So schaden Lockdowns, Masken und andere Einschränkungen der Gesundheit

Eines der ärgerlichsten Nebenwirkungen von Lockdowns und den Sperrungen von Parks, Fitnesscenter und Sportstätten ist die dadurch verursachte Schädigung der Gesundheit der betroffenen Menschen. Das hängt zum Teil mit der leider verbreiteten Unkenntnis zusammen, welches die einzige Instanz ist, die Viren bekämpfen kann, nämlich unser Immunsystem. Schlagend bewiesen wurde das von einigen neuen Studien über die Wirksamkeit der Impfstoffe, die eben bei einem Drittel der Empfänger wegen deren schwachen Immunsystem nicht zur Bildung von Antikörpern anregen konnten.

Aber was schwächt das Immunsystem?

Eine aktuelle globale Studie ergab, dass Fettleibigkeit ein „wichtiger Faktor für COVID-19-Todesfälle“ ist und dass die Covid-19-Todesraten in Ländern, in denen die meisten Erwachsenen übergewichtig sind, erstaunlicherweise zehnmal höher sind. Obwohl fortgeschrittenes Alter der stärkste Indikator für einen schwerwiegenden Ausgang einer Coronavirus-Infektion ist, „kommt Übergewicht an zweiter Stelle“, so der Bericht. Der Geschäftsführer der World Obesity Federation ging sogar so weit, das „Versäumnis, die Ursachen der Fettleibigkeit über viele Jahrzehnte hinweg anzugehen … für Hunderttausende von vermeidbaren Todesfällen verantwortlich zu machen.“ Während die Studie deutlich macht, in welchem Ausmaß eine schlechte Grundgesundheit eine treibende Kraft bei den Todesfällen durch Coronaviren ist, wissen wir fast von Anfang an, dass Übergewicht oder Fettleibigkeit das Risiko eines schweren Verlaufs deutlich erhöht.

Wir wissen auch warum das so ist. Das Bauchfett verursacht eine permanente Entzündung, die das Immunsystem dauerhaft beschäftigt und schwächt – je mehr Fett, desto mehr.

Angesichts dieser Informationen sollten sich die hochbezahlten Berater der diversen Gesundheitsminister und -behörden dieser Welt darauf konzentrieren, die Menschen auf die Gefahren von Übergewicht und Fettleibigkeit aufmerksam zu machen und erhebliche Anstrengungen zu unternehmen, um Bewegung und gesunde Ernährung zu fördern. Stattdessen haben sie die letzten zwölf Monate damit verbracht, die Menschen zu drängen, „zu Hause zu bleiben, Leben zu retten“ und ein oder zwei Masken zu tragen, möglichst die besonders schädliche FFP2 Maske, eine Maßnahme, die nachweislich die Todesfälle durch Coronaviren nicht verringert hat.

In ähnlicher Weise haben Regierungen in ganz Europa die Schließung von Fitnessstudios angeordnet. Manche Regierungen, wie etwa die von Hamburg, haben sogar verlangt dass man beim Laufen Masken tragen muss und in Bayern wurden Eltern von Kindern abgestraft, die beim Rodeln keine Maske getragen hatten. Und das, obwohl sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom Tragen einer Maske beim Sport abrät und auf Forschungsergebnisse verweist, die zeigen, dass das Tragen von Masken selbst bei leichter bis mäßiger körperlicher Aktivität „zu signifikanten negativen kardiovaskulären und pulmonalen Effekten führen kann, sowohl bei gesunden Menschen als auch bei solchen mit zugrunde liegenden Atemwegserkrankungen.“

Ähnlich schädlich waren im Frühjahr 2020 die Schließung von öffentlichen Parks, wie etwa durch Ministerin Köstinger die der Bundesgärten in Wien, die Schließung von Kinderspielplätzen (Kinder brauchen Bewegung – die Verweigerung dessen ist Kindeswohlgefährdung) – die Schließung von Sportstätten und die Zufahrten zu Ausflugszielen oder Seen – wir erinnern uns zB an das Verbot zum Neusiedlersee zu fahren.

Auch die Verpflichtung zum Home Office und Home Schooling hat dafür gesorgt, dass bei vielen Menschen das Gewicht gestiegen ist. Ungesund zu essen und nebenbei Junkfood zu sich zu nehmen, teils sogar aus Frust und Ärger, wird durch dass Eingesperrtsein zu Hause erheblich gefördert.

Der Molekularmediziner und Buchautor mit zig Millionen Leser, Ulrich Strunz, macht in einem seiner Blogbeiträge auf die Gefahr des Hyperinsulnismus aufmerksam. In einer im British Medical Journal erschienenen Studie wird bei Insulinresistenz empfohlen auf eine Kohlenhydrat-reduzierte Diät zu setzen. Außerdem soll Magnesium, Vitamin D und Zink verabreicht werden.

