Erzbischof Carlo Maria Vigano ruft auf zum Widerstand gegen Neue Weltordnung

22. März 2022von 1,1 Minuten Lesezeit

Carlo Maria Vigano ruft dazu auf, eine planetarische Anti-Globalisten-Allianz zu gründen, um sich gegen den laufenden Krieg gegen die gesamte Menschheit in Form der globalistischen Elite zu vereinen. Er ruft Herrscher, Politiker und religiöse Führer, Intellektuelle und alle Menschen guten Willens dazu auf, sich in einer Allianz zu vereinen, die ein antiglobalistisches Manifest herausgibt, das Punkt für Punkt die Fehler und Abweichungen dieser Dystopie der Neuen Weltordnung widerlegt.

Diese antiglobalistische Allianz muss Nationen zusammenbringen, die dem Joch der Tyrannei entkommen und ihre Souveränität bekräftigen wollen, indem sie Kooperationsabkommen mit Ländern und Völkern eingehen, die das Prinzip der gemeinsamen Sehnsucht nach Freiheit, Gerechtigkeit und Güte teilen.

Er fordert ein einfaches und geradliniges Programm, mit dem wir die Menschheit von einem totalitären Regime befreien können, das die Schrecken der schlimmsten Diktaturen aller Zeiten in sich vereint.

„Wenn wir weiterhin zögern, wenn wir die Bedrohung, die uns allen schadet, nicht begreifen, wenn wir nicht reagieren, indem wir uns zu einem entschlossenen und mutigen Widerstand organisieren, wird dieses höllische Regime, das sich überall etabliert, nicht aufzuhalten sein.“

 


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19 Kommentare

  1. Frank 27. Juni 2022 at 23:51Antworten

    Vollkommen richtig alles. Nur, wie erreicht man damit die Massen, das Volk? Nur wer die (Massen)-Medien besitzt, verfügt über Macht!

  2. H.Mild 23. März 2022 at 15:31Antworten

    Ist damit ein neuerliches Schisma eingeleitet? Wird es hoffentlich wieder einen CHRISTLICHEN gegenPAPST vs. Bergoglio geben?
    Gut dem Dinge, IHSV

  3. Eva-Maria 23. März 2022 at 14:32Antworten

    Was Vigano aus seiner Sicht beschreibt, ist in etwa dasselbe, was Lawrow sagt, aus dessen Sicht klingt die Diagnose des Geschehens so: ( übersetzt aus voltairenet org)

    „Der Westen benutzt die Ukraine, um seine Vorherrschaft über die Welt zu bewahren“

    „Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte auf einer Pressekonferenz am 22. März 2022, dass die beispiellosen Sanktionen des Westens gegen alles Russische nichts mit den Ereignissen in der Ukraine zu tun hätten, sondern mit dem Aufbau einer multipolaren Welt…..

    Er stellte fest, dass die Sanktionen nicht darauf abzielen, der russischen Regierung Schaden zuzufügen, sondern die russische Kultur als Ganzes wegzufegen.

    Alles begann mit dem Verbot der Teilnahme russischer paralympischer Athleten an den Olympischen Spielen, obwohl der Geist der Spiele darin besteht, Sport von Politik zu unterscheiden. Dann schlossen die Sportverbände die russischen Mannschaften aus. Diese Bewegung setzte sich gegen russische Unternehmen und russische Bürger im Ausland fort. Es erstreckt sich jetzt auf russische Künstler, Dirigenten, Tänzer, Sänger usw. Selbst Autoren wie Dostojewski oder Solschenizyn werden aus den Lehrplänen der Universitäten entfernt.

    All das hat nichts mit der „Aggression“ der Ukraine zu tun. Der Westen zeige sein wahres Gesicht, fuhr er fort. Er versucht alles, um den Aufbau einer multipolaren Welt zu verhindern und die westliche Vorherrschaft über andere zu bewahren.“

    PS:
    rt.com: US attempts to freeze Russia’s gold reserves – media
    Man denkt hart über Sanktionsmöglichkeiten nach. Leider hatten sie beim Versuch die russischen Goldreserven zu stehlen, Pech, denn die, glaube 2000 Tonnen Gold lagern alle auf russischem Boden. Möglicher gruseliger Einsatzzweck:
    Deckung für Goldrubel.

