Big-Tech-Koalition arbeitet mit UN am Ende der Anonymität im Internet

12. März 2024von 2,6 Minuten Lesezeit

UN und Big-Tech scheinen sich beim Thema Altersverifizierung einig zu werden. Dann dürften die großen Netz-Dienste nur noch mit eindeutiger Personenfeststellung genutzt werden können.

Big-Tech und Regierungen dürften sich in einer Streitfrage zur digitalen ID annähern und womöglich einigen. Darauf lässt eine neue Big-Tech-Allianz mit dem Namen „Digital Trust & Safety Partnership“ (DTSP) schließen, die sich nun für die umstrittene (und von der UN geforderte) Altersverifizierung im Internet ausgesprochen hat.

Voll-Kontrolle

DTSP vereint die Internet-Riesen: Google, Meta, TikTok, Microsoft, Amazon (via Twitch), Reddit, Zoom, Discord sind nur einige „Netzwerke“, die Teil der neuen „Partnerschaft“ sind. Die Gruppe hat nun erklärt, dass man bereit sei, „schädliche Online-Inhalte“ auch durch Altersverifizierung (man nennt es nun im Neusprech „Altersgewissheit“) zu bekämpfen. Dieser Schritt würde aber höchstwahrscheinlich die „Erhebung neuer persönlicher Daten wie Gesichtsbilder oder staatlich ausgestellte Ausweise“ bedeuten.

Reclaim the Net sieht dahinter einen „Deal“ zwischen Big-Tech und den Regierungen. Man verlangt von Big Tech bei den Plänen zur digitalen ID mitzuspielen und gibt ihnen im Gegenzug auch Zugang zu „noch mehr persönlichen Daten, die sie ausbeuten dürfen. So schädlich das für alle anderen Menschen auf der Welt auch sein mag, es ist der Schlüssel zu ihren Geschäftsmodellen, ihren riesigen Gewinnen und der Macht, die sich aus all dem ergibt.“

Mit „Zuckerbrot und Peitsche“ operiere man gegenüber Big Tech. Denn auch die „Peitsche“ gibt es und zwar in Form riesiger Geldstrafen, die den Tech-Konzernen drohen, wenn sie nicht mitspielen. „Zuckerbrot“ sind die Daten für Big Tech als Gegenleistung. Für Gegner sind die Pläne zur weltweiten digitalen ID „ein Einfallstor für mehr Zensur, und zwar der vielleicht gefährlichsten Art: Dinge wie die Verknüpfung der digitalen ID von Personen mit ihren Bankkonten.“

In der fünfseitigen Stellungnahme der DTSP zur UN-Initiative „Global Digital Compact“ preist man „Vertrauen und Sicherheit“ an und empfiehlt, auf die „Erfahrungen von Praktikern“ einzugehen“.

In einer Stellungnahme der DTSP zur UN-Initiative wird auf die strukturellen Elemente des Global Digital Compact verwiesen, so die Gruppe, und gleichzeitig die „Erfahrung von Praktikern“ bei der Umsetzung von „Vertrauen und Sicherheit“ angepriesen. Eine Anmerkung der Kritiker von Reclaim the Net dazu: „Zyniker würden sagen, dass es sich dabei um Erfahrungen mit intensiver Zensur auf diesen Plattformen handelt.“

In der Stellungnahme wird die Frage der Altersverifizierung bereits intensiv diskutiert. So trägt ein Kapital die Überschrift „Leitprinzipien und bewährte Praktiken für die Alterssicherung bieten ein Beispiel dafür, wie unser Rahmen angewandt werden kann, um Beispiele für Praktiken zum Schutz junger Menschen im Internet zu ermitteln.“

Dabei werden verschiedene Möglichkeit der Altersverifizierung diskutiert. Man empfiehlt der UN einen „effektiven Ansatz“, also die Verifikation über einen staatlichen Pass, denn so könnten die Anbieter „darauf vertrauen, dass ein Benutzer ein bestimmtes Alter hat“. Die (verbliebene) Anonymität im Netz wäre damit wohl endgültig dahin.

