Laut UN kocht die Erde trotz Kälterekorden im Winter der Südhalbkugel und in Sibirien

28. Juli 2023von 3 Minuten Lesezeit

Die UNO folgt nun offenbar dem bewährten Skript der WHO wie man die Menschen zum Gehorsam treibt. Angst vor einem „neuartigem Virus“ wird ersetzt durch „kochende Erde“ und ähnlichen Angstparolen. Bisher ist es nur in wenigen westlichen Ländern gelungen, ähnliche Panik zu erzeugen wie mit SARS-CoV-2.

Der Name war auch schlau gewählt, den SARS-CoV-2 ist die Abkürzung für Severe Acute Respiratory Syndrome Corona Vvirus type 2‚ (Schweres-akutes-Atemwegssyndrom-Coronavirus Typ 2). Damit wird also gleich schwere Krankheit suggeriert. Beim Klima ist man noch auf der Suche nach entsprechenden Bildern. Die UNO versucht sich gerade mit dem Bild einer siedenden oder kochenden Erde.

Es ist kein Wunder, dass nur noch wenige Menschen an diesen Schwindel glauben, wenn der UN-Chef auf zu eher außerirdischen Vergleichen wie vom „globalen Kochen“ zurückgreifen muss, um seine Agenda durchzusetzen:

World is entering ‘era of global boiling’, UN warns as July is the hottest month on record“ (Die UN warnt vor einer „Ära des globalen Kochens„, da der Juli der heißeste Monat aller Zeiten ist)

Wir haben gesehen, wie es sich von der globalen Erwärmung zum Klimawandel entwickelt hat. Dann zu extremem Wetter, zur Klimakrise und zum Klimanotstand. Und das alles, um das Klima zu beschreiben, das wir in den letzten 10.000 Jahren immer wieder hatten.

Globale Erwärmung und kochende Erde: Antarktis stürzt auf -83,2C ab

Während die Medien den Menschen weismachen wollen, dass die Welt kocht – mit armutsverursachenden CO2-Reduzierungen als einziger Rettung – zittert die Antarktis vor extremer Kälte, selbst für Südpolverhältnisse. Aber auch das ist nur das Wetter und noch nicht das globale Klima. Längere Perioden und globale Durchschnittswerte müssen bei Betrachtungen des Klimas verwendet werden.

Aber bleiben wir wie die UNO beim Wetter. Die italienisch-französische Forschungsstation ‚Concordia‘ hat am 25. Juli 2023 einen Wert von -83,2 °C gemessen. Dies ist der fünftkälteste Tageswert in der Betriebszeit der Station und wird nur noch von -84,7 °C im August 2010, -84,6 °C im Juli 2010 und -83,9 °C und -83,5 °C im Juni 2017 übertroffen.

Weatherzone-Meteorologe Ben Domensino weist darauf hin, dass dies der erste Wert unter -83 °C seit 2017 (20. Juni) ist:

Die schwierige Zeit des antarktischen Meereises im Jahr 2023 hat wenig mit der Lufttemperatur zu tun. Der antarktische Kontinent kühlt sich weiter ab, das zeigen die Daten eindeutig. Das Meereis unterliegt jedoch einer Reihe von Einflüssen wie Windmuster, Meeresströmungen und einem Anstieg der unterseeischen Vulkanaktivität. Das scheinen die entscheidenden Faktoren für die antarktische Meereisbedeckung zu sein.

Über die neuen Kälterekorde in Sibirierin und Argentinien hat TKP kürzlich berichtet. Die lokalen hohen Temperaturen im Süden Europas sind mittlerweile um 10 °C oder noch mehr gefallen und sind jetzt für die Jahreszeit sogar zu niedrig. Im Mittel scheint es nicht nur auf der Südhalbkugel, sondern auch im Norden langsam abzukühlen.

Es sieht so aus, als würde sich Nervosität bei den Green Dealern in EU, UNO und den Eliten des digital-finanziellen-Kompelxes breit machen. Die globale Abkühlung schreitet langsam voran und es dürfte sich herumgesprochen haben, dass wir auf ein Solar Minimum zusteuern, das für weitere Abkühlung sorgen wird und damit die CO2-Theorie endgültig zum Einsturz bringen wird.

