikrobiologie, Epidemiologie und Infektionskontrolle an der Universität von Südostnorwegen; Programmdirektor des einzigen norwegischen Masterstudiengangs für Infektionskontrolle; Mitglied des nationalen Ausschusses für Infektionskontrolle.
- Professorin Grundveig Grødeland, Professorin für Immunologie an der Universität Oslo; Leiterin des Zentrums für Pandemie- und One-Health-Forschung (P1H) an der Universität Oslo [Professorin Grødeland ist erwartungsgemäß auch eine kategorische Impfbefürworterin, und sie gehört zu denjenigen, die einen „neuen Impfstoff gegen die Vogelgrippe“ entwickelt haben und derzeit testen].
- Professor Anne Spurkland, Immunologin und Professorin für Anatomie an der Universität Oslo; Expertin [sic] für die Funktionsweise des körpereigenen Immunsystems; Empfängerin des Disseminationspreises des norwegischen Forschungsrats im Jahr 2021 für ihre Aufklärungsarbeit über das Immunsystem [sie war bereits beim letzten Mal in der „Expertenrunde™“, siehe den oben verlinkten Artikel].
Eine Auswahl der wichtigsten Fragen, zusammengestellt von mir
Es wurden einige Fragen gestellt und die Antworten (in gewisser Weise) von dieser lobenswerten Gruppe von „Experten™“ gegeben. Insgesamt wurden 39 Fragen gestellt, von denen 37 beantwortet wurden. Im Folgenden habe ich mich bemüht, Ihnen Übersetzungen (und bissige Kommentare) der meiner Meinung nach aufschlussreichsten (schwachsinnigen) Fragen zur Verfügung zu stellen, d.h. abgesehen von dem Blödsinn, der in dem obigen „Beitrag“ verbreitet wird.
Ich glaube, mein Lieblingsaustausch ist dieser hier über Tests:
Jakob Rypdal: Kann man sich darauf verlassen, dass die Schnelltests die neuen Varianten von Covid-19 erkennen? Kann man sich auf diese Tests verlassen?
Anne Spurkland *Expertin: Das ist eine gute Frage! Wenn der Schnelltest ein positives Ergebnis anzeigt (und die Kontrolllinie auf dem Test vorhanden ist), dann ist der Test positiv [wir haben schon einmal gesehen, dass die WHO-erklärte „Pandemie™“ mittlerweile durch Tautologien gemanagt wird].
Wenn der Test hingegen negativ ausfällt, ist es immer noch möglich, dass Sie eine Corona-Infektion haben [sehen Sie, der Test kann auch bedeutungslos sein; ist das der Moment, um Karl Popper und Thomas Kuhn über die Unmöglichkeit der Falsfizierbarkeit von Hypothesen zu erwähnen?]. Die Probe muss sowohl aus dem hinteren Teil des Rachens als auch aus der Nase entnommen werden. Stecken Sie den Tupfer zuerst in den Rachen und dann in die Nase, bevor Sie ihn in das Reagenzglas geben.
Wenn der Schnelltest negativ ausfällt, Sie aber anhaltende Symptome haben, kann es eine gute Idee sein, mehrere Tage hintereinander zu testen, um zu sehen, ob Sie immer noch einen positiven Corona-Test haben [da muss man nichts behandeln, sagt die gute „Professorin für medizinische Grundlagenforschung“ (das ist ihre Berufsbezeichnung); außerdem ist das jetzt die dritte Aussage über den Test, die Prof. Spurkland macht – es sind die Symptome, die zählen, nicht der positive oder negative Test; ich nehme an, wir können auch eine der obigen Antworten wählen].
Aber die Frage ist auch, ob die Coronavirus-Varianten von den Schnelltests gleich gut erfasst werden [ach, Prof. Spurkland hat sich die Frage gemerkt, gut für Herrn Rypdal, nehme ich an]. Ich habe keine direkten Überprüfungen der neuesten Varianten gesehen, aber frühere Varianten wurden von den Schnelltests erfasst [oopsie, ich habe mich zu früh aufgeregt; der arme Herr Rypdal hat also nie eine Antwort erhalten, aber zumindest haben wir gesehen, wie Prof. Spurkland sich intellektuell und moralisch gründlich ins Fettnäpfchen gesetzt hat (obwohl es fraglich bleibt, ob sie es bemerkt hat)].