Bild pixabay / geralt


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15 Kommentare

  1. Osterath 13. März 2024 um 9:19 Uhr - Antworten

    Wenn sich KI und Quantencomputer vereinen, wird eh kein Ort der Welt mehr anonym sein. Wer dann Anonymität will, der muss wieder zu Stift, Papier und Flugblatt greifen.

  2. Jurgen 12. März 2024 um 23:11 Uhr - Antworten

    Seit das Internet zum Marktplatz mutiert wurde (dank Google) „suckt“ es immer stärker! Einem Über-18-jährigen darf man weltweit alles andrehen gegen Click, daher wollen die das haben… Ich will das nicht. Aber es ist auch nicht so schwierig WLAN-Hopping zu implementieren. Die Schlüssel ändern die Nutzer eher selten und dann surft man eben annoym unter ’nem fremden Telefonanschluss und unter dem eigenen nur zum Bestellen. Man muss nur seinem Endgerät vorher unbedingt abgewöhnen auf Erkennungsanfragen zu antworten, d.h. Linuxkonfiguration dazu etwas anpassen. TOR zu nutzen wäre allerdings wohl „fairer“…

  3. Ogmios 12. März 2024 um 13:38 Uhr - Antworten

    Wenn ich das richtig lese, geht es um die Nutzung der Dienste bei Google und Konsorten.

    Dem kann man sich relativ einfach entziehen, also völlig egal.

    Außerdem gibt es immer noch auch das TOR-Netzwerk.

    Aber wer (un)soziale „Medien“ nutzt, ist selbst schuld. Man kann sich so alternative Online-Dienste auch selbst erstellen.

    Sollte die „digitale ID“ jemals für das Internet selbst (Zugang) genutzt werden, dann halt das Internet nicht mehr nutzen. Man kam früher auch ohne sehr gut aus. lol

  4. Daisy 12. März 2024 um 12:43 Uhr - Antworten

    Naja, „schädliche Inhalte“ sind ja jetzt schon gespe rr t. Dazu zählen Alkohol, P o rnografie und Waffen. Also gewisse YTs kann man nicht ohne Verifikation ansehen. Und für die Registrierung bei FB & Co braucht man eine Handynummer..

    Aber man will jetzt offenbar für alles eine „Klarnamenpflicht“ einführen. Begründet wird das damit, dass es dann zu weniger „Hass und Hetze“ kommt. Man muss das ja jetzt schon. Bloß, für wen ist der Name sichtbar? Sobald ihn alle sehen, wird das eine massive Einschränkung der Meinungsäußerungen mit sich bringen. Man kann ja heute kaum mehr offen sagen, was man denkt, es sei denn, man hasst zB Russen oder hetzt gegen AfD und FPÖ…gell?

    • Karsten Mitka 12. März 2024 um 15:45 Uhr - Antworten

      Also nichts ist im Netz einfacher erhältlich, als Pornographie, direkt aufgerufen, ohne Umwege. Einmal „Ja, ich bin 18 geklickt“ und schon steht einem die Welt der Abartigkeiten offen.
      Für eine Facebookanmeldung braucht man keine Telefonnummer, zumindest damals brauchte man keine, hab mit solchen Läden aber schon Jahre nichts mehr am Hut. Letztendlich liegt die Kontroll- und Aufklärungsverantwortung bei den Eltern, wenn der Spross aber bereits mit 10 ein eigenes Smartphone kriegt, weckt das natürlich weitere Begehrlichkeiten nach dem Ausschöpfen aller Möglichkeiten. Die Eltern machens ja oft vor, ich hab schon Mutter und etwa 8jährige Tochter nebeneinander auf ner U-Bahn Bank sitzen sehen, beide völlig versunken mit ihrem jeweils eigenen(!) Smartphone beschäftigt. Tolle Familie.

