
Vor Kehrtwende von Konzernen bei Klimazielen
Der aktuelle Bericht des Energie Instituts zeigt das Scheitern der „Energiewende“ auf. Der aktuelle Bericht des Instituts belegt, dass die weltweiten Emissionen weiter steigen, während der Anteil der als „erneuerbar“ bezeichneten alternativen Energiequellen am globalen Energiemix gering bleibt.
In nur wenigen Jahren wurden die als ESG (Environment, Social, Governance) gehypten Investitionen dem Hype nicht gerecht, und Wind- und Solarentwickler erlitten einen massiven Aktienabsturz aufgrund eines Anstiegs der Produktionskosten. Viele Unternehmen zweifeln nun an den aufoktroierten Klimazielen. Noch vor wenigen Jahren war die Festlegung von Klimazielen und Plänen zur Emissionsreduzierung in der Geschäftswelt gang und gäbe. Es gab einen regelrechten Wettlauf, die Konkurrenten auszustechen, um die Herzen, Köpfe und Geldbörsen der Kunden und Investoren zu gewinnen. Nun hat sich dies alles geändert. Reihenweise werden Großprojekte gekillt, da sie nur zu Verlusten führen.
Der Statistical Review of World Energy des Energy Institute, dass die weltweiten Emissionen weiter ansteigen, während der Gesamtanteil alternativer Energiequellen, die als „erneuerbar“ bezeichnet werden, am globalen Energiemix verschwindend gering bleibt. Auch die Energienachfrage insgesamt und insbesondere die Ölnachfrage sind gestiegen.
Hier der aktuelle Status in Europa:

Wir sehen, dass Erdöl vor Erdgas an der Spitze liegt und Kohle noch immer eine große Rolle spielt. Die Energie aus Kohlenwasserstoffen macht daher noch immer knapp mehr als zwei Drittel aus. Und das ist Europa mit dem „Green Deal“ der EU und einer durch den Terroranschlag vernichteten Gaspipeline aus Russland.
Der Bericht stellt zu Europa fest: „Seit den 1980er Jahren war Europa stets ein Nettoimporteur von Energie. Am größten war das Defizit im Jahr 2023 bei Öl, wo die Produktion nur 23 % der Nachfrage deckte. Während die europäische Gasproduktion nur 44 % des Verbrauchs decken konnte, war die Bilanz bei der Kohle mit einer Produktion, die 58 % der Nachfrage deckte, weniger gravierend.“
Die Ergebnisse des Energieinstituts sind allerdings kaum eine Überraschung. Dennoch mögen einige in der Unternehmenswelt überrascht gewesen sein, nachdem so viele Jahre lang von Klima-NGOs versprochen wurde, dass ESG-Investitionen der Weg in die Zukunft seien und dass die Abhängigkeit von Kohlenwasserstoffen sehr gestrig und sehr unhaltbar – und unrentabel – sei.
In nur wenigen Jahren wurden ESG-Investitionen dem Hype nicht gerecht, Wind- und Solarentwickler erlitten aufgrund eines Anstiegs der Produktionskosten einen massiven Aktienabsturz, und die Hersteller von Elektrofahrzeugen gerieten in eine Zwickmühle, da sich immer weniger Menschen für ihre Produkte begeistern konnten.
Als Beispiele hat allein TKP berichtet über die Aufgabe des Projekts von Vattenfall aus Wind vor der Küste Schottlands „grünen“ Wasserstoff zu erzeugen, die Siemens Windsparte baut Verluste und kündigt Tausende Mitarbeiter, ebenso in der Solarindustrie wie etwa Fronius und es gibt Konkurse wie dem von Suntastic. Unternehmen erkannten, dass ihre Klimaziele oft unrealistisch waren. Also fingen sie an, sie zu überarbeiten oder ganz fallen zu lassen.
Die bisherigen Anstrengungen zum Ausbau der Solar- und Windenergie werden aber noch erhebliche Auswirkungen auf Energiesicherheit haben. Der „Flattersstrom“ vonn Windparks und Photovoltaik kann jederzeit zu größeren Ausfällen und sogar Blackouts führen. Letztlich verteuert er die Energiekosten für Konsumenten und Unternehmen.
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Der Großteil der Unternehmen hat in der ersten Phase die ESG-Klima-PR gern mitgemacht.
