
32. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 11:00 Uhr)
Auch diesen Montag noch keine Ölpreisexplosion auf 200 Euro pro Barrel. Aber wieder dunkle Drohungen von Donald Trump den Iran vollständig zu zerstören. Und verständnisvolle Zustimmungen zu einem eventuellen Atomschlag Israels durch einen der einflussreichsten Falken der USA. Der Wahnsinn scheint unaufhaltsam seinen Lauf zu nehmen. Hier was in der Nacht und am 31. März 2026 in dem Krieg passierte.
Der Angriffskrieg Israels und der USA (der am 28. Februar 2026 begann) dauert nun in die fünfte Woche und konzentriert sich derzeit stark auf den Persischen Golf, Libanon und indirekte wirtschaftliche Folgen. Das passierte in der Nacht:
Iranische Angriffe auf Öltanker und Golfstaaten
Der Iran hat seine Vergeltungsschläge auf die Golfregion intensiviert. In der Nacht zum 31. März wurde ein voll beladener kuwaitischer Öltanker (die „Al Salmi“) vor Dubai von iranischen Geschossen getroffen und in Brand gesetzt. Es besteht die Gefahr einer Ölverschmutzung; die Besatzung ist unverletzt, aber die Schadensaufnahme läuft. Ein weiterer Tanker wurde etwa 57 Kilometer nordwestlich von Dubai getroffen, wobei ein Feuer auf der Steuerbordseite ausbrach – auch hier blieb die Besatzung in Sicherheit. Zusätzlich meldeten Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate weitere Raketen- und Drohnenangriffe; einige wurden abgefangen, in Dubai gab es Trümmer, Brände und vier Leichtverletzte. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi betonte auf X, Saudi-Arabien sei eine „brüderliche Nation“, forderte aber den Abzug der US-Truppen aus der Region.
Entwicklungen im Libanon
Die israelische Bodeninvasion im Südlibanon hielten an. Sie wird begründet mit der Errichtung einer „Pufferzone“. Ein libanesischer Soldat wurde getötet, weitere verletzt. Bei einer Explosion „unbekannter Ursache“ im Südlibanon kamen zwei UN-Blauhelmsoldaten (UNIFIL) ums Leben – ihr Fahrzeug wurde zerstört. Ein israelischer Luftangriff auf einen Vorort Beiruts forderte einen Toten und 17 Verletzte (darunter Kinder und Ausländer). Israel vertrieb die Bewohner mehrerer Dörfer im Bekaa-Tal, was wieder Erinnerungen an die Nakba (die Vertreibung von 800.000 Palästinensern aus Palästina durch zionistische Terrorbrigaden) von 1948 aufkommen ließ.
Indirekte Folgen für Nachbarstaaten
Ägypten und Jordanien spüren die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges massiv. In Kairo müssen Geschäfte, Restaurants und Cafés zur Hauptgeschäftszeit früher schließen, Straßenlaternen und Werbetafeln werden abgeschaltet – eine Sparmaßnahme wegen stark gestiegener Erdgas- und Ölpreise (der Großteil des ägyptischen Stroms wird mit Erdgas erzeugt). Premierminister Mostafa Madbouly begründete dies mit der Notwendigkeit, subventionierte Energie zu sparen. In Jordanien bricht der Tourismus ein (z. B. nur 2.000 Besucher in Petra zu den Feiertagen), und Raketenalarme sind Alltag.
08 Uhr 00:
Im Internet wird diskutiert, dass Donald Trump laut Wall Street Journal berichtete, den Krieg auch ohne „geöffnete“, Straße von Hormus beenden zu können. Die einen meinen, das gäbe endgültig einen neuen Ölschock, die anderen weisen darauf hin, dass es Einnahmen für den Iran von umgerechnet 100 Milliarden US-Dollar jährlich bedeuten könnte. Obwohl der Iran unter Kriegsrecht bereits Gebühren verlangt, ist das entsprechende Gesetz noch nicht in der letzten Lesung im iranischen Parlament beschlossen worden.
Trump kündigt nun Kriegsverbrechen offen an
Trump hat dem Iran ein „letztes Ultimatum“ gestellt und damit angedeutet, dass die USA bereit sind, jegliche Befolgung von Völkerrecht und humanitären Rechtaufzugeben, nachdem sie in einem letzten sadistischen Ausbruch eines schlechten Verlierers die zivile Infrastruktur des Iran angegriffen haben:

„…wir werden unseren reizenden ‚Aufenthalt‘ im Iran damit beenden, dass wir alle ihre Kraftwerke, Ölquellen und die Insel Kharg (und möglicherweise alle Entsalzungsanlagen!) in die Luft jagen und vollständig auslöschen…“
Wie krank und zynisch rachsüchtig kann diese Regierung noch werden? Nach der gezielten Ermordung und der völkerrechtswidrigen Aggression gegen ein friedliches Land Tausende Kilometer von den USA entfernt.
