
Politische Indoktrination der Kinder in der Schule durch Klima-Desinformation
Die Globalisten setzen offenbar verstärkt auf Beeinflussung von Kindern in der Schule um ihre Klimawandel-Agenda durchzubringen. Kinder werden teils schon im Kindergarten genötigt sich an Demonstrationen zu beteiligen. Schlimmer ist aber die kontrafaktische Desinformation, die ein falsches Bild von angeblichen Gefahren vermitteln soll.
Es gibt eine Reihe von Ansätzen wie Kinder für die Unterstützung des Green Deals und der anderen Maßnahmen gewonnen werden sollen. Zum Beispiel durch spielerische Vermittlung falscher Information oder der Versuch über wissenschaftliche Autoritäten. Es geht dabei aber immer um Unterstützung für eine bestimmte Politik, die von der EU-Führung, der UNO, dem WEF oder nationalen Politikern propagiert werden.
In den Schulen ist dies durch das sogenannte Überwältigungsverbot illegal: „Es ist nicht erlaubt, den Schüler – mit welchen Mitteln auch immer – im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der „Gewinnung eines selbständigen Urteils“ zu hindern. Hier genau verläuft nämlich die Grenze zwischen Politischer Bildung und Indoktrination. Indoktrination aber ist unvereinbar mit der Rolle des Lehrers in einer demokratischen Gesellschaft und der – rundum akzeptierten – Zielvorstellung von der Mündigkeit des Schülers.“ (Quelle: Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg)
Eines dieser Unternehmungen ist ein „Bildungsprogramm“ namens „Der Klimawandel: verstehen und handeln“. Es handelt sich dabei um eine Initiative der Physik Fakultät der LMU in München, die von Dr. Cecilia Scorza ins Leben gerufen wurde. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) und wurde vom Stifterverband im November 2021 mit dem „Wirkung hoch 100“-Preis in der Kategorie „Bildung“ ausgezeichnet. Sucht man bei den Financiers und handelnden Personen des Stifterverbandes so findet alte Bekannte wie Pfizer, Bertelsmann, die J.P. Morgan Bank oder die Stiftung Mercator.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Prof. Harald Lesch ist an der LMU im Institut für für Astronomie und Astrophysik – Beobachtende und Experimentelle Astronomie tätig und verfasst Videos wie dieses:
Darin ist ziemlich vieles irreführend oder falsch. So ist die Erläuterung von Kipppunkten mit der Schaukel und dem Golfball ein völlig unsinniger Vergleich. Eine primitive mechanische Vorrichtung hat überhaupt keine Ähnlichkeit mit dem hochkomplexen, nicht-linearen Wetter- und Klimasystem. Kipppunkte wurden im AR6-Bericht des IPCC eingeführt: „Kipppunkt. Eine kritische Schwelle, über die sich ein System umorganisiert, oft abrupt und/oder irreversibel.“ (IPCC 2021b, 2251)
Die Behauptung von Lesch, sie seien irreversibel wurde zigtausend Mal in der Erdgeschichte widerlegt. In den vergangenen 10.000 Jahren gab es Warmperioden mit höheren Temperaturen als jetzt und trotzdem folgten kleine Eiszeiten zwischendurch wie hier im Temperatur-Diagramm der vergangenen 10.000 Jahre erkennbar. Es war sogar die meiste Zeit um einiges wärmer als heute:

Insbesondere die Milankovitch Zyklen mit der Veränderung der Exzentrizität der Erdachse im – Bild links – sorgen für gravierende Änderungen der Temperatur:

Die durchschnittliche Temperatur variiert um bis zu 12 Grad zwischen der etwa 85.000 Jahre dauernden Glazialzeit und der etwa 15.000 Jahre dauernden Interglazialzeit. Wir sind jetzt etwa 11.000 Jahre nach Beginn der aktuellen Interglazialzeit.

