
Die Faktenchecker-Industrie: Reichweite und Aufgaben
Der Einfluss der „Faktenüberprüfung“ in die freie Meinungsäußerung erstreckt sich weltweit über alle Medienformen. Untersuchungen haben ergeben, dass weltweit etwa 500 Plattformen zur Faktenüberprüfung aktiv sind, von denen fast die Hälfte mit Medienunternehmen verbunden ist. Die Faktenchecker sind schon seit über 10 Jahren aktiv, ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit sind sie aber erst mit der Corona „Pandemie“ und der Verbreitung von Klimapanik geraten. Zu offensichtlich wurde die Verdrehung von Tatsachen und die weltweite inhaltliche und zeitliche Übereinstimmung von Botschaften.
Der Einfluss auf Medien und insbesondere auf soziale Medien durch Verbreitung eines einheitlichen Narrativs und der Zensur davon abweichender Tatsachen und Meldungen ist enorm. Nur damit ist es gelungen eine Pandemie zu organisieren, für die es keinen medizinischen oder epidemiologischen Grund gab.
Eine weitere Methode sind „Ausbildungsprogramme“ für Kinder, Studenten und Journalisten. Africa Check zum Beispiel, das hauptsächlich von Meta Facebook Muttergesellschaft), der Bill and Melinda Gates Foundation und Google finanziert wird, hat 4.500 Journalisten in der Überprüfung von Fakten geschult, betreibt ein Medienkompetenzprogramm in Schulen und hat über 10.000 Menschen in Medienkompetenz geschult.
Finanziert wird diese Industrie von einigen wenigen Unternehmen, Milliardärs-Stiftungen und sogar von Oligarchen direkt. Der Großteil davon ist in den USA beheimatet. Mehr zur Finanzierung aber morgen in einem weiteren Beitrag. Im heutigen Artikel geht es um die Merkmale der Branche – ihre geografische Ausbreitung, ihre Reichweite über alle Medien hinweg und die akademische Welt.
PANDA, eine Gruppe multidisziplinärer Fachleute, hat sich in einer dreiteiligen Serie mit dieser „Wahrheits“-Industrie auseinander gesetzt. Heute die wichtigsten Auszüge aus dem zweiten Teil:
Eine weltweite Industrie
Eine vorläufige Untersuchung internationaler Fact-Check-Plattformen ergab rund 500 aktive Organisationen weltweit, von denen etwa die Hälfte mit Medienunternehmen verbunden ist. Einige von ihnen haben sich auf bestimmte Themen spezialisiert, wie z. B. Medienpersönlichkeiten, Gesundheit, Klima und Online-Spiele. Der Schwerpunkt nicht mit Medien verbundener Plattformen liegt auf der Überprüfung von Inhalten in sozialen Medien und auf Internetseiten. Die Faktenüberprüfung erfolgt in europäischen, asiatischen und afrikanischen Sprachen, einschließlich der Minderheitensprachen schwer erreichbarer Gemeinschaften[1]. Außerdem wurden mehr als 200 unterstützende Organisationen aufgedeckt, darunter KI-Unternehmen, die Fact-Check-Tools herstellen, Universitäten, NRO, Journalistenverbände und Netzwerkorganisationen.
Obwohl es weltweit unabhängige Fact-Check-Plattformen gibt, werden die Ursprünge der asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Fact-Check-Systeme oft auf westliche Organisationen zurückgeführt. So wurde beispielsweise Africa Check, die erste afrikanische Faktencheck-Plattform, 2012 in Südafrika von Agence France-Presse (AFP)[2] gegründet und war bis November 2021 beim Companies House in London eingetragen[3]. Africa Check hat seine Faktenüberprüfungsfunktionen inzwischen auf den Senegal, Nigeria und Kenia ausgeweitet. 2017 wurden Mitglieder von Mafindo, der 2016 gegründeten ersten indonesischen Faktencheck-Plattform, und Asosiasi Media Siber Indonesia (AMSI), einer Cybermedienorganisation, zu einem Google Media Lab Summit in Kalifornien eingeladen. Im Anschluss an diese Veranstaltung gründeten Mafindo und AMSI auf einem von Google finanzierten Gipfel in Jakarta im Jahr 2018 gemeinsam mit dem indonesischen Journalistenverband (AJI) die CekFakta-Gruppe, die 22 indonesische Medienorganisationen als erste Mitglieder für die Faktenüberprüfung rekrutierte[4].
