
UN-Zukunftsgipfel: Globales Regierungsorgan soll alle lebenserhaltenden Systeme kontrollieren
Keine Nation wird das souveräne Recht haben, ihre eigenen Ressourcen auszubeuten, weil dies Folgen für das planetarische Ganze haben kann. Das Recht soll auf illegitime Zentralmächte wie UNO, WHO oder EU übertragen werden, so ein Dossier für den kommenden UN-Zukunftsgipfel.
Ein Strategiepapier legt in klaren Worten Empfehlungen für den Zukunftsgipfel 2024 dar, was unsere „Overlords“ für uns auf Lager haben. Um angeblich „irreversible Kipppunkte“ zu vermeiden, wird empfohlen, dass alle lebenserhaltenden Systeme – „die Atmosphäre (Luft), die Hydrosphäre (Wasser), die Biosphäre (Leben), die Lithosphäre (Land) und die Kryosphäre (Eis)“ – gemeinsam von einer „globalen Regierungsstelle“ verwaltet werden. Dies bedeutet die totale Kontrolle über das System Erde (Planetary Commons) und die Einrichtung einer globalen Regierung.
Zentral dabei bei diesem Papier ist das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), das sattsam bekannt ist für seine unwissenschaftlichen Papers und Forderungen sowie ihre Klimahysterie:

In dem Dossier wird ausgeführt:
Die Verwaltung der planetarischen Gemeingüter würde eine Abkehr von den heutigen nationalistischen, isolierten Ansätzen des Umweltschutzes erfordern und die Tatsache anerkennen, dass unser Planet aus zusammenhängenden, voneinander abhängigen Systemen besteht. Anstelle eines fragmentierten, auf Verträgen basierenden Systems schlägt das Konzept der planetarischen Gemeingüter eine „verschachtelte“ Governance-Struktur vor, die mehrere Regulierungsebenen umfasst, die hochgradig maßgeschneiderte lokale Maßnahmen ergreifen und alle von einem globalen Governance-Gremium überwacht werden.
Das bedeutet auch, dass keine Nation mehr ein souveränes Recht auf die Ausbeutung ihrer eigenen Ressourcen hat, da dies Auswirkungen auf den gesamten Planeten haben kann.
Das heutige System beruht auf dem souveränen Recht der Nationalstaaten, Ressourcen innerhalb ihrer nationalen Grenzen auszubeuten, ohne Rücksicht auf die globalen Folgen. Ein Konzept der globalen Verantwortung für planetare Gemeingüter als Umweltressourcen, von denen wir alle abhängen, würde diesem Kernverständnis des Völkerrechts direkt zuwiderlaufen und auf heftigen Widerstand stoßen, auch von Entwicklungsländern, die einen solchen Schritt als Beeinträchtigung ihrer Fähigkeit zur raschen Entwicklung ansehen könnten. Die wissenschaftliche Erkenntnis wird jedoch immer klarer und unumstößlicher: Ohne eine grundlegende Änderung der Governance-Rahmenbedingungen wird unser Planet zunehmend instabiler, unberechenbarer und unbewohnbar werden. Die planetarischen Gemeingüter sind möglicherweise die einzige Möglichkeit, den systemischen Wandel im Anthropozän zu bewältigen.
Wir müssen also von oben gesteuert werden.
Und wer steht hinter den Empfehlungen für den Zukunftsgipfel 2024?
Das Strategiepapier „Towards a Planetary Commons Approach for Environmental Governance“ wird von der Global Challenges Foundation, dem United Nations University Centre for Policy Research und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung(PIK) herausgegeben.
Das bedeutet, dass die gleichen Akteure, die das Problem definiert haben, uns auch die Lösung anbieten. Wie Professor Johan Rockström, Direktor des PIK und Vorstandsmitglied der Global Challenges Foundation, 2015 sagte:
Ich kann keinen anderen Weg sehen, als dass 200 Nationen einen Teil ihrer Entscheidungshoheit an eine globale institutionelle Verwaltung abgeben müssen. Wir müssen mit den Institutionen arbeiten, die wir haben, und es gibt nur eine Institution, die global ist: die UNO.
