
Daten zeigen: Klimawandel hängt von der Sonne ab
Die Sonne ist sehr variabel und selbst geringe Änderungen haben starken Einfluss auf das Klima. Die IPCC behauptet, dass Änderungen in der Sonne wenig Einfluss auf das Klima haben. Die Daten über die letzten 11.000 Jahre, des Holozän, zeigen aber die mit Sonnenzyklen synchronisierten Klimaveränderungen.
Der spanische Wissenschaftler Javier Vinós hat im Blog von der Klimatologin Judith Curry (Buch „Climate Uncertainty and Risk“) dargestellt wie sich das Erdklima angepasst an den 2500 Jahre dauernd „Bray-Zyklius“ doch erheblich um einige Grade verändert hat. Diese Zusammenhänge werden von den Protagonisten des durch „menschengemachtes CO2“ verursachten Klimawandels geleugnet.
Wie kann man wissen, wie die Temperaturen in der Vergangenheit waren? Um das Klima der Vergangenheit zu untersuchen, verwenden Wissenschaftler verschiedene Klimaproxy-Parameter, die sie in verschiedenen Teilen der Welt sammeln. In einer großen Studie, die in der Zeitschrift Science veröffentlicht wurde, wurden 73 dieser Proxies verwendet, um das Klima des Holozäns zu rekonstruieren. Marcott, S.A., et al., 2013. A reconstruction of regional and global temperature for the past 11,300 years. (Eine Rekonstruktion der regionalen und globalen Temperatur in den letzten 11.300 Jahren.)
Die Ergebnisse, die auch von einer großen Anzahl weiterer Studien unterstützt werden, zeigen Jahrtausende lange Warmzeiten, die als Klimaoptimum bezeichnet werden, gefolgt von langen Abkühlungsperioden, die als Neoglazial bezeichnet wird.
Dass diese Rekonstruktion korrekt ist, wird von einer anderen Studie über die Entwicklung der Gletscher auf der Erde in den letzten 11 000 Jahren bestätigt: Solomina, O.N., et al., 2015. Holocene glacier fluctuations (Holozäne Gletscherschwankungen.).
Da Gletscher wachsen, wenn es kälter ist und die Ergebnisse können mit der Temperaturrekonstruktion verglichen werden. Dabei zeigt sich ein hohes Maß an Übereinstimmung. Die Gletscher bestätigen, was die Temperaturrekonstruktion zeigt. Mit „menschengemachtem CO2″ hatten die Änderungen jedenfalls nichts zu tun.
Vinós zeigt dazu diese beiden Grafiken:

Anmerkung: Die y-Achse ist der Z-Faktor, der sich auf die Temperaturanomalie bezieht.
Beide Diagramme zeigen auch einige starke Abkühlungsepisoden, die mit einem verstärkten Gletscherwachstum einhergingen. Diese abrupten Klimaereignisse der Vergangenheit sind von Paläoklimatologen untersucht und identifiziert worden. Wir werden uns auf vier der wichtigsten von ihnen konzentrieren. Die Boreale Oszillation, das 5,2-Kilometer-Ereignis, das 2,8-Kilometer-Ereignis und die Kleine Eiszeit.
Die vier sind durch ein Vielfaches von 2 500 Jahren voneinander getrennt und bilden einen Zyklus, den ich als Bray-Zyklus bezeichne, weil dies der Name des Wissenschaftlers ist, der ihn 1968 entdeckte: Bray, J.R., 1968. Glaciation and solar activity since the Fifth Century BC and the solar cycle (Vergletscherung und Sonnenaktivität seit dem fünften Jahrhundert v. Chr. und der Sonnenzyklus) Nature.

Bestimmung der Sonnenaktivität im Holozän
Eine Messgröße für die Sonnenaktivität sind die Sonnenflecken. Gibt es eine größere Zahl, trifft etwas mehr Energie auf die Erde, sind es weniger so reduziert sich die totale Einstrahlung. Parallel dazu ändert sich das riesige solare Magnetfeld. Und dieses schirmt hochenergetische kosmische Strahlung von der Erde ab, wenn es stark ist. Gibt es weniger Sonnenflecken und damit ein schwächeres Magnetfeld, so kommt mehr Strahlung durch. Es entsteht das Isotop Be-10 (Beryllium-10), das sonst auf der Erde nicht vorkommt. Außerdem kommt es zu Kollisionen mit Stickstoff, woraus C14, das radioaktive Isotop des Kohlenstoff, entsteht.
