Der Israelkrieg und die Rolle des World Economic Forum WEF

17. Dezember 2023von 3,4 Minuten Lesezeit

UNO-Organisationen warnen schon länger vor einem Genozid in Gaza, der mittlerweile offensichtlich geworden ist. Dazu gab es zum Beispiel das Statement des UN Office for Human Rights. Israel wird dabei nach wie vor offen von den USA unterstützt. Die Frage ist aber, wer im Hintergrund wirklich die Strippen zieht. Dazu deckt der Analyst und Autor Ernst Wolff interessante Hintergründe auf.

Doch zunächst ein ein Teil des Statements der UNO-Menschenrechtsorganisation vom 16. November 2023:

„Die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen Israels gegen die Palästinenser nach dem 7. Oktober, insbesondere im Gazastreifen, deuten auf einen bevorstehenden Völkermord hin, so UN-Experten heute. Sie erläuterten Beweise für die zunehmende Aufstachelung zum Völkermord, die offenkundige Absicht, „das palästinensische Volk unter der Besatzung zu vernichten“, den lautstarken Ruf nach einer „zweiten Nakba“ in Gaza und den übrigen besetzten palästinensischen Gebieten sowie den Einsatz mächtiger Waffen, die von Natur aus wahllos eingesetzt werden und zu einer kolossalen Zahl von Todesopfern und der Zerstörung der lebenserhaltenden Infrastruktur führen.“

Wie daran das WEF beteiligt ist, deckt Ernst Wolff in diesem Video auf:

Ernst Wolff stellt fest, dass es sich offensichtlich nicht mehr um Verteidigung Israels, sondern um gezielte Vernichtung des palästinensischen Volkes handelt. Er fragt, was hinter dieser monströsen Unmenschlichkeit steht und weist auf Vorgänge im Hintergrund und die für die zukünftige Entwicklung entscheidend sind. Es finden sich Erdgas- und Erdölvorkommen vor der Küste des Gaza-Streifens im Wert von 500 Milliarden Dollar, deren Erlös den Palästinensern zustehen würde. Diese werden ihnen seit 20 Jahren entgegen internationalem Recht vorenthalten.

Gleichzeitig fördert Israel Erdöl- und Erdgas an neun verschiedenen Feldern im Mittelmeer und ist damit seit 2017 Erdgasexporteur geworden. Aus dem von US-Konzern Chevron betriebenen Erdgasfeld Tamar, werden die Exporte über East-Mediterranian-Pipeline geleitet. Diese wurde wenige Tage nach dem 7. Oktober geschlossen. Chevron beantragte Gas über die arabische Gaspipeline zu exportieren, die das Feld Leviatan sowohl mit Jordanien als auch Ägypten verbindet. Da zeigen sich Allianzen, von denen die Öffentlichkeit keine Ahnung hat.

Wer sind die Beteiligten?

Jordaniens Königin Rania hat mehrfach Partei für  diePalästinenser ergriffen. Der Darstellung widerspricht Verbindungen der Akteure, die nirgends erwähnt werden. Sowohl Israels Ministerpräsident Netanjahu als auch Ägyptens Staatschef Al Sisi werden vom WEF als Contributers, also als Beitragende gelistet. Königin Rania ist nicht nur eine Beitragende, sondern sitzt seit mehreren Jahren im Vorstand des WEF.

Chevron mit einem Jahresumsatz von etwa 250 Milliarden Dollar ist einer von 120 strategischen Partner des WEF. Hauptaktionär ist neben dem Vermögensverwalter Vanguard, der größte der Branche BlackRock. Und dessen Gründer und CEO Larry Fink sitzt seit 2019 zusammen mit Königin Rania ebenfalls im Vorstand des WEF.