      • Daisy 12. März 2024 um 18:28 Uhr

        Wie das mit der Po..grafie ist, weiß ich nicht. Jedenfalls kann man sich bei FB & Co schon lange kein anonymes Konto mehr anlegen. Es wird überall ein Verifizierungscode ans Handy geschickt, auch bei YT. Ich nütze es über fire stick und bin dort sowieso angemeldet, sodass ich alles anschauen kann (Katzenvideos, Kochsendungen und Chipmunks Chip ’n‘ Dale und die echten :-), aber mit dieser Mail benütze ich nur YT Fire Stick. Ich trenne alles. Auf YT habe ich ein Konto, das noch ohne Handynummer auskam. Ich benütze es ausschließlich, um mal Katzenvideos und mich beim Klavierspielen hochzuladen, das kann man gut verschicken. Ich bin nie eingeloggt und das Google Konto ist auf meinen Android-Geräten gelöscht. Ich gehe auch immer offline.

        Auch bei Telegram, wo ich mal aus Neugierde reinschaun wollte, braucht man eine Handynummer, weswegen ich das auch nicht getan habe. Man kommt auch nicht mit Fakenummern durch, die werden erkannt. Du bist im Internet nirgends anonym, denn auch der Provider und deine IP werden erkannt. Und Anonymisierungsdiensten ist nicht zu trauen. Am besten man macht nichts Illegales.

        Dass Kinder kein Smartphone haben sollten, finde ich auch. Es gibt hier auch einen Kinderschutz, eigene Apps, Kinder TikTok usw., aber dazu braucht es verantwortungsbewusste Eltern. Überhaupt ist dieser ganze Socialmedia-Bereich sehr schädlich für Kinder. Kein Internetzugang wäre das beste!

        Aber Meinungen waren ja bisher erlaubt. Ich sehe ein Problem damit, dass man seine Meinung nicht mehr anonym sagen darf. Bis jetzt musste man sich etwas zu schulden kommen lassen, wurde angezeigt und ausgeforscht. Das ist von mir aus auch OK. Manche Leute können sich ja wirklich nicht beherrschen.

        Aber unter dem Klarnamen zu posten, das ist Mist. Das würde die Meinungsfreiheit massiv einschränken.

        Denn im r.l. sagt man wie gesagt ja auch kaum mehr, was man denkt, um nicht denunziert zu werden, seinen Job zu verlieren usw., oder man braucht dann gar Polizeischutz und Leibwächter…wie es vielen AfDlern ergeht, aber auch Menschen, die gestalkt werden.

        Wenn sie das machen, posten nur noch Systemlinge und spielen eine andere Meinung selbst oder mimen den „bôsen Rechten“, was ja auch immer wieder vorkommt. Der dt. Verfassungsschutz hat jede Menge V-Leute in den Socialmedia Plattformen, die „Rechtsextreme“ oder ganz dumme Verschwörungstheoretiker spielen, um Bewunderer zu ködern. Wennst solchen ein Like gibst, hams dich.

        Das kannst ja auch hier manchmal beobachten, wenn du genau schaust.. ;-)

      • Daisy 12. März 2024 um 19:04 Uhr

        Ah, mal das Ungekürzte gefunden. Ich liebe die so. Das Lied singe ich immer beim Autofahren…“We’re just a couple of crazy rascals out to have some fun…“Ich hab die CDs, die ganzen Clips auf YT, und heute noch die volle Version von „The Adventures of…
        *https://archive.org/details/22vs_20200814

    • Karsten Mitka 12. März 2024 um 17:04 Uhr - Antworten

      Also nichts ist im Netz einfacher erhältlich, als Prngrphie, direkt aufgerufen, ohne Umwege. Einmal „Ja, ich bin 18 geklickt“ und schon steht einem die Welt der Abartigkeiten offen.
      Für eine Facebookanmeldung braucht man keine Telefonnummer, zumindest damals brauchte man keine, hab mit solchen Läden aber schon Jahre nichts mehr am Hut. Letztendlich liegt die Kontroll- und Aufklärungsverantwortung bei den Eltern, wenn der Spross aber bereits mit 10 ein eigenes Smartphone kriegt, weckt das natürlich weitere Begehrlichkeiten nach dem Ausschöpfen aller Möglichkeiten. Die Eltern machens ja oft vor, ich hab schon Mutter und etwa 8jährige Tochter nebeneinander auf ner U-Bahn Bank sitzen sehen, beide völlig versunken mit ihrem jeweils eigenen(!) Smartphone beschäftigt. Tolle Familie.