Das war sehr schmerzhaft, oder? Aber es wurde schnell noch schlimmer, viel schlimmer, und wir werden im Folgenden drei weitere Fragen und Antworten durchgehen. Wenn Sie weiterlesen, können Sie zwar dennoch Corona bekommen, aber immerhin sehen Sie auch, wie stark „Covid“ das Gehirn von Gesundheitsbürokraten und Experten™ angreift.
Bente H.: Warum wird der Impfstoff nicht für alle Gruppen empfohlen, da zu wenig über das Risiko von Schäden durch wiederholte Infektionen bekannt ist? [Ich kann nur sagen: Sprechen Sie für sich selbst; ich wurde einmal positiv (was auch immer das bedeutet) auf „Covid“ getestet und habe seit 2019 nicht einmal mehr eine Erkältung gehabt…] Es ist bekannt, dass der Impfstoff das Risiko einer Long Covid-Erkrankung verringert, und es ist bekannt, dass die Wirkung des Impfstoffs nachlässt. Eine neue Dosis wird empfohlen, um das Risiko für gefährdete Gruppen zu verringern, aber nicht, um das Risiko von Long Covid zu verringern. Warum gibt es keine Bedenken wegen Long Covid?
Gunnveig Grødeland *Expertin: Bei allen Impfungen besteht die Möglichkeit von Nebenwirkungen, und der erwartete Nutzen muss gegen die möglichen Nebenwirkungen abgewogen werden [oh, sieh an, Prof. Grødeland ist in die Realität zurückgekehrt]. Was wir über Impfungen [sic, bei Bedarf lesen Sie Bentes Frage über die „nachlassende Wirkung“ erneut, d.h., es geht hier um die Bedeutung des Wortes „Immunisierung“] und Long Covid wissen, ist, dass bis zu 3 Dosen die Wahrscheinlichkeit verringern, daran zu erkranken [Long Covid, Anm.]. Wir wissen nicht, ob mehr Dosen einen Unterschied machen, und wir wissen auch nicht, ob die Impfung nach der Infektion einen Unterschied macht [oh, Zeichen und Wunder, das wissen wir nicht; was wissen wir?] Wir wissen auch, dass die Wahrscheinlichkeit, an Long Covid zu erkranken, heute geringer ist als früher [weil…praktisch jeder die „Infektion“ hatte, gegen die die Impfungen angeblich schützten, richtig? Apropos Zirkelschluss (sic), beachten Sie den nächsten Satz]. Wenn Sie schreiben, dass die Wirkung des Impfstoffs nachlässt, so ist das nicht ganz richtig. Es stimmt für Menschen über 65, weil das Immunsystem dann eine geringere Fähigkeit hat, gute Abwehrreaktionen durchzuführen [ist halt blöd, über 65 zu sein, sagt sie]. Für gesunde Menschen unter 65 Jahren wissen wir, dass der Schutz, der sich nach der Grundimpfung gegen schwere Erkrankungen gebildet hat, lange anhält und dass dieser Schutz auch bei einer Infektion mit dem Virus erhalten bleibt [immer noch dieser Unsinn von der „hybriden Immunität“, den die Katar-Studie von Altarawhneh et al. (NEJM 2022, 387:21-34, doi: 10.1056/NEJMoa2203965) im Wesentlichen widerlegt hat; siehe auch hier]. Es ist daher unklar, ob gesunde Erwachsene unter 65 Jahren einen besonders erhöhten Schutz durch Mehrfachdosen erhalten [und schon geht es los: Prof. Grødeland ist pro-vaxx, bis das Wasser zu heiß wird]. Ich denke, es ist gut begründet, wenn das Folkehelseinstituttet keine Auffrischungsimpfungen für gesunde Menschen unter 65 Jahren empfiehlt.
Jetzt haben wir also gesehen, dass der zweite „Expertin™“ genauso schlecht abschneidet wie die erste. Leider müssen wir weiter lesen..
