Klimawandel und Extremwetter im Weinviertel seit dem Jahr 1271

17. Juli 2024von 5,6 Minuten Lesezeit

In den vergangenen 750 Jahren hat sich in Mitteleuropa sowohl was das Wetter als auch was das Klima anlangt einiges getan. Es gab  Perioden wo es wärmer war als derzeit und es gab längere Zeiten, wo es teils erheblich kälter war als jetzt. Das hat mit menschengemachten CO2 offenbar nichts zu tun, sehr viel aber mit der Sonne, die für den größten Teil der Wärme auf der Erde sorgt. Das zeigen uns alte Chroniken, deren Highlights manchmal in lokal produzierten Orts-Chroniken zu finden sind.

So eine Chronik ist das Buch über „Kettlasbrunn im Weinviertel“ mit dem Untertitel „Ein Wallfahrtsort seit der Pestzeit“, das in den späten 1980er Jahren erschien. In penibler Kleinarbeit wurde viel Wissenswertes über den Ort zusammengetragen. Man erfährt, dass der Ort am 14. Dezember 1055 zum ersten Mal genant wurde und damals Govatisbrunn hieß. Man findet alles über die Geschichte, die Schulleiter, die Bürgermeister, die Pfarrer und andere wichtige Personen.

Und man erfährt auch vieles über die besonderen Ereignisse, die in den Chroniken verzeichnet wurden. Für uns jetzt besonders interessant das Wetter. Aber zunächst mal was uns Wissenschaft bisher über die Entwicklung des Klimas und der durchschnittlichen Temperaturen erzählen kann. Besonders gut Auskunft über Klima und Durchschnittstemperaturen geben uns die Gletscher in den Alpen. Hier die Temperaturen die aus Gletscherfunden ermittelt worden sind:

Wir sehen, dass es in der gegenwärtigen, schon etwa 11.000 Jahre dauernden Zwischeneiszeit zum Teil erheblich wärmer war als heute, es aber einen leichten Abwärtstrend in den Sommertemperaturen gibt. Deutlich wärmer war es in der Mittelalterlichen Warmzeit von 600 bis etwa 1450, erheblich kälter in der kleinen Eiszeit von 1645 bis 1715, die durch reduzierte Sonnenaktivität des sogenannten Maunder Minimum hervorgerufen wurde.

Und hier ein Überblick über die letzten 2000 Jahre, wo wir die Mittelalterliche Warmzeit von etwa 800 bis 1400 sehen und wo auch die Wikinger Grönland besiedelten.

Seit der Eiszeit in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhundert sehen wir einen Temperaturanstieg, mit einer kurzen Unterbrechung von etwa 1800 bis 1850, der bis heute anhält. Die Temperaturen des Mittelalters sind noch immer nicht erreicht und werden es wahrscheinlich auch nicht mehr, da wir zumindest an beiden Polen bereits in eine Phase der Abkühlung eingetreten sind und ein weiteres Grand Solar Minimum ähnlich dem um 1700 bevorsteht.

Aber sehen wir uns die Aufzeichnungen unter „Launisches Wetter“ aus Kettlasbrunn an:

1271 Weinlese bei Schnee

1289 Der Weinstock blüht im Jänner

1304 Die Donau konnte stellenweise durchwatet werden

1403 ist schon im April das Getreide reif, die Obstbäume tragen zweimal

1408 können schwer beladene Wagen über die zugefrorene Donau fahren

1433 Das Getreide reifte im April

1506 fällt Ende Juni schuhoher Schnee

1523 muss wegen großer Kälte im Juli geheizt werden

1671 müssen die Weinstöcke vor der Lese ausgeschaufelt werden

1683/84 war ein sehr strenger Winter. Die Mühlen konnten nicht mahlen, weil alle Bäche bis zum 19. März eingefroren waren.

1688 sind die Trauben wie Stein gefroren, der Most aler dann wie Sulz.

1702 gehen die Leute im Jänner und Februar gehen die Leute ohne Schuh und Strümpf auf der Gasse; ma 10. April aber so viel Schnee, dass es die Dächer eindrückt.

