1. Mai – In Salzburg „Tag des Friedens“ statt „Tag der Arbeit“

26. April 2024von 1 Minuten Lesezeit

Unter dem Motto „Wir gehen gemeinsam für den Frieden“ finden in Salzburg und Freilassing Friedensspaziergänge statt, die mit einer gemeinsamen Kundgebung enden.

In Salzburg startet die Veranstaltung um 12 Uhr, am Residenzplatz. Um 13 Uhr ist Abmarsch zum alten Grenzübergang (Saalachbrücke). Nora Summer ist mit Live-Songs während des Spaziergangs dabei. Die Teilnehmer aus Deutschland treffen sich um 13.00 Uhr in Freilassing, am Lobmayr-Parkplatz, 15 Minunten vom Bahnhof Freilassing entfernt, von wo sie zum alten Grenzübergang starten.

Bei der gemeinsamen Kundgebung sind folgende Sprecher und Musiker vorgesehen.

Sprecher

Dr. Andreas Sönnichsen zum Thema Gesundheit
Oberst Gottfried Pausch zum Thema Neutralität
Gerhard Huber über Freiheit
Kayvan Soufi-Siavash („Ken Jebsen“) über Manipulation

Freiheitstrychler

Musiker

Morgaine
Kiles Moore
Astrid Pflaum

Seitens der Veranstalter wird gebeten, auf Banner oder Fahnen mit negativen Aussage zu verzichten und Aussagen wie „Wir sind für Frieden und Freiheit für alle Menschen.“ in den Vordergrund zu stellen.

Veranstalter & Bildquelle


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4 Kommentare

  1. Dorothea 27. April 2024 um 10:01 Uhr - Antworten

    „Tag des Friedens“, der sinnvollere Begriff. Impfpflichtbefürworter feiern den Tag der Arbeit. Ein Hohn in Anbetracht der vielen arbeitsunfähigen Geschädigten.

  2. Kinesiologie Köhn Potsdam 26. April 2024 um 20:12 Uhr - Antworten

    Die NATO beginnt mit der Entsendung von Kampftruppen in die Ukraine. Soldaten aus Polen, Frankreich, Großbritannien, Finnland und anderen NATO-Mitgliedern …
    Unsere Antwort darauf kann nur eine mächtige Friedensbewegung sein ! https://www.potsdam-aufstehen.de/2024/04/26/die-nato-beginnt-mit-der-entsendung-von-kampftruppen-in-die-ukraine-soldaten-aus-polen-frankreich-grossbritannien-finnland-und-anderen-nato-mitgliedern/

  3. Georg Uttenthaler 26. April 2024 um 18:59 Uhr - Antworten

    So einfach geht Frieden: Die Demo wäre unnötig!!! Der Krieg in der Ukraine hätte praktisch noch in letzter Minute verhindert werden können – und mit ihm die Gefahr eines atomaren Weltkrieges, den westliche Politiker mit hysterischem Kriegsgekreisch derzeit entweder mutwillig oder gedankenlos herbeireden.
    Das belegen Dokumente, die jederzeit auf der Website des russischen Aussenministeriums abrufbar sind.

    Demnach legte Russland Vertretern der Vereinigten Staaten und der Nato bei einem Treffen am 15. Dezember 2021 in Moskau zwei Papiere vor: Den Entwurf eines Vertrages zwischen den USA und Russland über gegenseitige Sicherheitsgarantien und eine entsprechende Übereinkunft zwischen der Russischen Föderation und dem Nordatlantikpakt.

    Viele der russischen Vorschläge wären für die westliche Seite schwer zu verdauen gewesen, aber es handelt sich um eine Verhandlungs- Basis – etwa der Abzug aller Atomwaffen aus Europa und amerikanischer Truppen aus den neuen Nato-Staaten. Ebenso wäre der Verzicht auf jede Erweiterung der Nato auf Widerstand gestossen. Russland wollte ebenfalls jegliche militärische Aktivität auf dem Territorium der Ukraine, anderer osteuropäischer Staaten oder im Kaukasus verbieten.

    Generell wollte Moskau regelmässige Kommunikation und Absprachen beider Seiten festschreiben – sei es über ein rotes Telefon, sei es über das Instrument des Nato-Russland-Rates. Grundsätzlich heisst es in dem Vertragsentwurf: «Die Parteien bekräftigen erneut, dass sie einander nicht als Gegner betrachten.» Welch ein Unterschied zu der heutigen Kriegsrhetorik.
    Also die Wahrheit tut natürlich weh, für all die Söldner der Waffen- Mafia aus den Partein der LINKEN Kriegstreiber von Grün-Rot- FDP, bei denen sich die 4 linken Systemparteien in Österreich auch einhängen.

    Daher wäre es sinnvoll, die Politiker der Kriegstreiber Partein samt ihren Wählern an die vorderste Front zu schicken, der „ANGSTSCHWEISS“ würde zwar zum Himmel stinken, aber nächsten Tag wäre Frieden!!!

  4. Taktgefühl 26. April 2024 um 16:33 Uhr - Antworten

    Friedensfahnen mitnehmen. Am besten ein ganzes Meer. Die Friedensfahnen werden von den Kriegstreibern vereinnahmt. Das sollte man nicht dulden.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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