  4. Eva-Maria 23. März 2022 at 13:20Antworten

    Widerstand hat was gebracht: Der Jesuit traut sich doch nicht mehr.
    voltairenet org
    Le Saint-Siège corrige sa communication

    Der Heilige Stuhl korrigiert seine Mitteilung
    Angesichts der Alarmschreie innerhalb der katholischen und orthodoxen Kirche wurde sich der Heilige Stuhl der schwerwiegenden kulturellen Folgen einer Weihe der Ukraine und Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens in Übereinstimmung mit den Gelübden der Visionäre von Fatima von 1917 bewusst.

    Der Heilige Stuhl will keinen neuen Kreuzzug gegen das „Dritte Rom“ (Moskau) provozieren.

    Folglich hat er gerade seine Mitteilung korrigiert und angekündigt, dass er am 25. März 2022 die „ganze Welt“ dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen wird.

  5. Vortex 23. März 2022 at 12:24Antworten

    Meine 1. Tat als 18-jähriger war der Austritt aus der katholischen Institution, was damals eine rein intuitive Entscheidung war und wie ich jetzt sehe, tinyurl.com/22sb6ed8, tinyurl.com/3ak4nrhx auch die einzig richtige Entscheidung war, außerdem laufen dort offensichtlich noch andere Pläne tinyurl.com/2shw6u7f, tinyurl.com/2p8tbzr3

    Vereinzelt können natürlich an allen solchen Orten auch echte spirituelle Menschen sein, die eher ihrer Eingebung folgen als einer religiösen Institution, aber besser als einer Religion zu folgen ist es dennoch eher einen spirituellen, aber individuellen Weg zu beschreiten.

    Für mich etwas unerwartet, dass hier ein Erzbischof endlich sagt was Sache ist, nur seine Feinde werden jetzt nicht gerade wenige sein, bis zum Kopf der Schlange.

  6. Michael R 23. März 2022 at 12:11Antworten

    Der Erzbischof ist bekannt als das Enfant terrible der Katholischen Kirche. Er hat ja recht. Aber sein Appell kommt zu spät, besser besagt: Widerstand ist zwecklos, zumindest offener, aktiver Widerstand. Uns bleibt nur, uns passiv zu verweigern, wo es nur geht.
    Beispiel: Meine Krankenkasse hat ihre App auf Android 8.0 umgestellt, ich komme nicht mehr an die digitalen Dienste, PC alleine geht wegen 2-Faktor-Autorisierung nicht mehr. Hinzuzufügen ist, dass alle anderen Apps (noch) klaglos funktionieren.
    Jetzt gibt es prinzipiell zwei Lösungen: Kauf eines neuen Smartphones oder Abmeldung, d.h. Rückfall auf Papierpost. Ich habe mich für das Zweite entschieden. Die Krankenkasse wird wieder etwas höhere Verwaltungskosten für mich haben.
    Wenn digitale Systeme, die eigentlich helfen könnten, Papier einzusparen, uns schneller und besser zu informieren mehr und mehr dazu missbraucht werden, uns zu kontrollieren, 24/7, oder gar zu steuern (Stichwort: Green Pass), dann müssen wir uns verweigern. Noch kann mich niemand zwingen, mir das jeweils neueste Smartphone zu kaufen, um mich damit auch noch überwachen zu lassen.

  7. Jens Tiefschneider 23. März 2022 at 11:24Antworten

    Hat er Recht. Und die Satanisten heißen Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros, Google und Rothschild. Das manifestierte Böse.

  8. Taktgefühl 23. März 2022 at 8:29Antworten

    Allgemeine Aufrufe zum Widerstand sind sehr schön, bringen aber nichts. Und das Internet ist eine reine Informationsplattform. Man kann andere informieren, oder sich selber informieren.

    Zum Beispiel bei Kameras stoppen dot org.

    Widerstand findet auf der Straße statt.

