25. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 21:00 Uhr)

24. März 2026von 16,8 Minuten Lesezeit

Gestern hatte der US-Präsident Donald Trump versucht, die Ölpreise zu senken, indem er behauptete, in Verhandlungen mit dem Iran große Fortschritte gemacht zu haben, was aber nach einem Dementi aus Teheran nur kurzzeitig gewirkt hatte, ebenso wie der Höhenflug der Börsen. Trotzdem hatte man gehofft, die Bombardierungen würden abflachen, aber die Nacht und der Tag waren wieder erfüllt von Raketenangriffen beider Seiten.

Al Jazeera English aus Katar meldete Raketenstarts aus dem Iran, die zu Sirenenalarmen in Tel Aviv und im zentralen Israel führten. Kurz darauf gab es Berichte über Raketeneinschläge im Süden Israels, woraufhin das israelische Militär Such- und Rettungskräfte in mehreren Gebieten einsetzte. Die Zahl der seit Kriegsbeginn getöteten Kinder im Iran stieg laut iranischen Behörden auf 208. Press TV aus Iran berichtete von direkten iranischen Raketenangriffen auf Haifa sowie von den Folgen weiterer Einschläge im nördlichen besetzten Palästina. TRT World aus der Türkei dokumentierte eine frische Welle von Explosionen in der iranischen Hauptstadt Teheran.

Zusätzlich führte ein israelischer Angriff auf ein Wohngebäude nahe Beirut im Libanon zu mindestens zwei Toten und fünf Verletzten; der Angriff auf zivile Wohngebiete ereignete sich im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Iran, in dessen Schatten Israel ca. zum vierten Mal versucht, den Süden des Libanon zu besetzen.

Diplomatisch äußerte der südkoreanische Außenminister Cho Hyun gegenüber seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghchi tiefe Besorgnis über den Krieg und dessen Auswirkungen auf die globale Wirtschaft. Hatten die USA die letzte Annäherung zwischen Nord- und Südkorea unterminiert, wurden Vermutungen laut, dass nun ein erneuter Versucht gemacht werden könnte, da die USA durch den Krieg im Nahen Osten abgelenkt werden.

07 Uhr 00

Die gestern Abend geäußerten Hoffnungen auf eine beginnende Deeskalation haben sich leider nicht erfüllt.

Laut iranischen Medienberichten trafen US-amerikanisch-israelische Luftangriffe Energieanlagen in den iranischen Städten Isfahan und Khorramshahr. Zu den Zielen gehörten ein Gebäude der Gasverwaltung, eine Druckstation und eine Pipeline; es wurden keine Opfer gemeldet.

Die Angriffe fanden statt, obwohl Trump erklärt hatte, er habe die Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur nach Gesprächen mit Teheran um fünf Tage verschoben.

Die Vereinigten Staaten haben dem Iran zudem über Vermittler eine Botschaft übermittelt, und der Iran gibt an, diese Vorschläge derzeit zu prüfen – CBS-News

Hier sind einige der neuesten wichtigen Entwicklungen im Iran-Krieg:

  • Der Iran hat am Dienstag eine neue Raketenwelle gegen Israel abgefeuert, nur wenige Stunden nachdem US-Präsident Donald Trump die Gespräche zur Beendigung des Krieges als „sehr gut“ bezeichnet hatte, obwohl Teheran bestritt, dass überhaupt ein Dialog stattgefunden habe.
  • Israel griff über Nacht sieben Gebiete in den südlichen Vororten von Beirut an, berichteten libanesische Staatsmedien am Dienstag.
  • Al Jazeera Arabic berichtet, dass in Bechamoun, einer Stadt südlich der libanesischen Hauptstadt Beirut, mindestens zwei Menschen getötet und fünf weitere verletzt wurden.
  • Die USA werden ihre Angriffe auf den Iran fortsetzen, wobei die Pause nur für Angriffe auf Teherans Energieanlagen gilt, berichtete Semafor am Montag unter Berufung auf einen US-Beamten.
  • Luftangriffe auf eine Anlage der irakischen Volksmobilisierungskräfte in der westlichen Provinz Anbar töteten mindestens 10 Kämpfer, darunter den Einsatzleiter in Anbar, und verwundeten 30 weitere, berichtete Reuters.
  • Israelische Siedler haben in der besetzten Westbank die dritte Nacht in Folge zugeschlagen und Fahrzeuge in der Nähe des Militärkontrollpunkts Zaatara südlich von Nablus angegriffen, wie die Nachrichtenagentur Wafa berichtete.
  • Saudi-Arabien gab an, während mehrstündiger Angriffe in der Nacht im Osten des Landes eine Welle von mehr als 20 Drohnen abgefangen zu haben, während Kuwait auf Drohnen- und Raketenangriffe reagierte. In Bahrain wurden Sirenen ausgelöst.
  • Der weltweite Flugverkehr ist weiterhin stark beeinträchtigt, nachdem der Krieg im Iran die Schließung wichtiger Drehkreuze im Nahen Osten, darunter Dubai, Doha und Abu Dhabi, erzwungen und Zehntausende Passagiere gestrandet hat.