Jen Ry: Ich habe nur einmal Covid bekommen, soweit ich weiß (Anfang 2022), und habe danach Long Covid entwickelt. Ich habe 3 Impfstoffe genommen, von denen der erste (AZ) bei mir schwere Nebenwirkungen hervorrief und ich mehrere Wochen lang krank war [das habe ich von mehreren Leuten gehört, die das Gift von AstraZeneca bekommen haben]. Ich bin mir nicht sicher, ob dies der Auslöser für den ganzen langen Covid-Prozess war, aber durch die Infektion ging es mir definitiv viel schlechter.
Nach meiner dritten Impfung habe ich mich nicht mehr getraut, mich erneut impfen zu lassen [was die Frage aufwirft: Wenn Impfung Nr. 1 bei Ihnen „schwere Nebenwirkungen“ verursacht hat und Sie „mehrere Wochen lang krank“ waren, warum haben Sie dann die Impfungen Nr. 2 und Nr. 3 genommen?], da ich meinen Zustand nicht verschlimmern möchte. Gleichzeitig habe ich große Angst, mich zu infizieren und Schlimmeres zu erleiden. Wäre es mit diesem Hintergrundwissen empfehlenswert, sich in diesem Herbst impfen zu lassen? Oder kann ich hoffen, dass ich „immun“ bin, da ich mich seither nicht mehr angesteckt habe, obwohl ich mit infizierten Menschen in Kontakt war (ich bin 27 Jahre alt)? [zur Erinnerung: die sicheren und wirksamen™ modRNA-Injektionen waren einst zu fast 100 % wirksam gegen Übertragung und Ansteckung, behaupteten die Hersteller].
Anne Spurkland *Expertin: Ich verstehe die Zeitleiste nicht ganz, die Impfungen begannen im Winter 2021. Die AZ-Impfungen wurden im März 2021 gestoppt, also haben Sie die Impfungen irgendwann im Laufe des Jahres 2021 beendet, hatten aber noch Beschwerden nach der AZ-Impfung (?). Und die Covid-Infektion Anfang 2022 hat diese Symptome verschlimmert? [Man beachte, dass diese Person behauptet, jetzt 27 Jahre alt zu sein, was sie vor drei Jahren zu 24 Jahren machte, während im ersten Quartal 2021 sog. „Risikogruppen“ Vorrang hatten, d.h., Jen Ry ist entweder ein (ehemaliger?) Angehöriger der Gesundheitsberufe und/oder hat sich den Weg zu einem Impftermin „erschwindelt“ (man spricht von schlechtem Karma) bzw. gehört zu einer „Risikogruppe“ (keine dieser Überlegungen kommt der *Expertin in den Sinn); die kognitive Dissonanz ist hier unübersehbar].
Sie sind jung, gehören keiner Risikogruppe an, und deshalb wird eine Auffrischungsimpfung nicht empfohlen. Ich denke also, dass Sie sich damit zufrieden geben können. Sie sind hoffentlich [sic] immun genug, dass Ihr Immunsystem eine neue Corona-Infektion verkraften kann, ohne dass Sie sehr krank werden.
Der Hauptzweck der Auffrischungsimpfung besteht [jetzt] darin, eine schwere Covid-19-Infektion bei Menschen in den Risikogruppen zu vermeiden.
Das war in vielerlei Hinsicht schmerzhaft, aber wir müssen weiter machen.
Amalie: Ich bin eine 32-jährige Frau, die sich nicht geimpft hat [Hut ab, dass Sie den Mut aufgebracht haben, danach zu fragen; haben Sie den Verstand verloren, weil Sie diesen „Experten™“ immer noch vertrauen?], ich hatte zwei Mal Covid (vielleicht mehr? Auf jeden Fall aber sehr mild). Was rät mir das Folkehelseinstituttet (Auf deren Website steht nichts über Ungeimpfte außerhalb der Risikogruppe)?
Und was raten Sie mir :) sollte ich mich jetzt impfen lassen?
