Erfahrungsbericht einer Familie mit Kindern im Heimunterricht

Kindern wird seit mehr als eineinhalb Jahren das genommen oder eingeschränkt, was zentral im Leben ist: Atmung, Bewegung und Kontakte zu anderen Menschen. Mit den Masken wird gerade bei Kindern enormer und in vielen Fällen dauerhafter Schaden angerichtet, Sport ist abgesagt oder verboten, Spielplätze wurden geschlossen und normale, für Widerstandskraft gegen Infektionen wichtige Kontakte unterbunden oder eingeschränkt. Schulen wurden geschlossen und auf Heimlernen umgestellt. Mit dieser Quälerei von Kindern wollen viele Eltern nicht mehr mitmachen und suchen nach Alternativen. Wie das läuft berichtet

Gastautor Robert Freiheit

Vielleicht beginne ich damit uns als Familie zu beschreiben, da jede Familiensituation höchst individuell ist und sich die Möglichkeiten, Kinder zuhause zu unterrichten danach richten.

Wir leben auf einem ehemaligen Bauernhof, etwas abseits gelegen. Meine Frau Johanna hat ursprünglich ein naturwissenschaftliches Studium absolviert und ich habe zuerst einen Handwerksberuf erlernt, dann ein technisches Studium abgeschlossen. Beide hat es uns aber dann schließlich und endlich in einen therapeutischen Beruf verschlagen, wo wir uns kennenlernten. Wie sagt man so schön: „Aus Spaß wurde Ernst.“ „Ernst“ ist in unserem Fall Katharina (zehn Jahre) und Hermine (sieben Jahre).

Wir versuchen hier auf dem Land ein weitgehend und nach unseren Vorstellungen ökologisches Leben zu leben. Dazu zählen wir für uns etwas Gemüseanbau, eine eigene Wasserquelle, eine Pflanzenkläranlage, eine Photovoltaik mit Batteriespeicher zu betreiben, Tiere zu halten, jagen zu gehen um ökologisch Fleisch zu beschaffen, fast zu 100% biologische Lebensmittel kaufen, viel Bewegung in der Natur, kein Fernseher, wenig Internet.

Was ich damit sagen will: Wir ernähren uns gesund, üben einen Beruf aus der uns Freude macht, sind viel in der Natur.

Unsere Einstellung zum Thema Bildung

Vorweg muss ich sagen, dass wir schon immer in alternativen Privatkindergärten und Privatschulen waren und im speziellen viel von der Montessori Pädagogik halten.

Johanna hat schon vor ein paar Jahren begonnen, nebenbei eine Montessori Ausbildung zu machen. Das war vor der Zeit mit Corona. Grund dafür war einfach das Interesse, damals noch weniger mit dem Gedanken verknüpft, Kinder ausschließlich selbst zu unterrichten, sondern als Ergänzung zu der freien Schule, in die Katharina damals gegangen ist.

Unsere Kinder und Corona Probleme in der Schule

Katharina und Hermine haben beide einen Montessori Kindergarten besucht. Katharina war in einer Montessori Schule. Dann kam Corona.
Im Kindergarten waren die Maßnahmen zu der Zeit noch erträglich. Leider nicht in der Schule. Lehrerinnen, die Kinder angeschrien haben, weil sie nicht die Masken trugen waren nur ein Ereignis von vielen welches uns dann Ende des Schuljahres 2020/21 veranlasst haben, Katharina zum häuslichen Unterricht anzumelden. Ebenso Hermine, die ihr erstes Schuljahr nun im Homeschooling verbringt.

Der Grund warum wir die Schulen verlassen haben ist ganz klar: Weil wir unseren Kinder die Schikane von Testen, Maske und kommenden gentechnischen Injektionszwang nicht antun wollen!

Grundsätzlich würde ich uns im sogenannten „Mittelstand“ einordnen. Die finanzielle Situation ist aber inzwischen sehr, sehr knapp – es geht sich gerade so aus. Wir sind auch in der glücklichen Situation schuldenfrei zu sein. Kurz zusammengefasst: Wir sind schuldenfrei, haben kaum Geld, aber viel Zeit. Warum erzähle ich das? Die finanzielle Situation und Abhängigkeit und wie viel Zeit Eltern haben ändert natürlich die Voraussetzungen, Kinder zu Hause zu unterrichten völlig. Damit meine ich nicht, ob man, sondern wie man dies gestaltet.