Denn es ist gut fürs Image, „klimaneutral“ zu sein, selbst wenn man dafür Ablasszahlungen in Form von Klimazertifikaten und CO2-Abgaben — Besteuerung eines Bestandteils unserer Atemluft — zahlen muss. Klimaneutralität rechnet sich, wenn die Mehrkosten der Zertifikate, der Administration und Werbung auf den Produktpreis umgelegt werden können.
Aber mit dem EU-Lieferkettengesetz wurde vor kurzem die zweite Stufe des Klimamodells gezündet.
Wenn man die Postings von Unternehmen in den sozialen Netzwerken wie LinkedIn zu dem Thema „EU-Lieferkettengesetz“ liest, dann wird klar: Jetzt geht vielen „klimaneutralen“ ESG-Freunden und Unternehmen ein Licht auf, denn es wird offensichtlich, was da auf die zukommt. Das ESG-Prinzip war nur der 1.Schritt.
Das neue EU-Lieferkettengesetz zwingt Unternehmen, Klimapläne zu erstellen. Diese Form der Planwirtschaft kann auch den Verbrauchern teuer zu stehen kommen.
Das EU-Parlament hat das umstrittene Lieferkettengesetz angenommen. Durch das neue Gesetz können Unternehmen zur Verantwortung gezogen werden, wenn Menschenrechtsverstöße bei ihren Vorlieferanten und Zulieferern, also in ihrer gesamten Lieferkette festgestellt werden. Offizielles Ziel des nun beschlossenen Gesetzes ist der Kampf gegen Kinderarbeit und gegen Zwangsarbeit in jeglicher Form. Natürlich ist jeder gegen diese Formen der Ausbeutung. Aber warum werden größere Unternehmen ab tausend Mitarbeitern jetzt auch gezwungen, Klimapläne zu erstellen? Wollen die EU-Kommissare und ihre Lobbyisten tatsächlich das Klima, also die durchschnittlichen Wetterwerte eines längeren Zeitraums, ändern? Was steckt dahinter?
Der Autor hat zehn Jahre, von 2010 bis zur Coronakrise 2020, an einer Fachhochschule „Green Economy“ und “Nachhaltigkeits-Marketing“ unterrichtet. Vor diesem Hintergrund analysiert er die Entwicklung des Nachhaltigkeitskonzepts in diesem Zeitraum.
Ende der 1990er-Jahre entwickelten der deutsche Chemiker Michael Braungart und der US-amerikanische Architekt William McDonough ein innovatives Nachhaltigkeitskonzept, welches sie „Cradle to Cradle“ nannten.
Cradle to Cradle (englisch „von Wiege zu Wiege“, sinngemäß „vom Ursprung zum Ursprung“; abgekürzt auch C2C) ist ein Ansatz für eine durchgängige und konsequente Kreislaufwirtschaft, welche Produkte als biologische Nährstoffe in biologische Kreisläufe zurückführt.
Die dahinterstehende Überlegung: Wenn man die Auswirkungen von Produkten auf die natürliche und soziale Umwelt objektiv bewerten will, muss man den gesamten physischen Produktlebenszyklus berücksichtigen.
Dieser komplette Lebenszyklus besteht aus 6 Phasen:
Phase 1: Exploration der Rohstoffe
Phase 2: Transport
Phase 3: Herstellung des Fertigproduktes
Phase 4: Vertrieb des Fertigproduktes
Phase 5: Nutzung des Fertigproduktes
Phase 6: Entsorgung nach Ablauf der Nutzungsdauer
Eine nachhaltige Entwicklung umfasst also 6 Phasen: Rohstoffe, Transport, Herstellung, Vertrieb, Verwendung und Entsorgung.
Das Modell des kompletten Produktlebenszyklus ist nicht zu verwechseln mit dem Modell des Produktlebenszyklus, das im konventionellen Marketing üblich ist und aus 5 Phasen besteht: Entwicklung, Einführung, Wachstum, Reife, Rückgang.
Der Unterschied der beiden Konzepte: Das komplette 6-phasige Life-Zyklus-Konzept betrachtet den Produktlebenszyklus aus sozial-ökologischer Sicht, während das konventionelle Marketingkonzept den Lebensweg eines Produkts ausschließlich aus wirtschaftlicher Sicht darstellt.