1707 herrscht bei der Lese drei Tage Schneegestöber; Feuer für die Hauer zum Wärmen

1709 schneit es noch am 18. Mai

1714 ist die Winterfrucht ausgefroren

1719 haben manche Flüsse und Bäche kein Wasser mehr

1740 ist schon acht Tage vor Michaeli tiefer Schnee und Frost

1799 ist am 4. April so viel Schnee, dass man mit mit 6 Pferden nicht durchkommt

1802 Bittprozession, weil von April bis Weihnachten kein Regen fiel

1803, 1804, 1805 herrscht schreckliche Kälte mit viel Schnee. Durch Schmelzwasser stürzen Häuser und Keller ein.

1806 kann man am Heiligen Abend noch ohne Schuh und Strümpfe gehen.

1825 erfrieren am 15. Mai alle Weinstöcke und müssen neu austreiben.

1836 ist am 10. Mai das Eis fingerdick

Aus den sicher sehr unvollständigen Aufzeichnungen sehen wir, dass es immer wieder Extremwetterereignisse gab. Verzeichnet wurden insbesondere solche Ereignisse, die besonders unangenehm waren, wie Dürre und große Kälte, aber auch Kuriositäten wie so frühe und hohe Temperaturen, die zwei Ernten oder sehr frühe Ernten ermöglichen.

Ganz klar spiegeln die Aufzeichnungen die zu Ende gehende Mittelalterliche Warmzeit wieder, mit offenbar guten Ernten, was ungefähr bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts anhält. Ab 1500 wird es richtig kalt mit dem Tiefpunkt um 1700. Die damit zusammenhängenden Ereignisse sind mit Leid, Hunger und anderen Problemen verbunden. Es gibt einen klaren geschichtlichen Zusammenhang zwischen kulturellen und wirtschaftlichen Blütezeiten, wie etwa der Antike, wo es wärmer war, und Hungersnöten, Ernteausfällen und Bevölkerungsreduktion, wenn es kälter war.

Diese Aufzeichnungen stehen im klaren Widerspruch zu den Behauptungen von der menschengemachten Klimaerwärmung. Die auf CO2 fokussierten Modelle und Hypothesen der UNO und der Klima-Alarmisten können die Temperaturänderungen der Vergangenheit nicht erklären und sind damit falsifiziert.

Aber sehen wir uns noch jüngere Jahre an und eine Karte, die zeigt, wo Kettlasbrunn liegt:

1838 ist strenger Winter. Man sieht viele Wölfe

1841 ist solche Trockenheit, dass man nur an der Donau mahlen kann.

1866 herrscht noch am 14. Mai so starker Frost, dass fast kein Wein wächst.

1892 ist ein überaus heißer Sommer mit 42 Grad Reaumur (= 52 ½ Grad Celsius)

1901 ist ein arger Winter, während der Schneeschmelze gehen viele Keller ein.

1911 vernichtet der Frost am 22. Mai Weinstöcke und Kartoffeln

1928/29 herrscht strenger Winter bis minus 31 Grad

1957 und 1963 sind die härteten Winter der Nachkriegszeit

Interessant ist das 1892 mit 52,5 Grad, gemessen mit einer der früher verwendeten Reaumur-Skala, bei der 10 Grad Celsius als 8 Grad Reaumur angezeigt werden.

Auch hier ist der kurze Temperatureinbruch zwischen 1800 und 1850 dokumentiert, der durch das Dalton Minimum der Sonneneinstrahlung verursacht wurde.

Die Grafik zeigt die Veränderungen in der Sonnenaktivität, wie sie sehr eindeutig physikalisch durch Marker aus der kosmischen Strahlung bestimmbar sind. Die Sonne, ihre Aktivität und die wechselnde Sonne-Erde-Entfernung bestimmen das Klima, nicht CO2.


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Finnland-Temperaturen in letzten 8000 Jahren: bis zu 2,5 Grad wärmer als heute

Höhere Meeresspiegel bestätigen wesentlich höhere Temperaturen vor 7000 Jahren als heute

Dürreperioden werden tendenziell weniger – Einfluss von Klima, Temperatur oder CO2 nicht erkennbar

Was ist die „ideale“ Temperatur für die Menschheit? Jedenfalls nicht die von vor 150 Jahren