Die Suche nach Alternativen

Johanna hat von dem Zeitpunkt an, wo langsam klar wurde, dass wir unseren Kindern den öffentlichen Unterricht nicht mehr antun wollen, unermüdlich versucht Kontakte zu knüpfen, Gleichgesinnte zu suchen, Treffen besucht um herauszufinden, wie andere Eltern sich auf diese Situation vorzubereiten. Es sind viele Lerngruppen entstanden, manche wieder zerfallen. Leider war in unserer Nähe keine geeignete Gruppe dabei.

Momentan gibt es eine Gruppe in Österreich, die versuchen, eine „Kinderspielgruppe“ aufzubauen, wo Kinder, die sich im Homeschooling befinden, beaufsichtigt werden. Tja, ihr seht, man muss ja aufpassen, wie man es formuliert, weil schnell steht man im Fadenkreuz der Behörden.
Diese Gruppe hat jetzt wahrscheinlich ein Gebäude angemietet, der Vertrag des Vereins ist aber noch nicht veröffentlicht.

Soziale Kontakte abseits der Schule

Eine Sache die mir besonders ein Bedürfnis ist zu erwähnen. In den Medien wird oft berichtet, wie verantwortungslos Eltern sind, die Ihre Kinder in den Heimunterricht zu nehmen, weil ja die sozialen Kontakte fehlen. Ja glaubt ihr denn, die ihr das sagt, dass wir das nicht wissen? Nur wenn ich auf die Entwicklung meiner Kinder schaue, und sehe was in den Schulen und Kindergärten seit zwei Jahren abgeht, dann kann mir doch keiner erklären, dass das für Kinder gut sein soll. Maskenzwang, Testzwang, Nötigung zum gentechnischen Experiment, Schikanieren seitens der Lehrer (und inzwischen der anderen Schüler), wieder mal wieder ein Lockdown sodass die Kinder dann erst recht allein sich selbst überlassen sind …

Wir versuchen uns viel mit anderen Eltern zu treffen um den Kindern soviel wie möglich soziale Kontakte zu ermöglichen und das gelingt auch. Wir sind in der Parallelwelt bereits angekommen.

Und ja, den täglichen Kontakt mit den gleichen Kindern sehe ich auch als wichtig. Sollte diese oben erwähnte Gruppe etwas werden, sind wir dabei.

Gestaltung des Unterricht zu Hause

Wir haben unser 30m² Wohnzimmer in einen Lernraum umgebaut. Dort gibt es nun sehr viel Montessori-Material (finanziert von unseren letzten Ersparnissen), einen großen Tisch, einen Schreibtisch, ein Klavier, Gitarre und andere Instrumente, ein Mikroskop, eine Stereoanlage, ein Aquarium, einen Laptop (nur unter Aufsicht von uns beiden, als Informationsquelle), sehr sehr viele Kinderlehrbücher, und auch konventionelle Schulbücher. Weiter haben wir drei Katzen, einen Jagdhund, einen Hahn und fünf Hennen, zwei Leihschafe im Sommer, die unsere Kinder teilweise versorgen.

Interessanter weise haben Katharina und Hermine extreme Lernfroschritte vollzogen, obwohl wir eher gemäßigt in dieses Schuljahr gestartet sind, um ihnen Zeit zu geben.

Wir wollen aber auch nichts „schönreden“ – ganz reibungslos ist es im Heimunterricht nicht. Da man wesentlich mehr Zeit sehr intensiv mit den Kindern verbringt, ist die Eltern-Kind Beziehung schon belastet. Wenn ich dann aber mitbekomme wie es Kindern geht die momentan in öffentliche Schulen gehen, fühle ich mich in unserem Weg bestätigt.

Thema Externistenprüfung: Ja oder Nein?