    Man braucht eine Gruppe. Zu zweit ist oft besser als mit vielen zu sein. In eine fremde Gruppe einzusteigen, kann man machen. Besser scheint mir aber, man kennt schon jemanden. Wenn einem eine Aktion gefällt, sollte man hingehen und mit den Leuten reden. Das ist immer gut, man lernt Leute kennen und trifft sie vielleicht mal auf der Straße.
    Man kann Anzeigen erstatten, oder das Verwaltungsgericht anrufen, um politische Vorhaben zu stoppen. Der rechtliche Weg ist auch interessant.
    Aktionen planen: Plakataktionen, Mahnwachen, Demos, usw. zum Beispiel eine Mahnwache vorm SPD-Parteibüro „Gegen Nazis, gegen die SPD“.
    Man muß überlegen, wie viel Publizität man aushält.
    Man sollte sich natürlich mit anderen Gruppen, die einem gefallen, vernetzen. Ich würde das persönlich machen, nicht übers Internet.
    Manche Christen-Gemeinden haben übrigens interessante Mitglieder.
    Indirekt vorzugehen, wie z.B. mit einer Aktion Kameras stoppen! kann auch zielführend sein.

    • Inukai Genpachi 23. März 2022 at 11:46Antworten

      Eine interessante Christen-Gemeinde: Die AMTR Synode (googeln mit duckduckgo; google findet nicht/will nicht finden (?) )
      www (punkt) amtrs (punkt) de.
      Auch irgendwie gegen die Impfpflicht.

  9. Elisabeth 23. März 2022 at 5:17Antworten

    Gott hat uns Omikron geschickt und damit den Satanisten einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Dass sie trotzdem, dass jetzt schon viele wissen, dass es nur ein Schnupfen ist, weitertun und Kinder zwangsimpfen wollen, öffnet vielen Schlafschafen die Augen.

    Ja, wir sehen nun diese Höllenbrut, die uns auf Teufel komm raus vergiften und ins System einspeisen will, um uns zu knechten. Wir müssen uns dagegen stellen. Der einfachste Widerstand ist, sich nicht impfen zu lassen. Der fast so einfache wäre, sich nicht testen zu lassen. Auch nicht schwer – schmeißt eure Smartphones weg und besorgt euch stattdessen einfache Handys. Sucht Alternativen. Geht aus den dümmlichen Plattformen raus – Facebook & Co überwachen euch. Merkt ihr das nicht?

    Ich kriege jetzt ein neues Auto. Um mit dem eingbauten Smartphone, das das Radio ablöst, Musik hören zu können, muss es online oder mit meinen Smartphone verbunden werden. Es hat keinen CD-Player mehr. Es hat aber einen USB-Anschluss. Das hat mir der Verkäufer nicht verraten, aber ich war schon vorinformiert, man kann einen externen CD-Player anhängen oder mit USB-Stick spielen. Widerwillig hat er mir zugestimmt. Offenbar war er instruiert, das nicht zu fördern. Ich muss sofort, wenn ich es kriege, in die Einstellungen gehen, um die Standortanzeige, Mikro usw. zu deaktivieren. Man kann KFZ-Smartphones nicht entfernen und vermutlich nicht abschalten. Sie dürfen niemals online sein!

    Ich werde es nicht mit meinem WLAN bekannt machen. Auf den Smartphones solltet ihr immer offline gehen – man kann WLAN deaktivieren und auch die Netzwerkverbindungen abschalten. Das ist auch ein einfacher Widerstand: Geht OFFLINE und besorgt euch Handyschutzhüllen, die alle Verbindungen kappen. Das funktioniert, die Handys sind dann einfach tot. Aber am besten wäre es, ihr kauft euch ein altes Nokia. Für die SIMs gibt es Adapter.

    Wir müssen auch aufstehen und weiterdemonstrieren. Wir müssen mehr werden.

    • Michael R 23. März 2022 at 11:57Antworten

      @Elisabeth, Sie können „eCall“ nicht deaktivieren! Das System lässt sich nicht abschalten. Die Mikrophone, Sensoren, GPS Empfänger, das Tracking sind immer aktiv. Details zu eCall finden Sie in Wikipedia.
      eCall ist in der EU für jedes neue Auto seit März 2018 vorgeschrieben und soll als automatisches Notrufsystem die Zahl der Verkehrstoten senken. 2021 gab es in Deutschland 2.569 Verkehrstote, nicht alle davon waren Autoinsassen. In Deutschland sind 48,5 Millionen PKWs zugelassen. Ziel ist es natürlich, alle PKWs an eCall zu haben. Das erinnert in seinem Zwang irgendwie wieder an die Covid Impfpflicht. Der Staat, die EU, übermäßig es nicht seinen Bürgerinnen und Bürgern, frei zu entscheiden, ob sie einen Schutz für sich wollen oder nicht, er zwingt sie dazu und verlangt, dass sie dafür die Risiken tragen. Bei der Impfpflicht sind es Impfnebenwirkungen bis hin zum Tod, bei eCall ist es die totale Kontrolle des Fahrzeugnutzers: Wann und wohin fährt sie/er, wie schnell ist sie/er unterwegs, welchen Fahrstil praktiziert sie/er, wie viele Personen nimmt sie/er mit etc. etc. Und: Um eine vergleichsweise sehr geringe Opferzahl angeblich zu verhindern, müssen alle, viele Millionen, diese Risiken in Kauf nehmen. Schöne neue Welt.
      PS: Ich fahre mein altes Fahrzeug bis dass der TÜV uns scheidet.