ORF leugnet IPCC Daten über Temperatur seit letzter Eiszeit

13 Kommentare

  1. Michael Rosemeyer 27. Mai 2025 um 15:06 Uhr - Antworten

    Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre
    Olivenbäume, Weinreben und anderes, was man eher aus wärmeren Regionen kennt, war vor 2000 Jahren auf britischem Boden Erträge ab. Tacitus (58-117), der so akkurate römische Historiker, hat es der Nachwelt überliefert.
    2015
    https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwärmung-bescherte-Roemischem-Reich-fette-Jahre.html

    Dank mildem Klima zur Weltmacht: Römisches Reich blühte erst mit „Klimawandel“ richtig auf
    2019
    https://www.epochtimes.de/panorama/wissen-genial/klima-erderwaermung-roemische-reich-politischen-aufstieg-a3010128.html

    Im Mittelalter wuchsen in Deutschland Zitronenbäume. In England wurden ebenfalls Wein und Olivenbäume angebaut. Es war wärmer als heute, Mittel- und Nordeuropa hatte seine Blütezeit!
    Quelle: TERRA-X 26.08.2023
    24.50min-25.50min
    https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wein-eine-geschichte-durch-die-jahrtausende-doku-100.html

    Alpengipfel waren vor 6000 Jahren bis hoch hinauf eisfrei
    2020_12_17
    https://www.swissinfo.ch/ger/alpengipfel-waren-vor-6000-jahren-bis-hoch-hinauf-eisfrei/46231498
    New glacier evidence for ice-free summits during the life of the Tyrolean Iceman
    2020_12_17
    https://doi.org/10.1038/s41598-020-77518-9

    Great Barrier Reef heute so warm wie 1700
    2024_08_07
    https://doi.org/10.1038/s41586-024-07672-x

    Gletscherschmelze legt Römerzeit-Siedlungen und Weltkriegsbomber frei
    2024_09_10
    https://www.derstandard.de/story/3000000235733/gletscherschmelze-legt-roemerzeit-siedlungen-und-weltkriegsbomber-frei

  2. Jurgen 17. Juli 2024 um 21:15 Uhr - Antworten

    Und dabei sind jetzt 20.000 Jahre ein Zyklus, seit sich vor etwa 100.000 Jahren die Wechsel von Warm- zu Eiszeiten von zuvor Millionen Jahren Dauer auf nur noch 20 Kilo-Jahre Dauer reduzierte… Warum man sich hier dann nur 10.000 Jahre anschaut, ist mir unbegreiflich…

  3. xbtory 17. Juli 2024 um 13:06 Uhr - Antworten

    In Jülich (DE) geht ein neuer Superrechner in Betrieb, der unter anderem auch bessere Klimasimulationen liefern soll.

    Wie wenn da mit mehr Rechenpower irgend etwas besseres rauskommen würde. Was mir auffällt: Prognosen, also pure Zukunftsvermutungen, sehen immer mehr aus wie gemessenen, also historische und damit realweltliche Messwerteverläufe. Etwa Temperaturprognosen wie sie manchmal in Wetterberichten gezeigt werden: die Prognosewerte werden so „genau“ dargestellt dass man überhaupt nicht mehr erkennt, dass es nichts als irgendwie generierte Vermutungen sind. Die historischen Daten gehen nahtlos und ohne jeden Unterschied im Aussehen der Kurve in die Prognosedaten über.

    Es gab mal eine Zeit, da war man so ehrlich, prognostizierte Kurven auch so darzustellen: glatt und relativ grob in den Details. Heute sind solche Kurven zackig und bis in Kleinste scheinbar detailliert dargestellt: pseudoecht.

    Und was man dann ganz gewiss nicht zu sehen bekommt ist ein detaillierter Vergleich zwischen pseudopunktgenauer Prognose und dann tatsächlich gefundenen Werten.

    Simulationen aufgrund von Modellen werden dazu benutzt, gewünschte Aussagen als angeblich wissenschaftlich begründet darzustellen obwohl mit den zig Parametern von solchen Modellen ALLES vorhergesagt werden kann, was man nur will!

  4. Hasdrubal 17. Juli 2024 um 10:40 Uhr - Antworten

    Das hat mit menschengemachten CO2 offenbar nichts zu tun, sehr viel aber mit der Sonne, die für den größten Teil der Wärme auf der Erde sorgt.