  5. andi pi 12. März 2024 um 12:26 Uhr - Antworten

    altersverifizierung ist ja etwas grundsätzlich sinnvolles (siehe z.b. alkoholkauf u.ä.). aber so einigermaßen unbedenklich sie in der analogen welt ist, so hochproblematisch ist sie in der digitalen welt, da sie sich dort nicht bloß auf eine feststellung des alters beschränkt, sondern zu einem totalüberwachungsinstrument aller wird. wenn, dann würde ich eher beim smartphone-kauf ansetzen als direkt bei der internetnutzung.

    die idee einer digitalen zwangs-ID ist sicherlich eine der allergefährlichsten entwicklungen unserer heutigen zeit und geht über alle bisherigen digitalen überwachungsmethoden noch weit hinaus. mittels einer verknüpfung mit kontodaten und einer einschränkung von meinungsfreiheit im netz (und da geht es nicht bloß um hasspostings, die ab einer gewissen dimension meiner meinung nach sehr wohl gelöscht gehören, sondern z.b. um seriöse wissenschaftliche ansichten, die im widerspruch zur durch staat/WHO einzig erlaubten heiligen doktrinwahrheit stehen) wäre eine total(itär)e kontrolle erlangt, um die uns z.b. eine STASI sehr beneiden würde, die diese möglichkeiten noch nicht zur verfügung hatte. noch scheint es (zumindest in unseren breiten) nicht lückenlos umsetzbar zu sein – so beteiligen sich bis dato erfreulicherweise rund 2/3 der bevölkerung (noch) nicht an der ID austria. aber wer weiß, ob sich das nicht mittels eines zuckerbrot-und-peitsche-systems in den nächsten jahren noch ändern wird? hier ist viel aufklärungsarbeit bezüglich der gefahren dringend nötig (und hier wären u.a. jene vereine gefragt, die sich sonst stark in sachen datenschutz engagieren, aber bei dieser thematik doch relativ still zu sein scheinen).

  6. Rosa 12. März 2024 um 12:19 Uhr - Antworten

    Liebes tkp-Team, gerade überschlagen sich die Ereignisse zur so wichtigen Abstimung des neues Saatgutgesetzes. Bitte nehmt euch diesem wichtigen Thema an, Danke!

    Hier überschlagen sich die Ereignisse: Schon am Montag findet die erste wichtige Abstimmung zum neuen EU-Saatgutrecht im Umwelt- Ausschuss des Europäischen Parlaments statt. Ein Termin, in dessenVorbereitung wir die EU-Abgeordneten monatelang informiert und mit ihnen Detail um Detail des Gesetzesvorschlages verhandelt haben. Und vor wenigen Tagen, wie aus dem Nichts heraus, sind plötzlich „Alternative compromise amendments“ aufgetaucht – ein großes Paket bisher unbekannter und sehr gefährlicher Änderungen am Gesetzesvorschlag. Hier muss massiv von der Agrochemie-Industrie lobbyiert worden sein!

    Nach erster Durchsicht des Textes sind wir erschüttert:

    Die Tätigkeiten von Erhaltungs-Organisationen wie ARCHE NOAH sollen in eine „museale“ Nische gedrängt werden. Eine Weitergabe von samenfestem traditionellem Saatgut z.B. an Landwirt:innen wäre demnach nicht mehr möglich.
    Auch die von uns geforderte Einhaltung der bäuerlichen Rechte würde fallen: Bäuer:innen dürften selbst gezogenes Saatgut nicht mehr verkaufen und etwa auch Obst-Edeleiser nicht einmal mehr kostenlos weitergeben.
    Die Sortenzulassung soll weiterhin mit einem hohem Bürokratie-Aufwand verbunden und damit auf Industrie-Sorten zugeschneidert bleiben. Und sie soll sogar noch um Greenwashing-Elemente ergänzt werden, mit denen ein angeblich hoher „Wert“ dieser industriellen Sorten behauptet wird. So soll von den negativen Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft auf Böden, Grundwasser und Biodiversität abgelenkt werden.