Recht gute Kritik an den falschen Vorstellungen der Kipppunkte wird in einem Artikel in der Welt vom 24.3.2023 geübt. Der Titel „Wie ein Forschernetzwerk die Kipppunkte-Warnung in die Debatte trickste“ ist aussagekräftig. Sie gehe auf auf einen kleinen Kreis von Wissenschaftlern zurück unter anderem vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Es sei auch nicht einfach gewesen „Warnungen vor Kipppunkten in der wissenschaftlichen Literatur unterzubringen. Dass es dennoch gelang, verrät, wie mit Wissenschaft Politik gemacht wird.“
Aber gehen wir weiter im Video. Die nächste Behauptung ist, das Abschmelzen des Eises in Grönland verstärke den Erwärmungsprozess. Dass sich dunkle Flächen stärker erwärmen als helle ist eine Binse. Änderungen der Sonne-Erde-Entfernung und in der Aktivität der Sonne lassen auch das Grönland-Eis wieder wachsen, was übrigens schon seit einigen Jahren passiert. Der gezeigte Versuch mit den Thermometern bildet weder nach was in Grönland passiert, noch in der Arktis, der Antarktis oder in den Gletschergebieten der Berge.
Der nächste Abschnitt über Ozeane und CO2 enthält eine ganze Reihe von Falschaussagen. Zunächst puffern die Ozeane durch die Aufnahme von Kohlendioxid nicht die Temperatur ab, wie Lesch behauptet. Mit einer Gesamtmasse, die 265 Mal so groß ist wie die der Atmosphäre, und einer Wärmekapazität, die 1000 Mal größer ist, speichert der Ozean 96 % der Energie im Klimasystem und empfängt 75 % der Energie, die von der Sonne auf die Oberfläche des Planeten trifft.
Obwohl die oberen 2,5 m des Ozeans so viel Wärme enthalten wie die gesamte Atmosphäre, besteht seine Hauptfunktion beim Klimawandel darin, Wärme zu absorbieren, wenn sich der Planet erwärmt, und sie abzugeben, wenn er sich abkühlt, und so für thermische Trägheit zu sorgen.
Mit CO2 hat das im Gegensatz zur Behauptung von Lesch nichts zu tun. Richtig ist jedoch, dass die Lösungsfähigkeit des Wassers mit steigender Temperatur abnimmt. Macht stärkere Sonneneinstrahlung das Meer wärmer, so kann CO2 entweichen. Das ist auch einer der Gründe warum der CO2-Spiegel in der Luft der Klimaerwärmung steigt. Umgekehrt wird jedoch kein Schuh daraus.
Dann zeigt Lesch wieder ein „Experiment“ mit Wasser in Messbechern in das CO2 eingeleitet wurde und dadurch einen niedrigeren pH-Wert erreicht. Dadurch hätte es einen niedrigeren pH-Wert im sauren Bereich. Lesch erwärmt einen Messbecher und stellt fest, dass das Wasser dadurch weniger sauer ist, also CO2 entwichen ist.
Das hat allerdings mit Meerwasser wieder nichts zu tun. Das Meerwasser ist nicht „sauber“ wie im Versuch, sondern enthält eine große Menge verschiedener Salze und Lebewesen wie Phytoplankton. Dieses macht aus CO2 Kalk und Pflanzenmasse. Das Meerwasser ist mit einem pH-Wert von 8,2 ziemlich basisch und nicht sauer, was sich auch durch die Aufnahme von CO2 nicht ändert.
Mit Kipppunkten hat die Geschichte wieder nichts zu tun, sie zeigt lediglich, dass stärkere Sonneneinstrahlung für mehr CO2 in der Luft sorgt. Nochmal: Zuerst wird das Meer wärmer und dann steigt der CO2-Spiegel in der Luft. Gibt es jetzt vermehrt Wolken über den Ozeanen, so reduziert sich die Meerestemperatur und das Wasser kann wieder Co2 aus der Luft holen. Reduziert sich die Sonneneinstrahlung durch die zyklisch passierende Vergrößerung der Sonne-Erde-Entfernung oder durch die ebenfalls zyklische veränderliche Aktivität der Sonne, so kühlt das Meer ebenfalls ab und der CO2-Gehalt in der Luft sinkt.
Zum Schluss wird es noch besonders „dramatisch“. Auftauende Permafrostböden in Sibirien und Nordamerika könnten riesige Mengen darin gespeicherten Methans freisetzen. Lesch verschweigt uns allerdings wieder, dass es dort kälter wird. Nicht nur im Winter, auch im Sommer sind in Sibirien Temperaturen gemessen worden, sie seit 90 Jahren nicht mehr so tief waren.