Israels wichtigste Waffenlieferanten sind die größten Konzerne der USA deren Aktionäre ebenfalls wieder BlackRock und Co sind. Die Waffenlieferungen werden übrigens von den Steuerzahlern finanziert. Das jüngste „Hilfspaket“ von 13 Milliarden Dollar wurde im Oktober von Biden verabschiedet, ebenfalls ein „Beitragender“ des WEF.

Aber diese Querverbindungen enden damit nicht. Am 31.Oktober hat Israel 12 Lizenzen zur Erkundung von Erdgasförderungen in seinen Gewässern an sechs Unternehmen vergeben. Der größte darunter ist BP, ebenfalls ein strategischer Partner des WEF und hat im Mai 2023 einen 1,5 Milliarden Deal mit dem indischen IT-Unternehmen Infosys abgeschlossen. Infosys ist ebenfalls strategischer Partner des WEF. Sein Mitbegründer und Milliardär ist der Schwiegervater des britischen Premierministers Rishi Sunak, ein Mitglied der Young Global Leaders des WEF.

Im Juni 2023 hat Israels Premier Netanjahu die Erschließung des Gasfeldes vor Gaza dem ägyptischen Staatsunternehmen Egas zugesichert und zwar in Übereinstimmung mit der palästinensischen Autonomiebehörde. Deren Chef Mahmud Abbas ist ein weiterer Beitragender des WEF.

Es geht auch ums Gas in Gaza

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8 Kommentare

  1. A-w-n-3 21. Dezember 2023 um 15:45 Uhr - Antworten

    Die New York Times hatte am 16./17.12.23 einen Artikel ‚Israel Found the Hamas Money Machine Years Ago. Nobody Turned It Off.‘ veröffentlicht. Hier aus dem Artikel der Times of Israel vom 16.12.2023 ‚NY Times: Israel uncovered vast Hamas financial network in 2018, took no action‘ der auf den NYT Artikel Bezug nimmt (übersetzt mit DeepL):

    Laut Bericht wurden Jerusalem und Washington Beweise für Hamas-Vermögen im Wert von Hunderten von Millionen Dollar vorgelegt, entschieden sich aber nicht, den Geldfluss zu stoppen…Zu einem bestimmten Zeitpunkt beliefen sich die Mittel auf rund 500 Millionen Dollar…Erst im Mai 2022 kündigte das US-Finanzministerium finanzielle Sanktionen gegen das weit verzweigte Finanznetzwerk der Hamas an.

    „Die Hamas hat durch ihr geheimes Investitionsportfolio enorme Summen erwirtschaftet und gleichzeitig den Gazastreifen destabilisiert, in dem harte Lebens- und Wirtschaftsbedingungen herrschen“, sagte Elizabeth Rosenberg, stellvertretende Finanzministerin für Terrorismusfinanzierung und Finanzkriminalität, damals.‘

    Aus dem NYT Artikel:
    ‚In den Büchern, die aus dem Computer eines hochrangigen Hamas-Beamten gestohlen wurden, sind Vermögenswerte im Wert von Hunderten von Millionen Dollar aufgeführt. Die Hamas kontrollierte Bergbau-, Hühnerzucht- und Straßenbauunternehmen im Sudan, zwei Wolkenkratzer in den Vereinigten Arabischen Emiraten, einen Immobilienentwickler in Algerien und eine an der türkischen Börse notierte Immobilienfirma.‘

    Infosperber, 20.12.2023 in einem Artikel mit Bezug auf den NYT Artikel:
    «Mit Israels Einverständnis unterstützte Katar den Gazastreifen mit einer Milliarde Dollar», schrieb die israelische Zeitung «Haaretz» im Jahr 2019.

    -> Während PA und Fatah, auch via PIF, und deren Granden Milliarden anlegen und in private Taschen scheffeln, scheint dies auch die Hamas in änlichem Stil zu machen. Derweil muss das Uno World Food Programm monatlich 2.2 Mio Essenshilfe leisten für die überbevölkerte abnormal schnell wachsende verarmte Bevölkerung, und dabei geht das Geld immer wieder aus und die Hilfeleistung müsste eingestellt werden. Die Hamas erhalte monatlich aber 15 Mio von Qatar für Gehälter, habe 1 Milliarde erhalten und in Bergbau, Hühnerzucht und Wolkenkratzer investiert (wie bei der PA mit der Frage, wieviel in private Taschen noch gewandert ist).