Selbst die verwirrte Pressekorps konnte nicht umhin, Trumps offene Pläne zur Begehung von Massenkriegsverbrechen in Frage zu stellen:
Hier ein kurzer Meldungsüberblick von heute Morgen:
- Saudi-Arabien teilte mit, dass in den letzten Stunden fünf Drohnen abgefangen und zerstört worden seien:
- Das israelische Militär gab am Dienstag bekannt, dass vier Soldaten bei Gefechten im Südlibanon getötet worden seien, wo seine Streitkräfte mit der Hisbollah zusammenstoßen.
- Laut Press TV sind Tausende Iraner in der Stadt Karaj auf die Straße gegangen, um ihre Unterstützung für die Regierung und das Militär zum Ausdruck zu bringen.
- Japan und Indonesien haben vereinbart, ihre Zusammenarbeit im Bereich der Energiesicherheit zu verstärken, sagte Japans Premierministerin Sanae Takaichi am Dienstag, da der Krieg der USA und Israels gegen den Iran die für Asien lebenswichtigen Öl- und Gaslieferungen einschränkt.
- Die Hisbollah gibt an, ihre Kämpfer hätten in der Nacht mit einem „Schwarm von Angriffsdrohnen“ ein israelisches Luftabwehrsystem in der Siedlung Ma’alot-Tarshiha angegriffen.
- Der Islamische Widerstand im Irak gibt an, im Laufe des vergangenen Tages 19 Operationen gegen US-Stützpunkte im Irak und in der gesamten Region durchgeführt zu haben.
- Neun Menschen wurden in den letzten 24 Stunden durch israelische Angriffe im Libanon getötet, teilte das Gesundheitsministerium des Landes mit.
Indonesien fordert Einhaltung des Völkerrechts nach Tod von Friedenstruppen
Indonesien forderte die Konfliktparteien im Nahen Osten auf, „das humanitäre Völkerrecht zu achten“, nachdem drei seiner Friedenstruppen im Libanon getötet wurden. „Die Sicherheit der Friedenstruppen muss oberste Priorität haben. Alle Konfliktparteien werden aufgefordert, das humanitäre Völkerrecht zu achten und die Sicherheit des Friedenspersonals zu gewährleisten“, erklärte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Rico Ricardo Sirait, in einer Stellungnahme.
US Ziele immer unklarer
Trump veränder den Inhalt seiner Aussagen nicht mehr nur von Interview zu Interview, sondern bereits innerhalb eines Absatzes oder sogar innerhalb eines Satzes. Es wird erneut deutlich, dass die Regierung diese Ziele spontan erfindet, um sie einer sich ständig wandelnden und immer weiter schrumpfenden Erzählung anzupassen: Sie zwängen alle möglichen Ziele hinein, um die Mängel des gescheiterten Krieges nachträglich zu rechtfertigen.
SECRETARY RUBIO: Here are the clear objectives of the operation. You should write them down:
1. The destruction of Iran’s air force
2. The destruction of their navy
3. The severe diminishing of their missile launching capability
4. The destruction of their factories
🎯 pic.twitter.com/SrqCtPLlZB— Department of State (@StateDept) March 30, 2026
Bemerkenswert ist, dass in der Liste der „Ziele“ die wichtigsten Punkte fehlten, wie Uran, Atomraketen, Regimewechsel, Öffnung von Hormuz usw.
Im Einklang mit Rubios offensichtlichem Auslassen der zentralen Forderung nach Hormuz steht die jüngste Meldung, dass Trump erneut einen Kurswechsel vollzogen hat und seinen Beratern mitteilte, Hormuz sei für den Abschluss des Krieges nicht mehr notwendig:

Umfrage: Die meisten amerikanischen Juden lehnen bedingungslose Hilfe für Israel ab
Nur 31 % der amerikanischen Juden befürworten laut einer von der Interessenvertretung J Street in Auftrag gegebenen Umfrage bedingungslose US-Hilfe für Israel. Die Umfrage ergab, dass 44 % der Meinung sind, die Hilfe solle davon abhängig gemacht werden, dass Israel US-Recht einhält, während 26 % angaben, die Vereinigten Staaten sollten die finanzielle und militärische Unterstützung gänzlich einstellen.