„Nachhaltigkeit light“ — als der 6-phasige Lebenszyklus 2017 auf eine Phase reduziert wurde
Die Erfassung, Analyse und Evaluierung des ökologischen und sozialen Impacts aller 6 Phasen für jeden Produktlebenszyklus bei einer Vielzahl von Parametern ist komplex und führt nicht immer zu den Ergebnissen, die von gewinnorientierten Architekten des Geschäftsmodells „Nachhaltigkeit“ gewünscht wurde.
Um das „Nachhaltigkeitsmodell“ als profitables Geschäftsmodell implementierbar und die Ziele einfach und operativ zu machen, wurden ab 2017 im Zuge der Greta-Thunberg-Inszenierung wesentliche „Vereinfachungen“ des Nachhaltigkeitsmodells durchgeführt:
Als erster Schritt wurde CO2 in der Öffentlichkeit als alleiniger Verursacher des Treibhauseffekts definiert, indem man das stärkste Treibhausgas, den Wasserdampf und die übrigen Spurengase, wie Methan und Stickoxide, einfach aus dem Nachhaltigkeitskonzept entfernt hat.
CO2 hat den Vorteil, dass man den CO2-Gehalt überall leicht mit einem einfachen Messgerät messen kann. Diese Carbon-Dioxide-Detektoren gibt es bereits um 20 Euro im Handel.
Von insgesamt 6 Phasen des Produktlebenszyklus wurden 5 Phasen eliminiert, sodass seitdem nur mehr der CO2-Impact während der Verwendungsphase gemessen werden muss. Durch das Ignorieren der vier Vorstufen der Nutzung — Rohstoffextraktion, Transport, Herstellung, Vertrieb — und der Nachstufe des Produktlebenszyklus — Entsorgung — wurde das Modell des kompletten Produktlebenszyklus auf das derzeitige 1-Phasen-Modell verkürzt, welches lediglich den Zeitraum der Verwendung der fertigen Produkte — bei Windrädern maximal 25 Jahre — umfasst und den Impact aller Phasen, die vor der Nutzung und am Ende der Nutzung ignoriert. 5 von 6 Phasen des Produktlebenszyklus wurden also aus dem Geschäftsmodell „Nachhaltigkeit“ entfernt. Übrig blieb nur mehr die Nutzungsphase.
Hinzu kam, dass die Messung der ökologischen und sozialen Auswirkungen eines Produktes, als die propagandagetriebene Dämonisierung von CO2, dem Gas des Lebens, begann, nur mehr auf Basis dieses einzigen Parameters, des CO2, erfolgte. Wohlgemerkt jenes CO2, welches eine Voraussetzung für den wichtigsten Stoffwechselprozess der Erde, die Fotosynthese, bildet.
Diese monokausale, einphasige, grob verkürzende Darstellung der ökosozialen Wirkung von „nachhaltigen Produkten“ hat mit nachhaltiger Entwicklung nichts mehr gemein. Das ursprüngliche Nachhaltigkeitskonzept, welches die Auswirkungen eines Produktes während des kompletten Lebenszyklus berechnet, wurde — aus Gründen der Reduktion von Komplexität — auf ein Sechstel geschrumpft und die Ideen der Nachhaltigkeitspioniere damit still und heimlich begraben.
Konventionelles Marketing im leichten Nachhaltigkeitskleid
Das um 5 Phasen verkürzte, fast vollständig entkernte „nachhaltige Life-Cycle-Modell“ ist nichts anderes als das herkömmliche Modell im Propaganda-Kleid der „Nachhaltigkeit“. Ein Konzept „Nachhaltigkeit light“, vielleicht ein kleiner Etikettenschwindel, um das Geschäftsmodell „Nachhaltigkeit“ überhaupt umsetzen zu können.
Denn in Wirklichkeit besteht der Lebenszyklus nicht nur aus einer einzelnen Produktkette, sondern aus ganzen Netzwerken. Lebensmittelverarbeitende Unternehmen werden beispielsweise von der Landwirtschaft, Verpackungsunternehmen, Herstellern von Lebensmittelzutaten und anderen beliefert. Außerdem erstrecken sich viele Produktlebenszyklen über Länder und Märkte hinweg. Ein Auto zum Beispiel besteht aus Tausenden von verschiedenen Teilen und Rohstoffen wie Eisen, Stahl und Kunststoffen, die aus der ganzen Welt stammen.
Die Batterieautos und Windräder, von denen die meisten Bestandteile importiert werden, können heute nur deshalb als „nachhaltig“ bezeichnet werden, weil das ursprüngliche Konzept der nachhaltigen Entwicklung, welches die Analyse des kompletten Lifecycles umfasst, nicht mehr angewendet wird.
