
Lauterbachs STIKO-Säuberung
Die STIKO wird radikal gesäubert. Eine Änderung der Berufungsbestimmungen bedeutet für 12 von 17 aktuellen Mitgliedern das Aus. Lauterbach greift durch.
Karl Lauterbach zeigt wieder einmal sein autoritäres Gesicht. Die STIKO, (Ständige Impfkommission) die bisher immer wieder leise dissidente Töne zu Lauterbachs radikaler Big-Pharma-Politik vermeldet hatte, wird radikal gesäubert. 12 der 17 Mitglieder müssen raus. „Eine Zerschlagung“ sei das, sagen manche.
Dieser Kahlschlag von (leisen) Kritikern – die STIKO gab sich beim Thema Kinder-Covid-Impfung beispielsweise viel zurückhaltender als Lauterbach – ist ein weiterer klarer Angriff auf die wissenschaftliche Freiheit. Stattdessen – sagen etablierte Kritiker – bekäme man den „Verdacht hinter sich seinen wissenschaftlichen Background-Chor formieren will.“ So etwa das ehemalige STKO-Mitglied Gerd Antes.
Das Wort „Verdacht“ darf man eigentlich streichen. Lauterbach schafft sich eine hörige und absolut gefügige STIKO, die von seinem Pharmalobbyismus in keiner auch noch so kleinen Weise abweicht. Die neuen Mitglieder werden dann von Lauterbach selbst (!) ohne jegliches Gremium bestimmt. Die Säuberung erfolgt durch eine Änderung der Berufungsbestimmungen, wodurch 12 Personen ihren Posten verlieren werden.
Eine klare Ansage. Künftig wird eine Meldung der STIKO nichts mehr wert sein. Es wird ein Presseorgan Lauterbachs (oder seiner Nachfolger) und damit der Pharmakonzerne.
Die Säuberung ist aber nicht nur im Kontext von Lauterbachs Umgang mit Kritik(ern) zu verstehen. Denn die WHO-Reform, die besonders von Deutschland und vor allem von Karl Lauterbach vehement forciert wird, sieht noch schnellere Zulassungs- und Herstellungsverfahren für Impfungen vor – TKP hat etwa hier berichtet.
Impfstoffe sollen in Zeiten der „gesundheitlichen Notlage“ (ein Zustand, der für Lauterbach höchstwahrscheinlich besonderen Lustgewinn bedeutet) im Turboverfahren entwickelt, geprüft und hergestellt und gespritzt werden. Fraglich, ob der STIKO die künftigen Empfehlungen so gefallen hätten – als persönliche Fantribüne für Lauterbach dürfte die Sache einfacher sein. Und dieser Aspekt der WHO-Reform könnte auch durchgebracht werden, selbst wenn große Teile davon scheitern würden.
Lauterbachs STIKO-Säuberung ist ein schwerer Schlag für die demokratischen Teile Deutschlands und den offenen Diskurs. Eine unabhängige Stimme weniger im Land – auch wenn Lauterbach wieder weg ist. Es wird dauern, bis der Schaden, den die Covid-Heulboje jetzt anrichtet, wieder bereinigt ist.
Sollte also die Ampel bald zerbrechen – wofür es zumindest Anzeichen gibt – dann hat Lauterbach der BRD noch ein Abschiedsgeschenk gelassen. Ein Geschenk nach seiner Art.
Das sind absolut diktatorische Maßnahmen, wo ist da noch ein Unterschied zu vor 90 Jahren?
ich glaube, hier muss man zwischen zwei dingen unterscheiden:
das eine ist der bestellvorgang an sich, der alle drei jare so vorkommt. da dürfte sich nicht wirklich etwas verändert haben.
das andere ist, dass es deutschland derzeit mit dem bei weitem übelsten gesundheitsminister seit 1945 zu tun hat – und der wird für die stiko wohl ein horrorkabinett aus den allerradikalsten impf-fundis zusammenstellen. da ist das schlimmste zu befürchten.
„Künftig wird eine Meldung der STIKO nichts mehr wert sein“
Mit Verlaub: Das waren sie doch bisher auch schon nicht!