Wenn man die Kinder zum häuslichen Unterricht anmeldet, sind die Kinder, verpflichtet eine sogenannte Externistenprüfung durchzuführen. Diese soll einen vergleichbaren Bildungsfortschritt gewährleisten.

Hier ist es aber wichtig zu sagen, wie wir das Thema Bildung sehen. Bei vielen alternativen Bildungskonzepten, wie z.B. Montessori oder Rebekka Wild ist ein wesentliches Merkmal dass man erkennt, wann Kinder für einen gewissen Themenbereich Interesse zeigen, und dann dieses Thema spielend leicht lernen. Vorausgesetzt ist natürlich eine lehrende Person die anwesend ist und das Kind unterstützt. Und hier haben wir aber das große Problem des weit verbreiteten Bildungskonzeptes. Es ist genau festgelegt, in welchem Alter ein Kind dies und das zu können hat. Und das widerspricht unserer Vorstellung von diesen alternativen Bildungskonzepten.

Es kommt hinzu, dass Menschen die sich zum Homeschooling entschieden haben, nicht alle gleicher Meinung sind. D.h. es gibt die eine Gruppe, die sich das Material der Bildungsdirektion besorgt und strikt nach diesem lernt, und dann am Ende des Jahres, die Externistenprüfung ablegen will. Diese Gruppe von Leuten war vielleicht vorher mit dem aktuellen Bildungskonzept einverstanden, und suchen nur wegen der aktuellen Coronaregeln Alternativen. So weit, so gut. Jeder soll das frei entscheiden.

Wir wissen aber aus verlässlichen Quellen, dass der Staat diese Prüfungen unerträglich gestalten will, sodass die Eltern gezwungen sind die Kinder wieder in die staatliche Schule zu geben.

Weiter kann ich kein so ein alternatives Bildungskonzept leben, wenn ich am Ende des Jahres gezwungen bin, eine Stoffüberprüfung zu machen, wenn das Kind aber in dem Jahr noch nicht soweit ist, und sich für ganz andere Sachen interessiert.

Man weiß aus der Gehirnforschung (wie zB. Gerald Hüter), dass Kinder für die Gehirnentwicklung z.B. in der Volksschule ganz andere Sachen benötigen, als stundenlang herumzusitzen. Die Entwicklung des Gehirns ist wesentlich mit motorischen Bewegungen verknüpft. Kinder in diesem Alter vor einen Laptop zu setzen ist das schlechteste was man machen kann, was leider momentan ganz modern ist.

Die andere Gruppe von Homeschoolern, zu denen wir gehören, hat sich für folgenden Weg entschieden: Wir werden keine Externistenprüfung machen. Was, wie, das geht doch nicht!…

Rechtliche Situation zum Bildungsnachweis

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass man belegen muss, dass das Kind etwas lernt. Das werden wir machen. Nur eben auf unsere Art. Wie gehen wir vor? Erstens wird der Lernfortschritt der Kinder akribisch dokumentiert. D.h. in ein paar kurzen Sätzen jeden Tag aufschreiben, was die Kinder gelernt haben. Welche Ausflüge haben wir gemacht? Was hat das Kind gelesen? Usw. Weiter eventuell eine Präsentation welche das Kind mit Freude vorbereitet (weil es sich aus freien Stücken für das Thema interessiert) auf Video aufzeichnen. Weiter die Bastel- und Bauprojekte aufheben. Warum machen wir das? Es ist somit belegbar, dass das Kind etwas lernt.

Wir wissen von „Homeschoolern“, die schon lange vor Corona diesen Weg gegangen sind, was die rechtlichen Konsequenzen sind. Als erstes bekommt man, wenn man nicht zur Externistenprüfung erscheint eine Verwaltungsstrafe von ca. € 200,-. Gut, das werden wir zahlen.

