Mahnschreiben der Indischen Anwaltskammer gegen WHO-Chefs wegen Verbreitung von Fehlinformation über Ivermectin

In Indien wurde und wird Ivermectin höchst erfolgreich in Prophylaxe und Behandlung von Covid eingesetzt. Dagegen machen die Pharmabranche und Welt-Gesundheits-Organisation WHO mit Fehlinformationen mobil. Deshalb wurde bereits gegen die Chefwissenschaftlerin der WHO Dr. Soumya Swaminathan geklagt, die daraufhin einen Tweet mit falschen Behauptungen wieder löschte. Ivermectin ist zu alt um noch durch Patente geschützt zu sein, es ist kein Geschäft und daher unerwünscht.

Nun hat die indische Anwaltskammer neuerlich eine Legal Notice verfasst und zugestellt an Dr. Soumya Swaminathan, WHO Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus und Prof. (Dr.) Sunil Kumar Directorate General of Health Services (DGHS), einer indischen Gesundheitsbehörde. Ihnen wird vorgeworfen:

Missachtung des Gerichts und schwere Verstöße gegen die Menschlichkeit durch die Verbreitung von Desinformationen über das Medikament „Ivermectin“, obwohl sie das Urteil des Hon’ble High Court of Bombay in Goa vom 28. Mai 2021 kannten.“

Nach Anhörung aller Parteien und der Juristen der Regierung des Bundesstaates und der Union of India akzeptierte der High Court die eidesstattliche Erklärung der Regierung des Bundesstaates, in der ausdrücklich erwähnt wird, dass das Gutachten der WHO fehlerhaft ist. Der Oberste Gerichtshof hat die Richtlinien und Protokolle des Indian Council of Medical Research (ICMR) zur Unterstützung des Einsatzes von Ivermectin bestätigt und sich geweigert, die fehlerhafte Empfehlung der WHO zu akzeptieren.
„Verschiedene Studien, die in verschiedenen Ländern durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass das Medikament eine positive Wirkung auf die Vorbeugung und Behandlung/Heilung von Patienten hat. Ich sage, dass die Studien und Berichte auf der Website ivmmeta.com verfügbar sind… Es gibt einige Berichte, die herausgefunden haben, dass die Analyse der WHO zu diesem Medikament fehlerhaft ist und dass die Sterblichkeitsrate tatsächlich viel niedriger ist, wenn das besagte Medikament sowohl für die frühzeitige Behandlung als auch für die Prophylaxe verwendet wird„, so der Gesundehitsminister von Goa, Vikas Gaunekar in einer Erklärung vor dem Gericht.
Die Regierung von Goa hat auf Anraten ihres Expertenkomitees beschlossen Ivermectin-Tabletten als Prophylaxe auszugeben.
Die WHO Chefwissenschaftlerin und der WHO Generalsekretär haben es unterlassen die vom Gericht geforderte Erklärung abzugeben in der die wissenschaftliche Evidenz zur Unwirksamkeit von Ivermectin dargelegt wird. Dazu waren sie offenbar nicht in der Lage.
Die Klage zitiert weitere einen Artikel über durchgeführte Studien:

„Eine im November letzten Jahres veröffentlichte und Ende Mai 2021 aktualisierte Arbeit über die Echtzeit-Meta-Analysen von 56 Studien zur Wirksamkeit von Ivermectin hat folgende Ergebnisse gezeigt. 97 Prozent von 37 Studien, in denen Ivermectin zur Frühbehandlung von Covid-19 oder als Prophylaxe eingesetzt wurde, berichten über positive Effekte des Medikaments. 95 Prozent aller Studien (nicht nur Frühbehandlung und Prophylaxe) berichten über positive Wirkungen. 81 Prozent und 96 Prozent niedrigere Sterblichkeit wird für Studien zur frühen Behandlung und Prophylaxe beobachtet.100 Prozent der 17 randomisierten kontrollierten Studien (ebenfalls Teil der 56 Studien) zur frühen Behandlung und Prophylaxe berichten über positive Effekte mit einer geschätzten Verbesserung von 73 Prozent bzw. 83 Prozent. Statistisch signifikante Verbesserungen werden für die Sterblichkeit, die Beatmung, den Krankenhausaufenthalt und die Virus-Clearance gesehen, so die Studien. Es ist offensichtlich, dass Ivermectin in einem frühen Stadium oder als Prophylaxe nützlich ist. Warum hat die WHO dann absichtlich die Berge von Daten ignoriert, die dies zeigen?“

