Das Märchen from „Froschgift“

20. Februar 2026von 11,7 Minuten Lesezeit

Nowitschok ist out, jetzt ist es Froschgift. John Helmer hatte in dem in deutscher Sprache erschienen Buch ausführlich die Chronologie des Märchens vom vergifteten Nawalny erklärt. Aber nun gibt es eine neue Wendung. Er sei mit Froschgift vom bösen Putin getötet worden. Und Deutschland will „die Bombe“. Was passiert da gerade?

Beginnen wir mit einem Auszug aus dem Buch von John HelmerDer Nawalny-Nowitschok-Komplex„. Das Buch über eine angebliche Vergiftung des mit einstelligen Zustimmungsraten angeblichen „Oppositionsführers“ Alexej Nawalny durch die russische Regierung liest sich wie ein Politkrimi. Er begann im September 2020. Helmer weist auf Widersprüche, Vertuschungen, Behauptungen, Lügen hin. In dem Buch arbeitet er sauber heraus, dass die offiziellen Aussagen den eigenen Untersuchungen widersprechen.

„Die Bedeutung der Haarprobenuntersuchung durch die deutschen Ärzte lag darin begründet, dass sie den Nachweis von Lithium und Benzodiazepinen im Blut und Urin von Nawalny bei seiner Ankunft in Berlin bestätigte.

Der bereits zitierte britische Toxikologe fügte hinzu, dass die Konzentrationen der Medikamente in den Haarproben auch Nawalnys Abhängigkeit von diesen Medikamenten bestätigen könnten, lange bevor er in Tomsk ankam und lange vor dem ‚Vorfall‘ mit Nowitschok: ‚Ohne den tatsächlichen Haaranalysebericht zu sehen, können wir nur vermuten, welche spezifischen Medikamente und Verbindungen im Blut, Urin und Haar vorhanden waren. Im Haar finden sich ausschließlich Verbindungen, die vor dem Angriff eingenommen worden sein müssen. Wenn sich, wie im Berliner Bericht angegeben, ‚diverse‘ Medikamente im Haar befanden, müsste Nawalny als chronischer Drogenabhängiger bezeichnet werden. Dies und die im Berliner Bericht ebenfalls festgestellten multiplen bakteriellen Infektionen dürften einen ausgebildeten Facharzt, der sich die Daten ansieht, vermuten lassen, bei dem Patienten handle es sich um einen heruntergekommenen Obdachlosen mit einem ernsthaften Drogenproblem und psychischen Problemen.‘

Medizinische Psychiater und Toxikologen bestätigten, dass die ‚Cocktail‘-Kombination von Medikamenten, die Nawalny vor seinem Zusammenbruch am 20. August eingenommen hatte, seine nachfolgenden Symptome und die Ursache seines Zusammenbruchs erklären könnte. Lithium, so der Bericht eines britischen Regierungstoxikologen aus der 40. Kalenderwoche 2021, ‚würde bei einem normalen Drogentest nicht nachgewiesen werden und muss aus irgendeinem Grund angezeigt worden sein, damit sie (die Ärzte der Charité) einen speziellen, gezielten Test durchführen konnten. Es wäre interessant zu wissen, warum darauf getestet wurde und wie hoch die Blutkonzentration war – haben die Russen (Nawalny) wegen einer bipolaren Störung behandelt?‘

Eckardt wurde gebeten, seine Gründe für die Untersuchung von Nawalny auf Lithium und Benzodiazepine zu erläutern. Zudem wurde er gefragt, welche spezifischen Verbindungen in der von ihm angeordneten Haarprobenuntersuchung am vierten Tag nachgewiesen wurden. Eckardt weigerte sich, zu antworten oder das zu liefern, was die OVCW letzte Woche als ‚glaubwürdige Erklärung‘ bezeichnet hatte.

Dem Fallbericht zu Nawalny war ein von Eckardt und Leindl als ‚ergänzender Anhang‘ bezeichnetes Dokument beigefügt. Dieser mittlerweile gelöschte Anhang umfasste vier separate Zusammenfassungen klinischer Daten. …“

Das mysteriöse Froschgift

Nun schauen wir uns die neuesten Märchen an, die uns für einen Krieg gegen den dämonisierten Feind vorbereiten sollen. In Europa kursieren Berichte, dass Nawalny in russischer Haft durch Froschgift ermordet worden sei.

Was war passiert? Großbritannien, Schweden, Frankreich, Deutschland und die Niederlande behaupteten überraschend, der vor zwei Jahren (!) im Gefängnis verstorbene Alexei Nawalny sei an den Giften eines südamerikanischen Pfeilgiftfrosches gestorben. Allerdings schien das nicht mit den USA abgesprochen. Denn der US-Außenminister Rubio spielte den Bericht der Europäer herunter.

