
Pandemien als großes Geschäft
Die Epstein-Files belegen keinen pädo-satanischen Menschenhandel, aber sie entlarven, dass Pandemien nichts mit Gesundheitskrisen zu tun haben, sondern ein lang geplantes gigantisches Geschäftsmodell geworden sind.
TKP hat wie viele andere Medien und Journalisten über die Pandemiepläne von Epstein und Gates berichtet. Die Epstein-Akten erzählen auch eine Geschichte über Pläne und Investitionen der Superreichen vor Corona.
Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser versucht mit einer parlamentarischen Anfrage an die EU-Kommission weitere Hintergründe aufzudecken. Gibt es Organisationen und Personen mit Verbindungen zum Epstein-Netzwerk EU-Gelder erhalten haben?
Hauser in einer Aussendung weiter:
„Die Epstein-Files zeigen viele Abgründe der Eliten auf, aber auch, dass Gesundheit und sogar Pandemien als Geschäftsmodell gesehen werden“, berichtete der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser. „Mehrere Medien und Einzelpersonen haben mit Hinblick auf Corona die Epstein-Akten durchsucht und auch viel gefunden!“, meinte der Freiheitliche. „Sie zeigen, dass die finanziellen und institutionellen Strukturen zur Vorbereitung auf eine Pandemie – und vor allem zum massiven finanziellen Gewinn privater Investoren – lange vor dem Eintreten der COVID-19-Pandemie geschaffen wurden.“
„Die Grundlagen der Pandemievorsorge als gigantisches Geschäftsmodell starteten in den 1990er-Jahren. Nach der Finanzkrise von 2008 beschleunigte sich dieser Rahmen rasant, als privates Kapital, globale Gesundheitspolitik und Risikofinanzierung zunehmend zusammenwirkten“, berichtete der Freiheitliche und Hauser nannte konkrete Ereignisse: „Ein Briefing der Gates-Stiftung beschreibt beispielsweise den sogenannten ‚Global Health Investment Fund‘ mit dem Ziel fünf bis sieben Prozent Rendite auf Medikamente und Impfstoffe zu erzielen, abgesichert durch eine Kapitalgarantie von sechzig Prozent.“
„Die Durchsicht der Akten zeigt, wie intensiv die Themen ‚Pandemie‘ und ‚Impfungen‘ diskutiert wurden. Im Juli 2011, also nach seiner Verurteilung, schickte beispielsweise Epstein eine interne E-Mail an Boris Nikolic, Bill Gates’ wissenschaftlichen und technologischen Chefberater. Versteckt in der operativen Sprache findet sich darin eine Formulierung, die es wert ist, zweimal gelesen zu werden: ‚Ein isolierter Vorschlag, der Bill mehr Geld für Impfstoffe verschaffen wird. Damit war damals schon klar, dass mit Impfstoffen viel Geld zu verdienen ist! Es ging also nicht um ‚mehr Forschung‘, nicht um ‚Kranke‘, nicht um ‚Notfallkapazitäten‘, nicht um das ‚Gesundheitswesen‘ – nur um Geld für Impfstoffe“, betonte Hauser. „Pandemie und Impfungen wurden von den Beteiligten wie von Investmentbankern besprochen. Es ging wohl darum, wie sich am Epstein-Netzwerk beteiligte Personen und Institutionen die Taschen vollstopfen können.“
Bild „There is no pandemic [COVID-denialism conspiracy graffiti]“ by aestheticsofcrisis is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.
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Epstein-Files entblößen die Pandemie-Industrie
Pandemie-Übung: WHO testet neue Machtbefugnisse
Das hegt den Verdacht, dass die vielen „Aufklärer“ Videos über Menschenfresser auch nur dem Zweck dienen, sich damit die Taschen vollzustopfen und den Blick vom Coronaverbrechen abzulenken. Denn diese „selbstlosen Kinderretter“, und auch ihre Anhänger, erscheinen nicht, wenn eine Demonstration zum Kinderschutz gestartet wird. Demo in Berlin am Samstag und keiner geht hin …
Es gibt Bereiche die vom Profit ausgenommen werden müssten.
Dazu gehört das Gesundheitswesen mit allen seinen Komponenten.
Dass das nicht oder nur extrem schwer durchsetzbar ist ist mir klar.
Aber eben darum kommt es zu diesen unmenschlichen Auswüchsen.