In den nationalen Richtlinien zur Behandlung von Covid-19, die am 24. 5. 2021 in Zusammenarbeit mit dem All India Institutes of Medical Sciences (AIIMS) und Indian Council of Medical Research (ICMR) sind Ivermectin, Hydroxychloroquine, Doxyclycline, Zink, Multivitamine etc. enthalten, gegen die die WHO ankämpft, ohne jedoch wissenschaftliche Belege dafür zu haben.
Unterstützt werden sie eben von Sunil Kumar des DGHS, der entgegen den nationalen Richtlinien Ivermectin etc aus seinen Behandlungsvorschlägen entfernt hat und durch ein „Do nothing“ ersetzt hat, Das wurde wieder durch einen Tweet der WHO Chefwissenschaftlerin unterstützt.

In der Legal Notice heißt es weiter:

Es scheint, dass Sie, um sich selbst und die anderen Angeklagten zu retten, die in die größere Verschwörung verwickelt sind, und der Pharma Mafia und anderen einen unrechtmäßigen Gewinn zu verschaffen, diese kriminelle Verschwörung durchgeführt haben, um den Menschen in Indien ein Heilmittel wie Ivermectin und möglicherweise auch einige andere Medikamente vorzuenthalten, und Sie drei Noticees sind wild entschlossen, die Menschen daran zu hindern, zum Anschein von Normalität zurückzukehren. Der weitere Plan Ihrer Gruppe besteht darin, die Öffentlichkeit unter ständiger Angst zu halten und sie weiter in die Armut zu treiben. Die Verschwörung wird mit dem vollen Wissen ausgeführt, dass es massiven Verlust von Leben der normalen Menschen, die nichts anderes als ein klarer Fall von kaltblütigen Massenmord dh Völkermord ist.“

Eine allgemein eingesetzte wirkungsvolle Behandlung mit Ivermectin würde die Notfalls- bzw bedingte Zulassung der Impfstoffe unnötig machen.
Auch um die Rolle von Kindern gibt es heftige Kontroversen. So erklärte Dr. Randeep Guleria, Director of All India Institute of Medical Science (AIIMS) am 24. Mai 2021:

Wenn wir die Daten der ersten und zweiten Welle sehen, sind sie sehr ähnlich und es zeigt sich, dass Kinder normalerweise geschützt sind und selbst wenn sie sie bekommen, sie nur eine leichte Infektion haben. Und das Virus hat sich nicht verändert, es gibt also keinen Hinweis, dass Kinder in der dritten Welle stärker betroffen sein werden. Und es gibt diese Hypothese, dass das Virus durch ACE-Rezeptoren in den Körper eindringt und diese Rezeptoren bei Kindern im Vergleich zu Erwachsenen relativ seltener sind.“

Es gebe auch keine Hinweise, dass Kinder schwerer oder häufiger betroffen sein werden, so Guleria weiter.
Dagegen machte die WHO gleich wieder mobil mit einem Tweet, dass Kinder erst durch eine nasale Impfung geschützt sein werden und diese werde es 2021 nicht geben. Die Rechtsanwälte werfen den beiden WHO-Vertretern vor Konfusion durch eine Fehlinfomaiton ohne jegliche Evidenz hervorzurufen. Guleria wies die Panikmache der WHO auch sofort zurück:

„Es ist eine Fehlinformation, dass nachfolgende Wellen der COVID-19-Pandemie schwere Erkrankungen bei Kindern verursachen werden. Es gibt keine Daten – weder aus Indien noch weltweit – die zeigen, dass Kinder in nachfolgenden Wellen ernsthaft infiziert werden.“