Die schwedische Stiftung für globale Herausforderungen hat einen großen Einfluss auf die UN-Agenda (mit finanzieller Unterstützung für das High-Level Advisory Board on Effective Multilateralism und das Executive Office des Generalsekretärs).
Das PIK hat übrigens gerade eine Studie veröffentlicht über 2 Jahrzehnte Klimapolitik zur Begrenzung der CO2-Produktion. Von 1500 unteruchten Politiken, seien immerhin 63 wirksam gewesen. Die Studie vermeidet dann allerdings, den „Erfolg“ in Relation zu den absoluten Zahlen zu setzen. Verstädnlich, denn in 18 Jahren wurde mit riesigem finanziellem Einsatz gerade mal eine Reduktion von 0,15 Prozent (!) erreicht. Die Steuerzahler wurden dabei erfolgreich geschröpft und Reichtum zu den Oligarchen und Milliardären verschoben.
In dem neuen Paper geht es vor allem um Macht.
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Den Text kann man in der Klapse veröffentlichen.
Aber wahrscheinlich interessiert es nicht mal die Irren.
Gibt es auch nur ein Beispiel, bei dem die totale Kontrolle oder Ausbeutung jemals in der Menschheitsgeschichte erfolgreich gewesen wäre? Alle autokratischen Systeme sind früher oder später zusammengebrochen! Das sollten sich die Schwachmaten, die diesen Schwachsinn planen, einmal gut überlegen! Meist wurden sie selbst dabei ausgelöscht!
Allein die Idee dem Menschen die Freiheit nehmen zu wollen, scheitert schon an der Natur des Menschen!
Das einzig vorrangige Thema, bei dem ich einer global koordinierten Verwaltung zustimme, ist Umweltverschmutzung. Dieses Thema, sowie eventuell künftig folgende, sollte jedoch keiner bereits bestehenden Organisation übertragen werden, sondern einer neu zu schaffenden, demokratisch legitimierten, welche ihre Struktur und Absichten vorab völlig transparent offenlegt. Jegliche Schritte zur Unterbindung von Umweltverschmutzung müssten bezüglich ihrer tatsächlichen Umsetzung und der erzielten Erfolge in einem Quartalsbericht münden, welcher offen und vollständig im Internet veröffentlicht wird und somit von Jedermann nachvollzogen und ggf überprüft werden kann. Spätere Kompetenzerweiterung sollte von vornherein ausgeschlossen werden, um Machkonzentrationen auszuschliessen. Für eventuell künftig folgende Themen, welche einer globalen Koordination bedürfen, ist dann jeweils eine neue, wiederum demokratisch legitimierte Organisation zu schaffen. Um bestehende globale Probleme zu lösen, darf es keinerlei Möglichkeit geben, sich mittels Umsätzung der Problemlösungen zu bereichern.
Seit Jahrzehnten gibt es etliche Autoren, die vor diesen Plänen warnen, jetzt werden sie offiziell. Der Hintergrund derart großer Veränderungen ist natürlich weltanschaulich, Wissenschaft wird nur instrumentalisiert. Die Frage ist, wieviele Mitstreiter man in Positionen gehievt hat, bei der letzten Welle wurden sämtliche Rechtsprinzipien, einschließlich Grundrechte, ohne Notlage ausgehebelt, Kubicki hat das folgenlos kritisiert. Auch die WHO-Verträge sind noch in Kraft.
Ein Staat hat die natürlichen Ressourcen, wie Minerale, Erze, Öl/Gas, Ackerboden, Klima, Niederschläge und künstliche wie Handelstradition, Bildung, Forschung oder Unterhaltung (gehört zu den wichtigsten Exporten der USA). Die Niederlande haben sogar ihr Weideland selbst gemacht.
Diese Ressourcen bestimmen die Möglichkeiten, Wirtschaftswachstum, Nahrung und auch Bevölkerungswachstum.