Fact-Check-Plattformen bilden nicht nur nationale Gruppen wie CekFakta, sondern auch internationale Netzwerke. Wie in Teil 1 beschrieben, ist das wichtigste dieser Netzwerke das International Fact-Checking Network (IFCN), das 2015 vom Poynter Institute in Florida gegründet wurde. Bis 2017 hat das IFCN einen Grundsatzkodex aufgestellt, den internationale Fact-Checking-Plattformen, die sich an den Kodex halten, unterzeichnen[5]. Es ist zwar lobenswert, dass Journalisten und Faktenprüfer einen professionellen Standard haben, aber es ist zu beachten, dass die auf der Website des Poynter Institute veröffentlichten Inhalte den westlichen Mainstream-Narrativen zu brisanten Themen wie Klima[6, 7, 8] und Gesundheit[9, 10] folgen.
Es gibt auch regionale Fact-Checking-Gruppen, wie das European Digital Media Observatory (EDMO), das in 14 regionale Zentren unterteilt ist, wie z. B. NORDIS, das in den vier skandinavischen Ländern tätig ist[11]. Es gibt auch eine spanisch/portugiesische Gruppe, LATAMChequea, die sich in ganz Iberien und Südamerika vernetzt[12], und die auch eine Untergruppe, FactChequeado[13], gebildet hat, die sich an spanischsprachige Menschen in den USA richtet. Dies sind Beispiele für die vielen Fact-Check-Vereinigungen, die sich international entwickeln.
…
In Ländern, die dem westlichen Einfluss feindlich gegenüberstehen, wie Weißrussland, Russland, Syrien und Venezuela, werden in den Nachbarländern Netzwerke von Fact-Check-Plattformen eingerichtet, um Inhalte zu überprüfen und zu ändern. So beschäftigt Facebook beispielsweise unabhängige Faktenprüfer aus Lettland, Polen, Georgien, Litauen, Estland und den USA, um in Russland Fakten in russischer Sprache zu prüfen[14].
Ausdehnung auf die alten Medien
Die neuen Systeme der Faktenüberprüfung erstrecken sich auf alle Medienformen: Zeitungen, Radio, Fernsehen, Online-Nachrichten, aber auch Online-Spiele, soziale Medien und verschlüsselte Plattformen. Was beispielsweise die Nachrichtenmedien betrifft, so beschrieb ein Journalist der Washington Post, wie sich die Methodik der Faktenüberprüfung in dieser Redaktion seit 2007 geändert hat[15]. Diese Zeitung gehörte 2017 zu den Erstunterzeichnern des IFCN-Kodex[16]. Journalisten, die mit der Mäßigung von Inhalten nicht einverstanden sind, haben nur eine begrenzte Auswahl an bezahlten Arbeitsplätzen in der Medienbranche, da sich die Medien in Europa und den USA in den Händen einiger weniger wohlhabender Eigentümer befinden[17] [18]. Einen weiteren Einfluss auf die Redaktionen haben die Texte von Nachrichtenagenturen wie Agence France-Presse, Associated Press und Reuters, die alle den IFCN-Kodex unterzeichnet haben; ihre bereits auf Fakten geprüften Texte werden an Redaktionen auf fünf Kontinenten weitergeleitet[19]. Weltweit tätige Nachrichtenredaktionen lassen sich beim IFCN registrieren und zeigen damit, dass sie die Kriterien des IFCN-Kodex erfüllen.
