
Angebliche „Friedenskonferenz“ wurde für Westen Desaster
Die USA und ihre Untergebenen wollen keinen Frieden und isolieren sich immer mehr. Näher ist man nur dem großen Krieg gekommen, nicht aber einem ernsthaften Frieden.
So deutlich wie selten zuvor brachte die sogenannte Schweizer Friedenskonferenz zum Ausdruck, was geopolitisch auf er Welt passiert: Die USA verlieren ihre unumstrittene weltweite Vorherrschaft und der Planet zeigt sich gespalten, wie seit der Niederlage der Sowjetunion und dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr. So wurde die Konferenz für den Westen ein Desaster und zeigte seine zunehmende Isolierung. Und: Die USA und die ihr untergebene Länder stehen nicht auf der Seite des Friedens.
Kriegsfortsetzung
Man muss Biden-Vize Kamala Harris dankbar sein, sie sprach ehrliche Worte:
„Amerika steht nicht aus Nächstenliebe an der Seite der Ukraine, sondern weil es in unserem strategischen Interesse ist.“
Immer mehr tote Russen und Ukrainer sind da offenbar notwendig und im „strategischen Interesse“ der USA. Weniger zynisch: Es ist bekannt, dass die Ukraine der russischen Einflusszone entzogen werden soll, da vor allem im Osten wertvolle Bodenschätze (Lithium!) liegen, die der Westen ausbeuten will. Russland soll sein historisch verbündetes Land verlieren – eine Geschichte (nicht erst) seit 2014.
Doch die westliche Position zum Krieg wird vom Großteil der Welt nicht mehr mitgetragen. Viele mächtige Staaten – allen voran China – kamen der Einladung gar nicht nach. Russland wurde bekanntlich gar nicht eingeladen. Auch andere BRICS-Staaten waren gar nicht anwesend. Deutlichst wurde Kolumbiens Präsident, der vorzeitig abreiste. Er sagte: „Die so genannte Schweizer ‚Friedenskonferenz‘, in Anführungszeichen, ist im Grunde eine Ausrichtung auf den Krieg. Und damit sind wir nicht einverstanden.“ Heftige Worte, die man in den westlichen NATO-Medien nicht lesen wird dürfen.
Unter Beweis stellte die Aussage Kolumbiens Kanadas Justin Trudeau, der zum Abschlussfoto den faschistischen Gruß „Slava Ukraine“ hinausschrie. Symbolhaft dafür, was die Konferenz für den Frieden gemacht hat: Nichts. Man ist dem Frieden kein Stück näher gekommen.
🇨🇴 Colombia President: „The so-called Switzerland ‚Peace Conference‘, in quotation marks, is basically an alignment for war. And we do not agree with that.“ pic.twitter.com/SXB4pDoNON
— COMBATE |🇵🇷 (@upholdreality) June 16, 2024
Das letzte Desaster: Die Abschlusserklärung wurde nicht von allen Teilnehmerstaaten unterzeichnet. Sogar ein NATO-Staat enthielt sich der Unterschrift: Die Slowakei. Neben der Slowakei verweigerten Brasilien, Indien, Indonesien, Saudi-Arabien, Thailand, Mexico, Tunesien, Kolumbien, Südafrika und die Vereinigten Arabischen Emirate die Unterschrift.
Aber das war nur das Ende der diplomatischen Blamage. Selbst wichtige NATO-Staaten äußerten bei ihren Eröffnungsstatements Kritik. So sage die Schweizer Präsidentin, dass ein „Friedensprozess ohne Russland undenkbar“ sei. Finnland erklärte, dass es bald eine neue Konferenz brauche. Sogar Olaf Scholz erklärte, dass man „Russland in den Dialog involvieren“ müsse.

83 Teilnehmer unterzeichneten die Abschlusserklärung, darunter Österreich, Deutschland und die Schweiz. Die blauen Staaten haben unterzeichnet, die hellbauen nahmen zwar teil, aber unterzeichneten nicht.