Nicht ganz unironisch verurteilte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, dies als Täuschungsmanöver, um von den Ermittlungen zu Nord Stream und der Veröffentlichung der Epstein-Dokumenteabzulenken. Tatsächlich gilt nach wie vor, dass Putin keinerlei Grund hatte den politisch vollkommen irrelevanten Nawalny zu töten, aber der Westen jeden Grund hat zu lügen, dass er es möglicherweise tat. Tatsächlich war bekannt, dass Putin vor Nawalnys Tod einem Gefangenenaustausch mit ungenannten russischen Gefangenen im Westen zugestimmt hatte. Darüber hinaus kamen US-Geheimdienste überraschenderweise zu dem Schluss, dass Putin den Tod Nawalnys nicht angeordnet hatte. Es gibt also nicht einmal einen halbwegs glaubwürdigen Grund, Russland für verantwortlich zu halten. Doch die Europäer taten es trotzdem.

Die russische Botschaft in London erklärte: „Der Zweck dieser Farce ist klar: die schwindende antirussische Stimmung in westlichen Gesellschaften neu zu entfachen. Wo kein wirklicher Vorwand existiert, wird einfach einer erfunden.“ Der russische Botschafter in Deutschland hingegen glaubt, dass dies in Wirklichkeit dazu dient, „die Bemühungen um einen direkten Dialog mit Moskau zu untergraben, über den in Europa in letzter Zeit vermehrt gesprochen wurde“, nachdem Macrons diplomatischer Berater angeblich Moskau besucht hatte.

Korybko weist darauf hin, dass der Ständige Vertreter Russlands bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen diese Ansicht zu teilen scheint. Ihm zufolge sei klar, dass ein sinnvoller Dialog mit dem Westen in absehbarer Zeit unmöglich ist. „Sie haben sich bereits entschieden und sind davon überzeugt, dass unser Land wahllos Menschen mit Polonium, Nowitschok und Froschgift vergiftet und damit gegen alle Normen und Verpflichtungen aus internationalen Verträgen verstößt.“

Verschwiegen werde dabei der größere Kontext der laufenden Gespräche Russlands mit den USA und der Ukraine, die nun von den USA vermittelt werden, sowie die Sabotageversuche der Europäer. Es ist daher wahrscheinlich, dass die jüngsten Behauptungen über die Vergiftung Nawalnys durch Russland dazu dienen, „unbedarfte Ermittler“ von den Ermittlungen zu Nord Stream und der Veröffentlichung der Epstein-Dokumente abzulenken, eine Wiederaufnahme des russisch-europäischen Dialogs zu verhindern und die Gespräche Russlands mit den USA und der Ukraine zu sabotieren.

Das Verfolgen all dieser Ziele in diesem heiklen Moment des Ukraine-Konflikts, so Korybko, entspreche der Vorgehensweise der Europäer, insbesondere Großbritanniens, dessen Rolle in diesem Schauspiel nicht unterschätzt werden sollte. Es sei durchaus möglich, dass es sich in erster Linie um eine britische Provokation handelt, der sich mehrere westeuropäische Partner anschlossen, um dieser jüngsten Behauptung Glaubwürdigkeit zu verleihen. Überraschend sei allerdings, dass Frankreich sich beteiligte, nachdem Macrons diplomatischer Berater Berichten zufolge erst kürzlich Moskau besucht hatte.

Eine Erklärung wäre, dass Frankreich ein doppeltes Spiel spielt, indem es sich als Stimme Westeuropas und Kanal für die Annäherung Russlands präsentiert und so sein Ansehen steigert, während es letztlich in Wirklichkeit heuchlerisch handelt. Deshalb habe es sich dieser britischen Provokation angeschlossen.

Was ist da in Vorbereitung?

Immer wenn man glaubt, noch unglaubwürdiger können Aussagen von Regierungen nun wirklich nicht sein, kommt ein neues Highlight. Das ist nicht mehr lustig, das beginnt beängstigend zu werden. Besonders, wenn man dann solche Meldungen liest.