07 Uhr 30:

Iran gibt an, dass 208 Kinder durch US-amerikanisch-israelische Angriffe getötet wurden

Die Zahl der Kinder, die seit Kriegsbeginn am 28. Februar im Iran getötet wurden, ist auf 208 gestiegen, teilte der Leiter des Rettungsdienstes in einer Videoerklärung im staatlichen iranischen Rundfunk mit. Jafar Miadfar sagte, 168 dieser Kinder seien bei den US-Luftangriffen auf die Mädchenschule in der Stadt Minab zu Beginn des Krieges getötet worden. Dreizehn der getöteten Kinder waren jünger als fünf Jahre, darunter ein drei Tage altes Neugeborenes.

Nach Angaben der iranischen Regierung wurden bisher landesweit mehr als 1.500 Zivilisten getötet. Miadfar sagte außerdem, dass während des Krieges rund 318 Einrichtungen der Gesundheitsinfrastruktur beschädigt worden seien, darunter 49 Notfallstationen, 186 Gesundheitszentren und 40 Krankenhäuser. Etwa 12 der beschädigten Krankenhäuser seien derzeit außer Betrieb.

Philippinischer Präsident bezeichnet Flugausfälle wegen Treibstoffknappheit als „durchaus mögliche Option“

Die Philippinen bezeichneten Flugausfälle aufgrund einer durch den Krieg der USA und Israels gegen den Iran verursachten Knappheit an Flugtreibstoff als „durchaus mögliche Option“, berichtete Bloomberg News am Dienstag unter Berufung auf ein Interview mit dem Präsidenten des südostasiatischen Landes. Mehrere Länder hätten philippinische Fluggesellschaften darüber informiert, dass sie Flugzeuge nicht betanken könnten, was philippinische Betreiber dazu zwinge, Treibstoff sowohl für den Hin- als auch für den Rückflug mitzuführen, sagte Präsident Ferdinand Marcos Jr. gegenüber Bloomberg.

Andere asiatische Länder, darunter Vietnam, haben erklärt, dass Fluggesellschaften sich darauf vorbereiten, ab Anfang April Treibstoffzuschläge auf internationalen Strecken zu erheben.

08 Uhr 30:

Israel und die USA sind bereit, die Konfrontation mit Russland und China zu verschärfen,  so  Generalleutnant McMaster. Der ehemalige nationale US-Sicherheitsberater bestätigt beiläufig gegenüber CBS, dass der Krieg kurz vor einer Ausweitung steht:  „Derzeit sind einige Schiffe mit Festbrennstoff aus China unterwegs. Ich glaube nicht, dass sie es bis in den Iran schaffen werden“, erklärte er. McMaster sagt, die IDF habe nun Schiffe im Kaspischen Meer im Visier: eine wichtige Handelsroute zwischen Russland und dem Iran.

Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich erklärte am Montag, Israel solle seine Grenze zum Libanon nach Norden bis zum Litani-Fluss, tief im Südlibanon, verschieben. Seine Äußerungen waren die bislang deutlichsten eines hochrangigen israelischen Politiker, die auf eine mögliche Eroberung libanesischen Territoriums während des andauernden Krieges hindeuten.

Haaretz berichtete, dass US-Präsident Donald Trump sich Zeit verschafft, um zu entscheiden, ob er weiterhin Risiken eingehen will, um einen größeren Durchbruch zu erzielen, oder ob er Kompromissen zustimmen soll, die der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nicht akzeptieren würde, da die iranischen Angriffe auf Israel seit Beginn des Krieges gegen den Iran ununterbrochen andauern.

09 Uhr 00

Israel ist dabei, endlich den Traum seit 1948 zu erfüllen, und den Libanon bis zum Fluss Litani zu annektieren. Sieben Brücken wurden bereits zerstört und damit faktisch ein Drittel des Libanons bereits vom Rest des Landes verkehrsmäßig abgetrennt. Flüchtlinge, die es nicht schnell genug aus dem Bereich geschafft haben, werden nun genau so unter dem Bombenhagel sterben, wie jene, welche erklärten, dass sie ihre Heimat, in der sie seit Generationen lebten, nicht aufgeben wollten. Israelische Minister erklärten offen, nun diesen Teil des Libanons wie Gaza behandeln zu wollen.