Anne Spurkland *Expertin: Der Sinn einer Impfung ist es, den Körper auf eine mögliche Infektion vorzubereiten. Da Sie sich bisher nicht geimpft haben, sondern dem Coronavirus unvorbereitet gegenüberstehen (und zweimal Covid bekommen haben), gibt es keinen Grund, jetzt zu impfen.
Sie befinden sich außerhalb der Risikogruppe und sind unter 65 Jahre alt, so dass eine Impfung für die Gruppe, zu der Sie gehören, ohnehin nicht empfohlen wird.
Dies wird auf den Seiten des Folkehelseinstituttets zur Coronavirus-Impfung deutlich erklärt.
Damit ist diese Frage ziemlich eindeutig geklärt, oder?
Ich werde zwei weitere solcher Frage-Antwort-Kombinationen zur Verfügung stellen, die folgende vor allem deshalb, weil sie sich auf (US-amerikanische, aber auch andere) Universitäten bezieht, die immer noch (!!!) eine weitere Injektion gegen Covid vorschreiben, was einen jungen Mann Ende 20 beunruhigt:
Henrik F.: Ich gehe für einen längeren Aufenthalt in die USA und werde von der Universität gebeten [sic], eine dritte Impfung gegen Covid zu nehmen. Es gibt ein paar Möglichkeiten, die Impfung abzulehnen, aber das scheint mir ein bisschen streng zu sein. Ansonsten bin ich Ende 20 und gesund. Würden Sie die dritte Impfung empfehlen oder nicht? Wenn ja, warum (nicht)?
Gunnveig Grødeland *Expertin: Ich sehe keine guten biologischen Argumente, die für eine dritte Impfdosis sprechen, aber ich selbst wäre wahrscheinlich pragmatisch genug, um zu denken, dass es einfacher ist, die dritte Dosis zu nehmen, als zu versuchen, mit der Universität in den USA zu argumentieren :-) [Danke, dass Sie ausnahmsweise mal klar sagen, dass eine dritte Impfung weder notwendig noch angezeigt ist, sondern dass Sie sich lieber impfen lassen, „als zu versuchen, mit der Universität zu streiten“: Sowohl Frage als auch Antwort sind gelinde gesagt idiotisch, vor allem im Hinblick auf das, was auf das schlecht platzierte Emoji folgt.] Das Argument gegen die Impfung ist, dass Sie zu der Gruppe gehören, die nach der Impfung am ehesten eine Herzbeutelentzündung oder eine Herzmuskelentzündung entwickelt [sind Sie sich schon sicher, dass es „pragmatischer“ ist, einfach den Ärmel hochzukrempeln?] Das Argument für die Impfung ist, dass man gegen schwere Krankheiten geschützt ist, aber man ist wahrscheinlich schon nach einer Grundimpfung und einer Infektion (die die meisten von uns schon mindestens ein paar Mal durchgemacht haben) geschützt [wie gesagt, sprechen Sie für sich selbst; ich habe mich einmal positiv auf was auch immer „getestet“, und das war’s: natürliche Immunität gewinnt erneut].
Was die letzte Frage und Antwort betrifft, so werden Sie es selbst sehen (vorausgesetzt, dass wenigstens eines Ihrer Augen in diesem Land der Blinden und Dummen noch funktioniert):
Nina T.: Ich habe mich dreimal impfen lassen und bin seitdem dreimal infiziert worden. Außerdem habe ich jetzt einen Long Covid. Wirkt sich der Impfstoff dann nicht auf mich aus? Und: Sollte ich jetzt (nicht) eine weitere Dosis nehmen?