Bild von David Mark auf Pixabay

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30 Kommentare

  1. “Globale Klimakrise” ist eine Erfindung 15. Januar 2024 um 12:56 Uhr

    […] Wie TKP berichtete, erklärte UN-Generaldirektor Antonio Guterres kürzlich, dass “die Ära der globalen Erwärmung zu Ende ist” und “die Ära des globalen Kochens angebrochen ist”. […]

  2. anamcara 30. Juli 2023 um 11:48 Uhr

    @I.B.Sorry für die verspätete Antwort. Hatte Ihren Kommentar übersehen, leider ebenfalls den zitierten Artikel von Herrn Mayer.
    Bei Interesse können Sie auf der Seite von CO2science unter “Plant Growth Database” nachsehen wo Sie ein ständig wachsendes Archiv mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien finden, die von Experten begutachtet wurden und die über die Wachstumsreaktionen von Pflanzen auf die Anreicherung mit atmosphärischem CO2 berichten.
    Die Ergebnisse sind nach zwei Arten von Wachstumsreaktionen geordnet (Trockengewicht und Photosynthese).
    Die Reaktionen des Pflanzenwachstums auf die Anreicherung mit atmosphärischem CO2 werden in Tabellenform dargestellt.
    Jede Tabelle beginnt mit einer abgekürzten Referenz, gefolgt von einer kurzen Beschreibung der experimentellen Wachstumsbedingungen und der prozentualen Zunahme des Pflanzenwachstums aufgrund einer Erhöhung der CO2-Konzentration in der Luft um 300, 600 oder 900 ppm….

    -Die Ergebnisse dieser Datenbank deuten darauf hin, dass eine Erhöhung des CO2 Gehalts bis zu 900 ppm mit einem besseren Pflanzenwachstum einhergeht.

    -Eine rezente Studie „Carbon dioxide and/or temperature elevation effect on yield response, nutrient partitioning and use efficiency of applied nitrogen in wheat crop in central India“ stellt jedenfalls fest, dass eine bloße Erhöhung des CO2-Gehalts um 130 ppm während des Tageslichts nicht nur die Weizenerträge um 15 % steigerte, sondern der höhere CO2 Gehalt verbesserte auch die Qualität der Weizenkörner, indem sie deren Stickstoffgehalt erhöhte…
    Genauer gesagt stimulierte erhöhtes CO2 die agronomische Effizienz, die Effizienz der Pflanzenverwertung, die physiologische Effizienz und die partielle Faktorproduktivität des applizierten Stickstoffs um 43 %, 39 %, 28 % bzw. 15 %, was zweifellos zur Steigerung der Biomasse bei den Behandlungen mit erhöhtem CO2 beitrug.
    (“CO2 Impacts on the Growth and Nitrogen Uptake of Wheat” ; CO2science)

  3. E. T. 29. Juli 2023 um 7:19 Uhr

    ARD Nachrichten vor ein paar Tagen: Meteorologen warnen. Der heurige Sommer wird wahrscheinlich weltweit (!) der heißeste Sommer seit Messbeginn. Blöd nur, dass es einen „weltweiten“ Sommer gar nicht gibt. Aber von solchen Kleinigkeiten lassen sich öffentlich-rechtliche Journalisten in ihrem Sendungsbewusstsein nicht aufhalten.
    Für Österreich kann ich jedenfalls berichten: Der Hitzerekord mit 39.8° liegt schon 10 Jahre zurück und wird „wahrscheinlich“ auch heuer nicht mehr erreicht werden. Die Zahl der Tage über 30° ist seit 2017 tendenziell rückläufig (laut der öffentlich einsehbaren Statistik der nationalen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik).

  4. Rosa 28. Juli 2023 um 22:36 Uhr

    „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“, trällerte 1975 Rudi Carrell 🎶

    „Ein Sommer, wie er FRÜHER EINMAL war?
    Ja, mit Sonnenschein von Juni bis September
    Und nicht so nass und so sibirisch wie im letzten Jahr.

    Und was wir da für Hitzewellen hatten, Pulloverfabrikanten gingen ein.
    Dann gab es bis zu 40 Grad im Schatten,
    wir mußten mit dem Wasser sparsam sein.“

    Ich frage mich auch, wann kommt endlich die Gluthitze, die Klimahölle, die man uns vorausgesagt hat? Tagtäglich angesagt und nicht gehalten, so geht das nicht.

    Wettersimulierer und -modellierer sind heutzutage auch nicht mehr das, was sie FRÜHER EINMAL waren. Vielleicht, weil sie bei der Arbeit zuviel in ihrem gekühlten Panic Room sitzen?

