
Nature Artikel über ersten in Japan zugelassenen saRNA-Impfstoff
Die nächste Generation von RNA-basierten Injektionen wird selbstverstärkende RNA (self-amplifying RNA – saRNA) enthalten. Es ist der nächste logische Schritt um die Impfstoffproduktion aus dem Bioreaktor in der Fabrik in den menschlichen Körper zu verlegen. Damit entfallen wesentliche Kosten für die Pharmaindustrie. Schon die modRNA-Anti-Covid Präparate hatten extreme Nebenwirkungen aber negative Wirksamkeit – was werden erst die Folgen von saRNA sein? Ein Nature Artikel setzt sich mit dem von Japan genehmigten saRNA-Präparat auseinander.
Die Vorteile für die Pharmaindustrie liegen auf der Hand. Man braucht nur ganz kleine Mengen zu injizieren, die Zellen produzieren die RNA-Proteine, die die Antigene erzeugen, auf die der Körper mit Antikörpern reagieren soll. Wir wissen mittlerweile, dass die Spike-Proteine nach Impfung mit den Präparaten von BioNTech/Pfizer und Moderna nicht von selbst aus dem Körper verschwinden, sie wurden auch nach zwei Jahren noch unverändert nachgewiesen. Schon durch den zweiten Stich wurde das Immunsystem veranlasst Antikörper vom Subtyp IgG4 zu produzieren, die eine Bekämpfung und Entfernung der Spikes aus dem Körper verhindern. Dieser Antikörper Subtyp ist verantwortlich für schwere Autoimmunerkrankungen und Krebs. Dabei ist es egal durch welche Art mehrfachen Impfungen sie entstanden sind.
Über die Zulassung des ersten saRNA-Präparates für Booster-Impfungen gegen Covid, berichtet Elie Dolgin in einem Artikel in Nature mit dem Titel „Self-copying RNA vaccine wins first full approval: what’s next?“
„Die Zulassung eines weiteren Impfstoffs auf RNA-Basis für COVID-19 mag nicht besonders bedeutsam erscheinen. Doch die Bestätigung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 durch die japanischen Behörden in der vergangenen Woche, der auf einer RNA-Form basiert, die sich in den Zellen selbst kopieren kann – die erste „selbst-amplifizierende“ RNA (saRNA), die weltweit vollständig zugelassen wurde -, ist ein entscheidender Fortschritt.
Die neue Impfstoffplattform könnte einen wirksamen Schutz gegen verschiedene Infektionskrankheiten und Krebserkrankungen bieten. Da sie in einer niedrigeren Dosis verwendet werden kann, könnte sie weniger Nebenwirkungen haben als andere Behandlungen mit Boten-RNA (mRNA).“
Warum saRNA das nächste Blockbuster-Medikament sein könnten
Der neu zugelassene Impfstoff ARCT-154, der von Arcturus Therapeutics in San Diego, Kalifornien, und seinem Partner CSL, einem Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Melbourne, Australien, entwickelt wurde, löste bei der Verwendung als Booster in klinischen Tests höhere Mengen an virusbekämpfenden Antikörpern1 aus, die länger im Körper zirkulierten als bei einem Standard-mRNA-Impfstoff COVID-19.
Forscher versuchen seit mehr als 20 Jahren, saRNA-Impfstoffe Wirklichkeit werden zu lassen. „Die erste Zulassung für diese Plattform zu erhalten, ist ein großer Erfolg“, sagt Roberta Duncan, Leiterin des RNA-Programms bei CSL und stellvertretende Vorsitzende der Alliance for mRNA Medicines, einer Organisation, die im vergangenen Monat gegründet wurde, um die politischen Prioritäten der Branche voranzutreiben.
„Es ist eine unglaubliche Bestätigung für das Feld“, sagt Nathaniel Wang, Geschäftsführer und Mitbegründer von Replicate Bioscience in San Diego, Kalifornien, einem Unternehmen, das saRNA-Impfstoffe entwickelt. Er geht davon aus, dass die saRNA-Technologie bei weiteren Fortschritten die herkömmliche mRNA in einer Vielzahl von therapeutischen Kontexten zunehmend ersetzen wird. „Sie hat ein vielseitigeres Potenzial“, sagt Wang.
Das Konzept, das bisher zu noch nie dagewesenen Schäden geführt hat, wird also nochmals erweitert und verstärkt.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Diese Vielseitigkeit ergibt sich aus ihren einzigartigen Eigenschaften.