Eine Liste von Fact-Checking-Plattformen des Duke University Reporters‘ Lab vom September 2023 enthält 74 aktive Fact-Checking-Plattformen in den USA. Davon sind 48 mit Medienunternehmen verbunden – darunter große Unternehmen wie die Washington Post und CNN sowie lokale Zeitungen wie die Reno Gazette und der Nevada Independent[20] -, was zeigt, dass sich die Praxis der Faktenüberprüfung auf alle Bereiche der Mainstream-Medien ausdehnt.
Wie in den USA und in Europa gehen Medien in der ganzen Welt zunehmend online, und während es viele positive kommerzielle Gründe dafür gibt, sowie einen verbesserten Zugang für das Publikum/die Leser, macht es dies auch für Faktenprüfer einfacher, Inhalte zu überprüfen. Die Umstellung auf das Internet ist für die Nachrichtenorganisationen ein Anreiz, die neuen Verfahren zur Überprüfung der Fakten zu übernehmen. Weltweit ermutigen Internews[21] – das zusammen mit seinem Partner Ads for News[22] mit dem Weltwirtschaftsforum zusammenarbeitet – und Google mit seinem Adsense-Programm[23] lokale Medien in den USA, Afrika und Asien, online zu gehen, und bieten Anreize für die Moderation von Inhalten, indem sie Werbeeinnahmen anbieten, wenn die Inhalte als „vertrauenswürdig“[24] eingestuft werden.
Die Ausweitung auf den akademischen Bereich
Die neue Fact-Checking-Industrie hat sich auch auf den akademischen Bereich ausgedehnt. In Europa wurden fünfzehn Organisationen gefunden, die von der EU, der Europäischen Kommission oder dem Europarat finanziert werden und die Faktenüberprüfung unterstützen: Dazu gehören Universitäten, KI-Unternehmen und Faktenüberprüfungsplattformen[25]. Einige davon sind sehr umfangreich. EDMO hat sich zum Ziel gesetzt, alle Fact-Check-Plattformen zu kartieren, die Forschung zu koordinieren, ein Portal für alle zur Überprüfung und Koordinierung von Informationen aufzubauen, einen Rahmen für die Datenerfassung zu entwickeln und Behörden zu unterstützen[26]. Andere von der EU finanzierte Organisationen übernehmen Aufgaben wie die Festlegung von EU-Faktenprüfungsstandards, die Durchführung von Forschungsarbeiten, die Entwicklung von Faktenprüfungsinstrumenten, die Erstellung von Inhalten, die Entwicklung von Virtual-Reality-Tools, die Verbreitung von Daten oder die Koordinierung von Journalismusabteilungen an Universitäten, um sicherzustellen, dass die Studenten in Faktenprüfung unterrichtet werden, um die aktuellen Anforderungen an die Inhaltskontrolle zu erfüllen. Dreiundachtzig Universitäten in 31 europäischen Ländern wurden als Teilnehmer an diesen Projekten genannt, und der amerikanische Journalist Matt Taibbi fand heraus, dass amerikanische Universitäten ebenfalls Teil des Netzwerks zur Faktenüberprüfung sind[27].
Schlussfolgerung
Diese Untersuchung der weltweiten Fact-Checking-Industrie zeigt, dass, wie in den Twitter-Dateien festgestellt, das Eindringen von Fact-Checking in die freie Meinungsäußerung sich weltweit ausbreitet, alle Formen von Medien umfasst und die akademische Welt, die Technologiebranche und die traditionellen Medien erfasst. Im dritten Teil werden weitere Funktionen der Fact-Check-Industrie sowie Fragen der internationalen Finanzierung untersucht.
Referenzen
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„AFP Foundation startet afrikanische Faktencheck-Website in Partnerschaft mit südafrikanischer Universität“. AFP. 31 October 2012. AFP Foundation launches African fact-checking website in partnership with South African University | AFP.com [Zugriff am 25. Oktober 2023].
