Rekorde im Februar: Kälte, niedrigste Speicherstände bei Gas, Rekordimporte von LNG

23. Februar 2026von 3,7 Minuten Lesezeit

Der Klimawandel geht im zweiten Jahr Richtung Abkühlung, die Energiepolitik der EU in Richtung Katastrophe. Die Gasspeicher sind ein Monat vor dem Endes Winters leer wie nie zuvor und das trotz Rekordimporten von LNG.

Im Jahr 2025 folgten einem etwas kälteren Winter ein ebenso frischer Frühling. Einem sehr kalten Mai folgte ein ebenso kalter Juni und ein noch kälterer Juli. Die Konzern- und Regierungs-Medien retteten sich damit, dass es nur gefühlt kälter gewesen sei, sonst aber das drittwärmste der letzten zehn Jahre. Allerdings gab es dann schon im Oktober, erheblich früher als sonst, gefühlt ziemlich viel Schnee und gemessene Minusgrade. Anfang August 2025 hat TKP genau das nun zu beobachtende Wetter vorhergesagt, basierend auf den Analysen von Professor David Dilley. Bestimmend dafür sind bekannte Zyklen der Sonne und der Ozeane, die über mehrere Jahrzehnte laufen und sich immer wieder wiederholen.

Unter dem Strich kommt heraus, dass der Höhepunkt der Klimaerwärmung 2024 mit dem Maximum des Solaren Schwabe Zyklus überschritten wurde und nun eine länger andauernde (voraussichtlich etwa 50 Jahre) Phase der Abkühlungen folgen wird. Alle Maßnahmen der „Energiewende“ um CO2 zu reduzieren, werden uns nun gewaltig in den Hintern beißen.

Rekordlieferungen von Gas

Europa ist auf dem besten Weg, seinen bisherigen Rekord für monatliche LNG-Importe im Februar zu brechen. Analyst Kpler prognostiziert angesichts der schnell schwindenden Gasvorräte eine Gesamtmenge von 14,20 Millionen Tonnen. Diese Menge würde einen Anstieg gegenüber den im Januar importierten 13,67 Millionen Tonnen bedeuten, wie Clyde Russell von Reuters in einem Bericht über die LNG-Märkte feststellte. Die Gesamtmenge für Februar 2026 würde auch einen Anstieg von 22 % gegenüber dem Vorjahr bedeuten, was ebenfalls auf die Klima-Abkühlung hindeutet. Mehr als die Hälfte dieser Gesamtmenge, nämlich 57 %, stammte aus den Vereinigten Staaten mit 8,05 Millionen Tonnen. Dennoch importierte Europa auch in diesem Monat weiterhin russisches Flüssiggas mit einer Gesamtmenge von 1,6 Millionen Tonnen. Das wäre ein Rückgang gegenüber 1,68 Millionen Tonnen im Januar.

Für die Zukunft prognostiziert Kpler einen Anstieg der europäischen Importe von Flüssiggas aus den USA auf 11,19 Millionen Tonnen im nächsten Monat, da die EU speziell darauf bedacht ist, ihre erschöpften Gasspeicher wieder aufzufüllen, die auf 30 % gefallen sind, gegenüber einem Fünfjahresdurchschnitt von 49 % für diese Jahreszeit.

Tiefststände der Gasspeicher

Es ist unverdientes Glück, dass es am Wochenenede wärmer geworden ist. Denn immer mehr Länder sind unter die 20% Schwelle gerutscht oder sind eben dabei.

Hier ist der Stand von heute Morgen wie ihn AGSI meldet:

Den Negativrekord halten die Niederlande mit einem Speicherfüllstand von 11,85%. Erschwerend kommt hinzu, dass bereits in drei Provinzen die Stromnetze so überlastet sind, das kein Kunde mehr hinzugefügt werden kann.

Fallen die Gasleitungen als Energielieferanten aus, können auch bestehende Kunden nicht mit Strom heizen, ohne ein Blackout zu verursachen. Das ist eine Folge der ohne Basisverständnis von Technik und Physik betriebenen Energiepolitik von EU und einigen Ländern.

Kroatien folgt mit 12,75% Speicherstand und dann kommt bereits Deutschland mit nur mehr 20,53% in den Gasspeichern.

Im Durchschnitt der letzten 31 Tage hat Deutschland für den Eigenbedarf 2425 GWh Gas täglich importiert. Der Verbrauch war jedoch 4117 GWh, die Differenz von 1720 GWh kam aus den Speichern. Russland hat früher etwa 1700 GWh geliefert. Wenn die Niederlande kein Gas von den LNG-Terminals mehr nach Deutschland weiterliefern wegen Eigenbedarf, dann kann es durchaus zu ausfällen und in der Folge zu Brownouts oder Blackouts kommen.