Konventionelle mRNA-basierte COVID-19-Spritzen bestehen hauptsächlich aus den genetischen Anweisungen für ein virales Protein, die von regulatorischen Sequenzen umgeben sind. Die Maschinerie einer Zelle produziert das Protein so lange, wie diese Anweisungen bestehen, und dieses Protein – ein so genanntes Antigen – stimuliert eine Immunreaktion. Im Gegensatz dazu gehen saRNA-Impfstoffe einen Schritt weiter, indem sie die Gene integrieren, die für die Replikation und Synthese der Antigen-kodierenden RNA benötigt werden, und so quasi eine biologische Druckerpresse zur Herstellung des Impfstoffs in den Zellen einrichten (siehe „Impfstrategien im Vergleich“).
Impfstoffstrategien im Vergleich: Infografik, die einen herkömmlichen RNA-Impfstoff mit einem selbstreplizierenden RNA-Impfstoff vergleicht.
Hier ist die Darstellung der veränderten Wirkmechanismen:

Im Fall von ARCT-154 ist das Antigen ein Oberflächenprotein namens Spike, das von SARS-CoV-2 exprimiert wird. Die Replikationsmaschinerie ist einem natürlich vorkommenden Virus entnommen, einem durch Mücken übertragenen Erreger, der als Venezolanisches Pferdeenzephalitis-Virus bekannt ist und bei Pferden und Menschen tödliche Hirnschwellungen verursacht. Die Wissenschaftler von Arcturus haben Schlüsselgene aus dem viralen Sequenzgerüst entfernt, so dass das System nicht infektiös und für den Einsatz beim Menschen sicher ist.
Die Leute denken oft, dass die saRNA-Impfstoffplattform einfach eine Variante der herkömmlichen mRNA-Impfung ist, „aber in der Praxis ist das nicht der Fall“, sagt Anna Blakney, eine Bioingenieurin, die die Technologie an der University of British Columbia in Vancouver, Kanada, untersucht. „saRNA ist ein völlig anderes Tier“.
Aufgrund ihres virusähnlichen Charakters interagiert die saRNA mit dem Immunsystem auf besondere Weise, was sich in einer Reihe von Krankheitsszenarien als vorteilhaft erweisen könnte. Bei der Vorbeugung von Infektionen könnten ihre selbstvervielfältigenden Fähigkeiten zum Beispiel die Verwendung geringerer Impfstoffdosen ermöglichen.
ARCT-154 benötigt ein Zehntel bis ein Sechstel der Impfstoffmenge pro Person im Vergleich zu anderen RNA-basierten COVID-19-Auffrischungsimpfungen. Die Verringerung der pro Injektion verabreichten Impfstoffmenge dürfte zu niedrigeren Produktionskosten führen. Und obwohl das Nebenwirkungsprofil von ARCT-154 mit dem einer herkömmlichen mRNA-Impfung1 vergleichbar zu sein scheint, ist es denkbar, dass die Vorteile der kleineren Dosen der Plattform dazu beitragen werden, die Schwere der Schmerzen, des Fiebers, des Schüttelfrosts und anderer unangenehmer Symptome, die als Reaktogenität bezeichnet werden, zu verringern.
Diese unangenehmen Reaktionen sind nach wie vor ein erhebliches Hindernis für die Einnahme von mRNA-basierten Impfstoffen. Nehmen wir den saisonalen Grippeimpfstoff. Bestehende Impfungen, die auf älteren Impfstofftechnologien beruhen, verursachen nur leichte Reaktionen. Derzeit durchlaufen mehrere herkömmliche Grippeimpfstoffe auf mRNA-Basis die klinischen Studien, und es gibt vielversprechende Anzeichen dafür, dass sie mehr schützende Antikörper hervorrufen als die bisherigen Impfungen. Ihr Nebenwirkungsprofil ist jedoch noch verbesserungswürdig, meint Christian Mandl, Mitbegründer und wissenschaftlicher Leiter von Tiba Biotech in Cambridge, Massachusetts. Die niedrigere Dosis der saRNA-Impfstoffe könnte dazu beitragen, einige der Reaktogenitätsprobleme zu lösen“, sagt er.
Und noch mehr Nebenwirkungen, also Impfschäden?
Der Artikel gibt es sogar zu:
Die saRNA-Impfstoffplattform hat jedoch auch einige Nachteile. Aufgrund der zusätzlichen genetischen Anweisungen enthalten die Impfstoffe in der Regel längere Sequenzen – in der Regel mindestens dreimal so lang wie bei herkömmlichen mRNA-Impfstoffen – was den Herstellungsprozess komplizierter macht.
Sie interagieren auch auf komplizierte Weise mit dem Immunsystem – zum Beispiel durch die Bildung von Replikationszwischenprodukten, die dazu beitragen, nützliche Immun-Signalwege zu stimulieren. Eine übermäßige Stimulierung kann jedoch auch nach hinten losgehen, etwa wenn der Impfstoff das Immunsystem dazu veranlasst, die RNA-Replikation zu blockieren, wodurch sein Nutzen zunichte gemacht wird.