Es ist besonders übel, dass so eine Serie von Falschinformationen als „Bildungsprogramm“ in Schulen auf unsere Kinder losgelassen wird. Es ist auch eine Schande für die Ludwig-Maximilians-Universität München und insbesondere für eine Physik Fakultät. Es ist der gleiche Angstporno wie der bei zur Durchsetzung der Corona-Maßnahmen und der Impfkampagne. Der Schaden wird sich wohl in ähnlichen Dimensionen bewegen.
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Sonne und Ozeane sind entscheidend für das Klima
Lehrer drängen Kinder zu „Klimastreik“
DER WAHSINN HAT EINE FARBE: GRÜN….!!!
Seit Politiker bei Wahl Veranstaltungen von Bildung reden, geht`s BERGAB….! Ursachen liegen auch in der Zuwanderung ..und noch mehr im Unterricht selbst, im Engagement der Beteiligten, wie Lehrer, Professoren die zu 90% GRÜN versifft und gehirngewaschen sind oder in der Aussattung der Schulen, in der Größe der Klassen, und dem Willen, gemeinsam gut zusammenzusarbeiten. Was ist noch wichtiger im Leben als eine gute Ausbildung? Nur weniges aus den Basics wie Gesundheit und Freiheit.
Heutzutage muss man annehmen, dass zwecks weiterer Volksverdummung die Digitalisierung soweit vorangetrieben werden soll, vornehmlich gepusht vom Finanz- Digitalen Komplex der Wallstreet durch korrupte Politiker, dass die impulsgesteuerten Nachkommen ohne Handy quasi handlungsunfähig werden. Nein, ich habe nichts gegen Computersteuerung, solange sie effizient, hilfreich, und sozialverträglich nützlich ist.
Wer pauschal jedoch eine Digitalisierung in Schulen fordert, so kommt es mir in diversen Fernseh-Talks oft vor, weiß scheinbar nicht, worüber geredet wird. Oft schlagen solche „öffentlichen“ Diskussionen das Buch der eigenen Unkenntnis der Diskutanten auf, insbesondere auch – gelegentlich – im Nationalrat. Ahnungslosigkeit ist dort „Trumpf“.
Man kann nur hoffen, dass Homeschooling keine Zukunft hat. Die Bildungspolitik Österreichs liegt – wie könnte es auch anders sein nach Jahren Rotschwarz und jetzt Schwarzgrün in Scherben, obwohl sie zuvorderst Ländersache ist. Auch hier gilt: Mit Pfusch und Murks segelt „die“ Politik ziel- und konzeptlos durch die Zeit.
Wir erleben gerade vor unserer Nase, wie eine „grüne Sekte“ den Rest der Welt terrorisiert…!
Aber nicht mehr lange, wenn wir Bürger ENDLICH munter werden….!
Sie meinen bestimmt den Farbton der Galle?
Ich erinnere mich an Geschichten, die mich als Kind bzw. Jugendliche begeisterten, heute sehe ich daran, wie anders mein Denken damals war. Auch weil ich vieles noch nicht wusste. Ich sehe, wie ich mich beeinflussen ließ (z.B. in der Geschichte, in denen Gefühle statt Verkehrsregeln eine Rolle spielten) .. .. und ich kann den heutigen Kindern nur wünschen, dass sie das später auch erkennen. Besser natürlich jetzt gleich, aber dazu braucht es kritische Eltern bzw. Gefährten. „Klima kippt“ .. .. was für ein Nonsense! Aber wenn niemand da ist, um darüber zu reden und das aufzudecken, bleibt es wohl hängen im Gehirn.
Man schaue sich Folge 82 von Alpha Centauri auf YT an.
In der Zwischenzeit hat sich bei Lesch’s Gehirn vor allem der finanzielle Cortex stark entwickelt, was wohl zu dieser Meinungsänderung führte.
Es zeigt aber auch, dass es keine neutrale Wissenschaft gibt. Der Charakter der Wissenschaft hängt vom Charakter der Klasse ab, die sie ausführt. Da das Bürgertum zunehmend reaktionär wird, muss auch die Wissenschaft reaktionär werden.
Der beste Widerleger von Lesch ist – Lesch. Dazu das Video „Lesch gegen Lesch“ auf YT – falls es noch dort ist.
Köstlich.
Hirnwäsche war die Schule auch schon zu meiner Zeit, aber in jetzt wird es mit ‚Delegitimierung des Staates‘ viel schlimmer, solche Gesetzte brauchen doch nur ‚Staatsdiener‘, welche die Bürger betrügen wollen, statt hnen zu dienen.