„Bundeskanzler Friedrich Merz dringt auf erste konkrete Schritte zum Aufbau eines europäischen Nuklearschirms noch in diesem Jahr. Dazu habe man bereits vertrauliche Gespräche mit Frankreich eingeleitet, teilt Merz in einem Namensbeitrag in der US-Zeitschrift Foreign Affairs mit. Frankreich hatte zuvor eine enge Kooperation seiner Atomstreitkräfte mit Großbritannien initiiert. Es bietet zudem seit Jahren an, seinen Nuklearschirm auf die gesamte EU auszuweiten, was bisher jedoch daran gescheitert ist, dass Deutschland Mitbestimmung über Frankreichs Atomwaffen und über ihren etwaigen Einsatz verlangt. In der aktuell zum wiederholten Mal anschwellenden Debatte wird erneut auch über eine mögliche deutsche Bombe diskutiert. Diese sei allerdings mit gewaltigem Aufwand und mit immensen Kosten verbunden, heißt es. Beschleunigt worden ist die Debatte durch eine neue Studie der Münchner Sicherheitskonferenz, die fünf Optionen für eine europäische Abschreckung gegen Nuklearmächte diskutiert. Zumindest übergangsweise sei man dabei auf den US-Atomschirm angewiesen. Die Option, energisch auf nukleare Abrüstung zu setzen, wird nicht ernsthaft in Betracht gezogen.“

Der letzte Satz beweist, dass hier bewusst gegen den Atomwaffensperrvertrag verstoßen wird. Denn dieser sieht vor, dass die Atommächte aktiv an der Abrüstung und der letztendlichen Abschaffung von Kernwaffen mitwirken. Stattdessen wird modernisiert, erweitert, vergrößert und immer mehr Länder wollen Kernwaffen haben. Denn offensichtlich benutzen die großen Atomstaaten solche, um Nichtatomstaaten zu bedrohen und erpressen, was ebenfalls ausdrücklich durch den NPT ausgeschlossen sein sollte. Und Froschgift soll die Notwendigkeit von deutschen Atombomben unterstützen?

Neokolonialismus oder Imperialismus

Man fragt sich angesichts von Reden während der Münchner Kriegskonferenz, denn um Frieden geht es längst nicht mehr, ernsthaft, ob der Westen glaubt, alte Herrlichkeit durch eine Renaissance von Kolonialismus wieder herstellen zu können, oder ob es ganz einfach der verzweifelte Versuch von Imperialisten ist, die aufstrebenden neuen Mächte nicht so mächtig werden zu lassen, dass sie selbst nur noch „Gleiche unter Gleichen“ sind. Wenn noch irgendjemand nicht verstand, dass der Versuch nach dem 2. Weltkrieg endgültig gescheitert ist, die Weltordnung auf Verträgen und Gesetzen aufzubauen, statt auf Macht und Stärke, der sollte spätestens seit diesen Reden begreifen, dass wir gesellschaftlich die Geschichte mal wieder ein paar hundert Jahre zurückdrehen.

Gaza, Venezuela, Iran, Grönland usw. im Ausland, Sanktionen gegen Autoren, Verbote, Zensur und Verleumdungen im Inland sind die Beweise dafür, dass die nächsten Jahre durch Gewalt geprägt sein werden, nicht durch Kooperation, Verträge und Gesetze. Hoffen wir, dass diese Phase nicht wieder in einer dieser Katastrophen endet, nach denen dann alle sagen „nie wieder„.

Der neueste zynische Kommentar von John Helmer zum Froschgift-Gate

Der ecuadorianische Pfeilgiftfrosch (Epipedobates anthonyi) produziert das tödliche Gift Epibatidin nicht aus Bosheit. Eher aufgrund von Verdauungsbeschwerden.

Britischen Toxikologen zufolge wird Epibatidin im Darm des Frosches aus Vorläuferchemikalien – ebenfalls Giftstoffen – synthetisiert, die von Fliegen, Ameisen, Käfern und anderen Insekten stammen, die im selben Lebensraum leben und in Reichweite der Froschzunge sind. Frösche in Gefangenschaft in einem Chemiewaffenlabor in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich oder Schweden könnten kein Epibatidin produzieren, es sei denn, die giftigen Insekten, die sie fressen, wären ebenfalls in Gefangenschaft. „Streng genommen müsste ein Frosch in Gefangenschaft dieselbe Vielfalt an Nahrung erhalten, die er auch in freier Wildbahn frisst“, erklärt ein forensischer Toxikologe in England. „Diese Ameisen, Insekten usw. in freier Wildbahn enthalten die Toxine und Chemikalien, die der Frosch aufnimmt und daraus sein eigenes Gift produziert. Ein Labor bräuchte also einen Vorrat dieser Insekten, die im natürlichen Lebensraum des Frosches vorkommen, damit der in Gefangenschaft gehaltene Frosch das Gift produzieren kann. Man müsste lebende Ameisen aus Brasilien per Luftpost ins Labor schicken. Nicht unmöglich, aber wenn ein Toxikologe das Gift ohnehin post mortem nachweisen kann, warum sollte man sich diese Mühe machen?“