    Wir merken ganz eindeutig, das hinter diesem „Alternativen Vorschlag“ die Interessen der Agrochemie-Konzerne und ihre geschulten, versierten und allseits präsenten Lobbyisten stecken.

    Mehr Details auf der Seite von der Arche Noah

    • Rumpelstilz 12. März 2024 um 17:35 Uhr - Antworten

      Die Nummer läuft schon seit den 80ern.

      Davor war es möglich, daß, nach einer Geschichte von Hunderten von Jahren, Arbeiter in ihren Schrebergärten nach Feierabend (!) ganze Familien ernährten. Die Künstler unter ihnen, stumm und ungebildet, schafften das sogar ohne Pestizide und fast ganz ohne Dünger. Wenn wir am Wochenende beim Elternbesuch unseren alten VW Käfer mit Korb über Korb von Kartoffeln, Gemüse und Obst volluden, roch es in der Karre wie nach einer Mischung aus Dschungel und Blumenladen. Und Sprit.

      Ein sagenhaftes Zeug. Machte satter und glücklicher als jede Konditorei.

      Dann wurde in den 80ern nach und nach das Jahrhunderte alte Saatgut eingezogen, zum „Wohle der künftigen Menschheit“ in Norwegen am Polarkreis eingefroren, dann der Handel und die Weitergabe verboten. Dann die Eigenzucht. Und der Strick immer weiter zugezogen, die Kontrolle über das erlaubte Saatgut – das die Menschen sich erarbeitet haben! – und die erlaubte Ernährung immer weiter ausgeweitet, bis künftig nur noch unnatürlicher Kunstfraß aus den industriellen Fabriken der Abfallverwertung erlaubt sein wird.

      Das Ganze ist, mitsamt seinen notwendigen Vorläufern, ein inzwischen 50, 60, 70 Jahre altes, staatlich durchsetztes Programm.

      Ach, wenn es doch nur ein einziges Land auf dieser Welt gäbe, das solche Praktiken vor kurzem verboten hätte. Dann könnte es sich von da aus wieder ausbreiten.

      Unsere Nachkommen könnten sonst nie wissen, wie gut es wir hatten.

      • Jurgen 12. März 2024 um 23:15 Uhr

        Saatgut ist ein Sachwert. Man kann immer noch online Biosaatgut (alte Sorten) kaufen, jedoch nicht mehr im Pflanzenmarkt, da gibt es nur fu..cking Hybriden, die nicht artenrein und samenfest sind…

    • rudi fluegl 12. März 2024 um 21:07 Uhr - Antworten

      Durch „unsere“ ganz wichtigen ist es möglicherweise schon zu spät?
      Dann gibt es 2 Möglichkeiten. Die des verlieren und finden`s.
      Oder die strengere mit der beliebten Behörden ein Beschäftigungsprogramm verordnet werden kann, die des stehlens! Ob mit Maske, FFp2, medizinisch oder ohne bleibt Geschmacksfrage.
      So wie, zuerst die Reiser dann die Kohle oder zuerst die Knete dann die Beete!
      An so eine Art Tauschkreis wäre auch zu denken! „Was ich im Rausch so tausch, weiß nur mehr der Klaus“!
      Expertise vom Schwarzmarkt ist doch auch vorhanden. Kartoffel gegen Wodka!
      Was dann auch gleich der uralten Tradition des Schwarzbrennens zu Gute kommt!
      Ob sich der Zoll mit der Finanz dann einraucht oder illuminiert sollte dann deren Sorge sein.
      Es leben die 1920er mit Bandenkrieg und Auftragsmord, nicht nur in Fernsehen.

  7. d 12. März 2024 um 12:12 Uhr - Antworten

    Na, und ich habe die ersten 35 Jahre meines Lebens analog gelebt. War besser und ruhiger. Schüss Internet!

  8. Horch' und Guck' namens Netzdienste. 12. März 2024 um 12:10 Uhr - Antworten

    Es wird hoffentlich niemand mehr die „großen Netzdienste“ nutzen. Schön blöd, wer das machen wird.
    Die Stasiisten um Erich Mielke herum hätten sich gefreut.

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