  2. A-w-n-3 20. Dezember 2023 um 21:10 Uhr - Antworten

    The Cradle, 5. Jun 2023: ‚Hamas, PIJ leaders meet with Egyptian intelligence to discuss Gaza truce‘: ‚The head of the political bureau of Hamas, Ismail Haniyeh, and the leader of the Palestinian Islamic Jihad (PIJ), Ziad al-Nakhala, on 4 June met with Egyptian intelligence officials in Cairo to discuss the truce between the Israeli government and the Palestinian resistance in the Gaza Strip…A fragile ceasefire has been in effect in the besieged Gaza Strip since mid-May. The deal was reached after five days of battle that saw the PIJ fire hundreds of rockets into Israeli settlements in response to the targeted assassination of the group’s leaders…The talks between Palestinian resistance leaders and Egyptian intelligence came one day after an Egyptian soldier ambushed and killed three Israeli border guards…

    The unprecedented attack spiked fears among Israeli commentators that the attack was part of a “multi-front war” being waged by resistance forces in Gaza, the West Bank, and Lebanon, and supported by Iran, which “weakens Israeli deterrence.”‘

    amramonline, 9. Febr 2023: ‚Hamas delegation in Cairo for talks with Egyptian officials‘: ‚A high-level Hamas delegation headed by Ismail Haniyeh, head of the Hamas political bureau, reportedly arrived in Cairo on Wednesday to hold talks with Egyptian officials over the latest developments in Palestine…The visit comes amid heightened Israeli-Palestinian tensions since the new far-right government of Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu came to power in late December.

    Egypt has warned of the severe dangers of the ongoing escalation between the Palestinian and Israeli sides, calling for maximum restraint and an end to aggression and provocative measures.‘

  3. A-w-n-3 20. Dezember 2023 um 20:51 Uhr - Antworten

    Times of Israel, 7. Mai 2023: ‚UN food agency says it will have to cut back 60% of its activity in West Bank, Gaza‘: ‚…Abdeljaber told the news agency that it will suspend its food allocations to more than 200,000 Palestinians, who account for about 60 percent of its caseload…The cut is slated to begin in June, he said, noting that without any boost in funding, WFP’s operations will have to cease fully by August…WFP made a similar announcement last year, but Germany stepped in to provide a $5.2 million grant in December to allow operations to continue…he UN agency also made such announcements in 2018 and 2019, citing budgetary woes for the cutbacks…According to the WFP, 63% of families in the Gaza Strip are food insecure. The agency says that in 2022, it provided assistance to 380,593 beneficiaries in the West Bank and Gaza, spending $175 million in total. The WFP is facing funding shortfalls and soaring food prices, partly due to the ongoing war in Ukraine as well as soaring food costs.‘

    Middle East Monitor, 6. Juni 2023, ‚The UN plan to cease food aid in Gaza will cause thousands of job losses, increase poverty‘: ‚…The Gaza Ministry of Social Development said the WFP’s announcement that it intends to suspend most of its services in the Palestinian territories, including the Gaza Strip, came as a surprise as there had been no prior talk of this…According to the ministry, the WFP pumps about $2,257,108 into Gaza’s economy each month. The suspension in assistance to approximately 42 per cent of beneficiaries will hit the local economy and cost $945,945 in losses…ot only would some 200,000 Palestinians in Gaza lose out by not receiving the WFP aid, such a move would also see aid workers lose their jobs, compounding the already dire financial situation Palestinians in the Strip live under and could lead to an increase in the unemployment rate, which already stands at over 43 per cent according to World Bank figures from 2022. Poverty rates – which currently stand at 60 per cent – will also increase, the ministry warned…The Food Aid Program, funded by UNRWA, supports 220,000 refugee families, while the WFP-funded Purchase Vouchers Program, helps 46,000 families (some 230,000 non-refugee citizens); both are being halted, leaving nearly a million Palestinians in need of support…‘