Gunnveig Grødeland *Expertin: Die Impfstoffe haben keinen besonderen Einfluss darauf, ob man sich ansteckt oder nicht [das stimmt tatsächlich: sie verhindern weder eine Infektion noch eine Übertragung]. Das liegt daran, dass es einen Unterschied zwischen der Virusvariante, auf der der Impfstoff basiert, und den Varianten gibt, die in der Gesellschaft zirkulieren [das stimmt so nicht, zumal es viele Dinge impliziert, z.B. wie kann die „alte“, originale Impfung noch vor dem schützen, was jetzt zirkuliert?]. Das wichtigste Argument für die Impfung ist, dass sie einen sehr guten Schutz gegen schwere Krankheiten bietet [anscheinend hat Prof. Grødeland nicht verstanden, dass es sich um eine Impfung handelt. Grødeland hat anscheinend nicht verstanden, was Nina T. geschrieben hat: 3 Impfungen, 3 Mal Covid-19 plus Long Covid: diese drei Impfungen haben eine ganze Menge bewirkt], und das tun sie auch, wenn es verschiedene Varianten gibt. Wenn Sie über 65 sind, würde ich auf jeden Fall empfehlen, eine weitere Dosis zu nehmen [Nebenwirkungen können u.a. Ihr besonderer Beitrag zur Nachhaltigkeit der Rentenpläne aller anderen sein]. Sie schreiben, dass Sie Long Covid haben, und wir wissen, dass die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken, geringer ist, wenn man die Grundimpfung erhalten hat [aber Nina T. hat auch eine „Auffrischungsimpfung“ erhalten], und wir wissen auch, dass die jetzt zirkulierenden Viren weniger wahrscheinlich Long Covid verursachen als frühere Varianten (z.B. Delta) [Nina T. hat übrigens immer noch Long Covid: was sagen Sie dazu, Frau Prof.?]. Wir wissen jedoch nicht, ob zusätzliche Dosen über die Grundimpfung hinaus irgendeine Auswirkung auf Long Covid haben [offensichtlich nicht, denn sonst hätte Nina T. ja nicht Long Covid, oder?]
Ausdeutende Betrachtungen
So schmerzlich dies vor allem für die Betroffenen ist, „die Experten™“ haben alle mehrere Interessenskonflikte.
Stellen Sie sich einmal folgendes (natürlich fiktives) Szenario vor: Ein Politiker entscheidet über eine öffentliche Investition, z.B. in Autobahnen oder einen Windpark. Der Ehemann oder Partner der Politikerin investiert überraschend in einen bestimmten Auftragnehmer, bevor die politische Entscheidung bekannt gegeben wird, und erntet einen „Gewinn“. (Falls hier einige Norweger dieses „Szenario“ lesen, denke ich natürlich nicht an die ehemalige Premierministerin Erna Solberg und ihren Ehemann…für alle, die nicht aus Norwegen kommen, sei Folgendes gesagt: Frau Solberg wurde im Frühjahr im Rahmen einer parlamentarischen Untersuchung „ausgequetscht“, weil ihr Ehemann – mit dem sie angeblich „nie darüber gesprochen“ hat – an der Börse ein Vermögen gemacht hat, wobei der Vorwurf absurderweise „Insiderhandel“ lautete).
Wir würden dies bei Politikern, Unternehmern, Investoren oder, um ein passendes Beispiel aus dem Hochschulbereich anzuführen, bei Professoren, die dem einen oder anderen Studenten vor der Prüfung die Prüfungsfragen mitteilen, nicht akzeptieren.
Warum befragen wir „Experten™“ mit Eigeninteressen – wie z.B. Impfstoffentwicklerin Prof. Grødeland – über den Nutzen von, nun ja, Impfstoffen?
Warum fragen wir die Mitglieder des nationalen Gremiums für Infektionsschutz – wie z.B. Prof. Klein – nach ihrer Meinung zu Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit, wie z.B. Auffrischungsimpfungen?
Ich meine, wir würden doch auch nicht, sagen wir, den Verteidigungsminister nach Waffensystemen fragen, die von Rüstungsherstellern geliefert werden, die auch die Tochter des Verteidigungsministers beschäftigen (um nur einen, natürlich, hypothetischen Vergleich zu verwenden)?
Wäre Herr Wilthil ein Mensch, der seine Hausaufgaben macht, wüsste er zum Beispiel, dass das deutsche Robert Koch-Institut schriftlich festgestellt hat, dass „die Grippe gefährlicher ist als Covid“, weil die Grippe „mehr Menschen tötet“.
Warum lese ich also noch immer diese Artikel und biete sie Ihnen an? Hauptsächlich, um den Schwindel zu dokumentieren („die Quittungen aufzubewahren“), aber auch, weil diese Fragen, so traurig und herzzerreißend sie auch sind (und so unklug und intellektuell unredlich die Antworten sind), auch zeigen, wie gründlich es „den Experten™“ gelungen ist, die Bevölkerung einer Gehirnwäsche zu unterziehen.