Sowohl Be-10 als auch C-14 lagern sich in den Wachstumsringen von Bäumen ein und ermöglichen damit eine Altersbestimmung.
Wieder zu Vinós:
Wenn wir die Radiokohlenstoffkurve der letzten 11.000 Jahre analysieren, stellen wir große Abweichungen fest, die auf lange Perioden geringer Sonnenaktivität hinweisen. Diese ausgedehnten Perioden geringer Sonnenaktivität werden als große Sonnenminima bezeichnet und erhöhen die Kohlenstoff-14-Produktion um 2 %. Die häufigsten dauern etwa 75 Jahre, und in den letzten 11.000 Jahren gab es etwa zwanzig davon. Das letzte war das Maunder-Minimum im späten 17. Jahrhundert. Es gibt aber auch andere Arten von großen Sonnenminima, die viel schwerwiegender sind, weil sie doppelt so lange dauern, etwa 150 Jahre. Das letzte dieser schweren Sonnenminima war das Spörer-Minimum, das im 15. und 16. Jahrhundert auftrat.
Im gesamten Holozän gab es nur vier solche großen Minima vom Typ Spörer. Vor 2 800 Jahren gab es das Homer-Minimum, vor 5 200 Jahren das Sumerische Minimum und vor 10 300 Jahren das Boreale Minimum. Wann sie auftraten, wissen wir dank der Baumringe.

Das zeigt uns den Zusammenhang von Klima und Sonnenaktivität. “Wenn wir die Anzahl der Sonnenflecken in jedem Sonnenzyklus der letzten 300 Jahre zählen und durch die Länge jedes Zyklus teilen, können wir sehen, wie stark die Sonnenaktivität vom Durchschnitt abgewichen ist. Seit dem Maunder-Minimum während der Kleinen Eiszeit hat die Sonnenaktivität zugenommen und lag zwischen 1933 und 1996 weit über dem Durchschnitt, eine Periode von sechs Zyklen erhöhter Sonnenaktivität, die das Sonnenmaximum des 20.“

Offensichtlich ist die Erwärmung im 20. Jahrhundert durch erhöhte Sonnenaktivität verursacht. Wärmere Ozeane haben jedoch auch eine Ausgasung von Co2 zur Folge und somit höhere Anteile von Kohlendioxid in der Luft.
Für die Zukunft sagen eine Reihe von Astrophysikern eine Reduktion der Sonnenaktivität vorher, Vinós geht allerdings von keiner Änderung aus.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Gibt es ein Menschenrecht auf bestimmte Bahnen von Sonne und Erde und Sonnenaktivität?
22 Jahre dauernder Hale Sonnenzyklus bestimmt Regen- und Trockenperioden
Die Tricks der Klimawandler und Sonnenleugner um übermäßige Erderwärmung vorzutäuschen
Astrophysik und Klima: Wie die unterschiedliche Strahlungsleistung der Sonne das Klima bestimmt
[…] 26.04.2024 Daten zeigen: Klimawandel hängt von der Sonne ab […]
Ich würde kiloyear mit Kilojahr übersetzen .. habe mich schon gewundert, welche Kilometer das sein sollen ..
Ja, da staune ich auch, manchmal ist langsamer besser.
Und was wie, wo in Grafik 1 die Gletscher sein sollen, ist mir auch nicht klar, auch in der Quelle nicht.
High, klar hat das IPCC Recht :-) Denn sonst wären die Temperaturen ja an Tag und Nacht unterschiedlich. Freundlichst Fiete
Das habe ich schon vor Jahren kommentiert;
Die Sonne bestimmt unser Klima, – und auf die haben wir welchen Einfluss?
Richtig: keinen!!!
Ich zitiere Dr. Strehl, er ist Physiker für Atom- und Strahlenphysik, studierte u.a. an der Vanderbilt Universität in Amerika und arbeitete bei Zeiss, Phillips und bei CERN in Genf und läßt sich von der Klima- Mafia nicht kaufen!!!
