Modernas „Omikron-Booster“ wird von CIA-naher Firma mit mRNA beliefert

18. August 2022von 5,1 Minuten Lesezeit

Der neue „Omikron-Booster“ von Moderna wurde erstmals zugelassen, und zwar in Großbritannien. Die mRNA produziert ein junges Unternehmen mit personellen Verbindungen zur CIA.

Woher kommt der Inhalt der mRNA-Impfungen? Zumindest zum doch entscheidenden messenger RNA weiß man nun etwas mehr. Für Modernas neuen „Omikron-Booster“ wird dieses von einem Unternehmen hergestellt, das personelle Verbindungen zur CIA aufweist.

Der erste Omikron-Booster

Das genetische Material, eigentlich das zentrale Element, das gegen Covid beziehungsweise Omikron schützen soll, kommt vom Unternehmen „National Resilience“. Es ist ein recht junges Unternehmen, und seine Verbindungen zu US-Geheimdiensten deckte Whitney Webb auf „Unlimited Hangout“ am Mittwoch auf.

Resilience, wie das Unternehmen meist nur genannt wird, schloss im September 2021 eine Vereinbarung mit Moderna, die mRNA für die Covid-Produkte herzustellen. Der Vertrag läuft über mehrere Jahre. Produziert wird unter anderem im kanadischen Ontario, doch das Produkt geht in die ganze Welt. Diese Woche erhielt der „Omikron-Booster“ seine erste Zulassung weltweit. Es ist – wie schon damals beim ersten Covid-Impfstoff – Großbritannien, dessen Zulassungsbehörde nach vorne peitscht. Diesmal sogar noch vor den USA. Das neue Moderna-Produkt, soll nun gegen die alten Covid-Varianten und gegen Omikron schützen. Das zumindest ist der Verkaufsspruch.

Das Neuartige am „Omikron-Booster“, der den Covid-Impfstoff mit der Formel der (nicht mehr dominanten) Omikron-Variante BA.1. kombiniert? Die Herstellerfirma Resilience, die nun die Genmaterialien gegen beide Variante herstellt.

Der Omikron-Teil des Impfstoffs war vor der Zulassung keiner unabhängigen Studie unterzogen worden, genehmigt wurde der Impfstoff auf Basis einer unvollständigen, von Moderna durchgeführten Studie. Abgeschlossen ist diese noch nicht, doch im Juni und Juli hatte man unvollständige Daten veröffentlicht. Auch diese wurden jedoch noch nicht in einer Fachzeitschrift veröffentlicht oder extern überprüft, trotzdem wurden von der britischen Zulassungsbehörde keine Bedenken geäußert.

Der neuartige mRNA-Versorger

Aber zurück zum neuen Zulieferer von Moderna, National Resilience. Gegründet im November 2020, beschreibt man sich als „ein Produktions- und Technologieunternehmen, das sich der Erweiterung des Zugangs zu komplexen Arzneimitteln und dem Schutz der biopharmazeutischen Lieferketten vor Unterbrechungen widmet“. Die biopharmazeutische Produktion wolle man sogar „neu erfinden“ und den „Zugang zu Medikamenten“ (Achtung kein Scherz) „demokratisieren“. Unter „Medikamenten“ versteht Resilience keine Kräutertees, sondern Gentherapien, experimentelle Impfstoffe und „Medikamente von morgen“, wie Webb zusammenfasst.

Zu diesem Zweck habe man bei der Gründung „aktiv in die Entwicklung leistungsfähiger neuer Technologien zur Herstellung komplexer Medikamente“ investiert, „die die Zukunft der Therapeutika bestimmen, einschließlich Zell- und Gentherapien, viraler Vektoren, Impfstoffe und Proteine“.

Das Ziel von „Resilience“ ist, „ein besseres System für die Herstellung komplexer Medikamente zur Bekämpfung tödlicher Krankheiten aufzubauen“, hat man schon kurze Zeit später erreicht. Nun versorgt man Moderna für den neuen „Omikron-Booster“ mit messenger RNA. Westliche Regierungen haben eine groß angelegte Impfkampagne im Herbst angekündigt, wie sie aber die dafür benötigen Oberarme finden sollen, ist fraglich.