Nach ein paar Jahren kann es passieren, dass einen die Frühsorge besucht. Hört sich schlimm an, aber die überprüfen nur, ob das Kinder mehr oder weniger „verwahrlost“ ist. Wenn man dann noch belegen kann, was das Kind gelernt hat, wird hier nichts passieren. Die größte Angst die Eltern natürlich haben, ist, dass einem das Kind „weggenommen“ wird. Nur das wird nicht passieren. Das geht nur wenn das Kind unter katastrophalen Bedingungen lebt (was eigentlich momentan in der öffentlichen Schule der Fall ist).

Wir wissen natürlich nicht, ob sich die Situation rechtlich ändert. Man muss aber auch bedenken, dass freie Schulen auch durch einen friedlichen Widerstand entstanden sind, und heute auch juristisch etabliert sind.

Selber eine Prüfung machen

Wir haben ein Schreiben der Bildungsdirektion bekommen, mit einer Liste von den Schulen, die Externistenprüfung durchführen. Dadurch, dass aber so viele Eltern die Kinder abgemeldet hatten, wurde dieses Vorgehen der Behörde geändert und so wie es aussieht wird einem nun die Schule zugewiesen. Wichtig ist, dass man immer mit den Behörden kommuniziert. D.h. wir haben einen Brief geschrieben, dass wir keine Schule gefunden haben, weil uns diese abgelehnt hat. Alles dokumentiert. Darauf hat uns das Bildungsministerium geschrieben, wir sollen warten bis wir zugewiesen werden.

Wenn das passiert werden wir uns die Umstände anschauen wie unser Kind geprüft werden soll. Dann werden wir antworten, dass wir damit nicht einverstanden sind und selbst eine Prüfungskommission zusammenstellen werden.

Das heißt, wir (und viele andere) arbeiten daran ein paar Lehrer bzw. Beisitzende mit höherem Bildungsgrad zu suchen, die eine selbst organisierte Prüfung nach unseren Vorstellungen abzuhalten. Das wird dann auch dokumentiert. Eventuell auf Video aufgezeichnet. Mit diesem Vorgehen wird es dem Gesetzgeber schwer fallen uns etwas entgegenzusetzen.

Und bei dem Aufwand den wir hier betreiben, soll uns nochmal jemand vorwerfen, dass wir uns nicht ausreichend um unsere Kinder kümmern…

Wenn man sein Kind zum Heimunterricht anmeldet (geht immer nur am Jahresende mit positivem Zeugnis), muss man sich im klaren sein, dass man dann für die Bildung seiner Kinder zu 100% verantwortlich ist. Das ist eine große Verantwortung der man sich bewusst sein sollte.

Motivation für alle

Ich habe nun geschildert wie es bei uns abläuft und natürlich verlangt es uns alles ab so zu handeln. Ist es leicht? Nein. Treibt es uns manchmal zur Verzweiflung? Ja, natürlich. Bereuen wir es? Nein, den wir tun es für unsere Kinder. Haben unsere Kinder Schaden erlitten? Zumindest nicht durch unser Handeln. Wir haben es geschafft, den Schaden so gering wie möglich zu halten. Unseren Kindern geht es gut, und sie entwickeln sich gut. In öffentlichen Bildungsstätten wäre das schon lange nicht mehr möglich. Werden wir damit „durchkommen“? Wir wissen es nicht. Es gibt aber unzählige andere Eltern die es so oder auf eine andere Art machen und schaffen. Lasst euch nur nicht entmutigen!

Ich wünsche allen Eltern das beste für diese Zeit und mögen sie die besten Entscheidungen für das Wohl ihrer Kinder treffen,

Nachtrag: Während ich diesen Bericht geschrieben habe, begann der Lockdown und wir sind alle an Corona erkrankt und befinden uns in Quarantäne. Bis jetzt haben wir alle einen harmlosen Verlauf. Und für unsere Kinder ändert sich eigentlich nichts durch den Lockdown. Zum Glück sind wir in keiner Schule mehr…“


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Robert Freiheit ist ein Pseudonym, Name der Redaktion bekannt.