Die Umfrage ergab außerdem, dass 60 % der Befragten einer militärischen Aktion der USA gegen den Iran stark oder eher ablehnend gegenüberstehen, während 40 % diese unterstützen. Die Umfrage, die letzte Woche unter 800 selbst als amerikanisch-jüdisch identifizierten registrierten Wählern durchgeführt wurde, weist eine Fehlerquote von 3,5 Prozentpunkten auf.
Nächtlicher Angriff auf Munitionsdepot in Isfahan
Die USA führten einen nächtlichen Angriff auf ein großes iranisches Munitionsdepot in Isfahan durch, wobei sie etwa 900 kg schwere Bunkerbrecher-Bomben einsetzten. Die gewaltigen Sekundärexplosionen wurden auf Video festgehalten, und auch Trump teilte das Filmmaterial.
08 Uhr 15:
Ägyptens Präsident Abdel-Fattah El-Sisi appellierte an US-Präsident Donald Trump, „den Krieg in unserer Region“ zu beenden.
In einer im Fernsehen übertragenen Rede auf einer Energiekonferenz in Kairo sagte El-Sisi: „Ich sage Präsident Trump: Niemand außer Ihnen kann den Krieg in unserer Region, am Golf, beenden.“ „Bitte helfen Sie uns, den Krieg zu beenden … Sie sind dazu in der Lage“, fügte El-Sisi hinzu.
o8 Uhr 30:
Frankreich verstärkt Einsätze gegen den Iran durch den Einsatz der problematischen Tiger-Kampfhubschrauber
Die französischen Streitkräfte haben Eurocopter-Tiger-Kampfhubschrauber in den Nahen Osten entsandt, um die laufenden Angriffskrieg der USA und Israels Krieg gegen den Iran zu unterstützen. Die Maschinen sollen die Luftabwehrfähigkeiten gegen iranische Drohnenangriffe verbessern. Der Tiger ist eine spezielle Kampfplattform, die für bewaffnete Aufklärung, Luftnahunterstützung und Panzerabwehrmissionen konzipiert wurde.
Preissteigerungen in Deutschland
Die Inflation in Deutschland hat im März an Fahrt gewonnen, angetrieben durch steigende Energiekosten im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Iran; Ökonomen rechnen in den kommenden Monaten mit weiteren Anstiegen. Die Energiepreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,2 % und verzeichneten damit den ersten Anstieg seit Dezember 2023. „Dieser Anstieg der Inflationsrate ist erst der Anfang“, sagte der ZEW-Ökonom Friedrich Heinemann.
Vor diesem Hintergrund warnte Bundeskanzler Friedrich Merz, dass der Krieg gegen den Iran größere wirtschaftliche Auswirkungen haben könnte als COVID oder der Krieg in der Ukraine. Er ist damit offenbar einer Meinung mit Russlands Präsident Putin.
o8 Uhr 45:
US-abgeordnete gegen Bodentruppen im Iran
Bei seinem Auftritt bei NewsNation betonte der US-Kongressabgeordnete Tim Burchett, dass eine Bodenoffensive der USA aufgrund des Widerstands beider Parteien unwahrscheinlich sei. „Ich glaube nicht, dass der Wille zu einem Bodenkonflikt zwischen den USA und dem Iran vorhanden ist. Ich weiß, dass viele Republikaner dies nicht unterstützen. Und ich weiß, dass alle Demokraten dies nicht unterstützen werden“, sagte Burchett.
Spaniens Luftraum für US-Flieger weiter geschlossen
El País berichtete, dass Spanien eine direkte Haltung gegen den Krieg der USA und Israels gegen den Iran eingenommen hat, indem es seinen Luftraum für alle an dem Krieg beteiligten Flugzeuge sperrte und den Zugang zu den wichtigen Militärstützpunkten in Rota und Morón verweigerte. Kampfflugzeuge oder Luftbetankungsflugzeuge, die am Krieg gegen den Iran beteiligt sind, dürfen die Base Naval de Rota, auch bekannt als NAVSTA Rota, und die Moron Air Base nicht nutzen. Spanien verweigerte zudem US-Flugzeugen, die in Drittländern wie dem Vereinigten Königreich oder Frankreich stationiert sind, den Zugang zu seinem Luftraum, berichtete El País unter Berufung auf militärische Quellen.
