Weiterhin Luftnotlagen wegen plötzlicher Erkrankungen von Piloten

27. Februar 2026von 2,7 Minuten Lesezeit

Das fliegende Personal der Airlines, insbesondere die Piloten, gehören zu den meistgeimpften Berufsgruppen. Sie werden auch am engsten medizinisch überwacht. Seit der Impfkampagne kommt es immer wieder zu plötzlichen und unerwarteten Erkrankungen und auch zu Todesfällen. Die Vorfälle haben sich jetzt in die jüngere Altersgruppe der Kopiloten verschoben.

Nach Impfbeginn kam es zu Vorfällen insbesondere bei Piloten, also älteren Jahrgängen. Darunter auch Todesfälle und langfristige Berufsunfähigkeit. Neuerdings scheinen Erkrankungen überwiegend die jüngeren First Officers zu betreffen, was im Einklang steht mit Entwicklungen in der Allgemeinbevölkerung. Die Food and Drug Administration (FDA) der USA hatte am 1. Juli 2025 einen beispiellosen Schritt unternommen und die Sicherheitshinweise für die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna gegen SARS-CoV-2 aktualisiert. Die aktualisierten Hinweise warnen nun ausdrücklich vor einem „extrem hohen“ Risiko für Myokarditis – einer potenziell lebensbedrohlichen Herzerkrankung – bei jungen Männern. Und damit typisch bei den First Officers im Cockpit.

In der Folge wieder einige ausgewählte Beispiele für seit dem November 2025 aufgetretene Vorfälle, wie sie von den Airliners for Humanity AT aufgelistet wurden.

Air Seychelles First Officer am 22. Dezember 2025 handlungsunfähig: Auf dem Air Seychelles Flug HM49 von Mahe nach Mauritius wurde der Kopilot handlungsunfähig. Der Kapitän setzte den Flug fort und landete den Airbus A320-200N sicher in Mauritius.

Um den Rückflug nach Mahe durchzuführen, wurde eine Ersatzcrew nach Mauritius gebracht.

Skywest Captain am 2. Februar handlungsunfähig: Flug Skywest SKW3795 war auf dem Weg von Minneapolis nach Chicago. Bereits im finalen Landeanflug musste sich der Kapitän, der auch das Flugzeug flog, übergeben, und war für einige Sekunden nicht ansprechbar.

Der Kopilot übernahm die Kontrolle, meldete eine Luftnotlage und landete den Embraer E175LR sicher in Chicago.

Jet2 Kopilot wird am 3. Februar im Landeanflug ohnmächtig: JET2 Flug LS980 war auf dem Weg von Lanzarote nach Manchester, als der erste Offizier im Sinkflug das Bewusstsein verlor.

Der Kapitän meldete eine Luftnotlage, setzte den Anflug fort und landete den Airbus A321 Neo sicher in Manchester.

Malta Air First Officer am 6. Februar handlungsunfähig: Eine Boeing 737-800 der Malta Air führte im Auftrag von Ryanair Flug FR3202 von Manchester (Großbritannien) nach Rzeszów (Polen) durch. Während des Reiseflugs musste der Kopilot erbrechen und konnte seine Aufgaben nicht mehr wahrnehmen.

Der Kapitän übernahm die Kontrolle über die Boeing, setzte den Flug fort und landete das Flugzeug – ohne einen Notfall zu melden – sicher in Polen.

Der Vorfall wurde als schwerwiegend eingestuft und wird untersucht.

Easyjet First Officer am 17. Februar handlungsunfähig: Auf dem Easyjet Flug U22268 von Gibraltar nach Manchester wurde im Sinkflug der Kopilot handlungsunfähig.

Der Kapitän meldete eine Luftnotlage und landete das Flugzeug sicher in Manchester.


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5 Kommentare

  1. triple-delta 27. Februar 2026 um 11:39 Uhr - Antworten

    Es hat noch gar nicht richtig begonnen. Bei HIV dauerte es ohne Behandlung ca. 8 Jahre zwischen der Erstinfektion und dem Ausbruch der Erkankung. Ähnliches erwarte ich bei der mRNA-Brühe auch.

    • Nitrolast 27. Februar 2026 um 15:02 Uhr - Antworten

      Erst hieß ein Jahr. Dann sind alle Tot.
      Danach innerhalb von 3 Jahren.
      Dann waren es 5 Jahre.
      Eine Tabelle gibt an: Maximal 10 Jahre Lebenszeit.
      Jetzt kommen sie mit 8.

      Was denn nu?

    • Jan 27. Februar 2026 um 15:54 Uhr - Antworten

      Das wird niemand seriös beantworten können, schon daher, weil wir nicht wissen, was in den Spritzen drin war, und Gerichte das für völlig normal halten.

      Wenn drin war, was angegeben ist, also nur modRNA und harmlose Hilfsstoffe, dann stellt sich die Frage, wann die Spike-Produktion eingestellt wird. Einzelfällen zufolge nie. Das Spike-Protein wirkt entzündungsfördernd, was langfristig Lebenszeit verkürzt. Dazu gibt es keine Daten.

      Es gibt die Idee, dass die Spritzen körperintern „shedden“ könnten. Dh die modRNA wird „als genetischer Code eingebaut“, multipliziert und über Vesikel in andere Zellen eingebaut. Das könnte langfristig eine Kaskade auslösen, die die Entzündungen verstärken. Das müsste aber sichtbar werden, dh dass bei vielen Menschen unerklärliche Symptome schlimmer werden würden, da die Entzündungslast steigt.

      Es gibt außerdem die Idee, dass ein zweites zukünftiges Virus in Kombination einen Zykotinsturm auslösen könnte. Der Mechanusmus dafür wäre bekannt.

      Was wir derzeit sehen, zumindest in meinem Umfeld, ist eine deutliche Zunahme von kardiovaskulären, psychischen und Krebs-Erkrankungen. Die Biochemie dahinter ist weitgehend bekannt, die Krankheits- und Todesfälle werden aber nicht der Spritze zugeordnet.

      Weitere Langfristrisiken fielen mir nicht ein.

    • rudifluegl 27. Februar 2026 um 20:52 Uhr - Antworten

      HIV wird längst nicht mehr als der Hauptverursacher von Aids angesehen.
      In Wahrheit begannen die Symptome zum Beispiel mit dem Medikament AZT!
      Die Behandlung erfolgt inzwischen vielfältiger. Auch hier ist die Annahme, Lebensweise, Umweltgifte, spezielle Mittel, die Menschen aus dem Risikomilieu zu sich nehmen weitestgehend durchgedrungen.
      Sogar der HIV Entdecker Montagnier konnte dem zustimmen.
      Die Erreger, die Faktoren die koinzident auftreten, heißen inzwischen Mykoplasmen und HHV6!
      In Afrika unterscheiden sich die Aids Zuschreibungen radikal zu den westlichen!
      Also wenn wir schon bei einem Blog der Aufdeckung von Pharmalügen sind….. bei Aids halt zu machen ist verfehlt!!!

      • rudifluegl 27. Februar 2026 um 21:02 Uhr

        radikal von…..
        Einer der Großverbrecher der auch bei Corona, die über 30 Jahren schon beschmutzten Hände im Spiel hatte ist der ebemalige Leiter des USA National Institutes of Allergy and Infectious Diseases _ NIAID_

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