Die ganzen „Institute“ praktizieren, was in der Scholastik gängige Praxis war: Sie zitieren „Autoritäten“.
Wie ein rostiger Schlüssel die Wendeltreppe runterfällt, erklingt dann bei PEI, RKI und STIKO, was die „Autoritäten“ FDA,CDC und EMA angestimmt haben.
Das Geld für diese „Institute“ kann man sich verlustfreie ersparen.
Hat was von „Machtergreifung“, insbesondere, weil die ja vorgeben, was verkauft wird (also die „Spritz-Empfehlungen“)
Die Stiko hatte doch schon größere institutionelle Probleme. auch bei der Führung.
Exaktes finde ich nicht mehr. Wer hat da Zugang und ein besseres Gedächtnis?
Gefunden habe ich nur das:
Das Bundesgesundheitsamt wurde 1994 aufgelöst, die STIKO an das Robert Koch-Institut angegliedert. Das wiederum gehört zum Bundesgesundheitsministerium, dessen Chef derzeit noch Jens Spahn ist. Während der Pandemie ist das Verhältnis der Stiko zur Politik konfliktreicher geworden.
In seinen letzten Amtstagen sagte Spahn, die Verzahnung mit der STIKO laufe nicht gut. „Es ist eine gemeinsame Lehre, dass das sehr wichtige Instrument einer STIKO keines ist für Pandemie-Zeiten.“ Die Frage sei, ob es nicht doch einen anderen Mechanismus brauche.
Eine Geisterbahn….mit ihrem Schaffner. Grusliger als im Prater.
Das würde zum internationalen „Lock-Step“ Plan des WEF passen, alles im Gleichschritt laufen zu lassen! Wenn die Pharmaindustrie, die weltumspannenden Behören, die globale Politik und die gekaufte Wissenschaft am gleichen Strang zieht, gibt es nur noch eine zugelassene Meinung! Plan erfüllt! Diesen hat Lauterbach bestimmt auch „vorgesungen“ bekommen und hat zu folgen, wenn ihm seine Karriere wichtig ist!
Möglicherweise ist staatliches, steuerfinanziertes Astroturfing zur Desinformation aber auch strafbar. Theoretisch zumindest!
Lauterbach hat nur Vorgesorgt. Es sollte ja Keiner bei dieser neuen Welle von Erkältungen ausplaudern, das es schon die Folgen der Corona Pimpfungen sind. Und es wird noch schlimmer werden!
Die STIKO war vielleicht früher mal unabhängig, bei den COVID-Impfstoffen verließ man sich aber auch nur auf Daten von korrupten Behörden wie FDA oder CDC, national hat man gar nix gemacht oder selbst untersucht. Wofür braucht man die STIKO da noch?
Lauterbach schafft nun weitere Klarheit. Der STIKO ist von nun an gar nicht (mehr?) zu trauen. Sie ist dann nur das wissenschaftlich aussehende Feigenblatt für die Vermarktung von Pharmaprodukten.
Wieso ist dieser Hanswurst eigentlich noch Minister? Hat er noch nicht alle Aufträge ausgeführt, um das Gesundheitssystem weiter kaputtzumachen?
Ist denn sicher dass dieser Vollpfosten die Mitglieder der Stiko bestimmen darf?
Mit anderen Worten gesagt, Lauterbach richtet gerade ein Vernichtungslager ein. Ein modernes sogar, wo es künftig viel schwieriger sein wird die Hintermänner zu ergreifen.
Außer „Empfehlungen“ kann doch dieses Gremium gar nichts machen! Da heißt es für alle Ärzte und Mediziner: „einfach nicht mitmachen!“ sag „Nein“! Und sind wir doch mal ehrlich: letztlich hat die STIKO immer alles durchgewunken, was der „Chef“ so wollte. Selbst die Schwangeren und Babies wurden nicht verschont! Was soll da jetzt anders werden?