    Das stimmt absolut, man müsste es aber etwa den hier interviewten Kleinstparteien erklären, welche 1:1 die gesamte Klima-Propaganda abschreiben und regelrecht sabbern dürften in Neid auf die etablierten Korruptenden:innen, die mal von Bill Gates einen Orden für das Erreichen seiner Gier-Ziele bekommen, mal hoch bezahlte Posten.

  5. elfenzauberin 17. Juli 2024 um 10:06 Uhr - Antworten

    In den Archiven vieler Kirchen und Gemeinden gibt es mit Sicherheit noch viel mehr solcher Quellen, mit denen sich der stringente Nachweis führen lässt, daß es Extremwetterereignisse immer schon gab und daß nichts, aber auch rein gar nichts mit dem CO2 zu tun haben.

    Was wir von den politischen Eliten in Bezug auf Klimawandel und CO2 zu hören bekommen, ist eine Geschichtsfälschung ersten Ranges – und man kann mit Fug und Recht davon ausgehen, daß die Menschen nicht nur in Bezug auf Klimawandel betrogen und belogen werden, sondern auch bei anderen Themen wie Pandemien, Corona, Geopolitik etc.

  6. Dorothea 17. Juli 2024 um 9:45 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für die interessante Auflistung der Wetterdaten nach Jahreszahl und Jahreszeit. Dadurch kann man sich ein besseres Bild der Lebensumstände seiner Vorfahren zu einem bestimmten Datum machen. Da meine Urgroßeltern, Großeltern und Eltern allesamt im Weinviertel das Licht der Welt erblickten, finde ich diese Aufzeichnungen besonders wertvoll.

  7. Sabine Schönfelder 17. Juli 2024 um 9:40 Uhr - Antworten

    Im Prinzip weiß JEDER, der kurz innehält und n a c h d e n k t, daß das Wetter sich im ständigen Wechsel angesichts der Jahreszeiten und multipler, teils unerforschter Parameter befindet. Das Wetter und das Klima sind multfaktorielle, emergente Systeme.
    Wir wissen a u c h alle, daß bereits die Wettervorhersagen für ein und denselben Tag, dementsprechend, bei welchem Medium wir anfragen, genau so unzuverlässig wie wechselhaft sind.😂
    Jetzt werden uns ungewollt, neben den „meteorologischen“ Manipulationen über „warm“ platzierte Meßstationen und einschlägige Modellberechnungen 😂👍, noch das gefühlte Wetter plus ständige Unwetter-WARNUNGEN im allerliebsten pädagogischen Gouvernanten-Ton übergriffig serviert.🤮
    Das Wetter ist fest in einer globalen Propagandaschleife verhaftet, für eine schwachsinnige CO2- Geschäftsidee unter der Fuchtel der großen BIGS.
    Dieses Narrativ, voller Widersprüche und eklatanter Logikfehler, zugemüllt mit Lügen und geförderter allgemeiner Kenntnislosigkeit, ist dumm, kriminell, überflüssig und EIN EINZIGER FAKE.
    …und CO2 ist ein Spurengas, das unseren ATEMANTRIEB ausmacht und die Grundlage all unseren Lebens darstellt. Das ist DIE unangreifbare REALITÄT. Punkt.

  8. Katharina Fischer 17. Juli 2024 um 9:28 Uhr - Antworten

    Vielen Dank Herr Mayer für den Hinweis auf die Publikation der Ortschronik und das Einstellen der Extremereignisse in der Mistelbacher Umgebung. Die wirklich kalten Winter bis in die 70er Jahre hinein, – 24° bei Tag in dieser Gegend verbunden mit dem Ostwind kann sich heute kaum jemand vorstellen.

  9. Dori 17. Juli 2024 um 9:20 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für die sehr interessante Auflistung nach Jahreszahl und Jahreszeit. Besonders interessant ist dabei, dass man sich dadurch ein besseres Bild über die Lebensumstände zu einem bestimmten Zeitpunkt der bereits verstorbenen Angehörigen machen kann. Da meine Urgroßeltern, Großeltern und Eltern allesamt im Weinviertel auf die Welt kamen, finde ich solche Aufzeichnungen überaus wertvoll.