  5. Mark 28. Juli 2023 um 21:28 Uhr

    die UNO hat sich in eine Mafia verwandelt- austreten aus diesem verein aber rasch

  6. Leontinger 28. Juli 2023 um 13:48 Uhr

    😃Nicht mehr lange, und es wird der Herr Bill Gates auftauchen und behaupten, seine Sonnenverdunkelungsaktionen zeigen Wirkung.😇

    • Hasdrubal 28. Juli 2023 um 15:51 Uhr

      Das Umschalten auf Sonne-Abdecken zeigt deutlich, dass die Kabale-Teilnehmer selber nicht glauben, dass aus der Dekarbonisierung noch was wird. Wenn bereits so viel in die Panikmache investiert wurde, vielleicht lässt sich noch was mit einem Plan B kassieren?

    • Jurgen 29. Juli 2023 um 17:11 Uhr

      Bei der Sonnenverdunklung für 3 Tage geht es schlicht um die Erzeugung einer weltweiten Mißernte, nicht um das Klima…

  7. I.B. 28. Juli 2023 um 13:18 Uhr

    Erderwärmung, Erderhitzung, Erde kocht, wann verdampft die Erde?

    Die Brände in Griechenland wurden in früheren Jahren gelöscht, leider mit einem Flugzeug, das heuer nicht verwendet werden darf wegen gewisser San ktio nen.
    Die Türkei kümmert sich nicht darum und setzt dieses Flugzeug mit Erfolg gegen die Brände ein. Zumindest laut Bericht von P. H a i s e n k o.

    Ob das diesmal durchgeht?

  8. I.B. 28. Juli 2023 um 12:10 Uhr

    (Peter Haisenko)()https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20232/ohne-russenhass-koennten-waldbraende-geloescht-werden/
    Noch vor zwei Jahren, 2021, waren die Waldbrände in Griechenland schnell unter Kontrolle. Der Einsatz des besten Löschflugzeugs der Welt war der entscheidende Faktor. In diesem Jahr darf es von Athen aber nicht mehr angefordert werden, wegen der San ktionen gegen R.land.
    In der Türkei gibt es auch Waldbrände. Darüber gibt es aber keine spektakulären Berichte. Warum ist das so? Ganz einfach. Die Türkei hat das ru.Löschflugzeug zur Hilfe gerufen und die Situation war schnell im Griff.
    Waldbrände gab es in Griechenland wegen geplanterr Bauprojekte. Jetzt vielleicht wegen geplanter Windkraftanlagen?

  9. Glass Steagall Act 28. Juli 2023 um 12:01 Uhr

    Von wegen „kochende Erde“. Hier bei uns in NRW haben wir zur Zeit tagsüber um 12 bis 15 Grad im Juli! Sommer Fehlanzeige dieses Jahr!

    Man kann eben keine Durchschnittstemperatur der Erde ermitteln und erst recht nicht daraus eine Klimakatastrophe basteln! Klimaforscher sind staatlich bezahlte Wahrsager mit teuren Computern, mit denen sie mit manipulierten Zahlen absichtlich falsche Modelle entwerfen!

    • HelmutK 28. Juli 2023 um 14:03 Uhr

      Die Klimaidioten erklären dann mit erhobenem Zeigefinger: 15 Grad im Hochsommer sei Wetter nicht Klima. Ok gebongt.
      Wenn es 35 Grad im Hochsommer gibt, behaupten die gleichen Irren dann aber plötzlich rotzfrech: jetzt sei das Klima.

    • Glass Steagall Act 28. Juli 2023 um 23:45 Uhr

      Heute stieg die Temperatur bei uns auf unglaublich heiße 24 Grad. Wirklich furchterregend.

  10. Hasdrubal 28. Juli 2023 um 10:30 Uhr

    Ein Artikel heute auf UncutNews mit der Überschrift:

    „Studie zeigt: 96 % der US-Klimadaten sind fehlerhaft“

    Es wird also gemogelt, was das Zeug hält. Auch dieser Artikel merkt, dass die Schwindel-Panikmache in den letzten Wochen deutlich intensiver geworden ist.