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Ständige Taskforce des EU-Verhaltenskodex für Desinformation; EU Fact Check; EU Remid; European Data News Hub; EU versus Disinfo; European Digital Media Observatory; European Fact Check Standards Network; European Narrative Observatory; European Media and Information Fund; EUI Media and Immersion Lab; Media Numeric; North-South Centre; Reveal Project; Social Observatory for Disinformation and Social Media Analysis; Vera.ai.
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European Digital Media Observatory (EDMO) | Shaping Europe’s digital future (europa.eu) [Zugriff am 10. April 2023].
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Wen interessieren denn Fakten ? So wurde schon einen Monat lang Hachenney vom argentinischen König eingeladen. soso, vom argentinischen König.
https://www.manova.news/artikel/spiegel-der-wandlung
Es geht darum, in den Köpfen möglichst vieler Menschen einen bestimmten Glauben zu erzeugen, Hirnwäsche halt, deren Optimierung hat Nehls erklärt und tkp dankenswerterweise darüber berichtet.
Daß es möglich war und bleibt, die ganze Menschheit per Spritze zu vergiften, ist ein Highlight des 21. Jhs. Die Impfung ist ja nur ein extremer Sonderfall der Vergiftung, die mRNA Vergiftung ist ein anderer Sonderfall, bei dem der Körper letztlich das Gift selbst produziert, extrem effizient !
Und über hatespeech, DSA, Fakten und Faktencheck muß man eines verstehen: Man muß nicht lügen, um in den Köpfen das – gewünschte – falsche Bild zu erzeugen, es bedarf dazu keiner einzigen Lüge. Die einfachste Methode ist, die Menschen einfach glauben zu lassen, was sie wollen und das ist tendenziell immer: mein Mitmensch ist gut etc. (die armen israelischen Holocaustopfer bauen Palästina auf etc). Vorteilhaft ist es freilich, die Reichweite nicht kontrollierter Stimmen zu reduzieren und sie zu verbieten, damit ihnen die Ansage des US Juden Norman Finkelstein zu D’s Genozidpolitik entgeht etc.
Die Köpfe sind die billigste Ressource überhaupt.
Sie sind ü b e r a l l. Allein die Koordination in der Coronazeit war weltweit perfekt arrangiert. Dieselben Texte in diverse Sprachen übersetzt, geradezu s i m u l t a n verkündet !
Egal welchen kritischen Blog man betritt, irgendein Hans Müller, irgendeine Helga-erzähl-mir-nichts correctiviert im MAINSTREAM-SPRECH die letzten Bastionen der freien Meinungsäußerung. Unterwanderung heißt die Taktik !
Und an der politischen Spitze parliert „feministische Außenpolitik über „präsidenzlose“ Angriffe, über Husis statt Huthis, über Kröpfe statt Köpfe, verwechselt Daten, hat keine Ahnung wieviel Tage ein Jahr hat, was Kobalt ist…..
Dummheit und Lüge regieren die Welt….🤮
Die erste derartige kommerzielle Kampagne war doch ‚die Grenzen des Wachstums‘, die uns weis machen sollte, daß uns das Erdöl ausgehen könnte/ würde. Jaan, weiter unten, glaubt’s heute noch. Die Erkenntnisse Thomas GOLD’s hingegen sind, soweit sie Methan betreffen, fast völlig unbekannt. Das ist in so fern bemerkenswert, als die andere Hälfte seiner Erkenntnisse diesbezüglich ‚deep hot biosphere‘ heute common sense sind, wobei die nächstliegende Frage, wovon denn diese Organismen leben, konsequent ausgeblendet bleibt.
Wie wahr. Sowohl eine Ölindustrie, als auch grüner Ökofaschismus, kurzum alle, die an „verknapptem Gut“ und ZUTEILUNG interessiert sind und damit Geld generieren, 👉 l e u g n e n abiotische Rohstoff-Genese. Erst wird es ignoriert, und wenn das nicht mehr möglich ist, deklarieren es Wirtschaftsinteressen zur Verschwörungstheorie ….😂🤣😂 THOMAS GOLD, unbedingt lesen….Nichts wird so wenig erkannt, wie eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT.
