Schauspielerin und Impf-Botschafterin Kathy Chow in Hongkong verstirbt „plötzlich und unerwartet“

29. Dezember 2023von 3 Minuten Lesezeit

Die Corona Impfungen hatten auch im Jahr 2003 nicht funktioniert, als von mRNA noch keine Rede war. In China wurden einige eigene Impfstoffe verwendet, die großteils auf klassischen Prinzipien beruhten mit inaktiven oder abgeschwächten Viren. Dennoch ist die Impfung damit gefährlich, wie frühere Studien und Todesfälle zeigen.

Eine im Oktober 2021 über die chinesischen Impfstoffe erschienene Untersuchung stammt, wie berichtet, von Top Wissenschaftlern von der Tongji University in Shanghai. Der Titel der in Nature Cell erschienen Studie lautet „Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines“ (Umfassende Untersuchungen ergaben konsistente pathophysiologische Veränderungen nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoffen).

Darin haben die Wissenschaftler nachgewiesen, dass die von Pekinger Universitäten und Unternehmen entwickelten und produzierten inaktivierten Ganzvirus-Impfstoffe ordentlich Schaden anrichten.

China hat auch eine massive Impfkampagne betrieben. So hat die Schauspielerin Kathy Chow aus Hongkong für Regierung und Behörden als „Impfstoff-Botschafterin“ fungiert. Sie ist nun im Alter von 57 Jahren tot aufgefunden worden. Die Umstände von Chows plötzlichem Tod haben Verdacht erregt, nachdem ihre Krankenakte im Internet veröffentlicht worden war.

Chow, die in den 1980er und 1990er Jahren durch ihre Rollen in Fernsehspielen des Senders TVB bekannt wurde, starb am 11. Dezember. Ihr Studio teilte die Nachricht von Chows Tod am 12. Dezember auf der chinesischen Social-Media-Plattform Weibo mit.

Nach Angaben ihres Studios starb Chow an den Folgen einer „erfolglosen Behandlung“ einer „Krankheit“.

Möge es im Himmel keine Krankheit geben, und mögen wir uns im nächsten Leben wiedersehen!„, hieß es.

Nach Angaben der Hongkonger Unterhaltungswebsite Dim Sum Daily hatte der chinesische Drehbuchautor Tan Fei die Gerüchte zunächst entkräftet und erklärt, Chow sei am Leben, und die Leute aufgefordert, keine falschen Informationen zu verbreiten.

Ein ehemaliger politischer Reporter von TVB sagte Berichten zufolge ebenfalls, Chow befinde sich noch im Krankenhaus und werde behandelt. Ihr Tod wurde jedoch später von ihrem ehemaligen Partner, dem Hongkonger Schauspieler Ray Lui, bestätigt.

Trotz anfänglicher Behauptungen, Chow sei während einer Behandlung wegen einer „Krankheit“ gestorben, wurden ihre medizinischen Unterlagen im Internet veröffentlicht, aus denen hervorging, dass sie an plötzlichem Herzversagen gestorben war.

Ein Foto der Krankenakte von Chow begann in den sozialen Medien zu kursieren. Aus den Unterlagen geht hervor, dass sie „nicht ansprechbar“ war und zusammengebrochen war, weil ihr „Herz aufgehört hatte zu schlagen“.

Chow wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie nach einem über einstündigen Herzstillstand für tot erklärt wurde.

Dem durchgesickerten Dokument zufolge wurde die Patientin am 11. Dezember gegen 10 Uhr morgens von ihren Kollegen auf dem Boden liegend gefunden.

Sie hatte das Bewusstsein verloren und ihr Herzschlag hatte eine Stunde lang aufgehört zu schlagen, als sie ins Krankenhaus gebracht wurde, wie aus der Krankenakte hervorgeht. Womit sie geimpft war, ist nicht klar, war aber mit einiger Sicherheit eines der chinesischen Präparate. Corona Impfungen waren nie sicher und sind es auch jetzt nicht, egal mit welchem Präparat. Mehr dazu: China Studie warnt vor Impfung wegen Schädigung des Immunsystems auch bei Totimpfstoffen

Die chinesischen Behörden haben einen Krankenhausmitarbeiter festgenommen, der im Verdacht steht, ihre Krankenakte weitergegeben zu haben.