  11. Max M. 28. Juli 2023 um 10:16 Uhr

    Der Jahrhundertsommer 2023 1819
    Dieser Sommer wird der wärmste in der Geschichte. Südeuropa leidet unter einer Gluthitze. Ein nie erlebtes Phänomen, das wohl bald alltäglich wird – oder?
    In Teilen Westösterreichs hat es in den letzten Tagen die Bergspitzen angeschneit, in Südafrika gibt es einen Rekordwinter. Und auch früher schon war es in Teilen Europas extrem heiß – selbst zu Zeiten der Kleinen Eiszeit –, in etwa so heiß, wenn nicht heißer als heutzutage.

    Sommer 1819
    Bayreuth
    Bayreuther Zeitung 8. Juli 1819, S. 616:
    „… Reaumursche Thermometer … Im Schatten gegen Südwest zeigte das Thermometer am 4. Juli Nachmittags um 3 Uhr schon 23,5, und am 5ten um die nähmliche Zeit 30 Grade über 0 ein Fall, der seitdem 17. Juli 1793 [am 17. Juli 1793 wurden in Ibk 29 Grad Reaumur, am 18. gar 30,2 Grad Reaumur gemessen] und selbst in dem heißen Sommer 1811 nicht da gewesen ist;“

    Bern
    Morgenblatt für gebildete Stände. 13,2 1819, 04.12.1819, 1159
    „Die Hitze dieses Sommers war so groß, daß den 29. August um drey Uhr Nachmittags der Thermometer auf 39 Grad stund. … Obst und Haber haben durch die große Hitze gelitten …“

    München
    Wiener Zeitung, 1819, 15. Juli 1819, 634:
    „In Nachrichten aus München … Am heißesten war es gestern, den 8. nämlich Nachmittags 1 Uhr 37 Grad Reaumur. Ein kupfernes Dach, welches vor Hitze kaum berührt werden konnte, hatte nur um 4 Grad mehr als die Luft.“

    Köln
    Regensburger Zeitung, 1819, [2], 30.08.1819, 829
    „Kölln, den 14. Aug. Die fortwährend herrschende fast afrikanische Hitze giebt den Menschen Trägheit, den Trauben aber Geist und Leben. Die Erstlinge der Weinberge wurden bereits Ende des vorigen Monats in einer Prozession umhergetragen.“

    Wien
    Regensburger Zeitung, 1819, [2], 20.07.1819, 690
    „Wien, den 10. Juli. Vorgestern hatten wir hier eine in der That afrikanische Hitze, indem der Thermometer nach Reamur im Schatten Nachmittags 29,5, und in den Umgebungen der Stadt selbst 30 Grad zeigte. Unsere große Hauptstadt lag den ganzen Nachmittag gleichsam in einem glühenden Dunstkreis eingehüllt, selbst die Sonne schien mit Nebel bedeckt. Wie man hört sind mehrere Menschen, welche auf dem Felde arbeiteten, todt niedergefallen, auch Pferde kamen durch die Hitze um.“

    Berlin
    Zeitung für elegante Welt: Mode, Unterhaltung, Kunst, Theater. 19,7/12. 1819, S. 1176 – 30.07.1819
    „Nach sorgfältigen wissenschaftlichen Beobachtungen unserer Physiker ist die Hitze am 6. d. M. 28,25 Grad gewesen …“

    Rom
    Münchener politische Zeitung 1819, 27.07.1819, 804
    „Am 6. D. war bey uns die größte und eine beynahe unausstehliche Hitze“

    Neapel
    Regensburger Zeitung, 1819, [2], 24.08.1819, 810
    „Neapel, den 28. Juli. Seit sehr vielen Jahren war die Hitze bey uns nicht so groß, als wie in diesem Monat, mit welchem der Sommer so zu sagen angefangen hat. …, allein am 19. Dieß stieg es selbst im Schatten auf 30 Grad …“

    Wärme in Amerika
    Allgemeine Handlungs-Zeitung, Nürnberg, 03. Dezember 1819, 952
    „In Neu-York war im July und in den ersten Tag des Augusts-Monat die mittlere Hitze im Jahr 1816: 74, 1817: 76, 1818: 79, 1819: 81 Grad Fahrenheit. Der großen Hitze in diesem Jahre schreibt man die Bösartigkeit des gelben Fiebers zu. Wegen der Trockenheit sind auch die Flüsse sehr niedrig“

  12. anamcara 28. Juli 2023 um 10:09 Uhr

    Die berühmte Korrelation zwischen CO2 und Temperatur bekommt einen Schlag denn eine aktuelle Veröffentlichung neuer Arbeiten über Grönland „Deglaciation of northwestern Greenland during Marine Isotope Stage 11“, die von Forschern der Universität Vermont (USA) geleitet wurden stellt fest, dass Grönland vor etwa 400.000 Jahren von Vegetation bedeckt war und, dass während dieser warmen Periode die Kohlendioxidkonzentration 280 ppm betrug im Vergleich zu 422 ppm heute.

