
Rückblick 165. Steyrer Spaziergang: NEUTRALITÄT schafft Frieden
Unter dem Motto „Ist Österreichs Neutralität noch zu retten?“ fand am 3.3. der 165. Steyrer Spaziergang in Kooperation mit dem Bündnis „Neutralität schafft Frieden“statt.
Die vier Sprecher auf der Bühne machten deutlich, dass die derzeitigen Neutralitätsbrüche in Österreich nicht im Namen der gesamten österreichischen Bevölkerung erfolgen.
Die Beiträge
Ing. Robert Glaubauf, u.a. Landessprecher der „MFG – Menschen Freiheit Grundrechte“ in Wien, erläuterte die „Neutralitätsbrüche am Beispiel Sky Shield“.
DI Dr. Josef Richard Skumautz, Bauingenieur, Lehrer und Pionier-Offizier in Reserve, referierte zum Thema „Neutralität, Frieden und Freiheit leben können und wollen, heißt mehr Eigenverantwortung für jeden Staatsbürger und eine bestmögliche staatliche Souveränität“.
Rechtsanwalt Dr. Mag. Georg Prchlik sprach über „Österreichs Neutralität nach dem Muster der Schweiz – was sind die Konsequenzen?“
Den Abschluss der Kundgebung bildete Mag. Robert Marschall, der das ab 11.3.2024 startende Volksbegehren „Frieden durch Neutralität“ initiiert hat und die Teilnehmer über den Stand des Volksbegehrens informiert.
Volksbegehren „Frieden durch Neutralität“
Die Eintragungswoche für das Volksbegehren, das bereits weit über 67.000 Unterstützungserklärungen hat, findet vom 11.3. bis 18.3.2024 statt. Je mehr Menschen unterschreiben, desto deutlicher wird der Politik signalisiert, dass den Menschen in Österreich die Neutralität ein wichtiges Anliegen ist.
Informationen zum Volksbegehren
Volksbegehren „Neutralität Österreichs stärken“
Zeitgleich besteht die Möglichkeit, das Volksbegehren „Neutralität Österreichs stärken“ zu unterschreiben. Der Initiator Walter Hopferwieser fordert den Bundesverfassungsgesetzgeber auf, die Neutralität in folgenden Punkten zu stärken:
- Keine Beteiligung an Wirtschaftssanktionen. Die Beteiligung an Sanktionen der EU ist sofort zu beenden.
- Keine direkte Finanzierung von Waffen für ein kriegsführendes Land.
- Kein Transport von Truppen oder Waffen durch Österreich zu Land, zu Wasser oder in der Luft, die für einen Einsatz in einem Kriegsgebiet bestimmt sind. Ausgenommen sind lediglich Missionen unter UN Mandat.
- Österreich soll sich bei jeder Auseinandersetzung zwischen Staaten neutral verhalten, um eine Vermittlerrolle einnehmen zu können. Dadurch hilft Österreich, Kriege zu vermeiden und ausgebrochene Kriege schnell zu beenden.
Danke!
Die ersten beiden Vorträge haben uns mal gut gefallen!
Guter Ansatz. Als „Dank“ für westliche Unterstützung drohen Ukro-Rechtsradikale mit Terror, wenn die für „Slava Ukraini“ nicht noch mehr bekommen. Einer hat sogar aufgerufen, Ungarn zu besetzen (30 Tsd. Armee) und dorthin Millionen Ukros zu holen. Österreich sollte ebenso aufpassen, dass es nicht so weit kommt.
Mittlerweile gibt es Aufrufe besonders radikaler Ukro-Nazis, Westeuropa mit Terror zu überziehen, wenn es nicht noch mehr Waffen und Geld liefert. Ein prominenter „Aktivist“ hat aufgerufen, Ungarn mit dort nur 30 Tsd. Armee zu erobern und zur neuen ultranationalistischen Heimat zu machen (was mit den Ungaren passieren sollte, kann man sich denken). Irgendwann kommen die darauf, dass die Gegenderte Bunteswehr noch schwächer ist. Was sagen die so locker über Taurus plappernden Generäle, wenn sie von ein paar Banderas „rausgenommen“ werden?
Österreich sollte ebenfalls gut aufpassen – den Typen ist nichts heilig, auch Neutralität nicht. Überzeugt, dass die restliche Welt sich „Slava Ukraini“ unterordnen sollte, selbst wenn sie abbrennen würde.
Wenn man sich die Teilnehmeranzahl ansieht, scheint dies kaum jemand zu interessieren.
Die geringe Zahl der Unterschriften des Volksbegehrens sagt klar und deutlich: Das Volk begehrt das Begehren nicht.
Mich würde ein Einschätzung der Gründe, warum so wenige an den Veranstaltungen teilnehmen ( war ja nicht die erste mit geringen Teilnehmerzahlen) und den wenigen Unterschriften , interessieren.
Ohne diese Gründe zu wissen, kann es auch kein Konzept geben um die Bewegung zu stärken.
Mittlerer sie sind nur am unken. Macht Sie das an?
Wieder so ein funktionaler Analphabet, aber mit großer Klappe.
Ich darf zitieren:
„Die Eintragungswoche für das Volksbegehren, das bereits weit über 67.000 Unterstützungserklärungen hat, findet vom 11.3. bis 18.3.2024 statt.“
Na, klingelt’s?
PS: Heute ist der 5te März
Goatpete
5. März 2024 at 17: 47
Ich wette es werden keine 50.000
Ein bisschen fad wird das schon so!
Aber es könnte sein, dass ein Booster der ganz anderen Art, weiterhilft?
<<<>>>
Achtung! Die obigen Klammern verwerfen -Text-!
Ein bisschen fad wird das schon so!
Aber es könnte sein, dass ein Booster der ganz anderen Art, weiterhilft?
—Eigentlich wollte ich es ja vor Ihnen verheimlichen!
Aber bei der immer gleichförmigeren Abgedroschenheit könnte damit doch etwas Bewegung in Richtung Phantasie, Kreativität geschehen.
Ganz speziell Ihre Stellungnahmen gebe ich bei Informationsweitergabe an Freunden mit, damit sie gleichzeitig einen Überblick gewinnen, (etwas Unfairness sei mir verziehen) was gleichzeitig Main Stream Leute so von sich geben.
Das hat noch immer gewirkt. Sie stellen eine Art Vogelscheuche für kritisch denkende dar.
Für Copy and Paste könnte diese Tatsache auch verwendet werden!
Also im großem und Ganzen wieder einmal herzlichen Dank für Ihre Existenz, an wen auch immer!
Falls sie wider Erwarten eine Originalausgabe im Namensdelirium darstellen, können Sie sich automatisch auch bedankt fühlen! —-
rudi fluegl
5. März 2024 at 18:49Antworten
Tja , Herr Fluegl, mit den
Mikrothromben in meinem Hirn, ( stammt von Ihnen) bekomm ich‘s halt nicht besser hin.
Wenn Sie in Ihrer erlesenen kleinen Runde, ( große kann sie ja nicht sein) Freude an meinen Kommentaren haben, gerne, greifen Sie ruhig zu.