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22 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 29. Dezember 2023 um 23:53 Uhr - Antworten

    Giftmischer in Ketten

    Überraschend sterben heute
    nicht alte, sondern junge Leute.
    Die jung man in die Grube senkt,
    hat Pfizer mit Gengift beschenkt.
    Hoffentlich auf deutsche Schenker
    wartet in Nürnberg der Henker.
    Muss sie nicht gleich hängen,
    sondern dazu drängen,
    dass sie ihr Leben retten,
    wenn sie freiwillig Ketten
    tragen restliches Leben
    und nur noch danach streben,
    Untaten teilweise zu sühnen,
    indem sie Menschen wirklich dienen,
    weil man nicht all das heilen kann,
    was sie der Menschheit angetan.

  2. B.Recht 29. Dezember 2023 um 21:47 Uhr - Antworten

    Ich werde dies nicht als schlechte Nachricht verbuchen. Aber anscheinend sind es noch zu Wenig bis das Coronagläubige Volk aufwacht. Ich gehe allerdings davon aus, daß die Hauptschuldigen nicht od. nur mit Placebo geimpft wurden, weshalb es da bedauerlicherweise bisher keine Ausfälle gab.

  3. wr 29. Dezember 2023 um 19:07 Uhr - Antworten

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen …

  4. 4765 29. Dezember 2023 um 18:54 Uhr - Antworten

    „Plötzlich und Unerwartet“ als unerwartet ergiebiger Abfragebegriff von US-Todesanzeigen, aufgeschlüsselt nach US-Bundesstaat, dank der Datenbank legacy.com. Von 2-3facher bis 70facher (Hawaii) Übersterblichkeit 2021 gegenüber den Vorjahren ist Alles dabei. Die Datenquelle ist offen und die Auswertung kann von Jedem nachvollzogen werden. Zu verdanken der Arbeit des US-Amerikaners Steve Connolly, aufgegriffen in einem Substack-Beitrag von Dr. Pierre Kory („The war against Ivermectin“) mit Verweis auf den Beitrag bereits vom August 2023.

    Auszug
    „Die Ambivalenz oder Unfähigkeit der Regierungs-CDC ist auch als kriminelle Fahrlässigkeit zu bezeichnen. Die Untätigkeit, den mit Beaudoin gegen Baker et al. (2022) eingereichten BEWEIS F zu untersuchen und Steves Entdeckung hier ernst zu nehmen, ist ein organisiertes kriminelles Verhalten. Externe Auftraggeber haben die Kontrolle über die CDC und andere Regierungsbehörden übernommen. Die CDC und die FDA die Aufgabe der öffentlichen Gesundheit durch pharmazeutische Vermarktung, Vertrieb und Anwendung an der Bevölkerung eingetauscht.
    Verlangen Sie Datentransparenz. Fordern Sie Untersuchungen einer Grand Jury. In Anbetracht des Betrugs und der Vertuschung, die in BEWEIS F, das vor dem US-Bezirksgericht vereidigt wurde, zum Ausdruck kommen, kann man diesen kriminellen Regierungsstellen nicht mehr vertrauen, dass sie ihre eigenen Untersuchungen durchführen.“

    In den Kommentaren eine interessante Diskussion: weshalb gelingt es z.B. mit E.Coli verunreinigten Salat über die Warenlos-Nr. innerhalb von Stunden vom Markt zurückzuziehen und genau dies bei den toxischen Geninjektion durch – nachgewiesene – geographische Streuung der hochgefährlichen „toxic batches“ bewusst zu verhindern?
    Das lässt nur einen Schluss zu. Leider.

    Suddenly and Unexpectedly
    Steve’s Endeavour
    https://coquindechien.substack.com/p/suddenly-and-unexpectedly

  5. Steve Acker 29. Dezember 2023 um 17:46 Uhr - Antworten

    grad gelesen: Profi -Fussballerin Gemma Wiseman (33) tot im Wald aufgefunden.
    Todesursache unklar.

    • Gabriele 29. Dezember 2023 um 18:20 Uhr - Antworten

      War sicher nur ein Bär oder ein böser Wolf, er seine Spuren danach verwischt hat… ganz klar.