    Diese Entdeckung widerlegt die Meinung, dass die Eiskappe seit einigen Millionen Jahren stabil geblieben war denn die Forscher haben Spuren von Vegetation unter der Eiskappe entdeckt.
    Etwa 1.200 Kilometer vom Nordpol entfernt war die Region eisfrei, und die Temperaturen waren genauso warm oder sogar wärmer als heute.

    Nebenbei:
    In den 1960er Jahren, im Herzen des Kalten Krieges, plante die US-Armee, nicht weniger als 600 Atomraketen unter dem grönländischen Eis zu verstecken, so nah wie möglich an ihrem sowjetischen Feind. Um dieses geheime Ziel zu verbergen, wurde das Militärlager als wissenschaftliche Basis dargestellt. Aus diesem Lager wurde der Eisbohrkern entnommen, der heute die Geschichte Grönlands enthüllt.

    • I.B. 29. Juli 2023 um 11:23 Uhr

      @anamcara
      28. Juli 2023 at 10:09

      Woran kann man erkennen, dass die Temperaturen vor 400 000 Jahren (darauf beziehen Sie sich?) möglicherweise wärmer waren als heute?
      „…dass während dieser warmen Periode die Kohlendioxidkonzentration 280 ppm betrug im Vergleich zu 422 ppm heute.“
      Daraus könnte man eher schließen, dass es damals eine „gute Kohlendioxidkonzentration“ und dadurch angenehme Temperaturen gab, die Vegetation erlaubte, und es heute bereits zu viel des Guten gibt und eventuell von einer Überdüngung durch Kohlendioxidkonzentration die Rede sein könnte, wie es auch eine Überdüngen der Böden, auf denen keine Blumen mehr wachsen (Nitratgesellschaft in der Nähe von Almhütten), gibt.

      Bitte verstehen Sie diesen Kommentar nicht als Provokation, sondern als ehrliche Anfrage.

    • I.B. 30. Juli 2023 um 10:18 Uhr

      @Dr. Peter F.Mayer
      30. Juli 2023 at 0:44

      Danke. Da war ein Denkfehler von mir. Natürlich, bei der Annahme, dass bei höheren CO2 Werten, die Erdoberfläche heißer würde, müsste Grönland jetzt eisfrei sein.

  13. Vietato Fumare 28. Juli 2023 um 10:08 Uhr

    In einer Zeit, in der Fäkalkomiker wie Böhmermann und Urogentialkomiker wie Selenski die Meinungsführerschaft innehaben, kann man den verblödeten Followerscharen anscheinend alles erzählen.

    • Karsten Mitka 28. Juli 2023 um 14:26 Uhr

      👍🏻

  14. Hasdrubal 28. Juli 2023 um 9:56 Uhr

    „… Es sieht so aus, als würde sich Nervosität bei den Green Dealern in EU, UNO und den Eliten des digital-finanziellen-Kompelxes breit machen. Die globale Abkühlung schreitet langsam voran und es dürfte sich herumgesprochen haben, dass wir auf ein Solar Minimum zusteuern, das für weitere Abkühlung sorgen wird und damit die CO2-Theorie endgültig zum Einsturz bringen wird. …“

    Die Nervosität kurz vor dem Fall ist aber oft die gefährlichste Zeit – umso mehr sollte die restliche Welt energischer sämtliche westliche Manöver abwehren.
    Es sind die letzten Monate, in den die Woken die Weltherrschaft in greifbarer Nähe glauben. Das Debakel am Dnepr, die Entdollarisierung der Weltwirtschaft, die Rezession im Westen werden zusätzlich die Kabale bald endgültig begraben – das wissen auch die.

    • clacra 28. Juli 2023 um 12:27 Uhr

      Ich stimme dir in allen Punkten zu! Wobei, ich meine, dass es schon noch ein Weilchen dauern kann bis dieser Umschwung vollzogen ist.

      Die derzeitigen Machthaber tun alles, um weiterhin an Macht und Vermögen dazuzugewinnen. Koste es was es wolle!

