Kokosöl statt giftiger Samenöle: Die große Lüge um gesättigte Fette und Cholesterin

12. April 2026von 6 Minuten Lesezeit

Die etablierte Ernährungs-„Wissenschaft“ hat uns jahrzehntelang belogen. Während uns die Mainstream-Medien und die Pharmaindustrie eintrichtern, dass gesättigte Fette der pure Tod seien und Cholesterin die Arterien verstopfe wie ein verstopfter Abfluss, zeigt eine tiefgehende Analyse der Fakten das genaue Gegenteil.

Kokosöl und Kokosprodukte – lange Zeit als „böse“ verteufelt – erweisen sich nicht nur als harmlos, sondern als wahre Gesundheitsbombe. Gleichzeitig entpuppen sich die hochgepriesenen Samenöle (auch Pflanzenöle oder „vegetable oils“ genannt) als heimliche Übeltäter unserer modernen Zivilisationskrankheiten. Wer das nicht glaubt, sollte sich die Geschichte der Kokosnuss genauer ansehen – eine Geschichte von Industrie-Interessen, gefälschten Studien und milliardenschweren Profiten auf Kosten unserer Gesundheit. Dem widmet sich in einer weiteren großartigen Analyse A Windwestern Doctor (AMD).

Die 1980er-Jahre: Der Krieg gegen die Kokosnuss begann

In den 1980er-Jahren wurde Kokosöl systematisch aus dem Markt gedrängt. Preise kollabierten, Plantagen auf den Philippinen und anderswo wurden aufgegeben. Warum? Weil eine mediale Kampagne gegen gesättigte Fette losgetreten wurde – finanziert und gesteuert von der Zuckerindustrie und den Produzenten von Samenölen.

Die gleichen Kreise, die uns schon in den 1960er-Jahren weismachen wollten, tierische Fette seien schuld am Herzinfarkt, haben hier ganze Arbeit geleistet. Das Ergebnis: Billige, industriell verarbeitete Samenöle (Soja, Mais, Sonnenblume etc.) fluteten die Supermärkte und die Lebensmittelindustrie. Heute stecken sie in fast allem – von Babynahrung bis Fast Food.

Und Kokos? Das galt plötzlich als „tropisch böse“.Dabei ist Kokosöl ein Geschenk der Natur: reich an mittelkettigen Triglyceriden (MCTs), stabil, oxidationsresistent und vielseitig einsetzbar. Es hat einen hohen Rauchpunkt, eignet sich hervorragend zum Braten und verdirbt nicht so schnell wie die mehrfach ungesättigten Fette in Samenölen.

Letztere sind voll von Omega-6-Fettsäuren wie Linolsäure, die im Körper oxidieren, entzünden und zu Gefäßproblemen führen können.

Die Folge: intravasale Stauungen, Flüssigkeitsstagnation und chronische Erkrankungen – genau das, was wir heute massenhaft beobachten.

Cholesterin: Der Retter, nicht der Killer

Noch absurder wird es beim Cholesterin. Die offizielle Lehre behauptet seit Jahrzehnten: Gesättigte Fette aus Kokosöl erhöhen Cholesterin und verstopfen die Arterien – deshalb Statine, Statine, Statine. Ein Markt von 25 Milliarden Dollar jährlich. AMD:

„Auch die medizinische Fachwelt versuchte, auf diesen Zug aufzuspringen, konnte dies jedoch jahrzehntelang nicht, da es kein Medikament gab, das den Cholesterinspiegel zuverlässig senken konnte. Doch sobald Statine (die den Cholesterinspiegel zuverlässig senken konnten) entdeckt wurden (wobei das erste 1987 auf den Markt kam), entstand einer der größten Arzneimittelmärkte der Geschichte (der allein in Amerika mittlerweile einen Wert von 25 Milliarden Dollar pro Jahr hat). Dies schuf Anreize für die Finanzierung zahlreicher Forschungsarbeiten, die argumentierten, gesättigte Fette und Cholesterin seien ungesund, und festigte damit dieses Dogma in der gesamten Medizin.“

Die Wahrheit? Cholesterin verstopft keine Arterien. Es ist der Reparaturmechanismus des Körpers bei Schäden an den Gefäßwänden. Die ganze Theorie basiert auf manipulierten Daten aus den 1960er-Jahren, die die Zuckerlobby bezahlt hat. Studien zeigen klar: Wer gesättigte Fette durch Samenöle ersetzt, erhöht das Sterberisiko um rund 25 Prozent.

Anmerkung AMD: Ich glaube, der Hauptgrund dafür, dass sich dieser Mythos hartnäckig hält, liegt darin, dass man sich leicht (mit Abscheu) vorstellen kann, wie Arterien durch zähflüssiges Fett verstopft werden – ähnlich wie ein Abflussrohr.