    Firstpost, 8. Mai 2023: ‚World Food Programme to suspend aid to Palestinians due to ’severe‘ lack of funding‘: ‚Chanting ‚No to Hunger‘ dozens of Palestinians staged a protest outside the WFP offices in Gaza City to protest the decision…“WFP would have to start suspending assistance to over 200,000 people, which is 60 per cent of its current case load, from June.”…According to Palestinian and UN data, Gaza is home to 2.3 million people, of whom 45 per cent are unemployed and 80 per cent rely on foreign aid. Gaza has been ruled by the Islamist Hamas party since 2007…The UN agency will continue its aid to 140,000 people in Gaza and the West Bank…Unless funding is received, WFP will be forced to suspend food and cash assistance entirely by August, he said.‘

    Voltairenet, 8. Dez. 2023: ‚THE INCONSISTENCIES OF OCTOBER 7 (II)
    Qatar, the Muslim Brotherhood, Hamas and Israel‘: ‚… In 2018, Qatar is paying the salaries of Hamas officials in Gaza. With the agreement of Benjamin Netanyahu, its ambassador travels there with suitcases full of $15 million in small bills. The operation will be repeated every month…‘

  4. A-w-n-3 19. Dezember 2023 um 16:56 Uhr - Antworten

    Nochwas – Nachtrag zu meinem ersten Kommentar – hätte ich fast vergessen weil ein paar Tage vorher recherchiert, JETZT KOMMT ES. Lt. dem usip.org Artikel ‚How a Gaza Marine Deal…‘, Quellen dort genannt, hatte die U.N. bekanntgegeben, es habe keine Hilfsgelder mehr für 200.000 palästinensische Flüchtlinge in Gaza, und dass das gesamte Programm mangels Finanzierung mit Auswirkung auf nochmal 350.000 mehr (also zusammen 550.000) im August 2023 zum Stop kommen müsste…Wenn man aber das aktuell recherchieren will, dann bekommt man keine sinnvollen Treffer mehr in der Suchmaschine, weil sowieso alles jetzt neu durch Hilfsaufrufe und Weiteres neueren Datums an Treffern zugekleistert ist. Also man könnte sagen etwas zynisch, die paar in die Zehntausenden Palästinenser incl. Frauen und Kindern wären zahlenmässig sowieso ‚dran gewesen‘ und so hat man wieder schöne Hilfsaufrufe die bei der Weltbevölkerung und Regierungen helfen, um neue Hilfsgelder zu acquirieren…

  5. A-w-n-3 19. Dezember 2023 um 16:13 Uhr - Antworten

    Also wenn so ein Artikel wie hier oder Beitrag von Wolff nicht mehr kann, als darauf hinzuweisen es sitzen die üblichen Verdächtigen in den üblichen ‚Verbänden‘, dann sollte man es auch bei der Info belassen. Diese Hinweise sind ja okay, aber dennoch ungenügend recherchiert und nicht in den historischen Kontext eingebracht.

    Dann werden Tendenzaussagen gemacht, ohne die Fakten zu benennen. Z.B. ‚Es finden sich Erdgas- und Erdölvorkommen vor der Küste des Gaza-Streifens im Wert von 500 Milliarden Dollar, deren Erlös den Palästinensern zustehen würde. Diese werden ihnen seit 20 Jahren entgegen internationalem Recht vorenthalten.‘ Da kommt Null Begründung, und wer sich etwas damit beschäftigt hat selbst, der sieht wohl dass die Situation komplexer war und ist:

    ‚Damals‘ gab es nur 1.1 Mio Einwohner in Gaza, heute 2.3 Mio, geschätzte 3 Mio in 2030…das Problem ungezügeltes Bevölkerungswachstum spricht keiner an.