  10. Jan 17. Juli 2024 um 9:14 Uhr - Antworten

    „Es gibt einen klaren geschichtlichen Zusammenhang zwischen kulturellen und wirtschaftlichen Blütezeiten, wie etwa der Antike, wo es wärmer war, und Hungersnöten, Ernteausfällen und Bevölkerungsreduktion, wenn es kälter war.“

    Danke! Angesichts des allgemeinen Wahns nicht selbstverständlich. Die Temperatur kann nicht durch „die richtige Einstellung“ oder Gehorsam beeinflusst werden.

    Die Temperatur schlägt auf die Nahrungsmittelsituation durch. Während grasgefütterte Nutztiere auch in kalten, dämmerigen und nassen Perioden Milch liefern, sind Getreide und Ölfrüchte wärmeabhängig. Die Subventionen von Bauern sollten das berücksichtigen.

    In unserer Kultur gleichen wir Wärmeschwankungen durch fossile Energie aus, entweder durch Handel und Transport von Nahrung aus Gegenden, wo noch etwas wächst (für das wir dann einen Gegenwert liefern müssen) oder um die Temperatur zu ändern, zB in einem Gewächshaus.

    Wenn das nicht möglich ist, weil wir keine fossilen Brennstoffe geliefert bekommen, beginnt, nach Aufbrauchen der nicht vorhandenen häuslichen Vorräte und der nicht vorhandenen staatlichen Vorsorge der Hunger.

    Wir erwarten von offensichtlich suchtabhängigen Versagern, dass sie uns ehrenhaft führen und wie Elternteile beschützen. Alternativ könnte man sich zusammen setzen und die Herrschaften unter Druck setzen: Wenn die X-Partei für Maßnahme Y stimmt, wars das mit dem Ortsverein!

    Das Klima ändert sich nicht durch Gehorsam oder Aufsässigkeit!

    • Dors Venabili 17. Juli 2024 um 10:09 Uhr - Antworten

      Zitat: „Alternativ könnte man sich zusammen setzen und die Herrschaften unter Druck setzen: Wenn die X-Partei für Maßnahme Y stimmt, wars das mit dem Ortsverein!“
      Ihr Ansatz klingt vernünftig- allein, dieser Prozess wird ja von der Gegenseite so durchgeführt! Und zwar mit aggressiver moralischer Überwältigungsrethorik.
      In jedem Ortsverein sitzen immer eine erstaunliche Anzahl von „Glaubenskriegern“, die „rechts“, „Klima“, „Gerechtigkeit“, „Diversität“ brüllen und jeden sachorientierten Ansatz vom Tisch wischen.
      Ich hab’s ehrlich aufgegeben. Keine Kraft mehr in endlosen Sitzungen ständig die gleichen Worthülsen zu hören und sobald ich kritisch hinterfrage, die gleichen Antworten zu kriegen: rechtes Gedankengut, Klimaleugner, wir sind reich und können Opfer bringen, wir müssen Vorbild sein, Haltung zeigen …etc ad libitum.
      I mog nimmer- lasst es zu meiner Zeit knallen, dass ich wenigstens die Anfänge des Wiederaufbaues ahnen darf!

  11. Geoengineering bis der Nahrungsanbau kollabiert 17. Juli 2024 um 8:40 Uhr - Antworten

    Heute macht man sich das Wetter selbst, man kann es regnen lassen, Wolken bilden, steuern, Stürme anfachen. Gibt hunderte Patente dazu… ja aber die Streifen am Himmel sind doch Kondensstreifen….klar logisch, was sonst…..

    • Sabine Schönfelder 17. Juli 2024 um 11:36 Uhr - Antworten

      Es ist fatal, wie dieses o f f e n s i c h t l i c h e Thema überall gecancelt wird, o b w o h l es uns alle unmittelbar betrifft.
      Es ist die „Corona-Impfung des Himmels“, s i c h t b a r täglich am Himmel, und wird mit der gleichen Verblödung angenommen…..
      Eigentlich ist es ganz einfach. Alles was mit PANIK VERKAUFT WIRD, 👉 trifft nicht ‼️ ein.
      ….eine Pandemie, ein 3. WK mit Atombomben, eine „verbrennende Erde“, 😂 jede neue Seuche, bei der ein Impfstoff bereits im Vorfeld hergestellt wird, … ABER, – 👉👉👉👉 alles was unter VERSCHWÖRUNGSTHEORIE veranstaltet wird, das e x i s t i e r t, bis man es langsam agitativ in eine „Normalität überführt“. So einfach ist das. 😁👍

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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