Die britischen Entdecker des Frosches in den 1970er Jahren berichteten von den großen Schwierigkeiten, die sie hatten, die vergifteten von den unvergifteten Fröschen im ecuadorianischen Dschungel zu isolieren. In den 1990er Jahren war dieses Problem jedoch von Wissenschaftlern in der gesamten zivilisierten Welt der chemischen Kriegsführung gelöst. Mit Mitteln aus den militärischen Forschungsbudgets ihrer Regierungen synthetisierten sie daraufhin Epibatidin, sodass die Versorgung auch ohne die vorhandenen Insekten und Frösche sichergestellt werden konnte. In der Wikipedia-Zusammenfassung der wissenschaftlichen Erkenntnisse heißt es: „Es wurden mehr als fünfzig Methoden zur Synthese im Labor entwickelt.“

Die Amerikaner synthetisierten und lagerten Epibatidin als Erste, gefolgt von den Briten. Weitere Amerikaner folgten 1993. Die Chinesen entwickelten ihre Synthesemethode an einer Universität in Virginia, ebenfalls 1993. Die Russen folgten zwanzig Jahre später. Die erste öffentlich dokumentierte Synthese des Giftes durch russische Forscher wurde 2013 bekannt gegeben.

In einer Pressemitteilung der britischen Regierung vom 14. Februar hieß es: „Analysen von Proben von Alexei Nawalny haben das Vorhandensein von Epibatidin eindeutig bestätigt. Epibatidin ist ein Gift, das in Pfeilgiftfröschen in Südamerika vorkommt. Es kommt in Russland nicht natürlich vor.“

Die fünf Regierungen – Großbritannien, Schweden, Frankreich, Deutschland und die Niederlande – behaupten, dass „angesichts der Toxizität von Epibatidin und der berichteten Symptome eine Vergiftung höchstwahrscheinlich die Todesursache war. Nawalny starb in Haft, was bedeutet, dass Russland die Mittel, das Motiv und die Gelegenheit hatte, ihm dieses Gift zu verabreichen.“ In Bezug auf die Nowitschok-Vorwürfe in Deutschland, als Nawalny in einem Berliner Krankenhaus lag, und in Großbritannien nach den Fällen Skripal und Sturgess heißt es in der Pressemitteilung weiter: „Nur der russische Staat verfügte über die Mittel, das Motiv und die Missachtung des Völkerrechts, um diese Angriffe durchzuführen.“

Das ist falsch.

Die staatlichen Chemiewaffeneinrichtungen der USA und Großbritanniens hatten Epibatidin nicht nur mehr als ein Jahrzehnt vor den Russen synthetisiert, sondern auch beträchtliche Vorräte für die Erprobung von Gegengiften auf dem Schlachtfeld sowie für die kommerzielle Herstellung von Schmerzmitteln angelegt.

Ähnlich wie die Rolle von Porton Down (Defence Science and Technology Laboratory, DSTL, siehe Titelbild) bei der Herstellung und Lagerung von Nowitschok in Großbritannien vor den mutmaßlichen russischen Anschlägen von 2018 und die Beteiligung deutscher, französischer und schwedischer Labore an der Analyse der Nawalny-Proben im Jahr 2020, sind die Mittel, Motive und Möglichkeiten zur Fälschung der Geschichte um die russische Vergiftung seit Jahren offen dokumentiert.

Julia Nawalnajas Darstellungen der Vergiftungsvorwürfe bestätigen, dass sie und die hinter ihr stehenden Regierungsbehörden diese über sechs Monate lang in Laboren vorbereitet haben, deren Namen sie nicht nennen wollen, und mit Beweismitteln aus Gewebeproben, die nach zwei Jahren forensisch wertlos sind. Das bedeutet, es gibt keinen Beweis dafür, dass Nawalnys Proben echt sind – dass sie nicht manipuliert wurden.

Der Nachweis von Epibatadin in den Nawalny-Gewebeproben mag zwar „schlüssig“ sein, aber es ist „höchstwahrscheinlich“ – gemäß dem in der Pressemitteilung genannten Beweisstandard –, dass die Vergiftungsspuren erst nach Nawalnys Tod hinzugefügt wurden. Wissenschaftlich betrachtet ist die Spurensuche nach Epibatadin im ecuadorianischen Frosch eine Frage der Herpetologie; derselbe Prozess wird im aktuellen Informationskrieg und in der Fuchszoologie von Forensikern als „der Fuchs riecht zuerst seinen eigenen Bau“ bezeichnet.

Bild: Titel von John Helmers Kommentar

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Nawalnys Tod: Pressespiegel aus Russland
Das Internet vergisst doch!
Putin hatte keinen Grund, Nawalny zu töten, aber der Westen hat allen Grund, zu lügen

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