In der Abschlusserklärung heißt es in den letzten Absätzen:
Wir sind der Auffassung, dass die Erreichung des Friedens die Einbeziehung aller Parteien und den Dialog zwischen ihnen erfordert. Wir haben daher beschlossen, in Zukunft konkrete Schritte in den oben genannten Bereichen zu unternehmen und dabei die Vertreter aller Parteien weiter einzubeziehen.
Die Charta der Vereinten Nationen, einschließlich der Grundsätze der Achtung der territorialen Integrität und der Souveränität aller Staaten, kann und wird als Grundlage für die Erreichung eines umfassenden, gerechten und dauerhaften Friedens in der Ukraine dienen.
Das passt zur Position Selenskis und von der Leyens: Selenski fordert den Rückzug russischer Truppen (auch von der Krim), um Gespräche aufnehmen zu können. Leyen erklärte, dass die Voraussetzung für eine Teilnahme Russlands an einer zweite Konferenz, ein Bekenntnis Moskaus zur UN-Charta sei. Der Westen weiß, dass Russland die Krim (und mittlerweile auch den Donbass) nicht mehr freiwillig hergeben wird, deshalb hat man wohl in der NATO schon vorsorglich vor der Konferenz die Weichen auf Kriegsfortsetzung gestellt.
Die Politiker der EU-Staaten agieren wie Vasallen der USA.
Die Aufteilungs-Veranstaltung Russland wäre wohl die wirkliche Bezeichnung für dieses Lügen Konstrukt. Man verspricht den EU-Staaten, die sich für die Amerikaner in einen Stellungskrieg begeben, einige Teile der Russischen Landesteile und will sie somit abfinden! Nur, was bleibt den Eu-Staaten, wenn Russland als letzte Maßnahme seine Atomwaffen zündet? Einziger Profiteur ist der Amerikaner, der hinter dem Meer in aller Ruhe abwartet und die Länder für seine Zwecke einverleibt! Hört endlich auf, die Lügen einer Kriegstreiberei zu verbreiten und macht wirkliche Friedenspläne, auch wenn die amerikaner daran nichgts verdienen.
Ja und dieses Konstrukt, dass für Krieg steht, den Menschenleben egal sind, die den Ukrainern das Bürgergeld streichen wollen, den Nordafrikanern aber nicht, damit die Ukrainer an der Front für diese Leute sterben, diese Leute wollen uns auch ihre Farbiknahrung als das allerbeste unterjubeln, weil es um uns und den Planeten geht.
Dieser ganze verlogene Haufen ist eine Farce. Sie arbeiten für ihre Herren und deren Machtpyramide, die das große Problem der Menschheit ist und die mal wieder Krieg und alles an Chaos erzeugen, um ihre Herrschaft abzusichern…
Ich sage dazu nur: Körpersprache.
Man sehe sich die TV-Nachrichten zu G7 und dieser „Friedenskonferenz“ an. Da wird versucht Stärke zu zeigen, aber man kann dennoch nicht übersehen, dass die „Herrschaften“ nicht einmal in der Lage sind, ihrem Zwirn ihre „Haltung“ aufzuzwingen. Klapprige Kleiderständer, die jeden Moment unter dem Gewicht ihrer Anzüge zusammenzubrechen drohen.
Tolles Foto! Der Klimawandel muss schon übel sein, wenn man sich im Land der schmelzenden Gletscher im Juni mit Schals und Daunenjacken ablichten lassen muss ;)
weiß doch jeder. wenns nich ins narrativ passt, isses wetter. wenns ins narrativ passt, isses klima :^)
Das erste Angebot der Russen 2022 war großzügig.
Das zweite Angebot der Russen 2024 war normal.
Das dritte Angebot der Russen wird für den Westen maximal teuer werden.
Es wird eher unser Leib und Leben sein, den man als Preis auserkoren hat.
Aber ich ziehe eh in keinen Krieg, weil Krieg die Wille einer kleinen Machtsekte ist in ihrem Machtspielchen, um ihre Herrschaft.