Es bleibt abzuwarten, wie der Widerstand, ob und wie die Hisbollah in der Lage sein wird, die Invasion zurückzuschlagen. In der Vergangenheit war das verschiedene Male, wenn auch erst nach einem blutigen Befreiungskrieg, möglich gewesen. Aber diesmal ist der Libanon vom Norden des Landes abgeschnitten und grenzt in Osten an das inzwischen von der Terrororganisation HTS kontrollierte Syrien, welches mit Israel kooperiert. Während im Westen, vor der Küste, die israelische Marine die Küste kontrolliert.

Israelische Foltermethoden

Um ein Geständnis seines Vaters zu erzwingen, haben israelische Soldaten in Gaza auf einem 18 Monate alten Kind Zigaretten ausgedrückt und ihm einen Nagel durch das Bein gestochen. Sie hielten ihn über 10 Stunden lang als Geisel. Von der Infektion bekam er Fieber. Mehr über aktuelle israelische Foltermethoden bei Al Jazeera oder New Arab

Während korrupte arabische Führer mit der angreifenden Koalition kooperieren, wächst die Unmut in den Bevölkerungen der Nachbarstaaten Israels. Und Berichten zufolge soll Saudi-Arabien, das bereits einmal half, einen Aufstand in Bahrain blutig niederzuschlagen, Jordanien aufgefordert haben, tausende von Spezialkräften zur Aufstandsbekämpfung nach Bahrain zu schicken.

New York Times berichtet, wie Mossad im Iran Demonstrationen zum „Aufstand“ machte

Dass der Krieg gegen den Iran seit 1979 andauert dürfte bekannt sein. Trotzdem glauben immer noch Menschen an die „30.000 Toten durch Mullahs“ während der letzten Unruhen im Iran. Die New York Times hat das jetzt mal ausführlich analysiert, natürlich aus westlicher Sicht. „Während sich die USA und Israel auf den Krieg gegen den Iran vorbereiteten, unterbreitete der Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad Premierminister Benjamin Netanjahu einen Plan. David Barnea, der Mossad-Chef, erklärte, sein Dienst könne innerhalb weniger Tage nach Kriegsbeginn die iranische Opposition mobilisieren und so Unruhen und andere Aufstände auslösen, die sogar zum Sturz der iranischen Regierung führen könnten. Barnea präsentierte diesen Vorschlag Mitte Januar auch hochrangigen Beamten der Trump-Regierung bei einem Besuch in Washington.“ Mehr in einem separaten Artikel.

o9 Uhr 30:

Der iranische Energieminister Abbas Aliabadi erklärte am Dienstag, das Land habe seine Energieversorgung dezentralisiert und könne im Falle von Angriffen seitens der USA und Israels die Stromerzeugungsanlagen rasch wieder aufbauen. „Die Menschen sollten sich keinerlei Sorgen machen; sollten Kraftwerke getroffen werden, werden sie schnell wieder aufgebaut und modernisiert“, sagte Aliabadi in einer Stellungnahme, die vom iranischen Sender IRIB verbreitet wurde.

Der südkoreanische Außenminister Cho Hyun bat am Dienstag seinen omanischen Amtskollegen um Unterstützung bei der Versorgung mit Rohöl und Flüssigerdgas (LNG), wie Chos Büro mitteilte. Grund dafür seien Lieferunterbrechungen im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten.

11 Uhr 00

USA erpressen Europa mit Energielieferungen

Was wir heute im Schatten des Krieges gegen den Iran erleben, ist eine lange Jahre durchgeführte Politik. Bombardiere die Alternativen, welche ein Kunde hat, bis er nur noch dich als Lieferanten hat, dann kannst du verlangen, was du willst. Zuerst die NordStream, dann der Irankrieg, dessen Folgen von den meisten Analysten vorausgesagt worden war, mit Schäden an den Gas- und Ölförderanlagen und Unterbrechung der Straße von Hormus. Europa hat nun nur noch die USA als Lieferanten, und Donald Trump sagt: Unterschreibe den vorgeschlagenen Deal bis Donnerstag ohne Veränderungen, sonst ...

Nur wer die WAHRE Geschichten der letzten Kriege nicht kennt, ist nun überrascht.

11 Uhr 30:

Zuerst sprengen die USA das europäische Nordstream-Netz. Dann entfesseln die USA einen Krieg, der die LNG-Alternative aus Katar abschneidet. Nun erpresst die USA die EU, indem sie droht, die US-amerikanischen LNG-Lieferungen einzustellen.