    • Michael R 23. März 2022 at 12:14Antworten

      Korrektur: 》…übermäßig es nicht seinen Bürgerinnen … 《 sollte heissen 》…überlässt es nicht seinen Bürgerinnen …《

    • Elisabeth 23. März 2022 at 18:40Antworten

      Michael, ja, weiß ich. Aber e-Call darf nicht ständig Standortdaten funken, theiretisch. Das „Radio“ ist der Gag vom Hersteller, die Menschen zu zwingen, es mit ihrem Provider zu verbinden, um so Musik hôren zu können. Einen Radioempfang hat man aber schon noch ohne Internet, aber die Lieblingsmusik nicht.

      Bei einer weniger guten Version meines Autos ist dieses smarte Apple Radio mit Touchscreen nicht Standard. Die Hersteller – in meinem Fall FIAT – sind happig auf unsere Daten. Das dürfen sie aber nur, wenn wir es freiwillig tun. Ja, das hat was von der „freiwilligen“ Spikung. Darum sage ich, mein Autoradio wird a) von mir in den Einstellungen so verdreht, dass es zu nichts Berechtigungen hat – das muss ja analog Android möglich sein – und b) evtl. nur für eine Erstinstallation gewisser Apps online gehen und zwar über meinen autarken externen Hotspot über WLAN. Das kann ich gut wieder abdrehen.

      Mit meinem Smartphone kann ich das Radio gar nicht synchronisieren, weil ich keines benütze, kenn mich aber aus. Da muss man stante pede alle Verbindungsmöglichkeiten deaktivieren, sonst sucht es automatisch Geräte und verbindet sich. Das ist nicht zu fassen. Einmal hatte ich es in der Nähe meines Hotspots liegen und das Gfrast hat unaufgefordert Updates geladen. Es brauchte dazu kein PW und kein OK von mir. Mittlerweile habe ich die Updates deaktiviert und WLAN ist aus. Mein reguläres Handy ist ein altes Nokia.

      Ich werde mir den CD-Player installieren und das geht dann entweder offline oder ich nehm mir meinen alten Walkman mit …

      Mein jetziges Auto ist noch recht gut, dafür dass es schon sechs Jahre alt ist – habe ich auch noch viel dafür gekriegt – aber das steh ich nicht durch, es so lange zu behalten, 20 Jahre, wow. Der Unterboden rostet so vor sich hin. Mit dem neuen habe ich wieder ein paar Jahre meine Ruhe. Ich werds schon derpacken mit dem Smartmist!

      Bei meinem Mechaniker gibts einen super Techniker, der sich damit gut auskennt. Evtl. werde ich ihn um Hilfe bitten, falls ich meine CDs nicht mehr abspielen kann. Eine Möglichkeit sehe ich noch, sie über Bluetooth reinzukriegen. Dazu müsste das Auto aber einen Zigarettenanzünder haben, in welchen ich dann mein Ladekabel reinstecken könnte. Hach, ich bin schon so neugierig. Leider muss ich noch ganz lange darauf warten :-)

    • Elisabeth 23. März 2022 at 18:42Antworten

      theoretisch

    • Elisabeth 23. März 2022 at 19:05Antworten

      Nee, es hat ja eh einen USB-Stecker und gewiss auch Bluetooth. Bei meinem jetzigen Radio habe ich so etwas mal gebastelt, dass es Musik aus meinem Tablet spielt. Hat funktioniert, aber war eine Kraxn. Ich bin die mit den vielen Kabeln. ;-) Muss mal schaun, ob es externe Player mit Blutooth und Stromversorgung über USB gibt …