09 Uhr 30:
Iran meldet Abschuss einer MQ-9-Drohne
Die iranische Armee teilt mit, dass ihre Luftabwehrverbände eine MQ-9-Drohne in der Nähe von Isfahan abgeschossen hätten, und bezeichnet diese als Eigentum des „aggressiven Feindes“ aus den USA und Israel. Die MQ-9-Reaper-Drohne, die häufig für Überwachungs- und Angriffsmissionen eingesetzt wird, kostet etwa 30 Millionen Dollar pro Stück.
Zahlensender für iranische CIA-Spione in Deutschland
Nahe Böblingen, zwischen zwei Einrichtungen der US-Streitkräfte, werden wohl täglich seit Beginn des Iran-Krieges auf Farsi Zahlen gesendet.- Heise
US-Streitkräfte aus der Region vertreiben: Araqchi
Der iranische Außenminister Abbas Araqchi betonte den Respekt gegenüber Saudi-Arabien, stellte Teherans militärische Vergeltungsmaßnahmen als gegen Angreifer gerichtet dar und forderte die Vertreibung der US-Streitkräfte aus der Region. – Tasnim News
Rettungsmaßnahmen in Teheran und Zandjan dauern an – Irans Roter Halbmond
Der Iranische Rote Halbmond teilt mit, dass seine Helfer nach den US-amerikanisch-israelischen Angriffen Rettungsmaßnahmen in Teheran und der nordwestlichen Stadt Zandjan eingeleitet haben. In Erklärungen auf X teilte die Organisation mit, dass Verletzte in ein Krankenhaus in Teheran gebracht wurden.
تصاویری از امدادرسانی تیم های عملیاتی هلال احمر به هموطنان متأثر از حملات هوایی رژیم صهیونیستی و آمریکا به حسینیه اعظم زنجان
Following this morning’s U.S.–Israeli airstrike on Zanjan’s Husseiniya Azam, Red Crescent relief teams are conducting search and rescue operations at the… pic.twitter.com/eiqUjpSDzN
— جمعیت هلالاحمر ایران (@Iranian_RCS) March 31, 2026
10 Uhr 00:
Mehrere Golfstaaten, angeführt von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, fordern die Vereinigten Staaten auf, den Krieg gegen den Iran fortzusetzen, wie AP unter Berufung auf ungenannte Vertreter der Vereinigten Staaten, Israels und der Länder am Persischen Golf berichtete.
China und Pakistan wollen Zusammenarbeit in Bezug auf den Iran „verstärken“, so Peking
China und Pakistan wollen ihre Zusammenarbeit in Bezug auf den Iran „verstärken“, teilte das Außenministerium in Peking am Dienstag mit, während hochrangige Vertreter aus Islamabad die chinesische Hauptstadt besuchten. „Die beiden Außenminister werden die strategische Kommunikation und Koordination in Bezug auf die Lage im Iran verstärken und … neue Anstrengungen zur Förderung des Friedens unternehmen“, sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Mao Ning, auf einer Pressekonferenz und bezeichnete China und Pakistan als „Allwetter“-Strategiepartner.
11 Uhr 00:
„Iraner sind Arier und hochqualifizierte Krieger“: Erik Prince von Blackwater warnt vor einem Angriff auf Kharg
Der Gründer der US-Söldnerfirma Blackwater, Erik Prince, sagt, die USA müssten es sich zweimal überlegen, bevor sie eine Bodeninvasion auf der Insel Kharg starten. „Eine Luftlandung an einem Ort, an dem es Tausende und Abertausende von Raketen gibt – ganz zu schweigen davon, dass die Iraner dazugelernt haben; sie haben der modernen Drohnenkriegsführung sicherlich große Aufmerksamkeit geschenkt“, sagt Prince.
Krieg geht nach hinten los und treibt den Iran in Richtung Öl-Hegemon – Wissenschaftler
Seit Jahren sei es das oberste Ziel der USA im Nahen Osten, „die Entstehung einer Öl-Hegemonialmacht im Nahen Osten zu verhindern“, sagt der Politikwissenschaftler Robert Pape. Der Iran sei zuvor noch nie eine Öl-Hegemonialmacht gewesen, merkt er an, doch aufgrund des gegen ihn entfesselten Krieges und der Lage an der Straße von Hormus habe er nun „mehr Einfluss auf die Ölpreise als jeder andere“.
Bomb Iran’ — ex-CIA officer reveals Israel’s ultimate dream
„Jedes Mal, wenn ein israelischer Ministerpräsident nach Washington kam, egal wer gerade der [US-]Präsident war, sagten die Israelis: ‚Bitte helft uns, den Iran zu bombardieren, bitte helft uns, den Iran zu bombardieren, bitte helft uns, den Iran zu bombardieren‘“, sagt der ehemalige CIA-Beamte John Kiriakou. Trump sei der Einzige gewesen, der dem zugestimmt habe, fügte er hinzu, und so befinde sich die USA nun in einem Krieg, den sie nicht gewinnen könne.