Erst im März 2021 hat das Unternehmen die erste Produktionsanlage gekauft. Wie kommt ein so junges Unternehmen zu Kunden wie Moderna? Im April 2021 erwarb man dann das Unternehmen „Ology Bioservices“, das fünf Monate zuvor einen Auftrag vom US-Militär erhalten hatte. Es ging um eine Behandlung von Covid mit monoklonalen Antikörpern. Der Auftrag war 37 Millionen Dollar schwer. Durch die Übernahme erhielt „Resilience“ auch sein erstes Labor der Biosicherheitsstufe 3, „und die Möglichkeit, Zell- und Gentherapien, virale Lebendimpfstoffe und Vektoren sowie onkolytische Viren herzustellen“, so Webb. Im Juli 2021 folgte eine „Partnerschaft“ mit der kanadischen Regierung.

Der kanadische Minister für Innovation, Wissenschaft und Industrie, François-Philippe Champagne, erklärte damals, die Investition werde „die künftige Pandemiebereitschaft stärken“ und dazu beitragen, „das kanadische Ökosystem der Biowissenschaften als Motor für unseren wirtschaftlichen Aufschwung auszubauen„. Mehr als 150 Millionen kanadische Dollar investierte man in die Produktionsstätte in Ontario. Im Jahr 2022 gab man neue Kunden bekannt, darunter auch das US-Verteidigungsministerium.

Webb fasst den „Job“ von Resilience noch einmal zusammen:

„Im Wesentlichen wirbt Resilience damit, Lösungen anzubieten, die es ermöglichen, ‚futuristische‘ Medikamente, einschließlich mRNA-Impfstoffe, schneller und effizienter herzustellen, mit dem offensichtlichen Ziel, bestimmte Teile des Bioproduktionsprozesses zu monopolisieren. Das Unternehmen scheint auch in der Lage zu sein, der bevorzugte Hersteller von mRNA-Impfstoffen und experimentellen Therapeutika im Falle einer künftigen Pandemie zu werden, die nach Ansicht einiger ‚Philanthropen‘ des öffentlichen Gesundheitswesens wie Bill Gates unmittelbar bevorsteht.“

CIA-Connection

Außerdem und das ist wohl ein besonderes Extra – begleitet Resilience seine Kunden durch behördliche Zulassungsverfahren. Dabei sind die personellen Verstrickungen der FDA und von Resilience sicherlich von Vorteil. Und auch personelle Verbindungen zur CIA gibt es.

So verriet der Mitgründer und Kapitalgeber Robert Nelsen in einem Interview, dass die „Idee“ von Luciana Borio stamme. Sie ist die Leiterin der Pandemievorsorge im National Security Council. Zum Zeitpunkt des Gesprächs war Borio auch Vizepräsidentin von In-Q-Tel. Das „Non-Profit-Unternehmen“ vergibt Risikokapital an junge Unternehmen. Ihr Budget erhält es von der CIA.

Während der Trump-Regierung war Borio „Direktorin für medizinische und biologische Abwehrbereitschaft beim Nationalen Sicherheitsrat und von 2015 bis 2017 amtierende Chefwissenschaftlerin bei der FDA“. Eine ordentliche Karriere.

Nicht die einzige Verbindung von Resilience zu US-Nachrichtendiensten. Vorstandsmitglied Drew Oetting ist auch Mitgründer von „8VC“, einer der Hauptinvestoren. Er gründete das Unternehmen zusammen mit Joe Lonsdales. Webb: „Lonsdale ist neben Peter Thiel und Alex Karp Mitbegründer von Palantir, einer CIA-Tarnfirma und einem Geheimdienstunternehmen, das der Nachfolger des umstrittenen Massenüberwachungs- und Data-Mining-Programms Total Information Awareness (TIA) der DARPA ist. Darüber hinaus arbeitete Oetting zuvor für den Investmentfonds von Bill Gates.“

