
Google-Unruhen: Die Revolte der digitalen Arbeiter
Google, das lange Zeit als Zentrum für woken Aktivismus galt, hat mit erheblichen internen Unstimmigkeiten zu kämpfen. Die Mitarbeiter protestieren gegen die Beteiligung des Unternehmens am umstrittenen Nimbus-Projekt mit der israelischen Regierung . Das Unternehmen reagiert erstmals auf Proteste mit der Anforderung von Polizeieinsatz und Entlassungen.
Google, ein Unternehmen, das als Synonym für Innovation gilt und früher für sein kulturell offenes und tolerantes Umfeld bekannt war, hat sich in letzter Zeit gegen die Interessen der breiten Bevölkerung gewandt mit seinen Zensuraktivitäten und der Unterstützung von Impfkampagnen, Klimapanik sowie der Unterstützung der US-Krigspolitik in Ukraine und Palästina. Die Mitarbeiter von Google haben sich aktiv an verschiedenen sozialen Kampagnen beteiligt und lautstark verschiedene progressive Initiativen unterstützt. Diese Kultur wird als spezifisch für Google angesehen, obwohl ähnliche Gefühle auch bei anderen Big-Tech-Unternehmen anzutreffen sind.
Um sich gegen empfundene Ungerechtigkeiten zu wehren, zögerten Google-Aktivisten nicht, politische Proteste zu organisieren. Sie stellten sich mutig gegen die Politik der Trump-Regierung und protestierten 2018 auch gegen lukrative Verträge mit dem Pentagon.
Der Gründer von Google, Larry Page, wurde mit den Worten zitiert: , Google-Mitarbeiter haben die einzigartige Möglichkeit, die Unternehmensführung offen zu kritisieren, wenn es um Themen wie den unangemessenen Umgang mit sexueller Belästigung geht. Im Jahr 2018 gründeten Hunderte von ihnen die „Alphabet Workers Union“, ein revolutionärer Schritt im Silicon Valley.
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Vor zwei Wochen erlebten digitale Aktivisten jedoch eine unangenehme Überraschung, als sie versuchten, gegen die angebliche Unterstützung ihres Unternehmens für die weithin kritisierten Militäroperationen der israelischen Regierung in Gaza zu protestieren, so US-Medien.
Der Protest umfasste ein zehnstündiges Sit-in in den Google-Büros in Kalifornien und New York, endete jedoch abrupt, als die Polizei die Demonstranten gewaltsam entfernte. Mindestens neun Personen wurden verhaftet und wegen Straftaten angeklagt, und am folgenden Tag entließ Google 28 Teilnehmer. Ein Unternehmenssprecher bezeichnete den friedlichen Sitzstreik, bei dem die Aktivisten bunt gekleidet waren und selbst gebastelte Schilder in der Hand hielten, als „klaren Verstoß gegen die Unternehmensregeln und völlig inakzeptables Verhalten“.
Der Konflikt in Israel hat nicht nur auf dem Campus amerikanischer Eliteuniversitäten, sondern auch innerhalb von Google selbst zu Spaltungen geführt. Die Beteiligung von Google am Projekt Nimbus, einer Kooperation zwischen Amazon, Google und der israelischen Regierung und ihrem Militär, hat den Unmut der Mitarbeiter geweckt. Das auf über 1 Milliarde Dollar geschätzte Projekt zielt auf die Entwicklung fortschrittlicher KI-Algorithmen und Cloud-Computing-Systeme ab.
Kritiker argumentieren, dass Nimbus es dem israelischen Militär ermöglichen wird, die palästinensische Bevölkerung in den besetzten Gebieten digital zu überwachen und die Fähigkeiten zur Gesichts- und Stimmerkennung, zur Analyse von Emotionen und Gesten und sogar zur Lügenerkennung zu verbessern. Berichten zufolge erlaubt das Abkommen den israelischen Verteidigungskräften (IDF) den freien Zugang zu den von Google und Amazon gespeicherten Daten und verpflichtet diese amerikanischen Unternehmen, alle von ihren israelischen Partnern angeforderten Dienste bereitzustellen.
Die Auswirkungen dieser israelfeindlichen Revolte, die sich an amerikanischen Universitäten abspielt und nun auch die politisch korrektesten Unternehmenshochburgen erreicht, sind noch nicht in vollem Umfang zu erkennen. Die Verhaftungen und disziplinarischen Entlassungen von Google-Mitarbeitern zeigen die turbulente und rebellische Atmosphäre, die sich selbst in den bestbewachten Bastionen des Establishments ausbreitet.
Unternehmensaktivisten lernen aus erster Hand, dass Kritik an Behörden zulässig ist, sofern sie gerechtfertigt, rechtmäßig und vor allem konstruktiv ist.
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Da hilft nur kündigen und seine Arbeit für wichtigere Dinge einzusetzen als WELTWEITE KONTROLLE der Analphabeten, zu denen auch Google zählt.
Da fällt mir das Lied der Arbeit ein: Mann der Arbeit, aufgewacht! Erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will. usw.
Jeder von uns kann vieles erreichen, wenn er sich nicht „gängeln“ läßt und seinen „normalen“ Menschenverstand gebraucht und anfängt, hinter die Kulissen zu blicken. WIR MÜSSEN LERNEN,
ÖFTER “ NEIN“ ZU SAGEN.(wir machen da nicht mit….! sagt H. Kickl!)
Es wird schon seit rund 50 Jahren versucht, uns Bürger zu „DUMMEN- AUGUST- ROBOTERN“ zu machen, die auf Knopfdruck jeden Unsinn mitmachen. Die Verblödungs Maschinerie fängt in der Grundschule an und endet mit der „LINKEN“ Gehirnwäsche- Indoktrination in den Universitäten. Das ist die Aufzucht von Fach- Idioten!!!
ABER, es gäbe auch hier eine Abhilfe: „Wenn es eine Regierung gäbe, die es verbieten würde, dass Politiker Kinder in Privatschulen gehen dürfen“ dann hätten wir schon NÄCHSTEN Tag ein „normales“ Schulsystem!!! Wäre doch ganz einfach!!!
Ich denke nicht, das Verbote automatisch Gutes verheißen!
das Verbieten verbieten könnte ein schönes Verbot werden …
Google, war ganz im Gegensatz zu diesem Artikel anfangs erwähnten tolerantem Unternehmen, immer schon eine Datenkrake deren Geschäftsmodell es ist möglichst viele Daten ihrer Nutzer zu sammeln und an den Meistbietenden zu verkaufen.
Wobei die CIA und NSA direkten Zugriff haben, und auch schon immer gehabt haben.
Eric Schmidt ist aber die entscheidende Persönlichkeit, die Google zu der Überwachungsinstitution schlechthin gemacht hat und auch jetzt noch im Pentagon als Berater sitzt.
Googgle ist der Feind der Menschheit schlechthin, das dürft ihr nie vergessen!
Google ist eine Erfindung des CIA/NSA/PENTAGON (so, wie das Internet auch); von diesen Massenmördern kann nichts Humanes kommen, weil die ihre „Menschlichkeit“ ins Klo geschissen und danach die Spülung betätigt haben. Monster, nichts weiter.
Schmidt ist seit einiger Zeit in der „Terminator-Robotik“ aktiv. Er ist einer der wirklich gefährlichen Charaktere. Einige Andere dürfen „Chef“ spielen – card board cut outs.