Es ist eine heikle Angelegenheit, sagt Niek Sanders, ein Gentherapie-Forscher an der Universität Gent in Belgien und wissenschaftlicher Gründer von Ziphius Vaccines, einem Unternehmen in Merelbeke, Belgien, das saRNA-basierte Arzneimittel entwickelt. „Man muss die optimale Dosis der sich selbst verstärkenden RNA in Kombination mit dem richtigen Verabreichungssystem finden.
Die Behörden agieren nach dem gleichen Muster wie bei den Pfizer und Moderna Präparaten. Die Produkte werden nach extrem kurzen Studien zugelassen. Langzeituntersuchungen auf Folgeschäden unterbleiben und seriöse Bestimmungen der Wirksamkeit werden nicht geliefert. Bei den klinischen Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna gab es negative Ergebnisse mit mehr Todesfällen und Impfschäden bei den Geimpften als in den Placebogruppen.
Eine immer größer werdende Zahl von Studien die Impfschäden und negative Wirksamkeit zeigen werden veröffentlicht. Dennoch lassen Behörden die nächste Stufe der Eskalation auf den Markt kommen. Was ist die tatsächliche Absicht dahinter? Schutz der Gesundheit wohl kaum.
1000 begutachtete Studien über Impfschäden
Negative Wirksamkeit der Booster in Dänemark
Varianten-Booster mit negativer Wirksamkeit wird gefolgt von weiterem Varianten-Booster
Neueste Studie der Cleveland Clinic: bivalente Impfung erhöht Risiko von Infektion und Erkrankung
Erste „saRNA“-Covid-Spritze ohne Sicherheitsdaten am Markt
Nächste Gefahr für ein funktionierendes Immunsystem: Selbstverstärkende saRNA-Präparate
es wird immer so getan, als ob diese „impfstoffe“ medikamente, die etwas heilen. sie produzieren fremdstoffe und unser immunsystem ist derjenige, der reagieren/“heilen“ muss.
Und – warum reichen eigentlich nicht 1,10,100 spike-proteine? warum müssen es millionen, milliarden sein? in den zulassungsstudien ist sowieso nicht geklärt worden, welche menge wirklich etwas bewirkt (weil sie nichts bewirkt). es wurde immer nur der anitgen titer betrachtet, nicht ob jemand geschützt wurde (wurde nie nicht geprüft).
und zusätzlich, spikes im körper sind gift. der virus wird natürlicherweise in den schleimhäuten bekämpft und nicht ins blut gelassen. und will man mit mrna oder sarna impfstoffen noch diese gift das mein körper es selbst produziert.
[…] 14.12.2023 Nature Artikel über ersten in Japan zugelassenen saRNA-Impfstoff […]
1.Ein weiteres „Problem“ von saRNA- da es vom Körper selber produziert werden muss, kann es nicht auf das stabilere PseudoUridin zurückgreifen, sondern nur auf Körpereigenes Uridin, und kann daher vom Immunsystem leichter entsorgt werden. HIer erwähnt ein Forscher namens Blakey, dass man das umgehen könnte, indem man das angeborene Immunsystem herunterregelt:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9655356/
Wichtig hier das „Könnte“ – ist noch kein Beleg, das es auch so gemacht wird, ich vermute aber stark, bei ARCT-154 wird genau das gemacht- das war bereits bei den Covid- mRNA Vakzinen ein Thema – glaube mittlerweile bestätigt- und ich vermute, man verwendet hier wieder die gleichen „Werkzeuge“.
Die Folge wäre erhöhte Anfälligkeit des Probabanden gegen diverse Erkrankungen. Ein tiefer Eingriff ins Immunsystem mit weitreichenden Folgen.
2.Ich habe nichts gefunden, wie die saRNA Replikation irgendwann gestoppt wird, falls sie zu erfolgreich wäre..gar nichts. Es gibt ein Patent um den Vorläufer ARCT-21, aber nichts zu ARCT-154.
Ich vermute mal, es gibt keine Sicherheitsfallstricke, und ARCT-154 ist de-facto ein Virus mit dem gleichen Risiko den Körper zu überschwemmen, falls er schon geschwächt wäre.
saRNA sind deFacto künstlich gebaute Viren.
Die sind nicht ganz dichte im Schädel. Ich möchte nicht wissen was dort alles wieder schief läuft. Ich hab auch keine Lust mehr mich in die saRNA einzuarbeiten. Die japanischen Verantwortlichen dieser saRNA gehören hinter Schloss und Riegel und der Laden sofort dicht gemacht.