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7 Kommentare zu „Erfahrungsbericht einer Familie mit Kindern im Heimunterricht

  1. Ich möchte nicht wissen (oder doch), wieviele Katakombenschulen es heute in Österreich gibt, in denen verantwortungsbewusste Eltern einen unglaublichen Aufwand treiben (müssen), um ihre Kinder den von falschen „Experten“ animierten Päderasten und Kinderquälern in Politik, Pädagogik und Schulwesen zu entreissen! Ein Armutszeugnis und eine Zukunftsbelastung für unsere gesamte Gesellschaft sondersgleichen! Eine Auferstehung antiker Kinderopfer in „modernem“ Gewande … abscheulich!

  2. Herr Heuras, Bildungsdirektor in Niederösterreich, versuchte Familien, die ihre Kinder aus der Schule nahmen, ein schlechtes Gewissen zu machen. Am Montag wurden jetzt unsere beiden Kinder nach zwei Stunden von der Direktorin aus der Schule geworfen. Natürlich grob rechtswidrig. Nach zwei Tagen war klar, dass unsere Kinder wieder in die Schule gehen können. Allerdings weigerte sich die doppelt geimpfte, FFP2-tragende Geographielehrerin bei Schneetreiben die ganze Stunde lang, das Fenster zu schließen, weil ein maskenbefreites Kind in der Klasse sitzt. Alle Kinder waren selbstverständlich negativ getestet. Direktorin und Lehrerin erklären ihr Verhalten mit ihrer Fürsorgepflicht. Mobbing ist jetzt also Fürsorge. George Orwell lässt grüßen.

  3. Die Corona-Massnahmen sind ein einziges Verbrechen an der Menschlichkeit insbesondere der Kinder. Dies wird nur noch getoppt, indem man die Kinder in die Impfung zwingt. Es widerspricht diametral und ganz wesentlich der UNO-Kinderrechtskonvention, Kinder die Bildung vorzuenthalten, sie mit Masken in eine Schulstunde zu zwingen, bei der sie nicht mehr genügend Luft kriegen und Kopfschmerzen, sie ins Dauer-Testen mit dem Einflössen von Dauer-Angst zwingt und schliesslich ihnen eine Impfung aufzuzwingen, die sie nicht brauchen und die auch andere nicht schützt. Erschütternd auch zu sehen, dass die Kinderanwaltschaften völlig versagen und nur die Agenda der Pharma und der Politik vertreten, nicht aber die Kinder. Nach der UNO-Kinderrechtskonvention, die auch für Österreich verpflichtendes Recht ist, das über dem österr. Recht zu stehen hat, muss „bei allen Massnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorgangen getroffen werden ……. das Wohl des Kindes …….. vorrangig zu berücksichtigen…“ (Artikel 3 der UNO-KRK). Auch in dieser Hinsicht brechen die österr. Verantwortlichen permanent das Gesetz und die Welt schaut tatenlos zu, wie das Verbrechen an den Kindern fortgesetzt wird.

    1. @Tony Malony
      28. November 2021 um 21:11 Uhr
      „Das Wohl des Kindes“, „das Recht auf Arbeit“, „das Recht auf Meinungsfreiheit“, „Menschenrechte“: alles wohlklingende Begriffe, die durch die konkrete Praxis entweder mit Sinn erfüllt oder als Schlagworte in Sonntags- und Wahlreden missbraucht werden. Wir empören uns zu Recht über den heuchlerischen Missbrauch, aber wir müssen uns auf die eigene Kraft stützen, wenn wir hier vorwärtskommen wollen. Früher hat es geheissen „Wenn das der Kaiser wüsst'“. Heute wissen wir, „der Kaiser“ weiss es. Aber wir wissen auch, der Kaiser ist nackt … (ohne uns) …

  4. Die Kinder lernen jetzt etwas Wichtiges für ihr Leben:
    Daß FREIHEIT das wichtigste ist und daß man sich selbst- und den Menschen im Umfeld- realtätig helfen muss.
    Und daß man keinen fernen Werbegaukelbildern von Jauckerlverkäufern und Politsprechblasen glauben und vertrauen darf.

    Ich glaube, sobald die Menschen durch diese Coronaschule ERWACHSENER und SELBSTÄNDIGER und trainierter geworden sind, gibts im LAND einen GRÜNDERBOOM des Fleißes!
    Es wird alles gut.

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