In den sozialen Medien kursierende Aufnahmen zeigen die Folgen von Raketenangriffen in Tel Aviv. Israelische Medien berichteten, dass mehrere Sprengköpfe in Bnei Brak eingeschlagen seien. Zudem wurden laut israelischen Medien mindestens 13 Verletzte in Tel Aviv, Bnei Brak und Petah Tikva infolge der iranischen Raketenangriffe gemeldet.
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31. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
30. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
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2. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
Meiner Meinung nach sollte ganz Europa den USA den Luftraum sperren und nicht nur Spanien! Alle Vasallen der USA, vereinigt euch gegen die USA und Israel, damit sie wissen, dass sie allein sind und keine Unterstützung für ihren illegalen Krieg bekommen!
„Vor diesem Hintergrund warnte Bundeskanzler Friedrich Merz, dass der Krieg gegen den Iran größere wirtschaftliche Auswirkungen haben könnte als COVID oder der Krieg in der Ukraine.“
Wen warnt der BK? Sich selbst? Seine Partei oder Regierung? Die EU? Die Amis oder Israelis?
Oder die Bevölkerung? Was empfiehlt er zu tun? Die BRD schnellstens kriegstüchtig zu machen und alle zum Wehrdienst zu verdonnern, außer sich selbst natürlich, seine Familie und seine Freunderln? Weiß er noch, was die Worte Friede und Diplomatie bedeuten?
Was soll also die Warnung? Nur Wichtigtuerei?
Genau, der Kerl sollte mal etwas für das Volk tun, dafür wurde er angestellt! Große Reden Schwingen und gegen das Volk arbeiten, das ist genau das was Merz kann!
Ich denke, er bereitet die Grundlage für Einschränkungen für die Bürger vor. Auf solche Ereignisse hat Black-Rock-Merz nur gewartet.
„Ich sage Präsident Trump: Niemand außer Ihnen kann den Krieg in unserer Region, am Golf, beenden.“ „Bitte helfen Sie uns, den Krieg zu beenden … Sie sind dazu in der Lage“, fügte El-Sisi hinzu.
Weiß man in Kairo immer noch nicht, dass Zusagen von Trump eher das Gegenteil beinhalten? Da nützen auch Schleimspuren nichts. Die müssten schon im Sekundentakt kommen. Und zwischen den Sekunden entscheidet Trump doch anders.
Schlimm, was aus „Gotham City“ mit entsprechender Kriegsbemalung („Wir“ im großen Kokakino des sogenannten Westens wurden ja wild wie immer nicht nur ästhetisch vorbereitet – Jokers Stairdance vor Corona kann man nicht oft genug und öfter genau bis in die U-Bahn hinein ansehen ;-) so alles an schlimmsten Kriegsverbrechen angedroht wird. Aber war da nicht was „Spezialmilitäroperatives“ in der Ukraine diesen Winter – das hier niemals so wirklich sein kann und darf? Ganz ohne dämlichen Anstrich?? Na bummsti.
PS: Alle Journalisten und ähnliche „Truth“-Teller die damals bei dem (wie immer) absichtlich offensichtlich unter der Fahne fotografierten „FightFightFight“-Showdown mitmachten, sind mE nicht die Lösung, sondern Teil einer gravierenden Krise des Wissenserwerbes im „Westen“. Da mögen sie so viel Bücher über „Propaganda“ verfassen wie sie wollen. Ich kann sie unmöglich für voll nehmen. Nur sie selbst können das offensichtlich. Denn sie sind ja alle „erwachsen“.
„Die Umfrage ergab, dass 44 % der Meinung sind, die Hilfe solle davon abhängig gemacht werden, dass Israel US-Recht einhält, …)
Beinhaltet das angesprochene US-Recht auch das Völkerrecht? Oder wisse, die Usaner gar nicht, dass es so etwas gibt?
Zitat „Wie krank und zynisch rachsüchtig kann diese Regierung noch werden?“
Die USA könnten den Briten von 1899 nacheiferen, könnten den Deutschen von 1941 nacheiferen.: KZs für die Iraner, „completely obliterating“.
Die Zeit der Wahnsinnigen ist wieder da. Vlt. wurde Adolf Hitler wiedergeboren und hat heute blonde Haare und einen fetten Körper? Scheint mir so.
Und was Israel angeht, „completely obliterating“ läuft ohnehin schon.