Da stimme ich zu – frage mich nur, warum gerade Japan – die waren insgesamt bei den Impfungen ja eher vorsichtig bisher bzw. kritisch…. Aber wer weiß, wer dort jetzt in den „Gremien“ sitzt und das Ganze eingefädelt hat. Mit etwas Glück werden sie dann auch über die Nebenwirkungen halbwegs ehrlich berichten. Vielleicht hat der große Tenno es angeordnet….
Ist ein saRNA-„Impfstoff“ also im Wesentlichen ein genmanipuliertes Virus? Man könnte dann evtl. auch Biowaffe dazu sagen.
Und was bitte ist ein „herkömmlicher mRNA-Impfstoff“? Sowas gibt es doch gar nicht. „Herkömmlich“ heißt von jeher üblich oder lange gewohnt. Das ist hier natürlich absolut nicht der Fall.
Das ist alles nur noch krank.
wer wünscht sich das nicht, dass sein körper zur fabrik umfunktioniert wird?
kopf->tisch
„Dennoch lassen Behörden die nächste Stufe der Eskalation auf den Markt kommen. Was ist die tatsächliche Absicht dahinter?“
„Die tatsächliche Absicht dahinter“ ist erkennbar in den Bilanzen und Aktienkursen der Hersteller dieser Substanzen. Zur Verantwortung sind sie bisher nicht gezogen worden, sie stehen immer noch als ’science people‘ und Wohltäter der Menschheit da. Und so wird es auch bleiben, wenn ihre Macht über Politik, Medien, „Wissenschaft“ etc. nicht gebrochen wird. Da sind wir allerdings auch selbst gefordert …
Fritz Madersbacher
14. Dezember 2023 at 10:42Antworten
Ich möchte Ihnen keineswegs Ihre Hoffnung nehmen aber ganz nüchtern betrachtet ist der Siegeszug der xx RNA Technologie nicht mehr aufzuhalten.
Es lässt sich verzögern aber nicht mehr abwenden.
Gleiches gilt für die Digitalisierung.
Die Generation ohne Smart Endgeräte stirbt aus, die junge liebt das.
Impfstoffe:
Allein schon das Beispiel dass weiter an der xx RNA Technik geforscht wird, dass sich über 30 Impfstoffe in verschiedenen klinischen Phasen befinden und (Japan) bereits Nachfolgegenerationen zugelassen und auf den Markt gebracht hat, zeigt doch eindeutig wo es lang geht.
Digitalisierung:
Sie werden mit recht geben dass unsere Kommunikation nicht mehr per Brief, sondern digital stattfindet.
Hätten Sie sich vor 30 Jahren vorstellen können das es möglich sein wird, so gut wie verzögerungsfrei, schriftlich zu kommunizieren ?
Einwies Sie und ich diese digitalen Goodies dankend angenommen haben, so werden nachfolgende Generationen neue digitale Möglichkeiten, wie selbstverständlich verinnerlichen.
Würden Sie argumentieren, man kann es verzögern, würde ich Ihnen zustimmen.
Wahrheit kommt immer ans Licht:
Leider nein, insbesondere bei großen Dingen nicht.
Kennedy ?
9/11 ?
usw.
Auch diesen Geschehnissen gibt es nur zwei Lager aber keine Wahrheit,
@Hans Auer
14. Dezember 2023 at 12:25
“
Auch [bei?] diesen Geschehnissen gibt es nur zwei Lager aber keine Wahrheit“
Vielleicht (oft) sogar mehr als zwei. „Was ist Wahrheit?“ (Joh 18,38), die berühmte Frage. Jedenfalls ein großes Wort. Gewöhnlich drücke ich mich etwas bescheidener aus: die Wirklichkeit läßt sich auf Dauer nicht verheimlichen und verbergen, weil sie ja entsprechende Auswirkungen hat. Wissenschaftliches Denken sollte eigentlich bedeuten, möglichst richtige, zutreffende („wahre“) Aussagen über die Wirklichkeit zu machen. Das ist ein hoher Anspruch. Oft ist eine andere Haltung anzutreffen (wir selbst sind nicht ausgenommen): man will die Wirklichkeit partout nicht wahrhaben, man will „es“ gar nicht so genau wissen …
Arbeiten in diesem Bereich nur Menschen, die an maßloser Selbstüberschätzung leiden, oder sind es vielleicht nur Psychopathen, die sich in diesen Laboren tummeln, oder werden sie am ende von den Euthanisten so gut bezahlt, daß das Gewissen gut mit Geld bedeckt ist?
Es ist ganz einfach, der größte Psychopath unserer Zeit steckt wieder mit drin: Bill Gates:
https://www.curevac.com/en/about-us/partnerships/