    • Max Stirner 29. Dezember 2023 um 18:36 Uhr - Antworten

      bestimmt ein vorher nicht entdeckter, angeborener herzfehler! oh well. RIP wa

  6. Albert P. 29. Dezember 2023 um 17:22 Uhr - Antworten

    …“plötzlich und unerwartet“ – mein lieblingstrio. ein schöner gedanke, wenn aus meiner stadt wieder ein lebenswertes, beschauliches dorf ohne schlafschafe und untertanengeistige werden würde…

  7. G. S. 29. Dezember 2023 um 16:49 Uhr - Antworten

    Also erst einmal ein Bravo für den Krankenhausmitarbeiter, der die Krankenakte veröffentlicht hat. Dieser gute, mutige Mensch gehört zu den Aufrechten, die ganz genau wissen, was für eine unheilvolle Wirkung die Corona-Spritzen ausüben und deshalb dabei mitmachte, über dieses Menschheitsverbrechen aufzuklären. Inzwischen reicht es schon aus „plötzlich und unerwartet“ zu lesen, dazu noch beschrieben mit Altersangabe und entweder mit einem Herzstillstand oder einer Krankheit, die durch Thrombosewirkung entstanden ist, um mit sehr großer Sicherheit zu wissen, dass es ein Opfer der Spritzen war.
    Da die Schauspielerin nicht gezwungen wurde, sich spritzen zu lassen, handelte es sich dabei offenbar um eine erhoffte Nominierung für den Darwin-Award. Und wie man sieht, hat sie ihn sogar gewonnen – ein geradezu würdiger Preis für eine Impf-Botschafterin. Gratulieren möchte ich ihr aber nicht dazu, sondern nur wünschen, dass sie für das nächste Leben nun etwas Entscheidendes dazugelernt hat.

  8. Karl Schlosser 29. Dezember 2023 um 14:14 Uhr - Antworten

    Wer wegen einer unimpfbaren Grippe nach einer Grippeimpfung schreit ist entweder ein pekuniärer Gewinner oder ein naiver dummer Verlierer. Als Schulkind wurde mir in Naturgeschichte vom Lehrer erklärt, daß man gegen einen schnell mutierenden Virus nicht erfolgreich Impfen könne. Anscheinend hatten die Lehrer in den Sechzigerjahren noch mehr „drauf“!

    • wr 29. Dezember 2023 um 19:10 Uhr - Antworten

      Also eines konnten die bedeutend besser als die heutigen „Klugscheißer“: Zivilcourage!

      • Bernhard 29. Dezember 2023 um 20:46 Uhr

        Zivilcourage in der Schule ist auch heute noch möglich. So wie überall in der Gesellschaft.
        Viele knicken halt ein, weil man sehr vielen Menschen tagtäglich auch persönlich über den Weg läuft. Wie überall.
        Es kann natürlich passieren, dass einen die eigene Personalvertretung keines Blickes mehr würdigt.
        Aber die Wirkung von Zivilcourage ist natürlich dort am höchsten, wo viele Menschen persönlich zusammenkommen.
        Das sollen noch mehr ausprobieren. Es gibt nie zuviel Zivilcourage im echten Leben.

  9. Gabriele 29. Dezember 2023 um 11:41 Uhr - Antworten

    Ein nützliches Tschapperl weniger… Rest in peace – drüben ist noch immer Platz zum Klügerwerden.

  10. Nurmalso 29. Dezember 2023 um 11:36 Uhr - Antworten

    Was isn eigentlich mit der thailändischen Königin ? Liegt die immer noch im Koma ? Prof. Bhakdi hat doch in der Königsfamilie persönlich aufgeklärt. Wollte Thailand nicht Pfizer verklagen ?

  11. George 29. Dezember 2023 um 10:50 Uhr - Antworten

    Stunning Greenhorn
    danke für die positive Resonanz. An dieser Stelle darf auch die Bestellung eines Newsletters bei dem Blog – Ärzte und Ärztinnen für individuelle Impfentscheidung e.V. – empfohlen werden.
    (ebenso hilfreich wie tkp)

  12. Bang Bang 29. Dezember 2023 um 9:55 Uhr - Antworten

    Jeder sogenannte Impfstoff hat Nebenwirkungen die zum Tode führen können.

    • Hausmann_Alexander 29. Dezember 2023 um 10:20 Uhr - Antworten

      Bei (einigen) Todesfällen in der Testphase, darf ein Impfstoff nicht an die Bevölkerung verabreicht werden.
      Bei Pfizer waren es in den ersten 90 Tagen über 1200.

      Wurde durchgepeitscht.