„Da heißt es für alle Ärzte und Mediziner: „einfach nicht mitmachen!“ sag „Nein“!“
Dann werden die Ärztekammern tätig. Sollte ein Arzt keine Impfung anbieten, so rückt er schon einmal in den Fokus. Rät er dazu noch von (Spike) Impfungen ab, muss er mit einem Disziplinarverfahren, vielleicht sogar der Entziehung seiner Approbation rechnen. Die Masse der Ärztekammern sind m.M. Teil dieses Impf-Genozids. Decken die Stoffe, die niemals hätten zugelassen werden dürfen. Keiner tanzt aus der Reihe.
Schöne freiheitliche Demokratie haben wir hier. Keiner sagt mehr einen Mucks. Alle haben sie Angst, ihre Karierre zu ruinieren. Und das passiert zwangsläufig, wenn du intervenierst und auf das offensichtliche hinweist.
Bereits mit der Bologna Reform der Universitäten wurde in der EU die neue Akademiker-Generation mundtot gemacht, der Einfluss von Industrie und Kapital verstärkt. Mit dem Umbau der Leopoldina, zu einem „die Regierung beratenden Institut“, kopierte Merkel die Macht, die ihr ehemaliger Arbeitgeber, die Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin, über die gesamte medizinische Versorgung der DDR inne hatte. In jeder Universität sass zudem ein Sekrätär der FDJ, was keineswegs nur eine politische Jugendbewegung war; sondern z.B. auch Entwicklungshilfe im Med. Sektor für andere kommunistische Länder , auf höchstem Niveau , leistete (Nicaragua).
Wir erleben das Roll-out einer Ideologie, die in den letzten Jahren der DDR dort im Forschungsfokus stand: Die digitale Planwirtschaft. Eine „ärgerliche“ Erkenntnis der Forschung bestand bei der nicht-digitalisierten Komponente, dem Mensch. Nicht ..ausreichend „im Plan“ integriert, bringt der Mensch den Plan „durcheinander“. Den Mensch zu steuern..gelingt mit Angst und Hilfsversprechen, finales Ziel ist der Transhumanismus, die digitale Einbindung des Menschen in die „neue Planwirtschaft“. Wer in der med. Forschung nach den Begriffen wie -neuromorphic network , oder – bodies of Internet sucht, wird überrascht sein.. . Damit „Geholfen“ wird zuerst den Menschen mit Einschränkungen, die INKLUSION ist das Zauberwort, das sich als Leitbild in D, wie auch in der EU Agenda und der UN Agenda, wiederfindet. Experimentelle Medizin an oftmals unter Betreuung stehenden Menschen. „Heilung“ der Volkskrankheit Depression, die einen hohen volkswirtschaftlichen Schaden bedingt, ist nichts anderes als ein Versuch das Hirn steuern zu können. An Coronae Viren , dem „Neuen Virus“, forscht die von Frau Merkel so hochgeschürzte DARPA seit den 60er Jahren. Ihr Mann, der interdisziplinäre Tausendsassa, ist da auch an Forschung und Entwicklungen beteiligt. Er wurde ja auch prompt in die Leopoldina aufgenommen, als sie Kanzlerin wurde. Heute diktiert die Leopoldina mit Medizinern, die oftmals Pfizer Awards in ihrer Vita aufweisen, die Behandlungspläne den Kassenärtzlichen Vereinigungen; wer sich nicht an den „Goldstandard“ hält, bekommt Probleme bei der Abrechnung. Eine jährliche Schulung zu den erwünschten Behandlupngsstandarts ist auch in Planung. Die Mediziner haben den Patienten Abos zu verkaufen, Hauptsache – Stammkunden! Damit lässt sich planen, gesicherter „Bedarf“, z.B. für mRNA Therapien in der Onkologie, sonst lohnen die neuen Produktionsanlagen der Pharmahersteller nicht. Lebenszeit herabzusetzen ist auch en vogue, und mit der Übersterblichkeit von 15-20% in durchgekämpften Ländern – kann man das auch als Erfolg der NWO Agenda ansehen.Die Rentenkasse im Plus? Das freut den Wähler in einer überalterten Bevölkerung. Nur fraglich, wie lange Rentner davon profitieren können, oder -es sollen. Die Medizin soll dem Transhumanismus zuarbeiten. Von der Ausbildung bis zur Ausübung des Berufs – Mediziner – wurden von langer Hand die Weichen politisch passend gestellt.