Hauptsache man benutzt n i c h t den eigenen Verstand, sondern frißt, was der Mainstream …und Jan 😁uns in gnadenloser Wiederholung vor die Füße werfen.
„ …wobei die nächstliegende Frage, wovon denn diese Organismen leben, konsequent ausgeblendet bleibt.“ ??
Sind Sie sich sicher, Zivilistin, daß Sie das Buch wirklich gelesen haben ? Ohne die
Beantwortung DIESER Frage, die Gold akribisch darstellt und erklärt, hätte die Theorie des Lebens aus der Erde überhaupt keinen Sinn, keine Energie, keine Entwicklung….
„ Bis 2030 fehlen 30% der globalen Ölproduktion“. Das ist einfach nur Blödsinn, über den man sich nicht mehr äußern muß, denn Öl und Gas soll es seit ungefähr hundert Jahren nicht mehr geben….ebenso ist der Himalaya abgeschmolzen, Holland untergegangen und wir erleben gerade wieder eine Hitzewelle…🥱😴
Die abiotische Kohlenwasserstoffgenese wäre eine feine Sache (ich tendiere aktuell mehr zur fossilen Herkunft…will aber nicht dogmatisch sein).
Aber grundsätzlich stellt sich bei beiden die Frage nach der Produktionskapazität im Erdinneren. Wenn KW-Bildung über geologische Zeiträume (also seeeehr langsam) abläuft nützt es unserer kurzfristigen Zivilisation auch nicht viel.
Abgesehen davon, wenns in der Straße von Hormuz knallt und oder die aktuellen fraking Felder in den USA versiegen sieht es erstmal düster aus für unseren täglichen Wohlstand.
Denn das was wir alle als Wohlstand (Güter, Mobilität, Housing, Wärme, Nahrungsmittel…) verstehen ist im Grunde nichts anderes als „inwertgesetzte“ Kohlenwasserstoffe (Kohle, Öl, Gas).
Denke Gas aus dem Erdinneren gibt es seeeehrrr schnell und ständig…, lieber Martin. 😁👍
Aber wer Sanktionen ausspricht will Energiemangel….
Soviel ich weiß war der erste Faktenckecker ein versoffenes norddeutsches Großmaul names Piefke. Und vermutlich ist der bis heute noch der Seriöserste seiner Zunft.
Wozu braucht seriöser Journalismus eigentlich Faktenchecker? Seriöser Journalismus bräuchte keine von Regierungen gekauften „Faktenchecker“. Das benötigen nur Medien aus der LÜGEN- Presse, Funk & Fernsehen, die an sich den Anspruch stellen, die Menschen mit ihren, von NICHT gewählten Gauklern der Finanz- Mafia vorgefassten Meinungen, dem betreuten Denken & Handeln zuzuführen oder zuführen zu „müssen“.
Denn „die Wahrheit könnte ja sonst die Menschen verunsichern“, wie seit Thomas Maizier’s Ausspruch bekannt ist, wenn sie das selbstständige Denken & Handeln umsetzen würden. Die sogenannten Faktenchecker sind bezahlte, minderqualifizierter Tatortreiniger politischer oder wirtschaftlicher Interessen von „POLIT- VERSAGERN“ in unseren Regierungen. Es zählt nicht Wahrheit, sondern ein gewünschtes Narrativ oder LÜGEN zu verteidigen. Wer also Faktencheckern glaubt, sollte auf jeden Fall versuchen, seinen IQ auf über Zimmertemperatur zu bringen!!!
Auch wenn es zu einer wissenschaftlichen Frage tatsächlich schon eine aktuell dominierende Lehrmeinung gibt, so muss diese weder richtig sein noch richtig bleiben, wenn sie unsauber entstanden ist und wichtige Zusammenhänge noch nicht berücksichtigt oder von Einflüssen bestimmt ist, die überhaupt erst später entdeckt werden. Wer dies durch angebliche Faktenbehauptungen einer Zensur unterwirft, dient aus meiner Sicht weder echter Wissenschaft noch echter Demokratie, sondern betreibt Informationsterrorismus, wobei sich alle, die das akzeptabel finden, zu Mittäter:Innen machen.