  10. Dummsday 23. März 2022 at 1:40Antworten

    Eigentlich find ich diese Initiative ja gut, aber wenn ich an die „konstantinische Schenkung“ der katholischen Kirche zurückdenke, seh ich nur eine Institution, welche nicht die absolute göttliche Wahrheit auf Erden verkörpern will, sondern versucht hat mit diesem 800 Jahre andauernden Menschheitsbetrug auch die politische Herrschaft über die ganze Welt zu erlangen. Die katholische Kirche ist nunb definitiv die flasche Organsiation für einen solchen Aufruf…

    • Elisabeth 23. März 2022 at 5:41Antworten

      Wir müssen diese Ressentiments ablegen und das Wesentliche sehen. Es ist jetzt notwendig, an einem Strang zu ziehen, egal, welche Weltanschauung die anderen haben. Es gibt etwas, was uns alle verbindet – das Menschsein und unser Wunsch nach Freiheit. Wir müssen zusammenhalten, sonst schaffen wir es nicht.

      Ich bin auch keine Kirchenanhängerin, und das ist dieser Bischof auch nicht. Er ist ein Guter.

  11. Hollie 22. März 2022 at 22:45Antworten

    Es ist ja nicht erst seit Corona für jeden, der Sehen und Hören will, ersichtlich, wie teuflisch verdreht so vieles ist. Und wie immer weiter die digitale Überwachung und Bevormundung greift, die letztlich am gottgeschenkten freien Willen nagt.
    Wo Gott nicht mehr als HERR geliebt wird, da gibt es nur noch Herrschen und beherrscht werden.

  12. anamcara 22. März 2022 at 20:10Antworten

    Mutiger Geistlicher, der von den Mainstream-Medien massiv und bösartig angegriffen wird. Sie haben versucht, ihn zu verleumden und ihn als Kriminellen oder als jemanden darzustellen, der die Gesellschaft in große Gefahr bringt.

    Auszug aus dem Artikel:
    „Erzbischof Viganò: „Diejenigen, die sich der NWO widersetzen, werden die Hilfe und den Schutz Gottes haben“

    „In diesem Interview, das uns Seine Exzellenz gewährt hat, sagt er uns einmal mehr, in welcher Art von historischer Periode wir leben.
    Er tröstet uns auch, indem er uns daran erinnert, dass es die größte Ehre ist, verfolgt zu werden, weil man Gott liebt und den Glauben hat.

    Die Taktik der Elite: Diskreditierung und Kriminalisierung

    Lügen, Beleidigungen und persönliche Angriffe – wie der jüngste, den ich von der italienischen Zeitschrift „Venerdì“ (herausgegeben von der Zeitung „La Repubblica“) erhalten habe – sind Teil dieser Scharade, einer Art theatralischer Inszenierung, bei der die „Hohepriester“ von COVID ihre Gewänder zerreißen und jeden Einwand gegen ihre Lügen beklagen.

    Es sei daran erinnert, dass „La Stampa“ und „La Repubblica“ der Familie Elkann gehören, einer Familie, die seit 1500 mit den Rothschilds verbunden ist.

    Tatsächlich hat John Elkann das Vorwort zu Klaus Schwabs Buch „Die vierte industrielle Revolution“ geschrieben, in dem der Vorsitzende des WEF (World Economic Forum) den „Great Reset“ bis ins kleinste Detail beschreibt.

    In ihrem Festhalten am offiziellen Narrativ bedienen sich die Wortführer der Elite auch dieser Taktik der Diskreditierung und Verleumdung derjenigen, die sich ihnen widersetzen, eine typische Praxis verschwörerischer Gruppen.

    Angesichts des ohrenbetäubenden Schweigens der Bischöfe und der Propaganda von Santa Marta (Anm. d. Red.: der Residenz von Jorge Bergoglio) ist es klar, dass eine widersprüchliche Stimme, die den laufenden Staatsstreich der globalistischen Elite anprangert, diejenigen irritiert und unerträglich erscheint, die eine unangemessene Zustimmung zu ihren widersprüchlichen Erklärungen fordern…“

    https://unser-mitteleuropa.com/erzbischof-vigano-diejenigen-die-sich-der-nwo-widersetzen-werden-die-hilfe-und-den-schutz-gottes-haben/

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