[Kleine Spitze an die Anti-Malthusianer auf tkp: Wenn Bevölkerungswachstum von der carrying capacity entkoppelt wird, wenn also Nauru auf 100 Mio wachsen darf, dann geht das nur mit Umverteilung durch eine Zentralgewalt. Diese Argumentation stützt also gerade die One-World-Pläne und die angeblich dahinter stehenden R.! Familienplanung selbst zu steuern, auch im nationalen oder ethnischen Umfeld, erfordert keinen Zwang und ermöglicht Selbstbestimmung.]
Wenn eine Zentrale regelt, wer Ukrainischen Weizen, Russisches Öl und amerikanische Software bekommen darf – es handelt sich um knappe Güter – und wichtiger: wer nicht, ist das Selbstbestimmungsrecht der Individuen und das der Völker ausgehebelt und die Zentrale entscheidet nach eigenen (eugenischen?) Kriterien, wer leben darf und wer nicht.
Unbeschadet irgendwelcher Machtpositionen bin ich sicher, dass 70% der Deutschen und Österreicher ohne mit der Wimper zu zucken und ohne Gegenpositionen auch nur wahrzunehmen überglücklich stammeln werden: Ich will das, ich will das, ich will genau das!
Das Problem jeder Zentralisierung sind Ineffizienz und drastische Folgen bei Fehlentscheidungen. Dazu kommen Willkür, Selbstbereicherung und Inkompetenz.
Die Mehrheit wird das nicht so sehen, sondern sich überglücklich unterwerfen wollen.
Die Frage ist nicht, wie man diese Entwicklung verhindert, sondern wie man relevante Strukturen in die nächste Generation rettet.
Zum Glück scheren sich die Russen, Chinesen, Inder, US-Amerikaner und ganz Afrika, Südamerika und Asien nicht um solche spinnerten Ideen…
Frech-fordern und ungeduldig, – so präsentiert die globale, dekadente Geldelite immer unverfrorener und deutlicher ihre globalen Machtansprüche….beim Umsteigen vom Privat-Jet in einen ihrer zahlreichen, teuren, Benzin-betriebenen Sportwagen der Welt auf dem Weg in den nächsten Gourmet-Tempel. Hier reüssiert Größenwahn bei frischem Rindertatar, nebst exklusiven internationalen Spitzen-Weinen neue Unterwerfungsstrategien für das gemeine Volk in angemessenem Ambiente..😂👍
Hier ist man global, hier will man es sein….der Rest sitzt im Home-Office in einer 15-Minuten-Stadt bei Insektenburger, rationierter Wassermenge und einer dicken Portion Cannabis.😁👍
Damit er die ganze Sch.iße seines kurzen durchgeimpften Daseins nicht bemerkt…..
Keine Panik. Die westlichen Herrscher können planen was sie wollen. Es wird genau so realisierbar sein, wie die Pläne Ludwigs XVI. und seiner Frau, die Macht zurück zu erobern.
Der Rest des Planeten ist längst anderweitig unterwegs.
Wenn die „die Wissenschaft (TM)“ mit 70 Litern Rohöl zum Herstellen eines Steaks kalkuliert – was der dreifachen weltweiten Ölproduktion alleine für die Steaks entspricht? So etwas kam mal vom Potsdamer Institut für Klimapanik, damals gab es sogar in Mainstream-Medien Aufregung – doch die machen einfach genauso weiter.
Wenn das Böse Medium nach der „suizidalen Dummheit“ der Michels fragt (vorgestriger Artikel, den auch TKP bringen könnte, da man das Original nicht mal verlinken darf)… Werden nichtwestliche Völker klug genug, auf den Schwindel westlicher Oligarchen nicht reinzufallen? Lula rief mal nach einer Wetter-Schnupfen-Weltregierung, wie TKP berichtete – flugs wollte diese gleich seinem Land Amazonas „für Klima“ konfiszieren. Es sind wohl nicht nur Michels…