      Auch das eigene Volk über (teil-)staatliche Medien zu manipulieren funktioniert leider weiterhin relativ gut. Insbesondere die „Gebildeten“, also jene mit höherem Abschluss, werden bekanntlich über die „Bildung“ so weit wie möglich indoktriniert, um in weiterer Folge zu erst den derzeitigen Führern zu dienen und anschließend selbst in genau diese Positionen zu gelangen, um haargenau dieselbe Ideologie zu verbreiten. Sollte es doch einmal vorkommen, dass jemand selbstständig denkt und demnach unweigerlich zu der Erkenntnis kommt, dass so gut wie alle „Probleme“/“Katastrophen“ pure Erfindungen sind, und die aufgrund dieser vermeintlichen Katastrophen beschlossenen Maßnahmen basierend auf Lügen/Propaganda offenlegt, wird er so schnell wie möglich entsorgt. Jedenfalls versuchen sie es, siehe AfD, FPÖ.

      Oder sie probieren es über Verlockungen bzw. Unterwanderung dieser Gruppen. Siehe Lega Nord – Meloni.

  15. federkiel 28. Juli 2023 um 9:48 Uhr

    Was hat es damit auf sich, wenns in der Antarktis so kalt ist, und in der Arktis aber das Eis schmilzt?
    Schon in den 30er bis 40ger Jahren war es in der Arktis viel wärmer als jetzt.

    https://archiv.klimanachrichten.de/aus-der-klimageschichte-lernen-die-arktischen-hitzewellen-der-1930er-und-40er-jahre/

  16. Horizon 28. Juli 2023 um 9:46 Uhr

    Gleiche Spiel wie bei Corona.Angst und Panik verbreiten und es werden trotzdem wieder viele Menschen darauf herein fallen.Da hat jemand sogar ein Buch darüber geschrieben mit dem Titel Psychologie der Massen.

  17. suedtiroler 28. Juli 2023 um 9:05 Uhr

    Ich denke das zeigt wohl die Verzweiflung in der sich diese selbsternannten „Eliten“ inzwischen befinden.

    Wie im Corona-Endspiel, wo immer gefährlichere Varianten mit absurderen Namen angekündigt wurden, und dann nie kamen.

    Die Klima-Lüge wird immer offensichtlicher!

  18. Stunning Greenhorn 28. Juli 2023 um 8:45 Uhr

    Seit einiger Zeit habe ich den Eindruck, dass wir nicht nur die einzelne Lüge betrachten, die Wahrheit benennen und den Weg zwischen beidem herausarbeiten sollten, sondern uns um die intellektuelle und psychische Deformation des Einzelnen, der Gruppen und der gesamten Gesellschaft bemühen müssen. Ich spüre, dass die pausenlose Auslenkung der Wahrnehmung und des Denkens aus ihrer Ruhelage fähig sind, bleibenden Schaden anzurichten, wie ein kräftiger Tritt in die Autotür. Es ist etwas tiefgreifendes und bösartiges im Gange. Wie beschreibt man es? Wie nimmt man Abstand ein? Und wie überwindet man es?

    • Holle 28. Juli 2023 um 9:06 Uhr

      Je länger man schaut, desto mehr kann man erkennen, dass die Lügen schon immer da waren, wir sie als solche jedoch nicht wirklich wahrgenommen hatten. Also das was man als Kampf Gut gegen Böse bezeichnet. Abstand kann man nur durch Wissen nehmen, indem man zuerst erkennt und dann akzeptiert, dass man lediglich sich selbst ändern kann. Man kann ja auch nicht für andere essen, trinken oder schlafen.
      Da das Leben bekanntlich nicht mit dem Tod endet, sollte eigentlich klar sein, dass wir hier sind um zu lernen. Der Aufenthalt im Stoff bedeutet daher lediglich theoretisches Wissen in der Praxis zu verstehen. Die Erde ist also ein Katalysator, ein Beschleuniger, denn nur weil ich duzende Kochsendungen geschaut habe, kann ich noch lange nicht kochen. Und was heiß wirklich bedeutet, weiß ich wohl erst wenn ich mich entsprechend verbrannnt habe.

  19. Jan 28. Juli 2023 um 8:21 Uhr

    Wer kennt das nicht, wenn auf heftig sprudelndem Nudelwasser oben eine Eisschicht aufschwimmt?

    • Pierre 28. Juli 2023 um 10:49 Uhr

      Perfektes Bild. 😆

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