Laut seinen Aussagen gibt es keinen „menschengemachten“ Klimawandel, sondern das Klima ändert sich in regelmäßigen Zyklen. Dies erklärte er anhand von verschiedenen Grafiken, Peer-Review Forschungsergebnissen, den anerkannten Milankovic-Zyklen und den Sonneneruptionen. Auch das Steigen der Meeresspiegel ist nur zum Teil durch das Abschmelzen der großen Eisflächen bedingt; wobei ungewiss ist, ob diese tatsächlich kleiner werden. Das Eis in der Antarktis ist an manchen Stellen 3,5 km dick. Anhand der Eisbohrkerne ist ersichtlich, dass sich die Kalt- und Warmzeiten abwechseln. Derzeit befinden wir uns sogar in einer sogenannten Zwischeneiszeit!
Auf die Veränderungen des Klimas über Zeiträume von wenigen hundert Jahren hat unter anderem eine Änderung der globalen Wolkenbedeckung einen starken Einfluss. Dabei spielt die sogenannte kosmische Höhenstrahlung (sie führt zu „Teilchenschauern“ und in Folge zu ionisierten Molekülen und weiter zu Kondensationskernen für Wassertröpfchen) eine wichtige Rolle. Die Intensität der kosmischen Höhenstrahlung auf der Erde schwankt im Gleichtakt mit der Anzahl der Sonnenflecken.
Kurz zusammengefasst bedeutet dies: Es gibt KEINE Kippeffekte, der „Treibhaus“-Effekt ist sehr stabil und eine weitere Erhöhung des CO2 in der Atmosphäre hat nahezu KEINE Auswirkung auf das Klima. Viel mehr Einfluss hat hingegen Wasserdampf – und dieser wird in den Berechnungen nicht angegeben. Somit stimmen die Analysen nicht.
Die heutigen Klimaforscher sind zum großen Teil Klimafolgenforscher! Sie studieren Erdkunde und Geografie. Um jedoch „das Klima“ zu verstehen braucht es aber Physiker, denn der Treibhauseffekt ist eine Effekt von Infrarot-Emissionen und Infrarot-Absorptionen.
Der Deutsche Bundestag weiß seit 2020, dass eine weitere Erhöhung des CO2 in der Atmosphäre NAHEZU KEINEN Einfluss auf das Klima hat!!! Wir waren und sind klimaneutral und die „Agenda Klimaschutz“ hat einerseits starke wirtschaftliche Interessen: für die Superreichen sollen durch „Green Investment“ (ESG, Green Deal, Net Zero) 130 Mrd. Euro lukriert werden; anderseits sollen unsere Grund- und Freiheitsrechte abgeschafft und ein digital-medialer Finanzfeudalismus etabliert werden.
Macht der Superreichen, Habgier und Profitsucht ist der einzige Grund, warum wir diese Klima- Hysterie erleiden müssen, aber das können nur wir ändern!!! Ein Satz genügt, sagt Volkskanzler Kickl: „WIR MACHEN DA NICHT MIT“
„Georg Uttenthaler“ (Anführungszeichen zur Kennzeichnung als digitale Identität), was hatte eigentlich „Sabine Schönfelder“ und andere hier vor ein paar Tagen gegen Sie?
🥱🥱😴😴😴😴. Ich mag Georg Uttenthaler und würde jederzeit mit ihm ein Weinchen schlürfen. Pseudo-Utti war ein Plagiat aus der „Correktiv-Ecke“.
Xbtory ? Auf welchem Stern leben Sie ? 😁👍
Vom Abschmelzen von Eis auf den Kontinenten steigt kein Meeresspiegel nicht, weil dadurch nämlich auch der ‚Landspiegel‘ steigt, Ozeane und Kontinente schwimmen beide auf dem Erdinneren, die spezifischen Gewichte um das nachzurechnen finden Sie in der Grafik ‚Diercke Erdinneres‘
Also: keine Panik, pacha mama ist gut zu uns !
Auf ZDF INfo kam vor 3 Tagen auch eine Doku. über den sich veränderten Abstand der Erde zur Sonne…
Gestern gab es einen Artikel, der zeigte, daß CO2 kein Haupttreiber des Klimawandels KW ist (Sättigungsthese). Also muss es andere Faktoren geben die den KW erklären können, die Sonnenflecken-Variation.