Ursula von der Leyen erklärt unterdessen, die USA seien der engste Verbündete der EU…

12 Uhr 30

Die Straße von Hormus ist NICHT gesperrt. Details im Artikel.

15 Uhr 00

Ein angeblicher Angriff des Irans auf Bahrain entpuppte sich als Zerstörung durch eine US-Rakete, nicht eine Tomahawk, wie ursprünglich gemeldet wurde, sondern eine Patriot-Luftabwehrrakete.

Im Libanon beugt sich die Regierung unter dem Druck der USA und Saudi-Arabiens und weist den iranischen Botschafter aus. Man darf nicht vergessen, dass das Land finanziell vollkommen von Saudi-Arabien und den USA abhängig gemacht wurde. Der Präsident wurde von den USA ausgesucht, und die Armee von den USA bezahlt. Aber immerhin hat sie sich bisher geweigert, die Hisbollah in einem Bürgerkrieg anzugreifen, um die Besatzung des Libanons durch Israel zu vereinfachen.

Reuters berichtet, dass der Iran weiter Raketen nach Israel schickt, während Pakistan sich als Vermittler zwischen den Kriegsparteien anbietet.

Die New York Times berichtet, dass Saudi-Arabien angeblich die USA drängen, den Krieg gegen den Iran zu verstärken. Dies ist äußerst unglaubwürdig. Saudi-Arabien hatte durch Vermittlung Chinas eine Versöhnung begonnen, und wie man hörte, bereits riesige Investitionen in dem aufstrebenden Markt Iran ins Auge gefasst. Man könnte es als Teil einer teile und herrsche-Strategie interpretieren. Die Zeitung lebt von bewusst gestreuten „Leaks“ und war schon des Öfteren Opfer oder Täter bei Desinformationskampagnen. Aber natürlich kann man in diesem Krieg nichts ausschließen.

Deutschland ändert Position

Entgegen den bisherigen Äußerungen von Ministern der Bundesregierung erklärt der Bundespräsident Steinmeier, dass der US-israelische Krieg gegen den Iran ein Verstoß gegen das Völkerrecht ist.

Die nächste größere Eskalation

Die nächste größere Eskalation im Angriffskrieg gegen den Iran wird für Freitag erwartet, wenn die ersten Bodentruppe in die Nähe kommen. Analysten erwarten, dass diese zunächst die Aufgabe haben werden, den Küstenstrich östlich on der Straße von Hormus zu besetzen, um von dort aus dann die Straße von Hormus unter die Kontrolle zu bringen.

16 Uhr 30:

Obwohl der US-Präsident 5 Tage ohne Angriffe auf den Energiesektor des Irans angekündigt hatte, fanden diese trotzdem statt. Daher wird immer häufiger geäußert, dass die Äußerungen des US-Präsidenten lediglich Einfluss auf Ölpreise und Aktienkurse nehmen sollen. Aber auch nicht ausgeschlossen, dass Israel systematisch jeden Versuch eines Endes des Krieges unterminiert.

In einem Video erkennt man noch einmal den Unterschied zwischen Irans Mehrfachsprengköpfen und der durch Israel z.B. im Libanon oder Gaza eingesetzten Streumunition … oder Phosphorbomben.

18 Uhr 30:

Die staatliche Gasgesellschaft Katars hat für eine Reihe ihrer Verträge höhere Gewalt geltend gemacht; davon betroffen sind voraussichtlich LNG-Abnehmer in Italien, Belgien, Südkorea und China. QatarEnergy erklärte, die Entscheidung sei infolge des iranischen Angriffs auf die Produktionsanlage in Ras Laffan in der vergangenen Woche getroffen worden.

Chinas oberster Diplomat erklärte seinem iranischen Amtskollegen am Dienstag in einem Telefonat, dass „Gespräche immer besser sind als weiter zu kämpfen“, nachdem Teheran die Behauptung von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen hatte, es hätten Verhandlungen stattgefunden. „Es ist zu hoffen, dass alle Parteien jede Gelegenheit und jedes Zeitfenster für den Frieden nutzen und den Friedensverhandlungsprozess so schnell wie möglich in Gang setzen“, sagte Wang Yi laut einer Erklärung des chinesischen Außenministeriums zu Abbas Araghchi.

Laut einer Umfrage von Reuters und Ipsos ist die Zustimmungsrate von Präsident Donald Trump in den letzten Tagen auf den niedrigsten Stand seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus gesunken und beträgt nur mehr 36%.