Bei „nachhaltigen Produkten“ wie Windrädern mit einem Auslastungsgrad von etwa 25 Prozent müssen für jedes Windrad Löcher in den Boden mit mindestens 650 Tonnen Beton und Stahlverankerungen gegraben werden, und es gibt bis dato kein Recyclingkonzept für die aus Asien importierten Rotorblätter. Hinzu kommen die Schäden an der Umwelt, Fauna und Flora. Der Beton, der in den Waldboden gegossen wird, ist aus Zement hergestellt. Die Zementherstellung gehört ausgerechnet zu jenen Industriesparten, welche bei der Herstellung die höchste Menge an CO2 emittieren. Kann man mit Zementproduktion die Umwelt schützen?
Das neue EU-Lieferkettengesetz ist das nächste Geschäftsmodell. Natürlich ist jeder verantwortungsbewusste Unternehmer gegen Kinderarbeit und Zwangsarbeit. Aber wenn die EU-Regierung sich selbst beim Wort nehmen würde, dann würde sie den gesamten Lebenszyklus für ihre sogenannten nachhaltigen Produkte untersuchen, etwa für Batterieanlagen in Elektrofahrzeugen und Smartphones. Dann würde sie rasch feststellen, dass die Rohstoffe für die angeblich nachhaltigen Produkte, wie zum Beispiel Kobalt für die Batterieautos im Kongo und Lithium in Bolivien, Chile und Argentinien, durch Kinderarbeit ausgebuddelt und meistens aus Asien, Afrika oder Südamerika importiert werden. Zu einem wesentlichen Teil aus Ländern, die sich um Nachhaltigkeit und „Klimaschutz“ wenig bis gar nicht scheren.
Mit dem Lieferkettengesetz wurde ein einzelner Aspekt aus der Nachhaltigkeitsagenda herausgegriffen, um damit ein neues Geschäftsmodell zu schaffen.
Größere Unternehmen werden jetzt gezwungen, Klimapläne zu erstellen. Es soll sichergestellt werden, dass die Geschäftspläne der Unternehmen mit den Klimazielen harmonieren, die Erderwärmung auf 1,5 Grad auf das vorindustrielle Niveau zu reduzieren. Das Ziel ist also eine Temperaturreduktion auf das vorindustrielle Niveau im 18. Jahrhundert. Irritierend ist nur, dass es damals wesentlich wärmer war als heute. Aber das interessiert kaum jemand.
Das Dogma der Religion vom menschengemachten Klimawandel wird also weiterhin konsequent durchgezogen, und das damit verknüpfte Geschäftsmodell fordert weitere Ablasszahlungen von den produzierenden Unternehmen in Westeuropa, vor allem von den Unternehmen, die ihre Produkte trotz der permanenten Verschlechterung der Umfeldbedingungen noch immer in der EU herstellen.
Jede Form der CO2-Abgabe, und Emissionszertifikate reduziert schon jetzt nicht eine einzige Tonne CO2, aber sie wandert mit Sicherheit auf klimaneutrale Offshore-Konten.
Es geht nicht um CO2, sondern ums Geld — es ist ein Geschäftsmodell. Denn: wenn es einen objektiven Maßstab für Nachhaltigkeit gäbe: Würde man dann über den Impact der gesprengten Nord-Stream-Pipelines reden? Oder darüber, warum der Impact von Militär und Krieg auf CO2 vom Kyoto-Abkommen und sämtlichen anderen Abkommen über den Klimawandel ausdrücklich ausgenommen ist? Wenn der „menschengemachte Klimawandel“ tatsächlich für die Proponenten des Geschäftsmodells ein Thema wäre, dann würden sie mit den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten sofort aufhören müssen. Nicht nur aus Gründen der Menschenrechte und der Ethik, sondern auch deshalb, weil es keine klimaneutralen Bomben gibt.
Wer ist von der EU-Lieferkettenverordnung betroffen? Zunächst soll die Verordnung nur für Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und 450 Millionen Euro Umsatz gelten, nach einer Übergangsfrist von 5 Jahren.
Aber was machen Sie, wenn Ihr kleines oder mittleres Unternehmen ein Vorlieferant für ein großes Unternehmen ist, für welches das EU-Lieferkettengesetz gültig ist? Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind nicht direkt betroffen, wohl aber indirekt. Denn auch sie sind ein Teil der Lieferkette und müssen ihre Vorlieferanten evaluieren, damit sie selbst weiterhin an ihren großen Kunden liefern können. Dieses Lieferkettengesetz ist also mit einem riesigen bürokratischen Dokumentationsaufwand verbunden.