Interessanterweise haben die über 65-Jährigen einen klareren Blick auf dieses Debakel als ihre jüngeren Mitbürger, wenn man die Inanspruchnahme von Impfungen durch „ältere Menschen“ betrachtet: Die Inanspruchnahme ging von über 3 Millionen Impfungen im Jahr 2021 auf etwas mehr als 1 Million im Jahr 2023 zurück. Ich vermute, dass dies auf die Senioren zurückzuführen ist, vor allem die in den Pflegeheimen, die mit ansehen müssen, wie ihre Mitbewohner krank werden und kurz nach der letzten Impfung sterben.
Umso beunruhigender und bezeichnend für eine erhebliche kognitive Dissonanz sind die Fragen junger Menschen, geimpft wie ungeimpft, die zudem die erworbene Unfähigkeit vor allem der „Jungen“ belegen, zwischen Eiscreme und Blödsinn zu unterscheiden.
Wenn Sie also Letzteres dem Ersteren vorziehen: nur zu, aber beschweren Sie sich nicht.
Da „die Jungen“ „unsere Zukunft“ sind, wird das leider nicht gut ausgehen.
Seufz.
Das Original in Englisch ist hier auf meinem Substack – wo Sie auch viele „andere“ Dinge finden – auffindbar. Die Übersetzung auf Deutsch erfolgte durch den Verfasser.
Bild https://en.wikipedia.org/wiki/COVID-19_vaccine#/media/File:Inside_view_of_the_vaccination_centre_2.jpg
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Studie kritisiert “selbstvervielfältigende RNA”-Impfstoffe von Bill Gates
Nordische Tautologien, oder: Pandemie-Management durch…was genau?
Der Geldadel reitet die toten Pferde immer weiter… letztens hatte ich doch glatt geträumt, Bourla wurde bei einer Gerichtsverhandlung um Entschädigungszahlungen erschossen… der Schütze hatte am Ende der Verhandlung den Betrag, der erstattet werden sollte für den Tod eines Geimpften, vor sich auf den Tisch gelegt zur Begleichung der Tat…
Tja, die Grenzen der Menschheit . . .
Aber wenigstens die Dummheit ist unendlich !
„Heute präsentiere ich Ihnen also einen weiteren Beweis für die Grenzen der Menschheit.“
Die Dummheit der Menschen – keineswegs die der Affen und Lemuren – ist grenzenlos!
Der Beweis bezieht sich also auf die Grenze, die es nicht gibt.
Die Natur hält auch weites Land bereit. Für den entnaturalisierten „Gleich den Weisen“ reicht das beinerne Gefäß, für die grau melierte Schwabbelmasse!
Und obige Dialoge hätten dieses Gefäß nie verlassen müssen.
Die hätten für diese Solipsten und Solipsistinnen für ihr lebenslanges selbst entworfenes Unterhaltungsprogramm der aufgehobenen Art, gereicht!
Passend und aktueller denn je die Antworten von Peter Scholl Latour in einem Interview von 2014 mit telepolis auf die Frage
1929 veröffentlichte der spanische Philosoph José Ortega y Gasset sein berühmtes Werk „Der Aufstand der Massen“.
Leben wir heute in einem Zeitalter der Massen?
„Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung.“
Inwiefern?
Peter Scholl-Latour: „Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.“
Treffend auch auf die Corona-Krise.
30% der Leute, die mit dem Spike-Protein in Kontakt kommen, entwickeln mentale Probleme.
Das geschieht bei Infektion und Injektion gleichermaßen und dauert unbehandelt mindestens 6 Monate, behandelt möglicherweise Jahre. Die Symptome reichen von Demenz und Angstattacken zur Verschlechterung posttraumatischer Belastungsstörung. Dieser Mechanismus ist verstanden und experimentell bewiesen! (Im Gegenteil zur möglichen Zerstörung der Stammzellen, deren Folgen erst genau studiert werden müssen, aber man kann sich schon denken, das es nicht so gut ist.)