  13. Karl Linka 29. Dezember 2023 um 9:52 Uhr - Antworten

    Schade, dass man nicht bei allen „plötzlich und unerwartet“ Verstorbenen einen Blick in die Krankenakte werfen kann. Vielleicht würde das dann endlich auch diejenigen umstimmen, die nach wie vor meinen, dass sie mit der Genbehandlung für sich alles richtig gemacht haben. Spritzenfanatiker gibt es immer noch genug und sie erwarten, dass für die Schäden ihres Selbstexperiments auch die Unbehandelten aufkommen. Dr. Klinghardt hat völlig Recht, wenn er sagt, dass die Gen-Spritzen Denkvermögen und Persönlichkeit verändern.

    • Ulrich5411 29. Dezember 2023 um 23:23 Uhr - Antworten

      Dr. Michael Nehls legt dar in seinem neuen Buch, dass die Spritzen auch das Gehirn verändern. Da kann man nichts mehr machen, bei denen, die sich auch eine 5te Spritze haben geben lassen.

      Das Wort CoVidioten bekommt eine zunehmend makabre NeuBedeutung.

  14. George 29. Dezember 2023 um 9:39 Uhr - Antworten

    falls redaktionell gestattet, sei nachf. Buch in diesem Kontext empfohlen
    (Ärzte und Ärztinnen für individuelle Impfentscheidung) :

    Die Corona-Impfpflicht ist das falsche Instrument
    Covid-19-Impfpflicht
    Erstellt am 30.12.2022
    Das ÄFI-Buch „Die Corona-Impfpflicht ist das falsche Instrument“
    Darf man Menschen zu einer Impfung nötigen?

    Ende 2022 lief die einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht stillschweigend aus. Bereits bei der Verabschiedung des Gesetzes im Dezember 2021 war klar, dass die COVID-Impfung nicht vor Ansteckung schützt. Zu Beginn der Pandemie noch für selbstlosen Einsatz gefeiert, wurde nun ausgegrenzt und gemobbt, wer zweifelte: Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger sowie weitere Fachkräfte im Gesundheitswesen standen vor der Qual der Wahl, sich gegen ihren Willen und mit nur bedingt zugelassenen Präparaten impfen zu lassen oder den Beruf quittieren bzw. in eine andere Branche wechseln zu müssen.

    In diesem Buch schildern 320 Betroffene ihre Sorgen, Ängste, Existenznöte und auf welch drastische Weise die bevorstehende Impfpflicht ihr Leben verändert hat. Ein zeitgeschichtliches Dokument und ein eindringlicher Appell zu Umkehr, Aufarbeitung und Wiedergutmachung.

    Kosten: 20€ (Taschenbuch) 9,99€ (eBook)

    ISBN: 978-3-347-80340-4 (Taschenbuch) | 978-3-347-80342-8 (eBook)

    Erscheinungsdatum: 17. Januar 2023

    • Stunning Greenhorn 29. Dezember 2023 um 9:53 Uhr - Antworten

      Danke für den Buchtipp. Dieses Buch soll in keiner gut sortierten Sammlung zum Großen Verbrechen des 21. Jahrhunderts fehlen. Als gedrucktes Exemplar für den Besitzer selbst, aber nicht zuletzt für die Nachwelt.

    • 4765 29. Dezember 2023 um 17:31 Uhr - Antworten

      Die Arbeiten von ÄFI sind absolut begrüßenswert; bin auch schon lange Abonnent des Newsletters.
      Auch wenn durch die unkommentierte Verwendung des Begriffes „Impfung“ für die nachweislich nie als Impfung geplante toxische experimentelle Gen-Injektion militärischen Ursprungs m.E. den Menschen ein Bärendienst erwiesen wird.
      Vielleicht muss man einfach einsehen dass die Mehrheit der Menschen zu dem geistigen Spagat dass sie von gewissenlosen Pharma- und Regierungsvertretern und deren untergeordneten Behörden systematisch um die Ecke gebracht werden einfach zu groß ist. Das sprengt vielfach die Vorstellungskraft. Lieber dabei zusehen wie Familienmitlieder, Freunde Arbeitskollegen etc. reihenweise erkranken und im worst case nach schlimmem Siechtum verfrüht wegsterben (Sterben müssen wir alle, aber die Umstände machen einen Unterschied). Leugnung bis zur Selbstzerstörung. Und die CV19 Geninjektion als Impfung bezeichnen statt endlich mal Ross und Reiter zu nennen und das eigene Geschick in die Hand nehmen bevor die nächste „Impfungs“-Welle ausgerufen wird, von den gleichen handelnden Personen die immer noch nicht aus den Ämtern gejagt sind.

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