US-Militär und Big Tech manipulieren gemeinsam die Berichterstattung über den Krieg gegen den Iran

Das Pentagon koordiniert umfassende Bemühungen, um zu beeinflussen – und zu unterdrücken –, was die Öffentlichkeit über den Krieg gegen den Iran sieht und liest, wie aus einem Memo hervorgeht, das dem US-Journalisten Ken Klippenstein vorliegt. Es zwingt private Satellitenunternehmen dazu, sogenannte „Beratungsregeln“ zur Kriegsberichterstattung zu befolgen, die in einer Richtlinie festgelegt sind, die Berichten zufolge am 28. Februar – dem Tag, an dem die US-amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran begannen – erlassen wurde.

Eine Folie der US Space Force weist die Betreiber ausdrücklich an, jegliche Formulierungen zu vermeiden, die auf eine Kampfschadensbewertung (BDA) oder operative Schlussfolgerungen hindeuten. Formulierungen wie „Ziel zerstört“, „Ziel eliminiert“ oder „Struktur außer Gefecht gesetzt“ sind verboten. Formulierungen, die darauf hindeuten, dass ein Angriff erfolgreich war oder fehlgeschlagen ist, sind zu vermeiden.

19 Uhr 00:

Pakistan soll Berichten zufolge als Vermittler bei geheimen Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA fungieren und hat laut mehreren Medienberichten sogar Islamabad als möglichen Ort für Gespräche auf hoher Ebene vorgeschlagen. Während der Iran direkte Gespräche öffentlich dementiert, bestätigte sein Außenministerium, dass es „über bestimmte befreundete Staaten Botschaften erhalten“ habe, in denen die Bitte der USA um Verhandlungen übermittelt wurde.

Aufnahmen zeigen die Schäden, die durch die US-israelische Aggression am Imam-Ali-Krankenhaus in Andimeshk in der Provinz Khuzestan im Südwesten des Iran verursacht wurden. Laut dem Leiter der Iranischen Rotkreuzgesellschaft (IRCS), Pir Hossein Kolivand, wurden durch die Luftangriffe der USA und Israels insgesamt 81.365 zivile Einrichtungen beschädigt. Dazu gehören medizinische Einrichtungen, Schulen und Krankenwagen, was er als schwerwiegenden Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht und die Genfer Konvention brandmarkte.

Laut „New York Times“, der sich auf Personen beruft, die von amerikanischen Beamten über die Gespräche informiert wurden, hat der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman US-Präsident Donald Trump dazu gedrängt, den Krieg gegen den Iran fortzusetzen, und dabei den andauernden Krieg zwischen den USA und Israel als „historische Chance“ zur Neugestaltung des Nahen Ostens dargestellt.

Der von der Bevölkerungsgruppe der Christen gestellte libanesische Präsident Joseph Aoun bekräftigte bei einem Treffen im Baabda-Palast mit dem britischen Chefberater für Verteidigungsfragen im Nahen Osten und Nordafrika, Admiral Edward Ahlgren, sowie dem britischen Botschafter im Libanon, Hamish Cowell, dass „der Krieg hätte vermieden werden können, wenn Israel den Aufforderungen zum Rückzug aus den von ihm besetzten Gebieten nachgekommen wäre und sich an das Waffenstillstandsabkommen von 2024 gehalten hätte“. Er fügte hinzu, dass die israelische Aggression weitreichende Zerstörungen in den libanesischen Städten und Dörfern verursacht habe, die Ziel der Bombardements waren, und merkte an, dass „Israels Angriffe auf Brücken darauf abzielten, Gebiete südlich des Litani-Flusses vom Rest des Landes abzuschneiden, was schwerwiegende humanitäre und wirtschaftliche Folgen hatte“.

21 Uhr 00

Immer mehr Analysten erklären, dass alle Aussagen von Donald Trump derzeit nur ein Ziel haben: Den Öl- und damit Benzinpreis in den USA niedrig zu halten und die Börsen zu beruhigen, bis genügend Marines und internationale Hilfe erscheint, mit der dann versucht wird, „die Straße von Hormus zu befreien“, die ja eigentlich gar nicht blockiert ist, sondern deren Blockierung durch die Sanktionen der USA gegen Zahlungen an den Iran ausgelöst wird. Also mindestens bis Freitag.