US Forderungen zu Gaslieferungen

Während die US-LNG-Exporte nach Europa Rekordhöhen erreichen, hat US-Energieminister Chris Wright die EU aufgefordert, ihre Methanverordnung aufzuheben, die die Kosten für LNG-Exporteure erhöhen würde.

Im Dezember letzten Jahres forderte Wright, dass die EU US-Energieexporteure bis 2035 von ihrer Methanverordnung ausnimmt. Die Überwachung, Berichterstattung und Überprüfung von Emissionen soll gemäß der Richtlinie ab 2027 in Kraft treten.

Es gibt noch zwei weitere Richtlinien mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit, die laut Wright negative Auswirkungen auf die Energieimporte der EU aus den USA haben würden.

Verschärfend werden sich die Jahr für Jahr kälter werdenden Winter auswirken.


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2 Kommentare

  1. Jan 23. Februar 2026 um 14:28 Uhr - Antworten

    Eine 50jährige Kälteperiode führt natürlich zu weniger Nahrungsmitteln, wobei Gräser im Gegensatz zu Zuckerrüben, Getreide und Soja noch am tolerantesten sind. Gräser können nur über Tiere für den Menschen nutzbar gemacht werden, durch Milch- und Fleischwirtschaft.

    Während 50 Jahren, danach wird es ja wieder wärmer, ist es unmöglich, kältetolerante Zuchtformen zu entwickeln, die oft Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende benötigen. Die logische Konsequenz kann nur sein, dass wir sowohl kältetolerantes Saatgut als auch wärmetolerantes Saatgut ziehen, samt verschiedenen Schädlingsresistenzen, und diese dauerhaft in Kultur halten, jedoch mengenmäßig die gerade sinnvollen ausweiten.

    So wirds aber nicht gemacht! Wer die Samenbanken von Arche Noah und Co kennt, weiß, dass da viel zuwenig drin ist.

    Ebenso müssen wir Tierrassen erhalten, die mit unterschiedlichen Temperaturen zurecht kommen, weil Veränderungen in den Ressourcen es plötzlich unmöglich machen, Gewächshäuser oder Tierställe zu heizen.

    Derartige Erhaltungszuchten können im Kapitalismus nicht kompetitiv sein. Sie müssen daher subventioniert werden oder im idealistischen Hobbybereich verbleiben. Dem schiebt die EU, deren Vertreter meinen, GOTT HAT UNS ERKOREN, DIE MENSCHEN ZU KNECHTEN!!!, ein Riegel vor, indem die Vorschriften für fünf Tiere dieselben sind wie für 50.000 Tiere.

  2. VerarmterAdel 23. Februar 2026 um 12:28 Uhr - Antworten

    Passt doch alles zu den Zielen der Agenda 21/2030.

    Sage mir niemand, die ferngesteuerten Polituhren wüssten nicht sehr genau, was passiert.

    Neue Welt-Ordnung (NWO)
    Ziele der UN Agenda 21 / 2030

    Fast alle Ziele basieren auf der Lüge von der anthropogenen Klimaerwärmung und den realen Maßnahmen wie CO2-Bepreisung um die fiktive anthropogene Klimaerwärmung zu stoppen.

    Eine-Welt-Regierung

    Bargeldlose Eine-Welt-Währung

    Eine-Welt-Zentralbank

    Eine-Welt-Militär

    Ende jeglicher nationaler Souveränität

    Ende aller privater Immobilien

    Ende der Familieneinheit

    Entvölkerung, Kontrolle von Bevölkerungswachstum und Bevölkerungsdichte

    Obligatorische Impfungen mit Mehrfachimpfstoffen

    Universelles Grundeinkommen (Austerität)

    Mircogechippte Gesellschaft für Einkauf, Reisen, Tracking und Controlling

    Implementierung eines weltweiten Social Credit Systems (wie in China)

    Billionen von Geräten am 5G-Überwachungssystem (Internet of Things)

    Erziehung der Kinder durch die Regierung

    Staatliche und durch den Staat kontrollierte Schulen, Hochschulen, Universitäten

    Ende des privaten Transportes und des Privatbesitzes von Autos usw.

    Betrieb aller Geschäfte durch Regierungen/Konzerne

    Einschränkung nicht notwendigen Flugverkehrs

    Konzentration der Menschen in menschliche Siedlungszonen, Megacities

    Ende der Bewässerung

    Ende privater Bauernhöfe und Viehhaltung

    Ende von Einfamilienhäusern

    Eingeschränkte Landnutzung, die menschlichen Bedürfnissen dient

    Verbot natürlicher, nicht synthetischer Drogen und naturheilkundlicher Medizin

    Ende der fossilen Brennstoffe

    — Conona-Terror: Es geht um die Agenda 21/2030 und um nichts anderes – https://coronistan.blogspot.com/2021/02/conona-terror-es-geht-um-die-agenda.html

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