KMU können sich einen weiteren Bürokratie-Aufbau nicht leisten. Im globalen Wettbewerb haben sich die Dimensionen verändert. Denn was heute ein Mittelbetrieb ist, das war früher ein Großbetrieb. In den Siebzigerjahren war ein Unternehmen mit 5.000 Mitarbeitern ein Konzern, und ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern war ein klassischer mittelständischer Betrieb. Heute zählt ein Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern nicht einmal als Mittelbetrieb. Ein Mittelbetrieb beginnt anno 2024 bei 5.000 Personen.
Fazit: Dieses Lieferkettengesetz ist eine planwirtschaftliche Wahnsinnsregel mit enormem administrativen Aufwand, die einen riesigen, teuren Bürokratenturm aufbaut. Wer das zahlt? Natürlich wieder die Verbraucher. Die nächste Teuerungswelle ist angestoßen. Der Mittelstand sollte beginnen, sein Vermögen zu sichern, denn er steht weiterhin im Fokus der Planwirtschaftskommissare und der Konzern- und NGO-Lobbyisten.
Interessant. Danke schön. Erinnert an die modRNA-Entwicklung. 👉 Die normale Produktionszeit eines Impfstoffes beträgt 8-12 Jahre. Schnellste Entwicklung bislang: 5 Jahre. Deshalb praktizierte Gates seine selbst vorgeschlagene TELESKOPIERUNG der Testphasen, heißt, Präklinische Phase, Klinische Phase 1 und 2 laufen quasi parallel ab. SORGFÄLTIGE Auswertungen sind NICHT möglich. Es geht nie um Gesundheit, es geht nie um die Umwelt oder „Erde“. Es geht um Geld und Macht, – 👉 um Macht, die über Unmengen Geld verwirklicht wird…..🤮
Ein bei mir aktuelles Beispiel: ein Durchlauferhitzer war lang vor Ende der erwartbaren Produktlebensdauer (aber nach Ende der Garantiezeit natürlich) defekt. Das einzige was den Vorort-Firmen sowie auch dem Hersteller dazu einfiel war: kompletter Austausch. Die Vertragsfirmen waren nicht einmal fähig, einen Fehler zu detektieren. Das Neugerät war immer schon gleich mit dem Werkzeugkasten des Technikers mit dabei. Schließlich, nach längerem Insistieren meinerseits schickte der Hersteller eine kompetente Firma die dann wenigstens nicht das ganze Gerät – aber doch das „Digitalboard“ komplett austauschte. Die Geräte werden nicht mehr Reparatur-tauglich hergestellt. Ex und Hopp ist die Profit-versprechende Devise.
Die Geräte werden nach angeblichen Energieeffizienzklassen beworben – aber was nützt die beste Energieeffizienzklassen wenn das Gerät kurz nach der Garantiezeit „über den Jordan geht“?
Wir werden sowas von verarscht – alles um uns herum ist nur noch reine PR: Schönfärberei und Verarschung – bis hin zur glatten Lüge. Und zwar überall: Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Konzert-Medien, Kultur, Kirche, …
In den letzten 2 Jahren wurden in den Konzernen in erster Linie bunte Bildchen gemalt mit Klimazielen. Nach dem Motto schaun wir mal, in 5 Jahren wirds schon irgendeine Lösung geben um das Ziel dann bis 2035 zu schaffen. Augen zu und durch.
Mittlerweile bricht das Gebäude zusammen. Die Energiekosten steigen weiter und weiter. Der Absatz bricht zusammen. Der Rest der Welt guckt mit einer Mischung aus Entsetzen und Schadenfreude nach dem Westen wie man sich freiwillig deindustrialisiert. Am Ende gibts noch nicht mal ein Plus bei CO2, AKWs wurden dichtgemacht, bei Gas nimmt man das weit klimaschädlichere LNG. Die einzige Veringerung kommt aus der Deindustrialisierung.
Oktroyierten ohne auf ist das Wort, das Sie suchen.
Nicht die Energiewende ist gescheitert, sondern die brandgefährliche Mischung aus Arroganz und Dummheit in der Politik .. .. insbesondere von Personen, die sich für Nachhaltigkeitsziele wählen ließen und dann das extreme Gegenteil hiervon umsetzten, weil sie lieber die Schuld bei anderen als bei sich selbst suchen ..