„In einem Gespräch mit Reportern im Weißen Haus erwähnte Präsident Trump ein mysteriöses ‚Geschenk‘, das die USA gestern vom Iran erhalten hatten, und sprach vage darüber:

‚Weil sie ein Abkommen schließen werden. Sie werden ein Abkommen schließen. Sie haben gestern etwas wirklich Erstaunliches getan. Sie haben uns ein Geschenk gemacht, und das Geschenk ist heute angekommen. Es war ein sehr großes Geschenk von enormem Wert. Ich werde Ihnen nicht verraten, was es ist, aber es war ein sehr bedeutender Gewinn. Und sie haben es uns gegeben, und sie haben gesagt, dass sie es uns geben würden. Das bedeutete für mich nur eines: Wir haben es mit den richtigen Leuten zu tun. Nein, es hatte nichts mit Atomwaffen zu tun. Es hatte mit Öl und Gas zu tun. Und es war eine sehr nette Geste von ihnen.’“


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24. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran

23. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran

16 Kommentare

  1. Fritz Madersbacher 24. März 2026 um 22:22 Uhr - Antworten

    „Das bedeutete für mich nur eines: Wir haben es mit den richtigen Leuten zu tun“

    Eben waren „die richtigen Leute“ noch Teufel in Menschengestalt, die eliminiert/in Grund und Boden gebombt/“neutralisiert“ werden müssen (ein Sprachgebrauch, denn unsere verkommenen Medien wie selbstverständlich übernommen haben). Morgen werden sie es wieder sein. Wer das täglich/stündliche Gebrabbel noch für bare Münze nimmt, ist selbst schuld. Die Börsen werden das Spiel nicht mehr lange mitmachen können …

  2. Fritz Madersbacher 24. März 2026 um 19:56 Uhr - Antworten

    „Chinas oberster Diplomat erklärte seinem iranischen Amtskollegen am Dienstag in einem Telefonat, dass „Gespräche immer besser sind als weiter zu kämpfen“ … „Es ist zu hoffen, dass alle Parteien jede Gelegenheit und jedes Zeitfenster für den Frieden nutzen und den Friedensverhandlungsprozess so schnell wie möglich in Gang setzen“

    Für „Gespräche“ braucht es Gesprächspartner, nicht Betrüger und Aggressoren, die Gesprächsbereitschaft nur vortäuschen. „Friedensverhandlungen“, die von Angegriffenen den Angreifern angeboten werden, sind keine, sondern eine Aufforderung an die Angreifer, erst recht dreinzuschlagen. Wozu solche „Verhandlungen“ benutzt werden, ist dem Iran (und der Welt) nun zur Genüge vorgeführt worden …

  3. joseph53 24. März 2026 um 19:42 Uhr - Antworten

    Ami go home!
    Europe – it‘s time do say Good bye!

    Ja – es ist wirklich Zeit klar Stellung zu beziehen, so wie es der von mir minimal geschätzte deutsche Bundespräsident endlich getan hat, und klare Konsequenzen anzudeuten.

    Spanien hat es vorgemacht, hat die Nutzung aller US-Basen verhindert – Resteuropa sollte es nachmachen!
    Sollten Trump und Netanjahu das Ende der Aggression verweigern, werden USA und Israel vom EU-Rat offiziell zur Absetzung ihrer Präsidenten aufgefordert.

    Gleichzeitig verhandeln wir mit der Unterstützung Orbans, Ficos und anderer Williger mit Russland, beenden den Ukrainekrieg sofort und erneuern unsere Energieverträge.
    Den Energiebezug aus Mittelost verhandeln wir mit dem Iran, bezahlen mit Yuan und beschützen die Lieferungen mit eigenem Militär.
    Alle Mittelost-Lieferanten werden folgen.

    Ami go home – take Israel home too!

    Wo ist das Problem?

  4. Glass Steagall Act 24. März 2026 um 12:17 Uhr - Antworten

    Weiterhin zeigt sich, die USA sind Europas größter Feind! Von der Leyen ebenfalls!

    Wieso ist eigentlich die amerikanische Bevölkerung so passiv? Versteht sie nicht, dass sie diese ganzen Kriege bezahlen muss? Wenn die US-Bevölkerung verlangt, dass der Krieg beendet werden muss, dann steht die Regierung unter Druck!

    Was ist mit der europäischen Bevölkerung? Warum verlangt sie nicht die Beendigung aller Sanktionen gegen Russland? Jeder, der hier in Europa die USA unterstützt, solle rausgeschmissen werden!

    Was ist mit der Weltbevölkerung los? Warum schauen sie alle tatenlos zu, wie sich die Welt immer mehr zu einem Ort des Wahnsinns entwickelt? Sie leidet und schweigt.

    Sämtliche Diktatoren, korrupte Politiker und größenwahnsinnige Herrscher können nur existieren, solange die Masse sie gewähren lässt!

    • Fritz Madersbacher 24. März 2026 um 14:39 Uhr - Antworten

      @Glass Steagall Act
      24. März 2026 um 12:17 Uhr

      Es rettet uns kein höheres Wesen,
      kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun.
      Uns aus dem Elend zu erlösen,
      können wir nur selber tun!