Wenn sie Krieg wollen, sollen sie alleine dahin gehen. Bin mal gespannt, wie so ein Rockefeller sich auf dem Schlachtfeld macht. Aber mit den paar Hansels da, dauert das eh nicht lange.
ist doch unwichtig wie die Konferenz wirklich war.
wichtig ist nur wie die westlichen Medien berichten, den die ganze Show ist ohnehin nur für die eigene Bevölkerung gedacht.
Der mutige Präsident Kolumbiens ist gar nicht genug für seinen Kommentar und seine Handlungsweise hervorzuheben, er repräsentiert die „globale Mehrheit“ dieses Planeten.
„Es waren die üblichen vehementen Verbündeten der Ukraine, die beim Friedensgipfel scharfe Worte an Moskau richteten: die USA, die EU-Staaten, Kanada und vereinzelt Staats- und Regierungschefs aus dem Rest der Welt. Doch alle konnten sich zumindest auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner verständigen: Die Einhaltung internationaler Regeln ist wichtig, wenn wir nicht im weltweiten Chaos versinken wollen. Das mag banal und nach wenig klingen. Es ist aber viel wert in einer Zeit, in der das Völkerrecht vielerorts gebrochen wird“ („Salzburger Nachrichten“, 17/06/2024)
Der aus überheblicher westlicher Sicht so apostrophierte „Rest der Welt“ weiß aus leidvoller Erfahrung, wer sich nie um das Völkerrecht gekümmert hat, wenn es der Verfolgung seiner Interessen im Wege stand. Der Präsident Kolumbiens hat es den auf und auf blutbefleckten widerwärtigen scheinheiligen Patronen des nun seiner Macht verlustig gehenden Westens deutlich gesagt: spielt weiter eure dreckigen Spiele, aber ohne uns! Ihr werdet bald sehen, wohin ihr euch damit selbst manövriert!
Der Präsident Kolumbiens hat damit auch uns arbeitenden Menschen der westlichen imperialistischen Staaten einen großen Dienst erwiesen: besonders wir im scheinneutralen Österreich können und müssen unserer Fünften NATO-Kolonne in Politik, Medien, Armee bei jeder Gelegenheit klarmachen, dass wir eine international glaubwürdige Neutralität praktiziert sehen wollen, und nicht ein verachtenswertes Hinterdreinkriechen hinter den zum Verschwinden reifen westlichen Kriegstreibern!
Die “Lösung” für dieses Problem hat Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen) in einem Interview im Sender AUF1 vermutet: Die Migranten. Er sagte sinngemäß: “Sie kommen ohne Pass nach Österreich- Deutschland und verlassen Deutschland als qualifizierte Messerstecher in Uniform!…..Das würde die offenen Grenzen und die übereilten Einbürgerungen erklären. Migranten = Kanonenfutter?
Im Kriegsfall, der so langsam vor der Tür steht, wird es genau umgekehrt sein: Zuerst die nachweislich Bio-Deutschen nach vorn, da deren Herkunft, Alter usw. geklärt ist. Auch das Geschlecht ist ja äußerst variabel und mit mohammedanischen Vorstellungen keineswegs vereinbar. Von einer Messerstecherin habe ich zugegebenermaßen auch noch nie etwas gehört. Vor allem werden sich Eingewanderte, die schon auf dem Arbeitsmarkt “nichts verstehen“ oder dies auch nicht wollen, sich gewiss nicht einer “deutschen Befehlssprache” unterordnen. Die passenden Suren findet man gewiss auch schon im Koran (siehe: Unterwerfungsverbot!). Für Christen oder gar Ungläubige ist das dann blöd, weil sich bekanntlich weder die christlichen Kirchen und noch die Staatsmänner je vom “biblischen Tötungsverbot” haben irgendwie abhalten lassen.
Vergesst aber beim Aufmarsch allerdings nur nicht die Kiesewetters, „Panzer Toni“ Hofreiters, Baerbocks und die bekannte FDP-Kämpferin Flak-Zimmerfrau-Rheinmetall und deren Gefolge – alles bestens ausgebildete und kriegserfahrene Frontkämpfer! Sie alle haben offenbar so ganz persönlich, wenn man das richtig sieht, mit den Russen “noch ein Hühnchen zu rupfen”!