Einer gründliche Gehirnwäsche am Anfend und für den Rest des Lebens reicht täglich Weichspülen mit ARD.
Ob man sich wirklich weiter um die Bloßstellung der diversen IPCC Mythen bemühen sollte ? Unser wahreds Problem scheint mir zu sein, daß gerade die Aufklärung gekippt wird, die ein Angebot war, die 3 Bibel Religionen zu überwinden, um durch Napoleon IIIs ‚bereichert euch‘ ersetzt zu werden.
Der Lesch hat ni alle Tassen im Schrank. Der will sich doch nur seine Sendungen sichern. Seine Urknall-Geschichten in Alpha-Centauri hat er zum Schluss immer mit einem „dummen“ Spruch beendet. Der ist schon lange nicht mehr mein Freund. Lieber quatsche ich am Abend mit einer Prostituierten, als mir noch eine von seinen Sendungen anzusehen.
Verstehe ich nicht. Wo ist denn da jetzt der Unterschied, ist der Lesch etwa kein Prostituierter?
. . . und wg. > „Die besten Weltuntergänge“ < (!!!), Neu-Auflage im Klett Kinderbuch Verlag von Robert HABECKs Frau, nur die Frage, ob „tkp.at“ nicht ein „Rezensions-Exemplar“ kostenlos anfordern kann ?!? – und ob man danach nicht SCHMERZENs-Geld verlangen sollte ?!? ;-)
Schöne Beispiele dafür wie wenig der Mensch dazu fähig ist, komplexe, sich selber regulierende Systeme mit unabsehbarer Anzahl an Einflussparameter, zu verstehen.
Schon in den 70ern zeigte Dieter Dörner mit seinen Tana Land, dass Experten selbst bei eigentlich brutal vereinfachten Systemen, unfähig dazu waren etwas vernünftiges heraus zu regeln!
Das sollte Schülern gezeigt werden!
Kippunkte gibt es natürlich, wie es doppelt tot eben nicht gibt.
Das wiederum erinnert an Lorenz mit seiner Fulguration.
Die Bestandteile, die Strukturen eines Systems, lassen nicht auf ein darauf aufbauendes neues System schließen. Es muss neu untersucht werden. Der Tod eines Menschen, der seine Kippunkte überschritten hatte, kann nicht als Modell für die Natur dienen, die ihn hervorbrachte.
so einfach wie möglich und so kompliziert wie nötig!
Dieses Regel vergaß auf die Faulheit, die Gier und die Überheblichkeit der Leute!
Schon die Kommunisten wußten, das man von klein auf die Indoktrination beginnen muss.
Das wird ja auch hier schon seit Jahren so gehalten. Pisa verweist es hinreichend. Von der Freien Deutschen Jugend zur Vedummten Grünen Jugend…..
Vom Kindergarten bis zum Schul- oder Studiumabschluss erfolgt diese Indoktrination. Weil man junge Menschen ohne Lebenserfahrung viel einfacher in eine Richtung leiten kann. Im dritten Reich gab es ja auch die HJ. Die Globalisten haben davon gelernt und fangen jetzt schon in der Krabbelstube an.
meine kinder lachen darüber!
nadelavers, indoktrinationsavers, stur, freigeistig und humanistisch.
die antipode zu den transrationalen!
wir sind nicht ohnmächtig!
Und dann beklagt ein Herr Gore, die Kids seien geistig gestört, was man angeblich nur dadurch heilen könne, dass man sämtliche Erpressung-Forderungen der Klima-Kabale 1:1 erfüllt?
Noch einmal zeigt sich – wer solche Methoden braucht, hat nur Lug und Trug im Gepäck.
Es ist wirklich eine Schande, dass sich gerade die Kerndisziplin der Naturwissenschaften, die Physik zu einem derartigen verheerenden und unwissenschaftlichen Beitrag hergibt.
Die Verfasser sollten sich Abgrundtief schämen.
Ich kann es diesen TV- Prostituerten, Tastennuten und verlogenen Radiomoderatoren nicht verübeln.
Durch Geld kann ein Schämen abgemildert werden.
Man lebt schließlich nur einmal. Und etwas Luxus, was ist daran verwerflich, wenn doch alles eh den Bach runter geht. (soll).
Und außerdem – die Masse der TV-und Radio-Konsumenten kapiert doch Garnichts mehr. Biochemisch durch Spritzung lobotomiert.