      Daran hat sich nichts geändert …

      • joseph53 24. März 2026 um 22:06 Uhr

        warum beginnen wir nicht endlich damit?
        Denkt nach, wie man die Menschen „für den Frieden“ auf die Straße bringen könnte.
        Wenn die Medien fast nur Propaganda für Kriege verbreiten, die nur der Rüstungsindustrie, deren Lobbyisten und den jahrzehntelang versagenden Politikern nützen – und allen anderen schaden – müßten wir doch einen Ansatz finden.

  5. lines 24. März 2026 um 12:16 Uhr - Antworten

    “ Nun erpresst die USA die EU, indem sie droht, die US-amerikanischen LNG-Lieferungen einzustellen. “

    wer solche „Freunde“ hat braucht keine Feinde……

    • Glass Steagall Act 24. März 2026 um 12:28 Uhr - Antworten

      Unsere korrupte Politik hatte doch beim Ausbruch der Ukraine-Konflikts behauptet, von Russland abhängig zu sein und die USA wären stattdessen der richtige Partner. Mal abgesehen davon, dass der „Bürger mit Verstand“ schon damals wusste, dass das alles Schwachsinn ist, wo sind die Lügner von damals nun? Was sind ihre Ausreden heute?

  6. therMOnukular 24. März 2026 um 11:32 Uhr - Antworten

    Kann mir bitte jemand mal ganz generell die Funktionsweise moderner Propaganda erklären? Ich verstehe da etwas nicht ganz…

    Den Amis ist es wirklich lieber, wir glauben ihr Flugzeugträger müsste wegen Scheißhausproblemen und einem Waschmaschinenbrand vom Schlachtfeld ins Reparatur-Dock, anstatt zu behaupten, dass er im heroischen Kampf beschädigt wurde?
    Den Amis ist lieber, wir glauben, dass sie ihre eignen Flugzeuge versehentlich reihenweise selbst abschießen? Dass sie in der Luft zusammenstoßen oder auch einfach so vom Himmel fallen?
    Den Amis ist es tatsächlich lieber, sie präsentieren uns zahlreiche Hollywood-Explosionen von aufgemalten Dummies, als weniger oder gar keine Videos?

    Inwiefern genau lässt das die USA und den Wertewesten „stark“ und „souverän“ aussehen?

    „Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer absurder zu lügen“.
    Läuft.
    (Ich liebe diesen Spruch)

  7. Hello 24. März 2026 um 9:39 Uhr - Antworten

    „Die Angriffe fanden statt, obwohl Trump erklärt hatte, er habe die Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur nach Gesprächen mit Teheran um fünf Tage verschoben.“

    Sobald die USA irgendetwas Positives ankündigen oder gar versprechen, ist höchste Alarmbereitschaft angesagt.

  8. Jan 24. März 2026 um 8:13 Uhr - Antworten

    Selensky hat Primorsk, den russischen Ölhafen an der Ostsee bei St. Petersburg mit einer Drohne angreifen lassen. Es gibt weitere Meldungen über Ukrainische Angriffe auf russische Ölinfrastruktur in der Wolga-Region, ua Bashkortostan, am Wochenende.

    Versucht man eine künstliche Ölkrise herbeizuführen? Selensky wird immerhin von unserem Steuergeld bezahlt! Wenn man auf Öl verzichten möchte, ist das die eine Sache, in einer Ölkrise die Weltversorgung zu reduzieren, eine andere. Könnte man, liebe CDU/ÖVP, der Leyen einmal sagen, dass sie ihren Best Buddy etwas zurückpfeifen möge?

    Die EU hat richtigerweise versucht, ihre Ölimporte zu diversifizieren. Dabei spielt Öl aus Kasachstan, Tengiz, eine wichtige Rolle. Dieses Öl geht einmal durch die Druschba-Pipeline nach Deutschland und Ungarn, vor der Zerstörung durch die Ukraine mit 2,1 Mio bpd) und über die CPC-Pipeline (Caspian Pipeline Consortium) nach Noworossijsk und dann weiter per Schiff. Ende 2025 ist die CPC durch einen ukrainischen Dronenangriff zerstört worden und transportiert nur noch die Hälfte der vorher 1,8 Mio bpd.

    Vor der Sperre der Straße von Hormus hat die EU etwa 4 mio bpd aus Nahost bezogen, zuzüglich Ölprodukten. Die Schäden, Schäden, für die die Europäer Selensky teuer bezahlen, liegen also nochmal in dieser Größenordnung. Die gesamten Rohölimporte der EU liegen bei 10 Mio bpd.