Bei Palantir arbeitet das ehemalige SPÖ-Sternchen Laura Rudas. Der ehemalige Bundeskanzler Sebastian Kurz wechselte bekanntlich auch zu Peter Thiel. Er ist nun „Global Strategist“ für „Thiel Capital“. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Sebastian Kurz nun in eine App investiert, die Hautkrebs erkennen soll. Kurz soll nur mit 2 Prozent investiert sein. Doch er dürfte wohl nicht schlecht informiert sein und möglicherweise wissen, dass die App in Zukunft vielleicht eine größere Nachfrage zu bedienen hat.


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4 Kommentare

  1. Glass Steagall Act 18. August 2022 at 16:22Antworten

    Florian Schilling hat es in seinem letzten Videovortrag bereits gesagt. Der angeblich aktualisierte Booster ist bereits wieder veraltet bzw. nicht auf die neuesten Varianten zugeschnitten! Wer sich damit spritzen lässt, lebt im Irrglauben es würde funktionieren.

    Um es mal in aller Deutlichkeit zu sagen, das Rennen um die neuesten Varianten kann niemals gewonnen werden! Selbst wenn der Wirkstoff tatsächlich wirken sollte, was er nicht tut, ist das Virus bereits wieder mutiert und der neueste Wirkstoff wieder für die Tonne! Das einzige was wirklich hilft, ist unser Immunsystem!

    Für die Pharmaindustrie ist die Wirksamkeit auch nicht wichtig. Lediglich der Glaube der naiven Menschen reicht aus, das Zeugs unter die Leute zu bringen. Dank der Webehilfe von Politik und Medien.

    • Aurelian 19. August 2022 at 14:11Antworten

      Es ist völlig egal, ob der Booster veraltet oder aktuell ist. Wegen der Antigen-Sünde werden sowieso bei den Geimpften nur mehr die Wuhan-Antikörper erzeugt, die für die Katz sind.

  2. MOhikaner 18. August 2022 at 13:59Antworten

    Das passt zur Laura, der hohlen Nuss (was ich „aus der Nähe“ einmal live erleben „durfte“).

    Ich gründe jetzt auch eine Firma für Freiheit, Demokratie und eine prosperierende Menschheit – und ich nenne sie „The 4 horsemen“. Oder vlt auch nur für ein Parfum mit dem Namen „Plague #8“.

    Und die Investor-Firma, die das mit Blut-Geldern finanziert, nenne ich dann „Death Star“.

    Die PR-Agentur „Perfect Storm“ brauche ich bei dieser ausgefuchsten Strategie dann nicht mehr…..

  3. Jan 18. August 2022 at 11:39Antworten

    Danke für den Hinweis auf den SPÖ-Hintergrund für die evidenzlosen Spritzkampagnen! Laura Rudas also, die sozialdemokratischen Dynastien haben ihr Erbe versilbert. Das muss man nicht unterstützen.

    Nunmehr haben wir zwei Verbindungen zu Peter Thiel. Wäre das nicht ein Hinweis für den Staatsanwalt, der die Hintergründe der evidenzlosen und teilweise als verfassungswidrig anerkannten Grundrechtseinschränkungen untersucht?

    Von der Impfpflicht habe ich persönlich im Spätsommer/Frühherbst gerüchteweise Kenntnis gehabt. Die Impfpflicht sei beschlossen, alle Parteien werden dafür stimmen, die FPÖ dagegen, hieß es.

    Was war dafür der Grund? Medizinische Notwendigkeit jedenfalls nicht, die war auch später nie gegeben, die Pflicht wurde ja nie scharf gestellt.

    Was also steckte dahinter, der Wunsch Peter Thiels? Der Wunsch der CIA, also eines, wenn auch befreundeten, ausländischen Geheimdienstes?

    Könnte sich der Nationalrat vielleicht einmal erklären? Es geht immerhin um eine schwerwiegende Grundrechtsverletzung ohne Notlage!

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