Wirklich nachhaltige Energiekreisläufe bleiben alternativlos, das Ausbremsen ihres Missbrauchs durch WEF-Puppen kann man auch als Chance für Nachhaltigkeit von unten sehen.
TKP berichtete mal, dass ein Herr Lula aus Brasilien zahlreiche globalistische Klima-Parolen opportun nachplapperte. Vielleicht hoffte er auf ein paar Silberlinge, welche Globalisten vage versprechen, wenn man vor der Church of Climate katzbuckelt?
So las ich heute mit reichlich Genugtuung auf UncutNews den Artikel „Brasilianische Experten warnen vor der Gefahr einer westlichen Intervention im Amazonasgebiet“ (s. Link) – in Brasilien bekommt man viel Angst, westliche Soldateska könnte „für Klima“ einfallen und Amazonas konfiszieren, wonach im Westen immer lauter gerufen wird. Von der Privatisierung der Beute war auch schon mal die Rede. Ob es Herrn Lula Lehre genug sein wird, dass die Silberlinge wohl nie kommen, dafür könnte sein Land eines Tages vom Greenpeace mit WEF mit BlackRock verwaltet werden? Der US-Senator Lindsey Graham betrachtet vermutlich bereits sämtliche Bodenschätze unter den Amazonas wie Seins. „Für Klima“, selbstredend.
Ja, die finden dort immer mehr Erdöl, besonders auch vor dem Amazonas-Delta. Natürlich ist die Gier groß, sowohl für Lula, der sich der Klimasekte verschrieben hat, aber auch beim internationalen Spekulantengesindel regen sich Gelüste. Besonders die USA lässt so etwas nicht in Ruhe… Das ist ja auch das Komische bei Russland. Zum einen hat es das Pariser Klimaabkommen unterschrieben – Trump übrigens nicht – zum anderen lebt man von Erdöl- und Erdgasexporten.
Die letzten Jahre wurden im Rahmen exzessiver Gierentfaltung die Dekarbonisierung-Ziele hochgeschraubt – wobei ein Anstieg von 90% auf 100% die Kosten um weit mehr als 1/9 erhöhen würde. Mit „Net Zero“ möchte man eine dreistellige Billionen-Anzahl kassieren – TKP berichtete mal über die 150 Billionen, welche alleine die UNO umverteilen möchte; sicherlich nicht der einzige Weg der Abzocke.
Es gibt Schätzungen, dass „Net Zero“ mindestens halbe Menschheit das Leben kosten würde, dennoch geht der Gier-Wahnsinn weiter – im Bösen Medium wurde heute ein „Handelsblatt“-Artikel über CO2-Saugen aus der Atmosphäre als Geschäftsmodell zitiert. Auch hier wird die Gier sicherlich mit der Zeit gesteigert – bis zum Lobby-Hysterisieren zum allerletzten CO2-Molekül und Methan-Molekül. Das Pflanzen-Sterben wird sicherlich ins Geschäftsmodell eingebaut – dann kann man jegliches Essen nur noch bei US-Oligarchen kaufen.
Irgendwann muss man realisieren, wie wahnsinnig und dysotopisch der Klima-Betrug wurde, dennoch sehe ich keine Abkehr von diesem. Etwa Dänemark will erst Steuern auf Kühe-Furze einführen, wie TKP heute berichtet. Wird auch das Furzen und Ausatmen von Homo Sapiens besteuert?
Wenn nichtwestliche Länder diese Korruption nicht übernehmen wollen, müsste derer Abwehr zur höchsten Priorität werden. Irgendwann muss man laut sagen, wie wahnsinnig und korrupt der Betrug ist.
Es ist noch besser:
Die Unternehmen haben begonnen zu registrieren, dass der ganze „Pride“-Zirkus negativ fürs Geschäft ist. In den USA sinken seit 2023 im „Pride-Month“ die Konsumzahlen, weil immer mehr Menschen diesem Rummel ausweichen und Anschaffungen auf danach verschieben (wo sich die Konsumzahlen dann wieder rasch auf das Vorniveau begeben, nachdem der kurze Peak des Nachholeffektes den aufgeschobenen Bedarf manifestiert).
ALL diese Spinnereien haben begonnen zu implodieren! Hoffentlich noch rechtzeitig.