    • Jan 24. März 2026 um 16:20 Uhr - Antworten

      Die Importe von Erdgas & LNG im Vergleich vor und nach der Sprengung von Nordstream:

      Die Importe aus Russland sind von 40% der Gesamtimporte auf 10% gefallen, die aus den USA haben sich von 8% auf 25% verdreifacht. Norwegen ist nach der Sprengung zum größten Lieferanten aufgestiegen mit einer Steigerung von 30% auf 35%. Algerien und Katar sind mit je 8% etwa gleich geblieben. Etwa 8% konnten nicht ersetzt werden und fehlen bis heute.

      Es gibt auch noch eine EU-Eigenproduktion, die ca. bei 10% des Verbrauchs liegt. Eigenproduktion und das, was noch aus Russland kommt, sind etwa gleich groß, die USA liefern etwas mehr als das Doppelte der Eigenproduktion, Norwegen das Dreifache.

      Etwa 20% der US-LNG-Lieferungen stammen aus kanadischem Pipelinegas und werden in den USA verflüssigt. Die Verflüssigung zu LNG ist energieintensiv, etwa 10% gehen verloren.

      Die Ölimporte aus den USA in die EU sind von Sommer 2025, also vor Sprengung von CPC und Druschba durch Selensky von 0,6 Mio bpd auf heute 0,8 Mio bpd gestiegen. Zum Vergleich: Norwegen liefert knapp 2 Mio bpd.

  9. Daisy 24. März 2026 um 7:39 Uhr - Antworten

    Isr. will keinen Frieden. Anscheinend begreift es nicht, dass es am Rande des Abgrunds steht…

    Die Köpfe der Analysten rauchen. Viele Verschwôrungstheorien sind im Umlauf. Die Börsenkurse gingen durch die Decke…

    Was mag der Grund für das Verschieben des äh derben Ultimatums sein? Nun, möglicherweise hat man Trump erklärt, dass dieser Krieg nur noch ausarten kann. Etliche Golfstaaten sind ja auch im Gespräch mit der Trumpadministration. Es gibt ja nichts mehr, nur noch isr. False Flags, A-Bomben, totale Zerstôrung der Infrastruktur, feet on the ground means straight to the grave…ein Weltkrieg droht, eine noch nie da gewesene Wirtschaftskrise…

    Araghtschi hat mit Lawrow telefoniert. Russland setzt sich für baldigen Frieden ein. Da kann sich Trump bedanken dafür.

    Trump: Ich und der Ajatollah könnten die Straße von Hormus gemeinsam kontroIlieren… Abgesehen davon, dass man sich selbst nicht an erster Stelle nennt, frage ich mich, wie alt Donald eigentlich ist. Weiters träumt er schon von Friedenszeiten, in denen er einfach alles angereicherte Uran nicht im Iran belassen werde, sondern es sich „selbst zu holen“…

    Nunja, alles atmet auf. Ich kann nur hoffen, dass es nicht bis zum letzten kommt. Isr. wütet jedoch weiter. Es ist sichtlich sauer, dass Trump Friedensgespräche anpeilt. Ich habe Videos gesehen bei JackReveal, wie Isr..elis über die Nachbarn reden. Da bleibt dir die Spucke weg. Tatsächlich stehen viele auf Pipies Seite. Das hätte ich nicht gedacht. Nun, wenn alles vorbei sein wird, werden wieder fast alle im Widerstand gewesen sein…

    • Daisy 24. März 2026 um 7:45 Uhr - Antworten

      Oh!!
      EU-Politiker blamieren sich komplett: Minister findet Iran nicht auf Karte
      Bulgarien? Türkei? Afghanistan? So absurd verorten EU-Politiker den Iran. Diese Leute entscheiden über Krieg – und kennen nicht einmal die Weltkarte. Schock-Test im EU-Parlament: Jeder Dritte scheitert an einfacher Iran-Frage. „Irgendwo da halt“ – selten wurde politische Inkompetenz so sichtbar.

      https://exxpress.at/politik/eu-politiker-blamieren-sich-komplett-minister-findet-iran-nicht-auf-karte/

    • Jan 24. März 2026 um 8:27 Uhr - Antworten

      Offenbar verhandeln die USA mit Überläufern, die eine iranische Regierung nach Vorbild der venezolanischen Regierungschefin Delcy Rodríguez bilden können. Politico berichtet über Gespräche mit Parlamentssprecher Mohammad ⁠Bagher Ghalibaf, die dieser dementiert. Er sei allerdings ein muslimischer Hardliner.

      • Daisy 24. März 2026 um 8:50 Uhr

        Ja, da war was…Trump sagte, er wolle den Namen des Verhandlers nicht nennen, da er sonst gefährdet sei, worauf Isr. prompt ein Bild mit dem Namen des Überläufers veröffentlichte.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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