Beim Ansehen der Grafik zum Klimaoptimum vor 5-10 tausend Jahren: es war da etwa 2 Grad wärmer als heute. Wo also ist dann eigentlich das Problem, sollte es 1-2 Grad wärmer werden bis 2100, was wohl eh nicht der Fall sein wird ? Ich werde gleich mal an die EU schreiben, was sie zu tun gedenkt um wieder ein Klimaoptimum wie vor 6500 Jahren zu erreichen. Ich befürchte selbst eine Verdoppelung fossilen Energieverbrauchs , oder eine Verdreifachung der CO2 Konzentration wird das nicht bewirken (s. Sättigungsthese). Also müssen wir wohl die Sonne beeinflussen. Für eine alles reglementierende EU sollte das kein Problem sein – auf dem Papier.
Gegen ein Klimaoptimum wird ja die Elite wohl nichts einzuwenden haben: Gates, Habeck, Leyen, Lauterbach, Drosten, Nehammer, etc.
Lesenswerter Artikel* von Tilak Doshi in Forbes der zu Recht die Verhältnismäßigkeit der Konzentration rechtlicher und politischer Bemühungen auf die Bekämpfung des Klimawandels durch restriktive Maßnahmen für fossile Brennstoffe in Frage stellt, insbesondere wenn empirische Daten darauf hindeuten, dass kaltes Wetter** eine viel größere Bedrohung für das menschliche Leben darstellt als Hitzewellen. Diese selektive Priorisierung von Risiken veranschaulicht ein breiteres Problem innerhalb der klimapolitischen Diskussionen: die Tendenz, spezifische Agenden ohne eine umfassende Bewertung ihrer breiteren Auswirkungen oder wissenschaftlichen Validität in den Vordergrund zu stellen.
Der Artikel enthält eine wertvolle Kritik an der derzeitigen Ausrichtung der Klimapolitik und der Rechtsstreitigkeiten und plädiert für eine Rückkehr zu wissenschaftlich fundierteren und demokratisch legitimierten Methoden zur Behandlung von Umweltfragen. Für diejenigen, die den vorherrschenden Erzählungen über den Klimawandel skeptisch gegenüberstehen, unterstreicht der Artikel die Bedeutung der Beibehaltung strenger Beweisstandards und der demokratischen Rechenschaftspflicht bei der Gestaltung der Umweltpolitik. Da die Klimaprozesse ihren Einfluss auf die öffentliche Politik weiter ausweiten, bleibt ein kritischer und skeptischer Ansatz unerlässlich, um sicherzustellen, dass diese Politik wirklich im öffentlichen Interesse liegt und nicht nur das Produkt ideologischen Eifers oder elitärer Manipulation ist.
*https://www.forbes.com/sites/tilakdoshi/2024/04/21/climate-change-and-the-law-the-lunacy-escalates/?sh=d08477c42a29
**Die Studie “the global, regional, and national mortality burden associated with non-optimal ambient temperatures” „, die in The Lancet – Planetary Health veröffentlicht wurde, stellt fest, dass „… 9,43 % aller Todesfälle kältebedingt und 0,91 % hitzebedingt waren.“ Das heißt, dass Kälte mehr Todesfälle verursachte als Hitze, und zwar um mehr als das 10-fache.
Der CO2-getriebene Klimawandel ist ein physikalisches Märchen, aber ein gut gemachtes. Es ist in sich logisch und mit ausreichend Pseudofakten unterlegt. Deshalb kann man es auch von innen heraus nicht widerlegen. Man muss sich wie weiland Humboldt raus in die Realität begeben und empirisch vorgehen. Deshalb ist es auch wichtig, nicht die falschen Begriffe zu verwenden, die wie bei allen politischen Projekten immer als Erstes etabliert werden. Also weg mit Treibhausgas und Pandemie. Genau so wie es keine Pandemie gegeben hat, gibt es keine Treibhausgase.
wer hätte aber auch ahnen können, das ausgerechnet die kleinste Variable beim Klima den größten Effekt haben würde?
sonne? dass ist doch diese eine helle kugel am rande der erdscheibe, die von einem pferdewagen tagsüber über den himmel gezogen wird.
was hat die den mit dem klima zu tun? das klima wird doch von den menschen gemacht, sagt man.
..😂🤣😂🤣. Genau. Habe heute schon um 7 Uhr früh angefangen und mache immer noch Klima…..weil ich ein Mensch bin, ein Mähähänsch bin 🎵🎵🎵🎵🎵