Im Interesse Deutschlands kann das ja nicht gemeint sein. Möglicherweise kommt aber deren Kampfqualität doch nicht recht zur Geltung, weil mittlerweile im deutschen Hinterland die erste russische Atombombe einschlug ……Wäre halt alles irgendwie blöd – weil ja keiner vorab gemerkt hat, was “abläuft”!
Es gab um Jahrtausendwende ein vielbeachtetes Papier „der Geheimdienste“, dass um 2025 das Bevölkerungswachstum im Maghreb die ökonomische Leistungsfähigkeit übersteigen werde und die jungen Männer im heiratsfähigen Alter unzufrieden sein und migrieren würden wollen.
Wenn das eine geschobene Geschicht‘ sein sollte, läuft es bereits länger.
Aus meiner energiepolitischen Sicht steht die unterschätzte Ressourcenproblematik dahinter. Die Leute haben erwartet, in zwanzig Jahren einen amerikanischen Lebensstil führen zu können und mehr Kinder bekommen, als sie nach traditionellen Maßstäben bekommen hätten.
Die kleinbäuerlichen Betriebe haben das nicht tragen können, die Leute sind in die Stadt gewandert, wo sie kein Auskommen fanden, da die Industrie nicht wie erwartet gewachsen ist.
Ob Bärbocksches Management das verursacht hat oder globale finanzpolitische Entscheidungen, kann ich nicht beurteilen.
Grundsätzlich ist es sicher so, dass die Ressourcenlage auf unserem Planeten einschließlich Metallen und Wasser sicher nicht ausreicht, um jedem Erdenbürger einen westlichen Lebensstil zu ermöglichen. Ein einfacher Blick auf die regionale Verteilung des Ressourcenverbrauchs reicht aus.
Auch hier könnte Gunnar Heinsohn „der Krieg der jungen Männer“ weiterhelfen““
Und auch die Erkenntnis über weise Frauen dazu mal!
Und die Beobachtung von heutigen weisen Frauen, die der Gebärmaschinerie wenig abgewinnen!
Und die Beachtung der Überlebensmöglichkeiten im Alter!
Und die zur Kenntnisnahme der Dummheit unseres Geschlechtes!
Bedenklich wird das wenn sich demnächst der Tr.. als Jeannine zu Wort meldet!
Danke! Das habe ich mal ohne besondere Kritikaufwallungen gelesen!
Allerdings- das christliche Tötungsverbot gab es historisch gesehen nie!
Das ist ein Teil des j….schen Glaubens, der in der Bibel und damit auch im Christentum Aufmerksamkeit fand!
Dagegen musste Adili aus Aodili kämpfen, um seine „modernen“ Schlachtmaschinen“ mit Lebensraumabwurf, zur Neupatentierung zu bringen. Die hunnischen machten es ihn vor!
Siehe die beste von 50 Aus-ch-Witz- waren da tatsächlich im aus–theorien!
Copyright by Gunnar Heinsohn!
Das war eine Kriegskonferenz. Man hat für die Fortsetzung weitere Geldgeber und Verbündete gesucht, denn Deutschland und der EU gehen langsam Geld und Waffen aus, und Soldaten findet man auch nicht, die da mitmachen wollen bzw. könnten. Die USA stehen vor einer epochalen Pleite, denn die Saudis haben das Petrodollar-Abkommen nicht erneuert.
Wer ist so blöd, da noch mitzumachen? Wer will sich noch schnell selbst zerstören?
Realistisch wäre, und auch ein Entgegenkommen, die Krim ist Russisch und aus. Aber die russischen Donbassrepubliken könnten einfach selbständige Staaten werden, die allerdings unter dem Schutz Russlands stehen. Ihnen muss eine souveräne demokratische Regierung durch freie Wahlen möglich sein. Ein nochmaliger Anschluss an die Ukraine ist indes nicht mehr möglich, auch sollten sie neutral bleiben (keine NATO) und nicht der EU beitreten dürfen. Ihre Bodenschätze gehören allein ihnen zu Verwertung und amerikan. Biolabs etc. hätten dort auch nichts mehr zu suchen. Weiters brauchen sie unbedingt ein Transparenzgesetz à la Georgien, um die Soros-NGOs besser beobachten zu können.