    In 2000 begann die 2. Intifada mit Selbstmordanschlägen auf Israel für einige Jahre, und als diese zu Ende war, da wurde die als Terrororganisation eingestufte Hamas (und es gibt noch den Jihad) in Gaza politisch führend. Das muss man dazusagen. Auch – die Quellen habe ich schon beim le Artikel genannt – ist das Gaza Gasfeld zu klein gewesen und bei der politischen Lage private Investments anzuziehen.

    So, das Gas gehört wohl nicht nur den Palästininsern in Gaza meine man, sondern auch denen in der West Bank ggf. Die Gaza Marine und Exploration, wem gehört denn diese? Diese liest man – ich verweise hier auf usip.org und Artikel ‚How a Gaza Marine Deal could benefit Palestinians…‘ gehört inzwischen nicht mehr BG und nicht Shell, sondern der Consolidated Contractors Company (eine riesige private Firma im nahen Osten) und dem PIF Palestinian Investment Fund (der PA und verwaltet von deren Granden).

    Die PA Palestinian Authority und die Fatah, Arafat, Abbas und weitere, haben schon seit Jahrzehnten, leicht zu googeln, mit Hilfen der EU und anderen, Milliarden in private Taschen gescheffelt und auch die offiziellen Investments so sinnvoll wie Luxusimmobilienprojekte in Ramallah für die eigene Vetternwirtschaft investiert.

    Die könnten jetzt dennoch die Stromerzeugung auf Gas umstellen für Gaza und weniger Millionen für die Stromrechnung an Israel ausgeben. Es würde ggf. für 15 Jahre Energiebedarf reichen.

    Israel hat die Hamas wohl mitbegründet und finanziert, auch Qatar laufend, weil die Hamas eben islamistisch und radikal ist. Voltairenet spekuliert, dass hier gegebenenfalls die USA, Israelische politische Führung und Araber, eigentlich gemeinsame Sache machen und für mehr Einfluss der Muslim Brotherhood in anderen arabischen Ländern quasi Gaza geopfert wird.

    Und um Geschäft geht es immer, aber Gaza Marine sei eben nur ca. 2% der Gasreserven dort von Israel. Es geht eher wohl darum, wer das Geld daraus erhält und welche Weichenstellungen erfolgen. Es geht wohl auch bei der PA nicht um die normale Bevölkerung in Gaza wie schon bisher nicht, und würde diese weiter so wachsen, und würde diese weiter islamistisch eingestellt sein, wer soll dann helfen und wie? Umerziehungslager wie angeblich für die Uyghuren in China?

  6. Hasdrubal 17. Dezember 2023 um 18:37 Uhr - Antworten

    Wenn die muslimischen Länder derzeit nicht frontal Israel angreifen (können), könnten sie sich doch stärker den Verein WEF samt Agenda vorknüpfen – zumindest jene, die nicht mit drin stecken. Sicherlich gibt es einige davon.

  7. Jan 17. Dezember 2023 um 16:31 Uhr - Antworten

    Öl ist sicher ein Faktor aktueller Kriege (Ukraine: Kontrolle übers Schwarze Meer für künftige Lieferungen des geplanten EU-Mitglieds Aserbajdschahn), China hat Irans Öl-Felder gekauft usw.

    Das erklärt aber den Genozid nicht. Man könnte martialisch vorgehen, Ägypten und Jordanien machen die Grenzen auf und Abbas unterschreibt Abtretung gegen andere Ansiedlungsgebiete.

    Der Genozid führt zu Allianzen gegen Israel und die USA. Warum wollte das jemand provozieren? Um jahrelangen Unfrieden in Nahost zu schaffen?

  8. Hausmann_Alexander 17. Dezember 2023 um 15:29 Uhr - Antworten

    Für Ressourcen gehen die über Leichen.

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