Alleine diese 30% sind wesentlich mehr als das, was in einer Grippewelle passiert. „Covid“ ist also gefährlich, die „Impfung“ dagegen ist aber noch gefährlicher! Ein positiver Test in der Vergangenheit bedeutet allerdings nicht, mit dem Spike-Protein in Kontakt gekommen zu sein. „Geimpft“ zu sein, bedeutet auch nicht, überhaupt Wirk- und Schadstoff erhalten zu haben, weil in etlichen Fläschlein etwas anderes drin ist und das RKI keine Rückstellproben gezogen hat.
Ausgerechnet das giftige Spike-Protein zu spritzen, war von Anfang an ein Akt der Idiotie und es kann nur Vorsatz gewesen sein! Wenn die RNA des Spikeproteins ins Genom einspringt, wird es lebenslang erzeugt und unter Umständen weitervererbt.
Das akute Problem der Ärzte ist die Lungenentzündung und eine Art allergische Überreaktion (Zykotinsturm). Das gesellschaftliche Problem sind 30% mentale Probleme.
Turbokrebs und das ganze weitere Teufelszeug kommt oben drauf.
„Alleine diese 30% sind wesentlich mehr als das, was in einer Grippewelle passiert. „Covid“ ist also gefährlich,“
Diese Ihre Behauptung hatten wir schon! Meine Entgegnung auch! Probieren wir die Antwort mal so!
Das Immunsystem hat viele verschiedene Ebenen!
Die Injektion mit ihren offenbar unterschiedlichen Zusammensetzungen und Unqualitäten hat ein Einfallstor um die zu ersteren gehörigen Schranken, gar nicht erst zur Wirkung kommen zu lassen. da sie Infektion als das definieren, welches eine Körperreaktion auslöst und diese Reaktionen höchstens zufällig mit den Reaktionen auf den Stich übereinstimmen, sind sie wieder einmal mit ihrer wenn auch vorsichtigen Gleichsetzung, auf dem Holzweg!
Die Studie finden Sie hier:
SARS-COV-2 spike S1 subunit induces neuroinflammatory, microglial and behavioural sickness responses: Evidence of PAMP-like properties. Frank MG, Brain Behaviour and Immunity, 2022
“30% der Leute, die mit dem Spike-Protein in Kontakt kommen, entwickeln mentale Probleme. Das geschieht bei Infektion und Injektion gleichermaßen..”
Warum die produzierten Impf-Spike-Proteine als weitaus gefährlicher einzustufen sind als die vorübergehende Spike-Exposition einer COVID-Infektion wird umfassend im Kapitel „Das noch gefährlichere Impf-Spike“ im Gastbeitrag von u.a. Paul Cullen, „Spikeopathie und Übersterblichkeit: Ein unheimlicher Verdacht“ bei cicero erörtert.
https://www.cicero.de/kultur/die-risiken-der-corona-impfung
Auf gut Deutsch: „So lange testen, bis Sie endlich positiv getestet sind. Dann passt das Ergebnis. Für uns!“
Das österreichische schweinchenrosane Hetz- Bellizismus- Impfapologeten- LGBTQIA+ – und 3 Affen (nix hören-sehen-reden)- Boulevard-Konglomerat titelt am26. August 2024 (!!!):
„Wann sollte man sich die Corona-Impfung holen – und wie kommt man dazu?“ – Untertitel: Die Herbstwelle kommt heuer wahrscheinlich früher als vergangenes Jahr. Man sollte sich deshalb möglichst bald eine Impfung holen, raten Fachleute.
„Die Fachleute“ haben weder Namen noch Funktionsbeschreibung und geben in einem Frage & Antwortschema die flächendeckend euphemistische Auskunft, daß sich – Klartext von mir formuliert – vom Kind bis zum Greis – alle dieses gentechnisch basierte medizinische Verbrechen – Wissensstand heute/wuascht – antun sollen.
Am 24.8.2024 stellte das saurosane „Amiswille & Bronners Beitrag“ schon flankierend den Artikel
„Wer für Verschwörungserzählungen anfällig ist“ Untertitel: Während der Corona-Pandemie war konspiratives Denken stark verbreitet. Ein Forschungsnetzwerk erhebt nun unter anderem, wer weshalb auf Verschwörungstheotien anspringt.