In der Legal Notice wird weiter festgehalten:
Es scheint, dass Sie verzweifelt versuchen, unsere Kinder ins Visier zu nehmen, und Sie versuchen auf bösartige Weise, Ihren Ausbildungsabschluss als MD Pädiatrie und die Insignien Ihrer Position als leitender Wissenschaftler bei der WHO zu nutzen, um auf betrügerische Weise das Vertrauen von Eltern zu gewinnen, die möglicherweise in Ihre Falle tappen und Ihren Warnungen blindlings glauben würden.
Es ist völlig klar, dass Ihr krimineller Verstand zügig daran arbeitet, keinen Versuch auszulassen, den Menschen so viel Schaden wie möglich zuzufügen und die Verwendung von „Ivermectin“ in Indien auf jeden Fall zu stoppen, da es immer offensichtlicher wird, dass Sie diese Aufgabe auf sich genommen haben könnten, um die Menschen in Indien auf jeden Fall von der Verwendung von Ivermectin abzubringen, und solche Indizien sind ein ausreichender Beweis für eine Konspiration.
Wir hoffen, dass Sie, die drei Beschuldigten, in Anbetracht der strengeren Gesetze in Indien die Höhe der Schadensersatzforderungen, die wahrscheinlich vor den Gerichten gegen Sie erhoben werden, abschätzen können. Die Gesamtbeträge, die als Schadensersatz gefordert werden, wären in einem Ausmaß überhöht, das die unrechtmäßigen Gewinne, die Sie durch die Durchführung solcher Desinformationskampagnen und durch Ihre fahrlässigen Handlungen, die zum Verlust von Menschenleben und Existenzen führen, gemacht haben oder zu machen planen, zunichte machen würde.
Dies alles wird unabhängig von einer strafrechtlichen Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe sein.


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9 Kommentare zu „Mahnschreiben der Indischen Anwaltskammer gegen WHO-Chefs wegen Verbreitung von Fehlinformation über Ivermectin

  1. „Es scheint, dass die WHO, um sich selbst und die anderen Angeklagten zu retten, die in die größte Verschwörung aller Zeit verwickelt sind, und der PHARMA MAFIA und anderen (meiner Ansicht nach viele KÄUFLICHE POLITIKER) einen unrechtmäßigen Gewinn zu verschaffen, diese kriminelle Verschwörung durchgeführt hat !!!

    Mehr ist dqzu nicht mehr zu sagen!

    Danke Herr Dr. MAYER für Ihre unermüdliche Arbeit!

  2. „Es ist völlig klar dass Ihr krimineller Verstand zügig daran arbeitet …“ . Wow. Diese Formulierung könnte von Trump stammen, aber man stelle sich den nachfolgenden Shitstorm vor. Aber die z.Z. regierenden Demokraten unterstützen ja den WHO wieder.

  3. Für diese herrschaften der Pharmamafia sollte man wieder die Höchststrafe einführen-wer absichtlich die gesundheit der menschen aufs Spielsetzt und bewusst schwere Fälle und Tote mit unausgereiften Impfstoffen etc. riskiert- nur um des lieben geldes Willen hat keinerlei Rücksicht zu erwarten.

  4. Mich würde interessieren, wie dieser „nasale“ Impfstoff, der da offenbar in der Entwicklung ist, aufgebaut ist. Schnüffelt man daran? Lässt er sich in Innenräumen versprühen, so dass man ihn auch einatmet, ohne es zu wissen ? Wird er mechanisch eingebracht über „Test-Staberl“? Weiß jemand etwas darüber?

    1. „Ein Ansatz, direkt an der Eintrittspforte der Atemwegserreger zu impfen, sind Nasensprays. Bei Influenza zum Beispiel gibt es einige Erfahrungen mit solchen Vakzinen. Allerdings bringen Nasensprays ihre eigenen Probleme mit sich. All jene Verteidigungsmechanismen, die die Schleimhäute vor Viren, Bakterien und Schadstoffen schützen, stehen auch dem Impfstoff dabei im Weg, eine wirkungsvolle Immunisierung zu erzeugen. Enzyme im Schleim zum Beispiel bauen Bestandteile der Impfstoffe ab und machen es so schwer, eine einheitliche Dosierung zu erreichen.“

      https://www.spektrum.de/news/impfstoffe-warum-auch-geimpfte-das-virus-verbreiten-koennten/1824145

  5. Dr. Thomas Sarnes sagt klare Worte: Wir sind belogen worden.

    https://www.bitchute.com/video/JoTPSvD5bVEc/

    Am Ende bedankt er sich bei den Zuhörern, für die Zeit die sie sich genommen haben: nun, es lohnt sich. Besonders für diejenigen, die sich mit einem Doktortitel in Medizin vor ihrem Namen brüsten, analog und virtuell.

    Ô Portugal, saudade!

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