Die Entnazifizierung der Ukraine ist wurst, damit passt sie ja bestens zur „demokratischen“ EU, welche gerne den Rest zwecks Wiederaufbau haben darf. Die restliche Ukraine muss ebenso neutral bleiben.
Aber das wollen die Kriegstreiber ja nicht. Wie schon den meisten klar ist, wollen sie Russland erobern und dann filetieren und ausbeuten. Aber daraus wird halt nichts. Face it!
Solange unsere Bevölkerung nicht in der Lage ist, die Marionetten abzuwählen, werden unsere Länder weiter wirtschaftlich abdriften und ihren Erste-Welt-Status verlieren. Die Zukunft gehôrt nun dem Osten. Putin hat uns wiederholte Male eingeladen, mitzumachen, er könne auch jederzeit wieder umweltfreundliches und billiges Gas liefern, aber Strack-Z, Baerbock, Macron etc. lehnen dies ja striktest ab. Kannst nix machen…
So war es im Frühjahr 2022 angedacht, doch die wurden längst fest in die RF aufgenommen. Dem Bösen Medium nach war es möglicherweise das letzte Angebot, in dem noch etwas vom Banderastan übrig bleibt. Im nächsten müsste mindestens etwas hinzukommen – wie Referenden in den Oblasti Charkow, Odessa und Sumy. Je nachdem, wie der Krieg läuft
Tja…da heißt es schnell zugreifen…
Na wos denn sunst.
Der Generalgospode rettet sich selbst in dessen kollateralbestialischten Generaluntergang mittels zahllosesten Endsiegesfuriosen ins Schwärzeste Loch generalsuizidalster Bevölkerungsreduktionswut.
Zur Erinnerung, was davon übrig bleiben soll:
Die paar extremnutznießenden Caposchräte, die nach dieser globalen Veranstaltungsserie vermutlich übrig bleiben, einschließlich der Creme de la Creme deren grundgeneigten Kammerdienern, Palastwächtern, Kammermetzgern, Hofschranzen, Mundschenken, Hoflieferanten, Konkubinen, Lustknaben, Hofnarren und Tafelphilosophen etc. werden sich wie schon immer das Leben allerbestens zur Hölle machen – Schon alleine wegen ihrer Hufe scharrend in gierigster Erwartung befindlicher Testamentslümmelhorden…
Thomas Bernhard’s Übertreibungen gemahnen an lieblichstes Kosen ob dieser wundersam glorreichen Aussichtsarabeske auf allerherrlichste Gezeiten in Luce Transhumanster Äone…
(13.02.2023)
Das ist doch alles nur Kasperletheater für die mittlerweile völlig verblödete Presse. Verwirrung stiften, falsche Hoffnungen schüren und gleichzeitig den 3. Weltkrieg vorbereiten. Die USA sind zur Pestbeule am Arsch der Weltgeschichte geworden. Bis 1945 waren es die Deutschen.
..😂..aber Platz zwei, als Pestbeule am Arsch der Weltgeschichte, genügt uns auch, wenn wir nicht Vorreiter sein dürfen….
und vor den deutschen jahrhundertelang die briten.
@ „Bis 1945 waren es die Deutschen.“
Aber nur in den Geschichtsbüchern der Sieger.
Sagten vorsichtshalber a priori, die Verlierer, die Apologeten des preußischen Hunnenkönigs Friederich des größtem und der Adili Lehrmeister fürs Schlachten, Ludendorff und welche einem sonst noch am heldischen Teutonentum bis zu den „Rheinen Donausagen“ mit blutenden Gewässern und Kinderfroasenden Märchenonkeln, sonst noch so einfallen!