Manche meinen nun, dass Hyperinsulinismus, also Insulinresistenz, nur bei Diabetes Typ 2 und seinen Vorstufen vorkommt. Tatsächlich haben Hyperinsulinismus aber mindestens. 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Und die haben davon keine Ahnung. Wird nämlich selten gemessen, der Insulinspiegel bei „gesunden“ Menschen. Es haben aber sicher über 60% erhöhte Insulinwerte, also über 5,0 µU/ml.

Die Studie konstatiert, dass durch die Begrenzung der Kohlenhydrate wichtige Risikofaktoren für einen schweren COVID-19-Verlauf schnell unter Kontrolle gebracht werden. Denn zu den stärksten Risikofaktoren gehören erhöhtes Insulin, erhöhter Blutzucker und Bluthochdruck. Diese drei Faktoren verstärken laut der Autoren Entzündungsreaktionen, die bei COVID-19 vollkommen entgleisen können. Wenn das passiert, wird die Blutgerinnung gestört, das Thromboserisiko steigt. Es kommt zu Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien. Und dann noch eine Impfung mit den derzeit gespritzten Gentechnik-Präparaten und die Katastrophe ist fertig.

Die Patienten sollen außerdem Vitamin D und Magnesium erhalten, wird weiter empfohlen. Das Vitamin wird für eine schnelle und gute Immunantwort gebraucht und Magnesium für die Aktivierung des Vitamins. An Vitamin D und Magnesium mangelt es den meisten.

Die Autoren berichten noch mehr Erstaunliches: Durch den erhöhten Insulinspiegel wird mehr Magnesium ausgeschieden. Daher brauchen die Patienten besonders viel davon.

All dass wird von denen völlig ignoriert, die vorgeben uns vor der Krankheit schützen zu müssen, die erst durch ihre Maßnahmen wirklich gefährlich wird. Es ist kein Wunder, dass Hospitalisierungen und Todesfälle zunehmen, angesichts des Angriffs auf breiter Front gegen unsere Gesundheit durch die Corona Maßnahmen.

Übrigens: Auch Angst und Unsicherheit schwächen Immunsystem und Gesundheit. Der dadurch erzeugte Stress ist ein hoher Risikofaktor dadurch, dass er über lange Zeit verursacht wird. Und dann, weil durch die Maßnahmen alles schlechter geworden ist, es mehr Hospitaliserungen und Todesfälle gibt – dann macht man mehr vom selben, damit noch mehr Schaden entsteht.


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7 Kommentare zu „So schaden Lockdowns, Masken und andere Einschränkungen der Gesundheit

  1. Früher hat man den Bauerskindern verboten, die Schweine zuviel herumzujagen. Die würden sonst zu mager. Heute sind wir Menschen dran. Wieviele Milliarden Euro und wieviel Ressourcen im Gesundheitssystem sind wohl weltweit durch exzessive Dickleibigkeit – ich rede hier nicht von einer gesunden und stattlichen Figur – gebunden? Wieviel Tonnen Medikamente müssen hier eingesetzt werden? Wieviele hunderttausende sterben jedes Jahr wegen Übergewicht einen verfrühten Tod?

  2. Leider beginnt man jetzt beim Gesundheitspersonal schon massiven Druck auszuüben damit man sich impfen lässt. Und das obwohl nicht mal geklärt ist ob man jemanden anstecken kann. Auch haben sichtl. sogenannte Fachkräfte nicht mal eine Ahnung wer bei welcher Maske geschützt ist. Ich halte dies für eine Katastrophe.
    Ausserdem. Was machen eigentlich Kräfte die nicht grad Zufällig in Bayern od. Österreich arbeiten?
    Haben die ein anderes Virus weil es dprt auch mit den normalen MNS Masken geht???
    Niemanden interessiert es unter welchen Druck man Menschen setzt die sich derzeit noch nicht impfen lassen wollen.

    1. Das ist völliger Unsinn. Sonst würde man Nierensteine bekommen, wenn man zu lange in der Sonne liegt, denn da kann der Körper ganz ordentliche Mengen produzieren. Und selbstverständlich schadet sich der Körper dabei nicht selbst.
      Das wurde auch durch Studien längst widerlegt. Das Märchen verbreitet die Pharmaindustrie, die durch Vitamine ihr Geschäft bedroht sieht.

  3. Gibt es eigentlich schon irgendwelche Analysen zum Einfluss der beschädigten Schleimhäute in der Nase aufgrund von den häufigen Tests?
    Das Bauchgefühl sagt mir: gut kann es nicht sein.

  4. Es gibt ja auch die Möglichkeit des Rachenabstriches- warum sagt man dies nicht? Der ist wesentlich ungefährlicher und sicherlich auch etwas angenehmer.

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