Das aktuelle Wahrheitsministerium – die käuflichen Wahrheitschecker – Correctiv wird u.a. von der deutschen Bundesregierung finanziert.
Die Ringfinanzierung, die die angeblich gemeinnützigen Faktenchecker von Correctiv mit am Leben hält, kann man wie folgt darstellen und bringt die Korruption willfähriger Akademiker zum Vorschein:
(Deutsche) Bundes-, Landesministerien und die EU-Kommission schieben Steuergelder in die Kasse von Correctiv.
Offenkundig sind sich diejenigen, die von den Auftraggebern als Auftragnehmer ausgewählt wurden, ganz sicher, also 100%ig sicher darüber, was Desinformation oder irreführende Information ist. So sicher, wie man sich im Bundesministerium darüber ist, dass das, was als “Desinformation” etikettiert und aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen werden soll, keine strafbaren Inhalte umfasst, so dass “rechtliche Interventionen” nicht möglich sind, weshalb versucht wird, die unliebsamen Inhalte, zunächst als “Desinformation” zu etikettieren und dann mithilfe technischer Mittel aus dem Verkehr zu ziehen.
Hier wurde eine Propaganda-Maschinerie aufgebaut, mit deren Hilfe es möglich war, Opposition, Kritik und widersprechende Fakten und Meinungen systematisch und schnell zu unterdrücken, um den Altmedien die Möglichkeit zu geben, die eigenen Lügen ungehindert zu verbreiten. Es ist offenkundig, dass das (deutsche) Bundesministerium für Bildung und Forschung an einer Plattform arbeitet, mit der es gelingen soll, in Zukunft öffentliche Narrative wie: Die Impfstoffe [die keine sind] sind zu 100% sicher und effektiv [was sie nie waren] und sorgen dafür, dass Geimpfte COVID-19 nicht übertragen können [was genauso gelogen ist] gegen die Realität durchsetzen zu können.
Ein totalitärer Staat braucht diese Maßnahmen, um den Bürger zu kontrollieren, auszuspionieren und zu drangsalieren! Ein demokratischer Staat braucht das alles nicht, denn zufriedene Bürger brauchen nicht ständig überwacht zu werden! Hier hat der Bürger noch etwas, was es im Totalitarismus nicht mehr gibt, nämlich Freiheit!
Hinter einem demokratischen Staat stehen Staatsdiener, die dem Menschen dienen und die die Interessen der Bürger durchsetzen. Hinter einem totalitären Staat stehen Diktatoren, denen es nur um die Durchsetzung ihrer eigenen Interessen und Ideologien geht.
Wo stehen wir also im „Goldenen Westen“ heute?
Rext unter Verwendung von „Correctiv.org wird von der Bundesregierung finanziert“ –
März 27, 2024 – ScienceFiles
Das kostet alles Geld und – Öl. Bis 2030 fehlen 30% der globalen Ölproduktion. Ob Österreich bis dahin von Sonne und Wind leben kann?
Bestimmt werden nahezu alle Faktenchecker solche Möglichkeiten (ecat.com) verwerfen …
Neusprech für Politbüro.
ABM für Arbeitslose Akademiker.
Wenn die produktiven Jobs automatisiert oder abgewandert sind können sich alle mit gegenseitigen Verwaltungsvorschriften, Kontrollen und Gängelei beschäftigen.
Tolle Aussichten.
Die haben bei Zensur einfach Outsourcing gemacht, den staatliche Zensur ist ja nicht erlaubt, also lassen sie die Zensur von angeblich „unabhängigen“ Firmen und Organisationen machen, die dann hintenrum wieder Geld vom Staat bekommen.
Alles damit der Anschein der „Legalität“ gewahrt bleibt in dieser Fassaden-Demokratie mit Schein-Medienvielfalt und Pseudo-Meinungsfreiheit.