Wer Cholesterin senkt, ebenfalls. Statine schädigen jeden fünften Patienten – ohne das Leben zu verlängern. Herzinfarkte sind nicht zurückgegangen, weil wir weniger Fett essen, sondern weil Blei aus dem Benzin verschwand und das Rauchen abnahm.

Die Industrie dreht die Fakten einfach um: Statt die wahren Ursachen (entzündliche Samenöle, verarbeitete Lebensmittel) anzugehen, wird weiter Cholesterin verteufelt.

Und Kokosöl? Es passt nicht ins Narrativ – deshalb wurde es aus den Regalen verbannt.

Die unglaublichen Vorteile der Kokosnuss

Kokosöl ist weit mehr als nur ein Speiseöl. Es dient als natürliches Gleitmittel, Haut- und Haarpflege, Zeckenabwehrmittel und sogar als Träger für DMSO.

„Schließlich gibt es viele nicht-kulinarische Verwendungsmöglichkeiten für Kokosöl. Beispielsweise empfinden viele Menschen, insbesondere solche, die empfindlich auf Chemikalien reagieren, Kokosöl oft als hervorragendes Gleitmittel, Haut- oder Haarpflegeprodukt (oder als Trägerstoff für DMSO-Kosmetika), Ich habe einige Berichte gehört, wonach es ein hervorragendes Mittel gegen Zecken ist (da Zecken sich nicht auf mit Kokosöl bedeckte Haut setzen), und ich habe im Laufe der Jahre zahlreiche Geschichten darüber gehört, dass sich Alzheimer durch den Verzehr von aus Kokosöl gewonnenen MCTs deutlich verbessert hat (was durch eine klinische Studie bestätigt wurde – in der es tatsächlich besser abschnitt als jede der teuren Therapien auf dem Markt).“

Die MCTs aus Kokosöl haben in klinischen Studien Alzheimer-Symptome verbessert – besser als viele teure Medikamente.

Kokoswasser? Es war im Vietnamkrieg als steriles Infusionsmittel im Einsatz, weil es fast identisch mit Blutplasma ist, Elektrolyte liefert und die Zeta-Potenzial verbessert – also Mikrogerinnsel reduziert. Frisch oder leicht fermentiert schmeckt es himmlisch und ist ein natürliches Antioxidans.

Wer einmal mit Kokosprodukten kocht oder eine rohe Ernährung ausprobiert hat, merkt sofort den Unterschied: Bessere Verträglichkeit, mehr Energie, weniger Entzündungen. Im Gegensatz zu Samenölen, die bei der Verarbeitung mit Chemikalien belastet und ranzig werden, bleibt Kokosöl stabil und gesund.

Warum die Saatöl-Industrie gewinnt – und wir verlieren

Die Saatöl-Lobby hat ganze Arbeit geleistet. Subventionen, Werbekampagnen und gefälschte Studien haben Kokosöl aus dem Bewusstsein gedrängt. Heute dominiert es in 50–60 Prozent der verarbeiteten Lebensmittel – mit katastrophalen Folgen für Stoffwechsel, Augen (mehr Trübungsringe in Indien durch hohe Saatöl-Aufnahme) und Herz-Kreislauf.

Die Mainstream-Ernährungsberatung sagt uns nur, was wir nicht essen sollen. Was wir stattdessen essen können, wird verschwiegen.

Es ist Zeit, das umzukehren. Kokosöl sollte wieder Standard werden – in der Küche, in der Industrie und in der Landwirtschaft. Plantagen brauchen 6–10 Jahre, bis sie ertragreich sind, aber die Investition lohnt sich: nachhaltig, gesund und unabhängig von Billig-Importen aus subventionierten Ölplantagen.

Fazit: Zurück zur Kokosnuss – für eine gesündere Zukunft

Die „unglaublichen Geheimnisse der Kokosnuss“ sind keine Esoterik, sondern harte Fakten, die von der Industrie jahrzehntelang unterdrückt wurden. Wer gesund bleiben will, greift zu Kokosöl statt zu den toxischen Samenölen. Ersetzt gesättigte Fette nicht durch mehrfach ungesättigte – das ist der größte Ernährungsfehler der Nachkriegszeit.

Cholesterin ist kein Feind, sondern ein Freund. Und die Kokosnuss? Ein Alleskönner, der uns helfen kann, aus der Sackgasse der chronischen Krankheiten herauszukommen.

Lesen Sie die Originalanalyse auf midwesterndoctor.com und machen Sie den Test selbst: Kochen Sie mit Kokosöl. Trinken Sie frisches Kokoswasser. Beobachten Sie, wie Ihr Körper reagiert. Die Wahrheit liegt nicht in den Leitlinien der Pharmalobby – sie liegt in der Natur. Und die Kokosnuss ist ein Teil davon.

Bild von Zoli auf Pixabay

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Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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