Text: „Die Forschenden rund um Gerald Steiner, Professor of Organizational Communication and Innovation an der Uni Krems und Gründer des transatlantischen Netzwerks, haben sich in ihrer Conspiracy-Studie angesehen, welche Faktoren und Eigenschaften im Zusammenhang mit dem Verschwörungsglauben einer Person stehen, diesen begünstigen oder vor ihm schützen“.
Das Ergebnis interpretiert derstandard, daß sinngemäß – Klartext von mir formuliert – daß es sich bei den wissenschaftlich ins Fadenkreuz Genommenen wie beim Klientel der Straßenverkehrsordnung = Vertrauensgrundsatzausgenommenen / also u.a. der „Schlichten im Geiste“ dreht.
Ich fühlte mich dadurch vom Herrn Conspiracy-Studie-Oberhäuptling / Professor of Organizational Communication and Innovation an der Uni Krems und Gründer des transatlantischen Netzwerks Gerald Steiner mitteldrehzahlmäßig provoziert und schickte ihm kurz danach diese mail:
Betreff: derstandard 24. August 2024, Wer für Verschwörungserzählungen anfällig ist
Betrachten wir den postulierten „Verschwörungsglauben“ zu den heute öffentlich bekannten Tatsachen der Coronacausa:
Zitat Ende – Reaktion Null…
Eine Verschwörung ist eine geheime Zusammenarbeit mehrerer Personen zum Nachteil Dritter.
Leyen und Bourla (=mehrere Personen) haben per SMS, die nicht veröffentlicht werden dürfen (=geheim), über die Beschaffung von Spritzen verhandelt (=Zusammenarbeit), die vom Steuerzahler (=Dritter) bezahlt (=Nachteil) werden müssen.
Der Vorgang ist unstrittig, da die Ware geliefert und produziert wurde. Strittig ist, ob die SMS veröffentlicht hätten werden müssen, nachdem Netzpolitik.org dies angefragt hatte, strittig ist auch, ob es sich um Amtsmissbrauch gehandelt hat.
Der Wahrheitsbeweis wird völlig unterschätzt!
Bis zur Veröffentlichung der SMS haben sich Leyen und Bourla verschworen.
Ich weiß, was Mia jetzt sagen wird: Die Spritzen hätten doch dem Steuerzahler zum Vorteil gereicht! Quod erat demonstrandum, liebe Mia!
höchstes lob & anerkennung für diese geniale analyse!
zwar besuche ich nur noch selten die schweinchenrosa-onlineseite, einen gedanken konnte ich an diesem tag des impfaufrufes und nach-wie-vor-ungeimpften-bashing (heute, oe24, orf …) aber schwerlich verdrängen: was um alles in der welt ist jetzt im hochsommer, bei 2 horrorkriegen, einer katatrophalen sicherheitslage durch europaweiten dauer-messerterror, div. wahlkämpfen, wahl- bzw. nichtwahlskandalen (ukraine, frankreich), … so bedrohlich um eine relevanz als spitzenmeldung zu erlangen? nicht im entferntesten handelt es sich hierbei um journalismus, das fällt wohl nur mehr den allerwenigsten auf. und wenn es keine journalistische relevanz hat, was ist es also dann, das uns diese propaganda beschert?
Eine bunte Mischung aus Propaganda, Nudging und schlichter Volksverblödung zum…. Dazuseufzen.
Für durchschnittliche Menschen klingt dies alles nach Verschwörung, so er/sie nicht bereit ist, die angeführten Informationen (tinyurl.com/bdwsh2e6) genauestens zu überprüfen u. dann auch noch mit solchen aktuellen Tabuthemen (tinyurl.com/mr3xeuy5) sind jene bereits gänzlich überfordert, nur an welchen Wendepunkt erwacht die globale Menschheit u. beginnt endlich gezielt zu handeln!?
Ergänzende Infos: (buergerredaktion.de/themen/corona/alle-artikel-zum-thema-corona.html)
Entsetzlich. Die armen Kinder!