Flatterstrom gibt es bei Inselanalgen mit Batteriepufferung eher nicht… dafür braucht es einen trägen Speicher, der keiner ist, wie es das Stromnetz darstellt…
…je weniger Sonne, desto größer die Batterie….🥴👍 Eine Inselanlage ist eine absolute Spartenlösung. Dort sinnvoll, aber sonst indiskutabel.
Die Größe der Batterie lässt sich durch einen kleinen (Diesel-)Notstromgenerator und ein Ladegerät begrenzen ;)
Inselanlagen funktionieren gut und produzieren zumindest das Licht und laden im Sommer evtl. auch Smartphone und Notebook.
Aber produzieren sie auch Energie, mit ihrer zweijährlich ausgetauschten Batterie – abzüglich investierter Energie?
Für den Einzelnen reicht es, dass es funktioniert und bezahlbar bleibt. Für die Politik muss es Energie erzeugen!
Wen interessiert die Politik, die sich aussschließlich noch im Handelsrecht abspielt, überhaupt noch? Man gewöhne sich eben an, die Vertragsofferten kurzerhand abzulehnen, denn jeder(!) Vertrag im Handelsrecht ist freiwillig… sogar der mit der diebischen Elster…
Nun, das Geld ist nicht weg sondern nur in wenige private, schon viel zu pralle Taschen geflossen – und nun plant man eben den nächsten Raubzug, zB durch eine Kernkraft-Renaissance. Man muss sich nur die Investitionstätigkeit von ill Gates und Konsorten anschauen um zu wissen, wohin der Konzertmedien-Meinungszug sich bald bewegen wird.
Das lässt sich auch gut mit einem „Rechts“-Schwenk verbinden, denn gerade aus der „rechten“ Ecke kommen die, die nach Kernkraft rufen – auch wenn schon „Grüne“ eine Umdenken signalisieren – da nennt man das Kind dann „CO2-neutrale Brückentechnologie.“ Denn UMWELTschutz steht schon lange nicht mehr auf der Agenda der „Grünen“.
Aber es soll ja Leute geben die glauben, dass ill Gates und Konsorten mit ihren PR-Bemühungen doch nicht illegitim die Wissenschaft, die Politik und die „herrschende Meinung“ beeinflussen könnten.
Ein Klassiker. Atomkraft ist rechts, und wer Atomkraft befürwortet ist ein Gates-Versteher.
🥱 Ihre Substitution, 👉 für mangelndes physikalisches Wissen, ergo überzeugende Argumente. Noch einmal für Sie.
Volatiler Strom ist OHNE FOSSILE „Rückendeckung“ nicht zu verwirklichen. Das nennt sich Netzstabilität. Wenn ich ein Terawatt mit Windkraft erzeuge, brauche ich, wenn KEIN WIND WEHT, 👉 FOSSILE ENERGIE im gleichen Umfang, um das Stromnetz aufrecht zu erhalten. Das war, als es noch Atomstrom und eine russische GASLEITUNG gab, schon umständlich und teuer genug, denn wir bezahlen in Wirklichkeit immer ZWEI STROMERZEUGENDE SYSTEME‼️
Jetzt holen wir, zusätzlich ‼️, zum doppelten Preis für 2 Stromversorgungen, FOSSILE, 👉 also russisches Gas teuer über DRITT-STAATEN, umweltschädliches LNG aus Amerika und Atomstrom aus Anrainer -Ländern. Das ist VERLOGEN, UNWIRTSCHAFTLICH, unökologischer denn je. Einfach nur absoluter Schwachsinn, der uns abhängig und wirtschaftlich unrentabel als Investitionsland macht. Was wollen Sie eigentlich, xy- ungelöst ? Nun, der Verstand ist nicht weg, nur bei ANDEREN.
Schon wieder eine gezielte Verdrehung meiner Aussagen durch die angeblich von mir persönlich angegriffene Schönrednerin die laufend mich persönlich angreift. Und welche Inbrunst bei der Atomkraft-Verteidigung. Leitende Funktion – bei welchem Kraftwerksbauer?
Würde mich freuen, wenn Sie e i n m a l auf Inhalte eingingen, statt zu diskreditieren, „Das lässt sich auch gut mit einem „Rechts“-Schwenk verbinden, denn gerade aus der „rechten“ Ecke kommen die, die nach Kernkraft rufen –“, oder zu jammern : „.. die laufend mich persönlich angreift.….. Mama😩“.